Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

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Allgemeines
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Die VHS-AKK informiert

Das Kursprogramm der VHS-AKK für das zweite Semester ist bereits angelaufen. Es gibt aber auch noch Kurse, die später beginnen und für die noch Plätze frei sind.

Zum Beispiel bei einem Selbstverteidigungskurs ab dem 31.08.2019 erlernen die Teilnehmenden verschiedene Elemente aus dem Kampfsport und der Kampfkunst.

Schrittarbeit wie auch Schlag- und Trittkombinationen werden mit und ohne Partner trainiert um dem Körper »neue« Reaktionen etwa bei einem Angriff anzutrainieren. Das erfordert viele Wiederholungen welche die Teilnehmenden in einem abwechslungsreichen Training vollführen.

Das Training ist optimal um Streß, Ängste oder Aggression abzubauen und sich körperlich und geistig fit zu halten. Schritt für Schritt werden die Basics in verschiedenen Einheiten erklärt und trainiert. Der Kurspreis beträgt 54 Euro und umfasst 10 Termine.

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Jetzt schlägt`s 14! – Die Zweite

Aus gegebenem Anlaß, ein Ausflug in die Vergangenheit:

Heute vor zwei Jahren, am 22. August 2017, lehnten die Vertreter von SPD und FDP den Antrag auf Einführung eines Bewohnerparkens in Alt-Kastel (zum ersten Mal) ab. Hiesige Presse berichtete hiervon am 24. August 2017. Die einschlägigen Äußerungen der Bewohnerparkverhinderer haben wir nachfolgend zusammen gefaßt (um eine Stellungnahme einer (damaligen) SPD-Vertreterin nicht aus dem Kontext zu reißen, haben wir insoweit die Meinung (auch) eines CDU-Vertreters mit zitiert):

„Abgelehnt hat der Ortsbeirat die Einführung eines Bewohnerparkens im Karre zwischen Ludwigsplatz, Philippsring, Admiral-Scheer-Straße und In der Witz. CDU und AUF stimmten dafür, SPD und FDP dagegen. Der Beirat hielt sich jedoch die Option offen, das Thema erneut aufzugreifen, sobald dafür „ein massives Votum“ aus der Bevölkerung vorliege. „Das haben wir nicht“, sagte Rosemarie Künz (SPD).“

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Neues vom VBW Hochheim

Das VBW bietet einen „Griechischen Kochabend“ in der Schulküche der Heinrich-von-Brentano-Schule, Massenheimer Landstraße, Hochheim an. Die Gebühr beträgt 40 Euro inklusive Zutaten.

Der Besuch des Cyperus-Freigeländes findet am Sonntag, 1. September statt. Treffpunkt ist um 13.15 Uhr am Haus der Vereine, Wiesbadener Straße 1, Hochheim. Der Cyperus 1901 e.V. ist ein gemeinnütziger Aquarien-, Terrarien- sowie Naturschutzverein in Kastel mit einem ca. 12.000 qm großen Freilandgelände sowie einer Vielzahl an Teichen. Cyperus ist der Name einer Sumpfpflanze und war Namensvetter für den Verein. Es kann das Schauhaus mit diversen Überraschungen aus dem Bereich der Terra- und Aquaristik besichtigt werden. In den Biotopen, Teichlandschaften, Gehölzsäume und Kleingehölze sind mehr als 300 Pflanzenarten bestimmt und erfasst sowie eine erstaunliche Vielfalt an Wildtieren. Ebenfalls wird der Karlsgarten besichtigt, es gibt nur noch drei davon in Deutschland. Karl Heinz Schneider von der Baumschule Schneider wird die Teilnehmenden über die Vielzahl der Wildkräuter aufklären und über deren Verwendung berichten. Die Gebühr beträgt 15 Euro. Im Preis enthalten sind die Führung, Wildkräuterverkostung und ein Stück Kuchen mit Kaffee.

Anmeldung unter Telefon: 06146-601820 - per Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 
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Ausstellungseröffnung im Museum Castellum anläßlich der Zerstörung von Kastel

Wenn Otfried Müller aus seinen Erinnerungen erzählt, dann verspürt man fast hautnah die Schrecken der Bombennächte und -angriffe in der Zeit des Zweiten Weltkrieges.

