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Allgemeines
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Staus wegen Sperrung der Theodor-Heuss-Brücke

Anpaßung der Ampelschaltung in der Wormser Straße zur Verringerung der Staubildung: In den ersten Tagen der Sperrung der Theodor-Heuss-Brücke, hat es insbesondere in der Wormser Straße starke Rückstaus und Verzögerungen gegeben. Ursächlich dafür war zum Teil die Ampelanlage an der Einmündung zur Weisenauer Hohlstraße.

In Abstimmung zwischen der Straßenverkehrsbehörde der Stadt Mainz und der Polizei wurde daher am Mittwochnachmittag eine Anpaßung der Ampelschaltung getestet, für gut befunden und wird ab Donnerstagmorgen umgesetzt. Zu den Hauptverkehrszeiten wird die Ampelanlage ausgeschaltet.

Nachts ist sie bereits ausgeschaltet. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit wird in dem Bereich der Einmündung dauerhaft auf 30 km/h reduziert. Die Hohlstraße wird nur noch für Anlieger befahrbar sein.

Für die Fahrgäste des ÖPNV wird ein Fußgängerüberweg eingerichtet. Man erhofft sich von diesen Maßnahmen eine deutliche Verringerung der Staubildung und der Verzögerungen in der Wormser Straße. Gleichzeitig sind die Verkehrsteilnehmer aufgefordert, mit größtmöglicher Rücksichtnahme und Aufmerksamkeit selbst für einen störungsfreien Verkehrsfluß zu sorgen...

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Brücke dicht - Verkehr steht...

Daß das "Verkehrschaos" am Montag wie befürchtet auch tatsächlich einsetzte erfuhr ich nicht durch eigene Anschauung, ich war abwartend in AKK geblieben, aber der Rundfunk mit seinem Staumeldungen informierte mich ja ständig...

Ich persönlich hatte auch keinen Grund zu "grummeln" denn als ich von einer Seitenstraße auf die Bölckestraße einbiegen wollte, traute ich zunächsdt meinen Augen nicht!

Weder von links noch von rechts kamen, wie sonst, Fahrzeuge angerauscht, die mich wie gewöhnlich zu mehr oder weniger langen "Haltezeiten" zwangen, nein, alles war frei, ich konnte sofort ausfahren!

Es war ein ganz neues 'Boelckestraßengefühl' !  Am liebsten hätte ich eine weitere "Runde gedreht" und mir dieses 'Wohlfühlgefühl' nocheinmal gegönnt...

...ja, was dem ähne soi Nachdigall is, is dem onnern soi Eul, sagte man früher mal, stimmt aber immer noch! Und spätestens wenn ich 'aus wichtigem Grund' uff die anner Seid muß, wird es mich auch erwischen, so ist nun mal das Leben...

In diesem Sinne: Kommt gut niwwer egal aus welcher Richtung, gelle!

(Manfred Simon) - Foto: Symbolfoto

 
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Das Flößer-Handwerk an Main und Rhein

 
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Ostfeld Kastel: Stadtpolitik vereint in kollektiver Verdrängung

Hände weg von Os/Ka: Lethargie der Politik ist nachhaltig gefährlich

„Wer braucht Politiker, welche die Augen fest schließen, wenn wichtige Fragen zu wichtigen Themen auftauchen? Wiesbaden nicht. Und auch nicht Kastel“, eröffnet Dr. Gottfried Schmidt, Sprecher der Aktionsgemeinschaft „Hände weg von Os/Ka“, eine Presseerklärung.

In seiner Dezember-Sitzung hatte der Kasteler Ortsbeirat mehrheitlich einen Antrag der AUF-Fraktion abgelehnt, mit der diese detaillierte Informationen zu den finanziellen Rahmenbedingungen und Auswirkungen zum geplanten Projekt Ostfeld vom Magistrat erhalten wollte.

