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Fundsache (29)

Leserbrief aus der renommiertren Wochenzeitung JF

 
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Geld gefunden und abgegeben - Finanzamt freut sich!

Ehrliche Finderin. Die Rückkehr des Sparstrumpfes

Eine ehrliche Finderin gab am Donnerstag, 12. November 2020 eine größere Summe Bargeldes im Fundbüro beim Standes-, Rechts- und Ordnungsamt ab.

Die Aufbewahrungsmethode erinnerte jedoch stark an frühere Zeiten: Anstatt ein einer Geldbörse, befanden sich die Geldscheine zusammengerollt in einer Socke. Es handelte sich jedoch nicht um einen klassischen Sparstrumpf.

Eine junge Frau, welche sich noch am gleichen Tag beim Fundbüro meldete und sowohl die Socke, als auch die Stückelung der Geldscheine detailliert beschreiben konnte, befand sich auf dem Weg zum Finanzamt, um das Geld dort abzugeben, als sie die Socke verlor.

Wie das Fundbüro erfuhr, setzte sich die Verliererin nach Abholung der verlorenen Socke am gleichen Tag noch mit der Finderin in Kontakt, um einen angemessenen Finderlohn zu vereinbaren.

 
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Der falsche Prophet aus Mainz?

War ein falscher Prophet, der im 19. Jahrhundert in Deutschland, England, Irland und in den USA durch seine Umtriebe für Aufregung sorgte, der Sohn eines späteren katholischen Bischofs, Erzbischofs und Kurfürsten in Mainz?

Mit diesem Gerücht befaßt sich ein kleines Taschenbuch des Kostheimer Autors Ernst Probst. Das 66-seitige Werk schildert das abenteuerliche Leben des Sektierers und Siedlungsgründers Bernhard Müller (1788–1834).

Bernhard war das uneheliche Kind einer Näherin und eines hohen katholischen Geistlichen im Schloß Aschaffenburg. Man munkelt, sein Vater könnte kein Geringerer als Karl Theodor von Dalberg (1744–1817) gewesen sein.

Die Geburt von Bernhard erfolgte heimlich in Kostheim am Main. Von dort stammte der Kunstgärtner namens Johann Adam Müller, mit dem man die Mutter verheiratete, damit das Kind offiziell einen Vater bekam. Es folgten Schulbesuch in Mainz, abgebrochene Schneiderlehre, Artisten- und Klosterleben. Nach einer Pilgerreise mit Ziel Rom ließ er sich in Regensburg nieder.

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11.11. - HELAU! - Fundsache (29)

...ein Leser schickte uns diese "Fundsache" aus RLP:

...das ist nicht lustig, nicht satirisch, das ist einfach nur saudumm und zynisch... Eine Bürgerverarsche!

 
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Fundsache (28)

...seit "Heine" hat sich nichts geändert...

(...aus der Wochenzeitung JF)

 


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Romantische Lyrik des Tages

FAURÈ spielt mir leise Barkenlieder. Weiche Hoffnungsklänge bauen gothische Faßaden.

Meine Gondelgefährtin ist nur ein Gedanke. Und doch fühle ich ihren kleinen Körper in mich gewiegt.

Das Ruder führt mit leichter Hand, gewandt in Schwärze der Schatten.

Er singt uns, da es das Letzte ist, sein schönstes Liebeslied.

(Stefan Simon)