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Vor dem Kauf das Auto testen

Gebrauchtwagenkauf: ADAC gibt Tips für die Probefahrt

Frühlingszeit ist auch Autokaufzeit. Viele Interessenten, die sich jetzt auf die Suche nach einem neuen Gebrauchten begeben, sollten einige Tipps beachten, um keine böse Überraschung beim Kauf zu erleben.

Grundsätzlich sollte das Fahrzeug bei Tageslicht und trockener Witterung begutachtet werden, um ggf. Lackschäden, Beulen und Kratzer einfacher zu erkennen.

Alle Türen und Schließmechanismen sollten überprüft werden, ebenso die Spaltmaße. Unregelmäßigkeiten können hier auf einen Unfallschaden hinweisen.

Anschließend gilt es, den technischen Zustand des Wunschfahrzeugs zu überprüfen: Sind die Scheiben, Scheinwerfer und Blinker in Ordnung? Ist die Profiltiefe der Reifen ausreichend? Ist die TÜV-Plakette gültig?

Danach auch alle Funktionen testen: Scheibenwischer, Klimaanlage,  Lüftung und Radio sollten ausprobiert werden. Hierzu Radio und Gebläse soweit möglich ausschalten, um Geräusche besser hören zu können.

Bei der Probefahrt ist zu prüfen, ob sich das Getriebe leicht und lautlos schalten läßt und wie der Wagen im Fahrbetrieb reagiert. Gibt es ungewöhnliche Vibrationen? Wie verhält es sich bei der Geradeausfahrt?

Kritisch auf den Prüfstand gehört auch das Bremsverhalten des Fahrzeugs. Bleibt es beim Bremstest nicht in der Spur oder sind Schleifgeräusche zu hören, ist die Bremsanlage nicht in Ordnung.

Von Vorteil ist es, das Wunschauto auch als Beifahrer zu testen. Besondere Geräusche können so besser wahrgenommen werden. Wie reagieren Tacho und Drehzahlmesser? Brennen Kontrollleuchten? Riecht es muffig? Dies könnte ein Hinweis auf Feuchtigkeit im Auto sein.

Der ADAC rät Kaufinteressenten, sich das Serviceheft und die Berichte der Prüforganisationen und Wartungsnachweise zeigen zu lassen. Ein zusätzlicher Check durch einen Fachmann ist ratsam.

Am besten, Sie lassen das Fahrzeug bei einem ADAC Vertrags-Sachverständigen bzw. Prüfdienstpartner oder bei einer Prüforganisation durchchecken. Dies verursacht gegebenenfalls Extrakosten, kann aber immer noch günstiger sein als ein übersehener Defekt.

Adressen, Kaufverträge und weitere hilfreiche Tipps rund ums Auto geben die ADAC Technikexperten unter (069) 66 07 84 30 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

 
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Der neue Fahrradkalender 2016 liegt vor

(rap) Auch 2016 gibt es wieder Touren, Tips und Trips rund um das Rad!

Die Tage werden wieder länger und die Temperaturen steigen – Zeit, um sich auch auf dem Sattel frischen Wind um die Nase wehen zu lassen!

Nach der tristen Jahreszeit bieten verschiedene Radtouren in und um Mainz gute Gelegenheiten, um die Stadt und ihr Umfeld in ihrer Vielseitigkeit zu erleben.

Für die erholsame Fahrt ins Grüne und abwechslungsreiche Ausflüge mit dem Rad legt das Verkehrsdezernat der Stadt Mainz in diesen Tagen den neuen Fahrradkalender 2016 vor, der wieder mit Tips und Touren aufwartet.

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Hinter der Leitplanke bleiben

ADAC gibt Tips bei Pannen auf der Autobahn

Die Koffer sind gepackt, der Osterurlaub kann kommen. Doch bei der Fahrt auf der Autobahn geht plötzlich eine Warnlampe an, der Motor des Wagens macht seltsame Geräusche, eine Panne kündigt sich an.

Im Folgenden gibt der ADAC Tips, die helfen, einen unfreiwilligen Stopp sicher zu überstehen.

Wer feststellt, daß sich eine Panne abzeichnet, steuert umgehend eine geeignete Stelle zum Anhalten an, möglichst eine Pannenbucht, besser einen regulären Parkplatz.

Wer es bis dahin nicht schafft, sollte sein Fahrzeug auf dem Seitenstreifen beziehungsweise der Standspur zum Halten bringen, es aber auf jeden Fall so weit wie möglich am rechten Fahrbahnrand abstellen.

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Wiesbaden: 2016 mehr Windpocken-Fälle

DAK-Gesundheit erinnert an vollständigen Impfschutz

In den ersten sieben Wochen des Jahres hat sich in Hessen die Zahl der Windpocken-Infektionen im Vergleich zum Vorjahr um rund 42 Prozent erhöht.

Auch in der Landeshauptstadt Wiesbaden sind mehr Fälle registriert worden. Während es jetzt 23 gemeldete Erkrankungen gab, waren es im Vorjahr zu dieser Zeit fünf Fälle.

