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Neues vom VBW Hochheim

Der Kurs Korbflechten Schritt für Schritt findet am Samstag, 3. Dezember von 14 bis 18 Uhr statt.
Einen eigenen Brötchenkorb oder Aufbewahrungskorb flechten ist gar nicht schwer und macht großen Spaß. Es wird ein Korb aus leicht biegsamem Peddigrohr (Mark der Rattanpalme). geflochten, wahlweise mit festem Holzboden oder selbstgeflochtenem Boden. Die einzelnen Stränge werden in Wasser eingeweicht und somit biegsam gemacht. Hier entstehen schnell hübsche Werke, die mit Perlen oder Bändern verziert werden können.
Vorkenntnisse sind keine erforderlich. Bitte eine Schürze mitbringen, es kann nass werden. Ein tolles Erlebnis in 4 Stunden.
Die Kursgebühr beträgt 40 Euro inklusive Material.

Buddhismus kennenlernen - Herzensschulung im Buddhismus
Seit ca. 2.500 Jahren geht es im Buddhismus um ein Erwecken dessen, was wir im Tiefsten sind: Hochsensible Wesen mit einem großen Potenzial an Herzenswärme, an innerer Kraft und Handlungsspielräumen, die sich bereits mit jeder Geistesbewegung zeigen. An diesem Sonntag betrachten wir Schritte in Richtung auf dieses Ziel unter einer anderen Perspektive. Es geht um Kennenlernen, Nachdenken, Diskutieren und kleine praktische Übungen in Meditation, die an keine Religion gebunden sind, sondern lediglich Forscherfreude und gesunde Neugier voraussetzen. Wie beten Buddhisten? Tatsächlich bilden Gebete etwa 90% traditioneller buddhistischer Praxis. Das überrascht bei uns viele, da im Buddhismus kein Schöpfergott angenommen wird. Wir betrachten verschiedene Typen dieser Gebete und werden ihre heilende Wirkung auf den Geist kennenlernen. Es ist wie das Kultivieren eines heilsamen inneren Feldes. Der Kurs beginnt am Sonntag, 11. Dezember von 10 bis 16 Uhr. Die Gebühr beträgt 30 Euro.

Anmeldung unter Telefon 06146-60 18 20 - per Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 
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Kartoffelernte in Kastel vor 65 Jahren und heute...


(Erzählt von Klaus Lehne und Toni Kaiser)

Wie war das damals? - Toni Kaiser und Klaus Lehne können sich noch genau erinnern, wie das vor 65 Jahren war! Vorrangig waren die Schulaufgaben, die zuerst erledigt werden mußten. Danach ging es auf den Kartoffelacker. Wir hatten Landwirt Hans Koch unsere Zusage gegeben, daß wir bei der Ernte helfen. Er und weitere Helfer waren bereits bei der Arbeit, als wir eintrafen.

Vollernter, wie sie heute eingesetzt werden, gab es zur damaligen Zeit noch nicht. Mit einem Karst (einer Hacke mit zwei breiten etwa 20 cm langen Zinken) hatte Hans Koch bereits ein paar Kartoffeln ausgehackt, um die Reife zu prüfen. Nun kam die Kartoffelschleuder zum Einsatz. (Foto rechts)

Von zwei kräftigen Ackerpferden, zwei Kaltblütern, gezogen holte die Scharte des Roders die Kartoffeln aus dem Boden. Das Schleuderrad schleuderte die Kartoffeln zur Seite, sodaß sie oberhalb der Erdkrummen lagen.

Per Hand erfolgte dann die Lese, die wir nach kurzer Arbeitseinweisung durch Bauer Koch vornahmen. Sortiert wurde gleich in Weidenkörbe. Die beschädigten Kartoffeln, die als Viehfutter im eigenen Stall verfüttert wurden, landeten in einem separaten Korb. In einen weiteren Korb kamen die kleinen Kartoffeln, die auch für den Verkauf bestimmt waren.

Durch leichtes Hin- und Herdrehen des Korbes löste sich die restliche Erde von den Kartoffeln. Anschließend wurden sie in Säcke verfüllt.

In einer langen Reihe standen die Säcke paarweise zusammen, wobei die Säcke mit den beschädigten Kartoffeln außerhalb der Reihen standen.

Immer wieder wurden wir von Helfern belehrt, darauf zu achten, daß keine beschädigten Kartoffeln bei den guten landeten.
Nach vier Stunden war die Lese beendet. Unsere Eltern wie auch die älteren Helfer klagten über Kreuzschmerzen. Jetzt kam der Teil, auf den wir uns die ganze Zeit schon gefreut hatten.

Der gemütliche Teil nach der Arbeit. Das Abendbrot, welches auf dem Acker gereicht wurde. Frisch gepresster Apfelmost, eine Brotstulle, dick mit „Hausmacher Wurst“ belegt. Für uns Kinder blieb es nicht bei einen Glas Most, auch nicht bei einer „Wurststulle“. Nach der langen Arbeit waren wir hungrig geworden.

Mittlerweile hatte Landwirt Koch die Pferde vor eine Rolle (Anhänger) gespannt. Die Kartoffelsäcke mußten ja noch aufgeladen und eingefahren werden. Aber das war eine Arbeit für gestandene Männer, da die Säcke ein Gewicht von einem Zentner hatten. Sie wurden in eine Halle gefahren, wo sie abgeladen und gelagert wurden.

Im folgenden Jahr wurden die Pferde durch einen Traktor ersetzt. Abends zu Hause wurde sich gewaschen und wir fielen müde ins Bett. Fernsehen gab es noch nicht. Wir wären auch zu müde dazu gewesen...

