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Allgemeines
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Seniorenbeirat lädt in Caligari Filmbühne und zum Museumsbesuch ein

Der Seniorenbeirat lädt am Dienstag, 10. November, um 15.30 Uhr in die Caligari Filmbühne, Am Marktplatz 9, zum Film „Nurejew – The White Crow“, aus der Veranstaltungsreihe „Rückblende – Film ab“, ein.

Desweiteren lädt der Seniorenbeirat am Dienstag, 17. November, um 15 Uhr und 16 Uhr in die Ausstellung „August Macke – Paradies! Paradies?“, Museum, Friedrich-Ebert-Allee, ein. Der Eintritt für den Film kostet für alle Altersklassen fünf Euro.

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Wissenschaftler zweifeln an Corona-Maßnahmen: “Besorgniserregende Fehlentwicklungen”

Ein Bericht von RND ist für uns so wichtig, daß wir ihn für unsere Leser hier in Auszügen zitierern:

Eine Expertengruppe warnt Bund und Länder davor, die Bevölkerung mit immer neuen Drohungen vor einem Lockdown zur Disziplin zwingen zu wollen. Das sei kontraproduktiv. Sie fordern einen Kurswechsel.

Eine Gruppe von Wissenschaftlern, Kassenmanagern und Medizinern hat Bund und Ländern vorgeworfen, mit falschen Konzepten auf die steigende Zahl von Corona-Infizierten zu reagieren. Es gebe eine Reihe von “besorgniserregenden Fehlentwicklungen”, heißt es in einem Thesenpapier.

„Es überwiegt der Eindruck, daß die Verantwortlichen auf den immergleichen Vorgehensweisen beharren und Maßnahmen sogar noch verstärken, an deren Wirksamkeit und Akzeptanz es aus wissenschaftlicher Sicht größte Zweifel geben muß

Sie warnen Bund und Länder nachdrücklich davor, die Bevölkerung mit immer neuen Drohungen vor einem erneuten Lockdown zur Disziplin bewegen zu wollen. Dieser anhaltende und als alternativlos bezeichnete Bezug allein auf die Verantwortlichkeit des Einzelnen führe „zu Ermüdung, Abwendung und Flucht in falsche Heilslehren, aber nicht zu einer Verbesserung der Wirksamkeit der vorgeschlagenen beziehungsweise angeordneten Maßnahmen“, wird argumentiert.

Es sei von Anfang an klar gewesen, daß „eine sporadische Ausbreitung auch nicht allein durch noch so gut ausgestattete Gesundheitsämter und Nachverfolgungsmaßnahmen zu beherrschen ist“, schreiben die Autoren...

Hier der Link zum Originalartikel bei RND

 
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...der Kasteler Puff ist zu!

Vorgehen gegen illegale Prostitution

Am Donnerstagabend, 15. Oktober, fand eine gemeinsame Aktion des Ordnungsamtes und der Polizei in einer Prostitutionsstätte in Kastel statt.

Bei der Kontrolle wurden, trotz des Prostitutionsverbots nach der Corona-Verordnung, insgesamt sieben Prostituierte, zwei Freier, die Betreiberin und ein Mitarbeiter angetroffen.

Die anschließenden Personenüberprüfungen ergaben, daß vier Prostituierte ohne jegliche Bescheinigungen und zwei weitere Frauen ohne die erforderliche Gesundheitsbescheinigung ihre Dienstleistungen anboten.

Die Prostitutionsstätte wurde mit sofortiger Wirkung geschloßen und versiegelt. Alle Beteiligten erwarten Ordnungswidrigkeitsverfahren...

 
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Die Masken sind der größte Unsinn!

...das war mir von  Anfang an klar, wer nur etwas vernüftig nachdenken kann mußte merken, daß diese Dinger der absolute Unsinn sind, egal von welcher Seite man das betrachtet...

Das ist meine Meinung und daß ich damit nicht falsch liege zeigt ein Artikel bei reitschuster.de den ich nachfolgend stark gekürzt zitiere:

Für die einen ist sie eine Qual und Zumutung, für die anderen die Rettung vor der Pandemie: die Maske. Über den Mund- und Nasenschutz scheiden sich die Geister. Doch drumherum kommt heute niemand, wenn er nicht vor Monaten Vorräte Zuhause gebunkert hat. Selbst mit einem ärztlichen Attest, das einen von der Maskenpflicht befreit, kommt man in viele Geschäfte nicht rein.