Die Ablehnung dieses Antrags“, so Schmidt weiter, „stellt SPD, CDU und FDP ein Armutszeugnis aus. Die an den Tag gelegte Lethargie führt in die selbstgemachte Bedeutungslosigkeit der Lokalpolitik. Wer sich nicht für Fakten interessiert, ist schlicht ungeeignet für politische Entscheidungen. Der sollte lieber auf Ämter verzichten.“

Ein Projekt mit diesen Ausmaßen, die Rede ist von einem Umsatzpotenzial von 4 Mrd. Euro, ist „natürlich intensiv auf seine Finanzierbarkeit und finanziellen Auswirkungen hin zu überprüfen“ – auch und gerade auf der lokalen Ebene des betroffenen Stadtteils.

Es gibt kritische Stimmen, die das gewählte Modell der Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme (SEM) aus verschiedensten Gründen kritisch sehen bzw. ablehnen. Wo findet die Auseinandersetzung mit diesen Argumenten statt? Ausschließlich vor Gericht? Dann braucht es keine politischen Gremien mehr. Die schaffen sich dann selbst ab.

„Über das Klima wollen die Ortsbeiräte – noch – nicht sprechen. Über den Artenschutz wollen die Ortsbeiräte – noch – nicht sprechen. Über die Verkehrsprobleme wollen die Ortsbeiräte – noch – nicht sprechen. Und so weiter und so fort...

(Dr. Gottfried Schmidt)

Wir meinen: Jeder blamiert sich so gut wie er kann, die Ortsbeiräte können es wohl besonders gut...
...und die nächsten Wahlen kommen bestimmt...

 
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KFV 06 – Ehrenmitglied Josef Brandbeck mit 85 Jahren verstorben

Der Fußballer Josef Brandbeck zählte zu den Urgesteinen der Kasteler Fußball- Vereinigung 1906.

Mit 85 Jahren verstarb das Ehrenmitglied, der mit Herz und Seele seit 71 Jahren „schwarz- gelb“ verbunden war.

Der“ Kasteler Bub“ trat 1947 als junger Spund schon den 06ern als Mitglied bei. Seine Fußball- Laufbahn begann er in Schüler- und Jugend- Mannschaften. Josef Brandbeck war ab seinem 18. Lebensjahr ein zuverläßiger Zweitmannschaftsspieler.

Auch als “Joker“ für die erste Mannshaft, unter den Trainern Toni Demmerle und Gerhard Bergner, konnte der Amateur-Fußballer überzeugen.

Fußball war sein Leben schon auf dem „Schlackeplatz“, als die 06er noch keinen komfortablen Rasen und Kunstrasen hatten.
Das verdienstvolle Ehrenmitglied erlebte Höhen und Tiefen im Vereinsleben, ohne dabei seine verschworene Zugehörigkeit in Frage zu stellen.

Nach seiner Aktivenzeit wechselte der umtriebige „Fußballer in die „Altherren- Abteilung“. Als gelernter Verputzer hatte sich der 06er, bei Bedarf, in vielen Freistunden und ohne Entschädigung zur Verfügung gestellt.

Seinen trockenen Mainzer Humor hatte der gebürtige Kasteler, trotz gesundheitlicher Probleme, nie verloren. Als begeisterter Fassenachter hielt die Frohnatur auch viele Jahrzehnte seiner Kasteler Jocus- Garde die Treue.

Seine Philosophie zu Lebzeiten lautete: „Es ist unsere Aufgabe, in unserem Leben glücklich zu sein und deshalb sollte man Dinge, die man nicht verändern kann, nicht so mit sich rumtragen, als wären sie die größte Last der Welt“! Josef Brandbeck wird in Kastel unvergeßen bleiben.

(Herbert Fostel) - Foto: Peter Stoiber

 
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Kasteler Stadtführungen wissenswert

Neue Termine für 2020

Am 13.Dezember fand die letzte Kasteler Stadtführung durch den Heimatforscher Klaus Lehne statt. Auf große Teilnehmerzahl, zu acht historischen Stadtführungen und sechs Museumsuferführungen, konnte mit Stolz hingewiesen werden. Der Historiker konnte dabei exzellent über die besondere Kasteler Geschichte von mehr als 2000 Jahren referieren.

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