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Radweg Schiersteiner Brücke

Seit wenigen Tagen ist die Verbindung des Naherholungsgebietes Rheinwiesen Biebrich zur Rheingaustraße für den Fuß- und Radverkehr wieder offen. Damit kann eine der größten Freizeitflächen am Rhein wieder mit Anschluß nach Schierstein durchlaufen oder mit dem Rad durchfahren werden.

Die weitere Führung in Richtung Schierstein erfolgt über die Rheingaustraße und den Hafenweg zum Ufer des Schiersteiner Hafens. Damit ist das Erleben für Spaziergänger und Radfahrer entlang des Rheins wieder offen.

Der nächste Schritt ist nun, die Fläche unter der Brücke nach Beendigung des Brückenbaus wieder für Radfahrer und Fußgänger zu öffnen. Dies kann im kommenden Winter nach Räumung der Baustelle erfolgen. Hinzu kommt, daß unter der Brücke eine größere Zahl von Stellplätzen für die verschiedenen Bedarfe, insbesondere für die Besucher des Rheinufers in Schierstein und Biebrich angeboten werden sollen.

Auf dieser Fläche unter der Brücke wird auch der spektakuläre Radweg, der heute schon sichtbar unter der Brücke eingehängt ist, seinen Anfang nehmen.

Dieser unter der Brücke beginnende Radweg verläuft bis zur Rettbergsaue, die damit erstmalig auch für den Radverkehr erreichbar sein wird. Von dort geht es dann über den zweiten Rheinarm nach Mainz-Mombach. Diese Verbindung mit besonderem Erlebnispotential wird die beiden Rheinseiten sowie die Rettbergsaue für die Naherholung, ob zu Fuß oder mit dem Rad, erschließen.

 
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...Chaos wohin man blickt - oder Absicht ???

Aus vielen Leserzuschriften an die JF sprechen derzeit Ratlosigkeit, Verzweiflung und Wut über Merkels Corona-Politik. Wie lange sollen Einschränkungen des Lebens, Angriffe auf unser Grundrechte noch dauern?

Viele Familien hatten auf Ostern gehofft, das Fest von Freude und Hoffnung. Endlich nach monatelangen nervenzehrenden Kontakteinschränkungen wieder Treffen im Familienkreis: Eltern und Kinder, Großeltern, die ihre Enkel in den Arm nehmen. Die jüngsten Beschlüsse von Bund und Ländern, von einem im Grundgesetz nicht vorgesehen Entscheidungsgremium,  haben uns einen Strich durch die Rechnung gemacht.

...dann die 180-Grad-Wende: Merkel entschuldigt sich für die chaotische Fehlentscheidung. Was glauben Sie, weshalb die Kanzlerin plötzlich einknickt? Es sind nicht nur schwere juristische Bedenken, die sofort gegen zwei „Ruhetage“ mit unterbrochenen Lieferketten laut wurden.

Merkels Mitarbeiter werden ihr vorab die am Mittwochmorgen veröffentlichten katatsrophalen Umfragewerte der Allensbach-Monatsanalyse für die FAZ vorgelegt haben. Danach stürzt die CDU/CSU innerhalb eines Monats um 8,5 Prozentpunkte auf nurmehr 28,5 Prozent ab...

(Der obige Beitrag ist ein  Auszug aus einer Mitteilung der JF von Dieter Stein)

 
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Fundsache (54)

...von Fabian Schmidt-Ahmad in JF:

Deutschland ist vielerorts zum Sterbehospiz geworden,
das keine Schulen, keinen Handel,
keinen Plan für die Zukunft braucht.
...und eigentlich auch keine Regierung...

 
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Am Sonntag-Nacht Zeitumstellung

Sonntagnacht, den 28. März werden um Punkt zwei Uhr die Uhren wieder auf Sommerzeit gestellt. Wildtiere wie Rehe und Wildschweine kennen jedoch keine Uhrzeit und sind danach wie gewohnt in der Dämmerung unterwegs.

Durch die Umstellung verlängert sich der Zeitraum, in dem Berufsverkehr und Morgendämmerung zusammenfallen und die Gefahr von Wildunfällen nimmt von Sonntag auf Montag über Nacht rapide zu.

Die Dämmerung ist eine Zeit, in der besonders viele Wildtiere unterwegs sind. Vor allem auf Landstraßen, durch Wälder und Gebiete mit dichtem Randbewuchs ist das Fahren besonders kritisch.  

Der ADAC rät, in dieser Zeit besonders vorausschauend und mit angepaßter Geschwindigkeit zu fahren. Tiere kennen keine Zeitumstellung und auch keine Verkehrsregeln. Fahren Sie vorsichtig und mit reduzierter Geschwindigkeit und halten Sie immer ausreichend Abstand zum Vorausfahrenden.

 
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Das Volk weiß, daß man weder Masken noch Geld fressen kann...

 Wen´s interessiert: Gerald Grosz im Deutschlandkurier Hier

 


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