In Hessen stieg die Zahl von insgesamt 205 im Vergleichszeitraum des Jahres 2015 auf nunmehr 291. Die DAK-Gesundheit erinnert mit Blick auf die Zahlen des Robert-Koch-Instituts daran, wie wichtig es für Kinder ist, sich konsequent impfen zu lassen.

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Postkartenaktion des Mainzer Frauenbüros in der Mainzer Innenstadt

(ekö) - Anläßlich des diesjährigen Equal Pay Day veranstaltet das Frauenbüro der Stadt Mainz eine Postkartenaktion in der Mainzer Innenstadt.

Am Samstag, 19. März 2016, von 12.00 bis 13.00 Uhr, sind die Mitarbeiterinnen des Frauenbüros zunächst am Jockel-Fuchs-Platz und später am Gutenbergplatz präsent.

Mit Postkarten mit dem Aufdruck „Nur kleine Brötchen backen“ und einer Beigabe von echten kleinen Brötchen will das Frauenbüro auf die Entgeltlücke zwischen Männern und Frauen und auf deren strukturelle Ursachen aufmerksam machen.

Derzeit beträgt der Gender Pay Gap (Anm.d.Red.: gibt´s dess aach in  Deitsch?) 22Prozent. Die Ursachen für die Entgeltlücke sind vielfältig:

geschlechtsspezifische Muster bei der Berufswahl, ungleiche Bezahlung von gleichwertigen Tätigkeiten, eingeschränkte Karrierechancen, Teilzeitbeschäftigung und Brüche in der Erwerbsbiographie durch Familienpflichten.

Diese Unterschiede schlagen sich zunächst in niedrigeren Einkünften für Frauen nieder und führen für viele zu einer Altersversorgung, die mehr als unzureichend ist.  

Der Equal Pay Day ist ein Aktionstag, der bundesweit mit zahlreichen Aktivitäten begangen wird, um auf die ungleiche Entlohnung von Männern und Frauen in der Berufswelt aufmerksam zu machen.

Er ist der Tag, an dem rein rechnerisch Frauen das Geld verdient haben, das Männer im Durchschnitt bereits am 31. Dezember des Vorjahres verdient hatten. Durchschnittlich müssen also Frauen fast drei Monate länger arbeiten als Männer.

In Deutschland wurde der Equal Pay Day auf Initiative der Business and Professional Women (BPW) Germany ins Leben gerufen. Seit 2009 finden alljährlich zum Equal Pay Day vielfältige Aktionen zum Thema Entgeltgleichheit statt.

Das von BPW gegründete nationale Aktionsbündnis besteht aus der Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG), der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), dem Deutschen Frauenrat (DF) und dem Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU).

(Trotz dem viele Denglisch hab ich´s kapiert! Gebbt dene Meedscher endlich mehr Geld!)

 
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Erfolgreiche Geiger trainieren in Mainz

Zwei Tickets zum Bundesfinale: Am vergangenen Wochenende überzeugten die Violinen-Schülerinnen der “Jungen Streicherakademie Annette Seyfried” aus Mainz beim Landesausscheid des bekannten Musikwettbewerb “Jugend Musiziert”.

Die 12-jährige Emma Mühlnickel aus Mainz und die 13-jährige Lilli Köpf aus Stadecken-Elsheim erhielten einen hart umkämpften 1. Preis. Damit qualifizierten sich die beiden Jugendlichen für das anspruchsvolle Bundesfinale.

Sie treten beim Bundeswettbewerb in Kassel vom 12. bis 18. Mai gegen die besten Geigerschüler der anderen Bundesländer an.

Auch Maria Wöllstein (11 Jahre) aus der Nähe von Bad Kreuznach und Clara Wirth (10 Jahre) aus Mainz erreichten mit Höchstpunktzahl (25 Punkten) einen 1. Preis in ihrer Altersgruppe in Rheinland-Pfalz, dürfen jedoch nicht mit nach Kassel.

Die jüngeren Violonisten können noch nicht beim Bundeswettbewerb teilnehmen. So ging es auch den Schülern aus Wiesbaden und Umgebung.

Annette Seyfried, Honorarprofessorin der Hochschule für Musik Mainz und Leiterin der Jungen Streicherakademie, erklärt: "Die Jüngeren dürfen zwar noch nicht teilnehmen, aber sie haben trotzdem viel gelernt und vor allem tolles erreicht!"

Die hessischen Geigenschülerinnen traten zeitgleich in der Landesmusikakademie in Schliltz beim Landeswettbewerb Hessen an. Hier überzeugte Kim Chi Stutzinger (12 Jahre) die Juroren ebenfalls mit Höchstpunktzahl von einem 1. Preis in ihrer Altersgruppe.

Marlene Ju und Leyla Baladjaev erhielten jeweils einen 2. Preis. Der Musikwettbewerb “Jugend musiziert” findet seit 1963 in Deutschland statt und wird in diesem Jahr zum 63. Mal ausgetragen.

Bewertungskriterien sind Musikalität, die technische Umsetzung des Spiels und die Bühnenpräsenz der jungen Musiker.

 


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Was ist der Unterschied zwischen Windeln und Politikern?
- Es gibt keinen! Beides muß man regelmäßig wechseln, aus demselben Grund...

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