Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

Akk Zeitung

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Allgemeines
E-Mail PDF

Wundermittel Bewegung – Tips des Gesundheitsamtes

Haben Sie sich heute schon bewegt? Wenn nicht, dann tun Sie es. Bereits 30 Minuten körperliche Aktivitäten am Tag können für ihre Gesundheit förderlich sein.

Ein körperlich aktiver Lebensstil reduziert das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen, Übergewicht, Diabetes Typ II und Beschwerden des Muskel-Skelett-Apparates.

Wie eine gut dosierte Pille setzt die Aktivität eine Vielzahl physiologischer Vorgänge in Gang: Das Herz pumpt verstärkt, Botenstoffe rasen durch den Körper, Zellen werden repariert und gekräftigt, der Stoffwechsel verbessert sich.

Die Vorgänge sind komplex doch eins ist klar: Bewegung ist hocheffektiv, sowohl in der Prävention von Krankheiten als auch in der Nachsorge von Erkrankungen.

Weiterlesen...
 
E-Mail PDF

CDU-Arbeitsmarkt Experte zum öffentlichen CDA-Treff

Frankfurter Bundestagsabgeordneter Matthias Zimmer in Wiesbaden
 
Der hessische CDA-Landesvorsitzende und arbeitsmarktpolitische Experte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Prof. Dr. Matthias Zimmer kommt auf Einladung der hiesigen CDU-Sozialausschüße CDA zu einem öffentlichen Vortrag und anschließendem Gespräch nach Wiesbaden.
 
Die Veranstaltung findet am Dienstag, 29. Mai, um 19 Uhr in der CDU-Kreisgeschäftsstelle, 1. Stock, in der Frankfurter Str. 18 statt.  Gäste sind herzlich willkommen.

 
E-Mail PDF

Robust, Rot-Orange und ganz ruhig: Die neuen Räder von „mein Rad“

Die neuen Räder von ESWE Verkehr „mein Rad“ treffen Ende des Monats ein und werden dann unverzüglich montiert.

Ausgelegt sind die 500 robusten Räder vor allem für alltägliche Kurzstrecken und häufigen Fahrerwechsel. Das App-gestützte System startet im Juli.

Der Sattel verfügt über eine sogenannte „Bürostuhlhöhenverstellung“, dadurch kann der Sattel sehr schnell und stufenlos in der Höhe geändert werden.

Das Bügelschloß am Hinterrad funktioniert per App, sodaß die Räder jederzeit geparkt oder aber an der „Freien Station“ von ESWE Verkehr auch dann abgestellt werden können, wenn die Ständer in der Station bereits mit anderen Rädern belegt sind.

Weiterlesen...
 
E-Mail PDF

Störche in AKK

Auf einer Fahrradtour an Pfingsten habe ich eine sehr erfreuliche Entdeckung gemacht: an der Starkstrom-Ringleitung um unsere Orte herum befindet sich auf einem der Maste ein Storchennest!

Groß ist meine Freude, kann ich mich doch mit meinen 57 Lenzen nicht daran erinnern ein solches Nest auf AKK-Gemarkung gesehen zu haben...

Es ist eine Mär, daß Störche sich überwiegend von Fröschen ernähren, und deshalb Feuchtwiesen zum Brüten bevorzugen. Überwiegend ernähren sie sich von Mäusen, neben Würmern und Insekten(-Larven), weshalb die Wahl dieses Strommastes in der Feldmark nicht überrascht.
 
Vielleicht könnte angesichts dieser positiven Entwicklung der eine, oder andere Landwirt/Winzer ja an geeigneten Stellen gar einen Mast auf seinem Eigentum aufstellen, damit in Zukunft vielleicht noch mehr "Meister Adebar" bei uns ein Zuhause finden?! Das würde sicherlich auch auf das Interesse der Print- und TV-Medien stoßern...
 
Das Foto zeigt einen der Erbauer dieses "Eigenheims"...

(Siegfried Schneider) - Foto: Siegfried Schneider

 
E-Mail PDF

Historische Kasteler Stadtführungen im Spiegel des Heimatforschers

Im vierten Jahr, mit 42 Führungen und ca. 800 interessierten Teilnehmern, werden die historischen Stadtführungen kostenlos durch Heimatkundler Klaus Lehne vorgenommen, teilweise in Zusammenarbeit mit der VHS-AKK, aber auch Gruppenanmeldungen wie Jahrgänge, Sportgruppen, Wandergruppen, sonstige interessierte Teilnehmer aus Kastel, Kostheim, Mainz, Wiesbaden, Hochheim, Gustavsburg, sowie Gruppen der VHS-Wiesbaden gehören zu den Interessenten.

Beginn und Treffpunkt ist immer der Kirchplatz der kath. Kirche in Kastel, diesmal am Samstag, 19. Mai. 30 Teilnehmer wurden durch den Historiker anhand von Bildern und Dokumenten über die Zeit-Epochen exzellent informiert:

„Nachweislich, die ersten Menschen, die in der Region lebten, vor 3.000 Jahren, die Kelten, die im Jahre 400 vor der heutigen Zeitrechnung eine hohe Entwicklung erreicht hatten und hervorragende Stoffweber und Metall-Verarbeiter waren.

100 Jahre vor der aktuellen Zeitrechnung kamen die Germanen in die Region, die Chatten, oder an den Hängen des Taunus bis zum Rhein hin, die Mattiaker, ein Unterstamm der Chatten.

Fast 500 Jahre währte die römische Epoche, die von Franken abgelöst wurde, gehört zu der „historischen Aufklärung“. Faszinierend ist die 2000-jährige Geschichte von Kastel, welche als Einzige noch aus dem römischen Prinzipat ihre Ursprungsnamen erhalten hat.