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Einbau der neuen Fastnachtsbrücke ist erfolgt

Die sogenannte „Fastnachtsbrücke“, die seit 1994 jährlich im Zeitraum von November bis März den Brunnen am „Höfchen“ für den Weihnachtsmarkt als auch für die Straßenfastnacht abgedeckt hat, war für die gestiegenen Belastungen des Rosenmontagsumzuges nicht mehr ausreichend tragfähig.

Daher wurde sie bei den letzten Einsätzen bereits provisorisch verstärkt. Zwischenzeitlich wurde eine neue, tragfähigere und dauerhaftere Konstruktion hergestellt. Für die Bauabnahme sowie eventuelle Anpaßungsarbeiten wurde die neue Brücke am Montag, 17. Oktober 2022, eingebaut.

Der umliegende Bereich wurde für die Montagearbeiten gesperrt. Die neue Konstruktion bleibt aufgrund notwendiger Anpassungsarbeiten und Feinjustierungen vor Ort am Höfchenbrunnen - und feiert dann beim Aufbau und der Eröffnung des absehbar nahenden Weihnachtsmarktes „Premiere“.

 
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Neues vom VBW Hochheim

Herbstküche mit Arthur Fuchs am Donnerstag, 3. November um 18.30 Uhr.- Wenn die Blätter an den Bäumen sich verfärben und der Herbst einzieht, wird es Zeit sich am Herd zu versammeln und die neuesten herbstlichen Rezepte mit den dazu passende Weine zu zelebrieren. Die Gebühr beträgt 48 Euro inklusive Zutaten.

Der Ukulelekurs für Greenhorns ohne Notenkenntnisse beginnt am Samstag 5.11. und am Samstag 14.11., um 14.30 bis 17.30 Uhr im Haus der Vereine, Wiesbadener Str. 1, Hochheim. Das Ukulele spielen gute Laune macht, werden die Teilnehmer bei diesem Kurs schnell merken. Das fröhliche Instrument ist viersaitig, kling hell und freundlich und kann auch ganz ohne Notenkenntnisse erlernt werden. Es werden die Herkunft, das Stimmen, die Haltung und die Akkorde besprochen, dann wird "geukelt". Am Ende des Workshops werden die Teilnehmer schon das eine oder andere Lied spielen können. Wer kein eigenes Instrument hat, kann bei der Kursleiterin Inge Schauermann für 10 Euro eine Ukulele ausleihen (begrenzte Anzahl). Bitte bei Anmeldung angeben, ob eine Ukulele mitgebracht wird. Ein Einsteigerheft ist in der Kursgebühr enthalten! Die Gebühr beträgt 40 Euro je Kurs

Der Kochkurs Meeresfrüchte findet am Donnerstag, 10. November, 18.30 Uhr statt. - So unendlich weit wie die Ozeane so unendlich reich sind die Rezeptideen rund um Fisch. Wir bereiten wieder einige Gänge, angefangen von Suppe, Vorspeise, Hauptgang und Dessert in geselliger Runde zu. Natürlich in Begleitung der dazu korrespondierenden Weinen. Die Gebühr beträgt 48 Euro inklusive Zutaten.

Der Kochkurs Asiatische Küche findet am Donnerstag, 17.11., um 18.30 Uhr statt. - Die Asiatische Küche ist ein Ort voller exotischer, kulinarischer Genüsse. Wir bereiten eine genussvolle Menüfolge in mehreren Gängen zu. Zu jedem Gang verkosten wir den korrespondierenden Wein dazu. Die Gebühr beträgt 48 Euro inklusive Zutaten.

Der Kurs Buddhismus kennenlernen findet am Sonntag, 11. Dezember von 10 – 16 Uhr statt. Herzensschulung im Buddhismus
Seit ca. 2.500 Jahren geht es im Buddhismus um ein Erwecken dessen, was wir im Tiefsten sind: Hochsensible Wesen mit einem großen Potenzial an Herzenswärme, an innerer Kraft und Handlungsspielräumen, die sich bereits mit jeder Geistesbewegung zeigen. An diesem Sonntag betrachten wir Schritte in Richtung auf dieses Ziel unter einer anderen Perspektive. Es geht um Kennenlernen, Nachdenken, Diskutieren und kleine praktische Übungen in Meditation, die an keine Religion gebunden sind, sondern lediglich Forscherfreude und gesunde Neugier voraussetzen. Wie beten Buddhisten? Tatsächlich bilden Gebete etwa 90% traditioneller buddhistischer Praxis. Das überrascht bei uns viele, da im Buddhismus kein Schöpfergott angenommen wird. Wir betrachten verschiedene Typen dieser Gebete und werden ihre heilende Wirkung auf den Geist kennenlernen. Es ist wie das Kultivieren eines heilsamen inneren Feldes. Die Gebühr beträgt 30 Euro und findet im Haus der Vereine, Wiesbadener Str. 1 in Hochheim statt.

 
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Carsharing jetzt auch in Kostheim

Im Juni dieses Jahres hat die Stadt Wiesbaden Carsharing-Stationen vergeben. Neben vielen neuen Standorten in der Innenstadt wurde das Angebot auch auf die äußeren Bezirke ausgeweitet. Vergangene Woche sind die neuen Stationen eröffnet worden.

Am Wiener Platz, auf dem Parkplatz gegenüber der Innsbrucker Straße 28, ist der ganz rechte Stellplatz ab sofort fest für scouter Carsharing reserviert.

Das Fahrzeug, ein Opel Corsa, steht hier für alle Kostheimer zur geteilten Nutzung bereit. Wer Interesse hat, den Kleinwagen zu nutzen, ist eingeladen, sich auf der Website des Anbieters scouter.de/wiesbaden zu informieren und zu registrieren. Der Account ist schnell angelegt, dann kann es schon losgehen...

 


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