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Allgemeines
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Noble Spende vom Wiesbadener Kleingärtner Verband

500 € an Kinderhospiz Bärenherz

Der Stadt- und Kreisverband Wiesbaden e.V. mit dem in Kastel wohnenden engagierten Vorsitzenden Klaus Beuermann stellte im Rahmen einer Veranstaltung selbst angebaute Produkte aus dem Kleingarten vor.

Die vielfältige Präsentation von Gartenerzeugnissen, wie Obst und Gemüse fand wieder einen sehr guten Zuspruch. Flankierend dazu wurden zahlreiche Informationsschriften verteilt.

Die Kinder erfreuten sich besonders über die geschenkten Luftballons und JoJo-Spiele. Die Besucher wurden zum Interesse für das Kleingartenwesen motiviert durch kostenlose Verteilung von Samen-Tütchen, verbunden mit einer Spende für das Kinderhospiz Bärenherz.

Eine sinnvolle Maßnahme des Veranstalters. Die Eltern konnten mit ihrem Kindern zu Hause die ersten zarten Pflänzchen heranziehen, und so der jungen Generation vermitteln, was die Natur so alles hervor bringt. Positiv ist es, wenn sie später im eigenen Garten, ihre Früchte auch ernten können.

Leider gibt es schwerstkranke Kinder, denen es nicht mehr möglich ist, solche schönen Erfolgserlebnisse zu erfahren. Im Kinderhospiz Bärenherz finden Kinder mit lebensverkürzenden Krankheiten Aufnahme und werden dort im Beisein ihrer Familien gepflegt und betreut – unabhängig von Herkunft oder Religion.

Das Kinderhospiz ist eine Stiftung und auf Spendengelder angewiesen. So wurde auch diesmal eine Spendendose aufgestellt und um Unterstützung für diese Einrichtung geworben.

Am Ende der Veranstaltung konnte ein stolzer Betrag von 500 € ausgewiesen werden. Der Verbandsvorsitzende Klaus Beuermann und stellvertretener Stadtverbandsvorsitzender Rolf-Dieter Beer konnten zur Freude der Geschäftsführerin Anja Eli-Klein die Geldspende zur Betreuung der schwerstkranken Kinder überreichen.

(Herbert Fostel) - Foto: Privat

 
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Gefährliche Blutsauger unterwegs

Johanniter geben Tipps zum Umgang mit Zecken

Die gefährlichen kleinen Blutsauger werden aktiv, sobald es warm genug ist: Zecken beginnen bereits ab einer Temperatur von 8 Grad Celsius, sich auf die Wirtssuche zu machen.

Je wärmer es ist, desto größer wird das Risiko, eine Zecke aufzusammeln. Das kann gefährlich werden, denn die Spinnentiere können riskante Krankheiten übertragen: die sogenannte Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und die Gelenk- und Muskelentzündung Lyme-Borreliose. Die Johanniter geben Tipps zum wirksamen Zeckenschutz.

Kontakt mit Zecken möglichst vermeiden
Zecken halten sich vor allem in Wäldern, hohem Gras, Gebüsch oder feuchtem Laub auf. Anders als viele Menschen glauben, lassen sie sich nicht von Bäumen fallen, sondern werden abgestreift oder klettern von unten auf Tiere oder Menschen.

Dann suchen sie nach einer geeigneten dünnhäutigen Stelle, um sich mit ihrem Mundwerkzeug festzubohren. Zum Schutz gegen einen Zeckenstich sollte man Gebüsch und hohes Gras meiden. Geschlossene, lange Kleidung kann verhindern, daß eine Zecke an den Körper gelangt.

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VBW Hochheim mit neuen Angeboten

Am 11.April um 18.30 beginnt der Kurs Excel 2010/2013 Grundlagen und Erstellen von Tabellen und deren Auswertung. Die Gebühr für 3 Treffen beträgt 75 Euro.

Die Handhabung von Android Produkten (Smartphone/Tablet) beginnt am Dienstag, 12. April um 18.30 Uhr. Die Gebühr für zwei Treffen beträgt 50 Euro.

Am Mittwoch, 13. April um 9.45 Uhr und Freitag 15. April, 17.30 Uhr geht es  „Mit Schwung in den Tag“ oder „Schwungvoll in den Feierabend“:

Zwei mittelgroße, ein halbes Kilo schwere Ringe, die bei Bewegung ein geheimnisvolles Surren von sich geben. In ihnen steckt viel Schwung.