Bezeichnend ist, daß etwa die Stiftung Warentest sonst wirklich auch noch so ausgefallene Dinge testet – aber in sieben Monaten der Pandemie noch keinen umfassenden Masken-Test auf die Reihe brachte. Dabei wäre das eigentlich ihre ureigenste Aufgabe.

Dafür gibt es nun einen Masken-Test aus der Schweiz. Das Labor Testex hat Masken unter die Lupe genommen. Keine der Stoffmasken und nur ein Teil der Hygienemasken besteht.

Das Ergebnis des Tests ist ein Desaster, wie es in dem Beitrag heißt. Besonders schlecht schneiden die acht getesteten Stoffmasken ab: „Die Filtrationseffizienz erweist sich als Killerkriterium. Sieben von acht Masken fallen bei der Laborprüfung laut Testex durch und filtern Partikel der Größe eines Mikrometers (ein Tausendstel Millimeter) nur ungenügend.

Ein Mikrometer entspricht in etwa der Tröpfchengröße, die Menschen beim Husten ausstoßen. Einzig die Maske Osann besteht diesen Test. Die Maske ist aber so dicht gewebt, daß sie als einzige beim Kriterium Luftdurchläßigkeit versagt. Sprich: Das Atmen fällt mit dieser Maske sehr schwer

Aber es kommt noch schlimmer. Denn das grundsätzliche Urteil von Testex, ist eindeutig: „‘Viele der getesteten Community-Masken erfüllen die Anforderungen an Filtration schlicht überhaupt nicht.

Ich finde es an der Zeit, daß auch hierzulande endlich mal der Journalismus den Mut zur Wahrheit findet und den Maskenquatsch als das definiert, was er ist, eben dies...

Und: nur mal so gesagt an die, welche so überaus "Maskengläubig" sind: Wenn Du einen "Infizierten" positiv Getesteten vor die hast, läßt Du Dich von dem absichtlich anhauchen, weil dessen Maske Dich ja sooooo gut schützt ??? - ...oder lieber doch nicht, hä?

(Manfred Simon)

 
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WHO: Kein Lockdown!

Offizielle Vertreter der WHO warnen inzwischen vor einem Lockdown. ...und die bundesdeutschen Medien berichten nicht darüber. Dr. David Nabarro ist Arzt und einer von sechs Sonderberichterstattern der WHO, er verkündet einen Kurswechsel der WHO.

Nabarro sagt in einem Interview: „Wir müßen lernen, einen Weg zu finden, mit diesem Virus zu koexistieren, der nicht mit großem Maß an Leiden und Tod verbunden ist. Das heißt, wir brauchen einen Mittelweg: Das Virus in Schach halten und gleichzeitig die Wirtschaft und das soziale Leben am Laufen zu halten. Wir denken, das ist machbar.“

Weiter führt der Arzt aus: „Wir bei der Weltgesundheitsorganisation befürworten Lockdowns nicht als Hauptmittel, um das Virus zu kontrollieren. In unseren Augen sind Lockdowns nur dafür gerechtfertigt, um Zeit zu gewinnen. Und zwar Zeit, um umzuorganisieren, um sich neu aufzustellen, um die eigenen Ressourcen neu auszutarieren.“

Nabarro rät statt Lockdowns zu Tests, Track-und-Trace Systemen und lokaler Organisation, die in der Lage ist, Ausbrüche von SARS-CoV-2 in der jeweiligen Region zu beschränken.

In den deutschen Medien wird über diesen Kurs der WHO so gut wie gar nicht berichtet.

Eigentlich hätte seine Aussage wie eine Bombe einschlagen müßen in einer funktionierenden Medienlandschaft. Eben gerade weil so viel davon die Rede ist, daß ein zweiter Lockdown drohen könnte. Die Position des WHO-Offiziellen zu beleuchten, wäre hier journalistische Pflicht. (Beitrag gekürzt)

Quelle: Boris Reitschuster - (reitschuster.de)

 


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Was wäre wenn... Angela Merkel dich um Rat in Sachen Flüchtlingspolitik fragen würde?

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