Vortrefflich versteht es der „Historiker aus Leidenschaft“, die Zeitfenster in der wechselvollen Geschichte bei seinen gefragten Führungen zu öffnen. Daß es in der Mainzer Straße in der Mitte des 20. Jahrhundert 14 Gaststätten gab, in ganz Kastel sogar 33, erstaunte die Teilnehmer.

Die Führung endet nach ca. 90 Minuten am Geschichtsbrunnen. Erwähnt wird, daß der Brunnen mit Ochsenbrunnenwasser gefüllt ist, das Wasser in die Kasteler Muschel läuft und von dort abwärts durch die einzelnen Geschichtsepochen, wobei es am Schluß versickert und der Kreislauf von neuem beginnt.

Neugierig geworden? Termin vereinbaren: Telefon: 06134-6277.

(Herbert Fostel)

 
E-Mail PDF

Ausstellungseröffnung „Tiere in der Stadt“

Das Stadtarchiv Wiesbaden, Im Rad 42, lädt für Freitag, 25. Mai, 19 Uhr, zur Ausstellungseröffnung „Tiere in der Stadt“ mit Vortrag von Dr. Cornelia Rammelsberg ein.

In Städten lebten immer schon sehr viel mehr Tiere als Menschen. Das ist auch heute nicht anders. Schätzungen gehen davon aus, daß sich die menschliche Bevölkerung Wiesbadens, derzeit rund 290.000 Personen, ihren Lebensraum mit mehr als 580.000 Ratten und rund 35 Millionen Honigbienen teilt. 

Die Abteilung Steuerveranlagung der Landeshauptstadt Wiesbaden beziffert die Zahl der für den Stichtag 9. April 2018 erfaßten Hunde auf 9.511. Wie hoch die Dunkelziffer von Hunden ist, deren Steueranmeldung „vergessen“ wurde, läßt sich kaum abschätzen.

2016 waren laut Veterinäramt von TASSO e.V. im Stadtgebiet Wiesbaden 12.485 Katzenhalter registriert. Wie viele Stubentiger, Freigänger und Streuner da jeweils auf eine Frau, einen Mann und eine Maus kommen, weiß niemand ganz genau.

Der Artenreichtum der Wiesbadener Tierwelt ist riesig. Die Ausstellung des Stadtarchivs beschränkt sich auf die Auseinandersetzung mit einigen wenigen Gattungen. Sie nimmt dabei nicht nur Tiere im Wiesbaden von gestern und heute in den Blick.

Weiterlesen...
 
E-Mail PDF

Wiesbadener Scavenger Hunt - die Jagd ist vorbei

Oberbürgermeister Sven Gerich begrüßt am Mittwoch, 23. Mai, um 14:30 Uhr die Siegerteams der Scavenger Hunt 2018 im Rathaus im Kleinen Festsaal. In launiger Runde werden die Gewinner verkündet.

Vom 5. bis 18. Mai fand in Wiesbaden zum dritten Mal ein „Scavenger Hunt“ statt. Lustige Aufgaben, motivierte Teams und jede Menge Spaß waren in dieser Zeit garantiert.

Das Konzept der „Scavenger Hunts“ (übersetzt bedeutet „Scavenger“ übrigens so viel wie „Lumpensammler“) stammt aus den USA, wo sie so beliebt und verbreitet sind wie bei uns die typische Schnitzeljagd.

Man fragt sich, wenn es schon ein schönes Deutsches Wort -Schnitzeljagd- gibt, warum man es dann nicht benutzt, wenn man schon alles aus USA nachmachen muß, kann man doch wenigstens deutsch dabei reden oder?

An vielen Unis sind sie zudem ein fester Bestandteil des Campuslebens – beispielsweise in Chicago, wo studentische Teams schon seit 1987 Fragen und Aufgaben lösen.

Und da man hierzulande alles was aus USA kommt unbedingt nachmachen muß gehört Wiesbaden natürlich zu den ersten Städten in Deutschland, die dieses Konzept übernommen haben...

Ähnlich wie bei einer Schnitzeljagd müßen dabei Teams aus bis zu fünf Personen überall im Stadtgebiet Aufgaben unterschiedlichster Art lösen. Viele davon haben einen direkten Bezug zu Wiesbadens Stadtgeschichte und Kultur, sodaß die Teilnehmer auf spielerische Art Interessantes und Wissenswertes über „ihre“ Stadt erfahren.

Gespielt wird mittels einer eigens dafür entwickelten App. (Na klar, ohne App geht ja absolut nichts...!)

Für die Lösung der Aufgaben haben die Teams zwei Wochen Zeit, was angesichts einer Liste von rund 150 Aufgaben nur auf den ersten Blick lang erscheint. Die Teilnehmer sind jedoch zu keiner Zeit verpflichtet eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sondern können sich aussuchen was sie wann erledigen möchten, das ist ja sehr praktisch...

Die Teams, die zum Schluß die meisten Punkte sammeln konnten, können sich über einen Hauptgewinn von 500 Euro freuen. Natürlich gehen auch die Zweit- und Drittplatzierten nicht leer aus: Sie nehmen 300 bzw. 100 Euro mit nach Hause...

 


Seite 1 von 556
Regionale Werbung
Banner

Lesselallee...

Diese Frage stellt sich

Wenn der Redakteur vergißt die Frage des Tages zu veröffentlichen, muß er dann am folgenden Tag zwei Fragen stellen?

Darf man in einem Wein­keller auch mal lachen?

Jetzt die von heute: Sägen Neurochirurgen auch privat an anderer Leute Nerven herum?

Banner