Das Trainingsgerät eignet sich zur Mobilisierung und Kräftigung aber auch Entspannung des Körpers. Dieses Outdoor-Programm ist geeignet für jede Altersgruppe. Die Gebühr für 10 Treffen beträgt 60 Euro.

Der Kurs Yoga für den Rücken beginnt am Mittwoch, 13. April um 17.45 Uhr. Die Gebühr für 13 Treffen beträgt 91 Euro.

Die Sommerweine des neuen Jahrgangs werden verkostet am Mittwoch, 20. April um 19.30 Uhr. Die Gebühr beträgt 22 Euro.

Die Ausstellung Wandbilder, Weltenbilder von Joan Mió in der Schirn Frankfurt wird besichtigt am Dienstag, 24. Mai. Die Gebühr beträgt 26 Euro inklusive Fahrt, Führung und Eintritt.

Anmeldung unter Telefon 06146-601820 per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 
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Transparenz muss her!

Zu den aufgedeckten Dokumenten über Briefkastenfirmen in Panama sagt der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel:

„Transparenz muss her! Niemand darf in den Genuss kommen, sich Vorteile durch bestimmte Geschäftsmodelle zu verschaffen.

Zwar ist der Besitz einer Briefkastenfirma nicht strafbar, aber durchaus fragwürdig. Es ist daher richtig, daß die Bundesregierung den eingeschlagenen Weg der internationalen Zusammenarbeit fortsetzt.

Ein nationaler Alleingang wird das Problem nämlich nicht lösen. Die Bürger dürfen nicht das Gefühl haben, daß andere ihre Steuern nicht oder nicht vollständig zahlen. Steuern müssen gleichmäßig erhoben werden!

Bundesregierung und Strafverfolgungsbehörden müssen für Fairness und Vertrauen sorgen. Soweit deutsche Bürger oder Institutionen betroffen sind, muß der Sachverhalte vollständig aufgeklärt werden.“

Bund der Steuerzahler Deutschland e.V.

 
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„Eulen“ in der Fasanerie

Am Freitag, 1. April, hat Stadtrat Wolfgang Gores in Vertretung von Grünflächendezernent Dr. Oliver Franz die naturpädagogische Ausstellung zum Thema „Eulen“ in der Fasanerie eröffnet.

Die Eulen-Ausstellung ist bis Ende Oktober in der Besucherinformation täglich außer montags ab 10.30 Uhr zu sehen.

Vorgestellt werden die vier Eulenarten, die auch zukünftig in der Fasanerie gehalten werden – Waldohreule, Uhu, Sperber- und Schleiereule.

Neben der reinen Wissensvermittlung zu den verschiedenen Eulenarten, kann man an kleinen Erfahrungsstationen auch einen haptischen Eindruck bekommen.

Die Ausstellung ist damit ein Erlebnis für die ganze Familie. Während die Kinder die Informationen im wahrsten Sinne des Wortes „begreifen“ können, sprechen die Plakate die jugendlichen und erwachsenen Parkbesucher an.

Eine Bücherecke lädt ein, Platz zu nehmen und sich in aller Ruhe mit dem Thema zu beschäftigen.

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Wie gestalte ich ein Testament?

Rund 17 aktive Kasteler, die sich regelmäßig im „Treffpunkt aktiv“ in der Zehnthofstraße zum geselligen Beisammensein treffen, freuten sich Ende Februar über einen informativen Vortrag zum Thema „Wie gestalte ich ein Testament?“ von der Kostheimer Rechtsanwältin Inés Kraus.

Am Anfang erklärte sie, wieso ein Testament überhaupt notwendig ist. „Weil ich meinen Nachlass, zum Beispiel aus familiären oder steuerrechtlichen Gründen anders verteilen möchte, als es das Gesetz vorsieht!“

Dies war das Fazit der Juristin, die sich auf das Erbrecht spezialisiert hat. So war sie erst kürzlich auf dem 11. Deutschen Erbrechtstag der Arbeitsgemeinschaft Erbrecht in Berlin.  

Um zu verstehen, wie laut Gesetz das Verwandten- und Ehegattenerbrecht geregelt ist, erläuterte sie dies anhand von anschaulichen Beispielen.

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