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Keine Panik wegen Affenpocken!

Wiesbadener Gesundheitsamt informiert

Seit Mai treten weltweit Fälle mit dem seltenen Erreger der Affenpocken beim Menschen auf. Auch in Deutschland sind die ersten Infektionen identifiziert worden. Die Sorge vor einer neuen Pandemie beunruhigt viele Menschen.

Affenpocken sind eine zoonotische Erkrankung, die von Tieren, vermutlich vor allem Nagetieren und gelegentlich Affen, auf den Menschen übertragen wird. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist selten und findet vorwiegend durch engen Kontakt statt. Derzeit wird untersucht inwiefern sexuelle Handlungen bei der Übertragung eine Rolle spielen. Grundsätzlich ist davon auszugehen, daß sich das Virus nicht so leicht übertragen läßt und daher das Ausbruchsgeschehen begrenzt bleibt.

In der Regel lösen die Affenpocken bei Menschen eine milde pockenähnliche Erkrankung aus. Beim gegenwärtigen Ausbruch außerhalb Afrikas handelt es sich um den westafrikanischen Virustyp, der als weniger gefährlich eingestuft wird als der zentralafrikanische Virustyp. Die Gefährdung für die Gesundheit der breiten Bevölkerung wird derzeit vom Gesundheitsamt Wiesbaden als gering eingeschätzt.

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...Fundsache (122)

Gefunden in einem Leserbrief bei BR:

Wer die Wahrheit nicht weiß,
ist bloß ein Dummkopf.
Aber wer sie weiß,
und sie eine Lüge nennt,
ist ein Verbrecher.

(Bert Brecht)

 
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...Fundsache (121)

.

(...gefundenn  in der JF)

 
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Fundsache (120)

(...gefunden in der JF) 

 
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Zitat

 

Ich verneige mich,

aber ich beuge mich nicht...

 
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Kastel: Rotlichtüberwachungsanlage an der Kreuzung Boelckestraße/Otto-Suhr-Ring wieder in Betrieb

Vor etwa Zwei Jahren hat die Umbauphase an der B 455 begonnen, bei der auch die Rotlichtüberwachungsanlage an der Kreuzung Boelckestraße/Otto-Suhr-Ring weichen mußte. Nachdem die Umbauphase beendet ist, wurde diese Anlage wieder aufgebaut und kann jetzt wieder in Betrieb genommen werden.

Die Mißachtung des Rotlichts an Lichtzeichenanlagen stellt ein erhebliches Gefahrenpotenzial für andere Verkehrsteilnehmer dar. Um dem entgegenzuwirken und Einfluß auf das Fahrverhalten der Verkehrsteilnehmer auszuüben, betreibt das Straßenverkehrsamt im Stadtgebiet stationäre Rotlichtüberwachungsanlagen.

Die Erfahrung zeigt, daß durch die Wahrnehmung eines Verkehrsüberwachungssystems ein hoher verkehrserzieherischer Effekt erzielt wird. Die Verkehrsteilnehmer leiten ihren Bremsvorgang rechtzeitig ein, um vor der Ampel anzuhalten, anstatt ihr Fahrzeug zu beschleunigen und bei „Dunkelgelb“ oder „Rot“ über die Kreuzung zu fahren.

Die Verkehrspolizei im Straßenverkehrsamt weist ausdrücklich darauf hin, daß das Überfahren einer roten Ampel nicht nur eine häufige Unfallursache darstellt, sondern im Falle der Ahndung auch nicht unerhebliche Konsequenzen für den Fahrer hat.

Die Rotlichtüberwachungsanlage wird voraussichtlich am Freitag, 6. Mai, in Betrieb genommen.

 


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