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VdK Kostheim präsentierte neue Künstler am Bunten Nachmittag

Ein völlig neues Programm mit bisher nicht in Kostheim aufgetretenen Künstlern gaben ihr Debüt auf der VdK Bühne in Kostheim.

Die erste Darbietung an diesem Nachmittag focusierte sich auf den Bereich Comedey und Gesang. Die unter dem Künstlernamen Ute Lisbeth Laubermaier dargebrachte Comedey Vorführung führte zu Lachsalven pur.

Danach folgten von der Künstlerin Lieder zum Mitsingen und ein gekonnter Bauchtanz zu beschwingter Musik.Das Publikum tobte vor Begeisterung und ohne Zugabe durfte die Künstlerin die Bühne nicht verlassen.

Danach war Show time angesagt. Die Kindershowtanzgruppe Wonneproppen des KCR führte ihren Piratentanz mit tollen Tanzschritten und wunderschönen Kostümen sehr gekonnt, schwungvoll und mit viel Carisma dem begeisterten Publikum vor. Die 4 bis 8 jährigen Tänzerinnen waren absolute Spitzenklasse. Das Publikum dankte dies mit tobenden Applaus.

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Wegweiser für Kinder und Jugendliche in AKK

Informative Neuauflage von 3.000 Exemplaren - Im Kostheimer Kinder-Treff wurde am 05. Juni die effektvolle und wissenswerte „Wegweiser-Neuauflage“ mit 160 Adressen von Vereinen und Institutionen. Die Vorstandsmitglieder wiesen hin, daß 3.000 Exemplare in öffentlichen Einrichtungen ausgelegt werden.

 
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Älteste Kirche in Kastel

                                                                   Anno 550 n. Chr. Pfarrkirche St. Georg

Der Kasteler Heimatforscher Klaus Lehne recherchierte über die älteste Kasteler Kirche. In der Nachbarschaft der ehemaligen Ferrutiuskapelle am Rheinufer berichten alte Chroniken von einer Kirche, die dem heiligen Georg geweiht war.

Schon der Ort, an dem sie erbaut wurde, spricht für das hohe Alter der Kirche. Auf einem kleinen Hügel bemerkt man noch zu Anfang des 19. Jh. einen kleinen Fundamentrest. Dieser Platz hieß  “Am St. Georgen“. 

Auch in dieser Gegend wurden römische Altertümer gefunden, das Zeichen, daß hier der alte römische Friedhof lag. Noch im 17. Jh. wurden hier die Verstorbenen der Gemeinde bestattet. Dies bewies, daß diese Kirche damals die Pfarrkirche Kastels war.

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Führung und Lesung auf dem Rußischen Friedhof

Das Stadtarchiv veranstaltet am Donnerstag, 21. Juni, 18 Uhr, eine Führung und szenische Lesung auf dem Russischen Friedhof Wiesbaden.

Wiesbaden war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein Treffpunkt rußischer Künstler und Intellektueller. Fjodor Dostojewski frönte 1865 in Wiesbaden seiner Spielleidenschaft und verewigte die Stadt ein Jahr später im Roman „Der Spieler“ als „Roulettenburg“.

Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden die Rußische Kirche und der Friedhof auf dem Neroberg, auch gründete sich eine rußische Gemeinde.

Das Stadtarchiv will diesen Ort mit einer Einführung in seine Geschichte und mit Lesungen aus zeitgenössischen Briefen, Tagebüchern und Gedichten ins Gedächtnis rufen. Mitwirkende sind Christoph Pütthoff, Schauspieler, und Dr. Brigitte Streich, Leiterin des Stadtarchivs.

Treffpunkt ist an der Rußisch-Orthodoxen Kirche auf dem Neroberg, Christian-Spielmann-Weg 1. Der Eintritt kostet 5 Euro.

 
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Sommerfeste locken Taschendiebe an

In den kommenden Wochen stehen wieder Sommerfeste an. Zudem beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft. Perfekte Gelegenheiten, um das schöne Wetter auszunutzen und zum Beispiel beim Public Viewing gemeinsam Fußball zu schauen.

Doch Vorsicht! Menschen, die eng beieinander stehen und unübersichtliches Gedränge sind auch perfekte Gelegenheiten für Handtaschendiebe.

Grundsätzlich gilt: Lassen Sie Ihre Tasche oder Jacke niemals unbeaufsichtigt und tragen Sie Ihre Hand- oder Umhängetasche immer mit der Verschlußseite zum Körper. Taschen sollten auch stets geschloßen sein. Achten Sie außerdem auf folgende Dinge:

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