Müller, Jahrgang 1931, ist einer der wenigen noch lebenden Zeitzeugen, die als halbwüchsige Jungs den Krieg mit einer Mischung aus Ängsten, Abenteuern und Ereignissen erlebten, die man sich heute kaum mehr vorstellen kann.

Seine Schilderungen vom Bombenangriff auf Kastel am 8. September 1944 gehen unter die Haut. Er selbst erlebte den Angriff in seinem Gymnasium in Mainz, damals Hermann-Göring-Schule geheißen, heute wieder Schloß-Gymnasium.

Unmittelbar nach dem Angriff liefen die Schüler, welche aus Kastel stammten, eilends über die Straßenbrücke nach Hause, oder je nachdem, was vom Zuhause noch übriggeblieben war.

Die Angst um die Eltern, Großeltern, Geschwister und Verwandte trieb sie dazu, sich in einen von zahllosen Bomben getroffenen Ort zu wagen, der im Ortszentrum lichterloh brannte.

„Die Hitze war kaum zu ertragen“, schildert Otfried Müller seine Empfindungen. Sein Elternhaus in der Kloberstraße hatte einen selbstgebauten Bunker.

Dort, so hoffte er, hatte sich die Familie schützen und das Inferno überleben können.

Sein Vater hatte immer die Angewohnheit, noch während eines Angriffes auf das Dach des Hauses zu steigen, und eigenhändig die steckengebliebenen Stabbrandbomben zu entfernen.

Endlich daheim angekommen, konnte er feststellen, daß seine Familie den Angriff überlebt hatte.

Nur das Schicksal der Großmutter war ungewiß. In dem Haus in der Zehnthofstraße, wo sie wohnte, waren allein neun Personen umgekommen.

Sie hatte sich selbst aus dem Keller retten können, und fand sich zur Erleichterung ihrer Familie am Ludwigsplatz ein.

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Erfrischender Törn auf Vater Rhein

Zur traditionellen Wartungsbootfahrt hatte AKK-Stadtrat Rainer Schuster am 10. August zahlreiche Vertreter aus Vereinen, Wirtschaft und Politik eingeladen. Zu den Gästen in bester Stimmung zählten Wiesbadener Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende, EX-OB Sven Gerich und Schlagerstar Patrick Lindner.

Die Bootsfahrt ab Kastel, mitten im Hochsommer, auf der AKK-Stadtrat Rainer Schuster das Kommando hatte, gehört zu einer langen Geschichte, die bis in die Amtszeit des ehemaligen Oberbürgermeisters Achim Exner zurückreicht und seitdem als eine konstante Größe im kommunalpolitischen Kalender von Amöneburg, Kastel und Kostheim erhalten blieb.

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Rudi Klos - Pressefotos der 1950er und 1960er Jahre aus Mainz

Ausstellung in der Rathausgalerie

Rudi Klos (1927 - 1995) war seit Ende der 1940er Jahre als Fotograf und später Pressefotograf für die Allgemeine Zeitung in Mainz (AZ) und der Region tätig.

Als „rasender Reporter“ in Stadt und Region schnell bekannt, hielt er wichtige Ereignisse für die Zeitung fotografisch fest, dokumentierte gleichzeitig nebenher aber auch das ganz alltägliche Leben.

Mit einer Ausstellung in der Rathausgalerie geben seine Kinder Rudolf Klos, Gertrud Hellack und Ursula Fischer einen Einblick in die Bandbreite des fotografischen Werks von Rudi Klos und zeigen Fotografien, die in den 1950er und 1960er Jahren entstanden und in der AZ veröffentlicht wurden.

Die Ausstellung bietet die Möglichkeit, in ein Mainz eintauchen, das so nur noch teilweise existiert - für die Einen anhand ihrer persönlichen Erinnerungen an diese Zeit, für die Anderen durch ihre Vorstellungskraft.   

Ausstellungseröffnung in der Rathausgalerie am Montag, 2. September 2019 um 18 Uhr. Anschließend führt Rudolf Klos in die Ausstellung ein. Die Ausstellung wird danach bis zum 19. Oktober in der Rathausgalerie zu sehen sein.

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