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Allgemeines
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Situation der Schnakenbekämpfung

(rap) - Aus aktuellem Anlass informiert die Stadt Mainz, daß die Schnakenbekämpfung auch in diesem Jahr von den Mitarbeitern der „Kommunalen Aktion zur Bekämpfung der Schnakenplage“ (KABS) durchgeführt wird.


Aufgrund der seit Mitte April anhaltenden Hochwasserwellen des Rheins sowie fortwährenden Regenfällen und Starkregenereignissen bei warmen Temperaturen wurde die Entwicklung von Stechmücken ungewöhnlich begünstigt.

Die KABS bekämpft daher die Ausbildung der Larven seit vielen Wochen tagtäglich mit hohem personellem und materiellem Aufwand und Hubschraubern vom frühen Morgen bis zum späten Abend entlang des Rheins. Damit konnte einer Rheinschnakenplage erfolgreich vorgebeugt werden.  

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Barrierefreiheit in Schierstein - Es bleibt noch viel zu tun

Die Stufe vor der Bäckerei. Der schlecht erreichbare Klingelknopf an der Apotheke. Der Bus, dessen Rampe nicht funktioniert. Der nicht ausgeschilderte Fahrstuhl im Rathaus. Lauter Kleinigkeiten – aber für Menschen mit Beeinträchtigung oft unüberwindbare Hemmschwellen, die sie am Einkaufen, an uneingeschränkter Mobilität, kurz: an der Teilhabe hindern.

Das muß nicht sein: Aber oft ist es nur Gedankenlosigkeit, die diese Barrieren erzeugt. Zehn Studierende der Hochschule RheinMain mit ihrer Dozentin Eleonore Ploil haben sich im vergangenen Jahr mit diesem Thema beschäftigt und als „Modell-Stadtteil“ Schierstein ausgewählt.

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Sommer-Wiese 2016

Das Amt für Soziale Arbeit, wi&you Schöne Ferien, veranstaltet in der Zeit vom 18. Juli bis 23. Juli wieder die beliebte Spielwoche „Sommer Wiese“. In dieser Zeit verwandelt sich die Reisinger Anlage täglich von 15 bis 19 Uhr in den größten Spielpark Wiesbadens.

Unter dem Motto „Spiel, Spaß, Kunst und jede Menge Action“ erwartet die Kinder ein wahrhaft buntes und abwechslungsreiches Programm. Jeden Tag finden tolle Spiel- und Kreativaktionen passend zum Tagesmotto statt.

Es gibt Spieltage zu den Themen Zeitreise, Weltreise, Sport und Bewegung, Märchenwelt, Sinne und zum Abschluss den beliebten „Samstag-Spieltag“.

Darüber hinaus können die Kinder täglich auf der Wasserrutsche, der Hüpfburg oder dem Spielmobil spielen und toben. Die „Sommer Wiese“ ist ein offenes Angebot im Rahmen des städtischen Ferienprogramms und kostet keinen Eintritt.

 
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Berufsschnuppertag im Kurhaus und bei dedr Tourist Information

Berufsschnuppertag „Job in Echt Ausbildung und Duales Studium“ zu Gast im Kurhaus Wiesbaden und bei der Tourist  Information

Am Dienstag, 13.September, ist „Job in Echt“ von 9.30 bis 13 Uhr zu Gast im Kurhaus Wiesbaden und bei der Tourist Information. Das Ausbildungsteam stellt die Ausbildungs- und Dualen Studienmöglichkeiten vor.

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Zehn Jahre „Neue Wege in den Beruf“

Jubiläumsstaffel des Integrationsprojekts gestartet

Zehn Teilnehmer der zehnten Staffel des Integrationsprojektes „Neue Wege in den Beruf“ wurden an ihrem zweiten Arbeitstag am Montag, 4. Juli, im Rathaus begrüßt.

Die Kooperationspartner, Agentur für Arbeit, Jobcenter, Personal- und Organisationsamt sowie Beschäftigungsförderung im Amt für Wirtschaft und Liegenschaften kümmern sich bereits seit 2007 mit großem Engagement darum, Menschen mit (Schwerst-) Behinderungen für den ersten Arbeitsmarkt zu qualifizieren und bei der Suche nach einem geeigneten Folgearbeitsplatz zu unterstützen.

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Nein heißt nein! Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht

Gemeinsam mit dem Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff), begrüßt die Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe Rheinland Pfalz die am 7. Juli vom Deutschen Bundestag verabschiedete Reform des Sexualstrafrechts, in dem fortan der Grundsatz „Nein heißt nein“ verankert ist.

Diese Reform stellt einen deutlichen Paradigmenwechsel dar. Nicht mehr eine Nötigung ist Voraussetzung für die Strafbarkeit eines sexuellen Übergriffs, sondern entscheidend ist der Wille der Betroffenen. Damit ändert sich ganz grundlegend die bisherige Auffassung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung im Gesetz.

Bisher waren sexuelle Handlungen an einer Person nicht strafbar, wenn diese nur verbal ihren entgegenstehenden Willen deutlich gemacht hatte. Für eine Strafbarkeit mußten zum Beispiel eine Drohung oder das Anwenden von Gewalt hinzukommen.

Der bff hatte bereits 2014 in einer Fallanalyse anhand von Zitaten aus Verfahrenseinstellungen die Schutzlücken im Sexualstrafrecht beschrieben

(„Was Ihnen widerfahren ist, ist in Deutschland nicht strafbar“: https://www.frauen-gegen-gewalt.de/fallanalyse-zu-schutzluecken-im-sexualstrafrecht.html).

Künftig kommt es für die Strafbarkeit einer Vergewaltigung nicht mehr darauf an, ob Gewalt angewendet wurde oder die Betroffene sich körperlich gewehrt hat. Entscheidend ist, daß der Täter sich über den erkannten Willen der Betroffenen hinweggesetzt hat.

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