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Programm des VBW Hochheim für 2019/2020

Unser Programmheft wurde an alle Hochheimer Haushalte und Geschäfte verteilt und ist im Internet unter www.vbw-hochheim.de nachzulesen. Neben unserem Standardprogramm gibt es die nachstehend aufgeführten Einzelveranstaltungen:

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Augen auf und Tasche zu - Geben Sie Ganoven keine Chance

Bei sommerlichen Temperaturen locken zahlreiche Sommerfeste und Sportveranstaltungen fast jeden nach draußen.

Doch Vorsicht! Menschenmassen und unübersichtliches Gedränge sind auch perfekte Gelegenheiten für Handtaschendiebe. Die Polizei gibt Tips, wie man sich am besten vor Langfingern schützt.

Grundsätzlich gilt: Laßen Sie Ihre Tasche oder Jacke niemals unbeaufsichtigt und tragen Sie Ihre Hand- oder Umhängetasche immer mit der Verschlußseite zum Körper. Taschen sollten zudem stets geschloßen sein.

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Leben in AKK - Vielfalt und Wandel - Foto-Wettbewerb

Der Countdown läuft - der 31. Juli ist der Einsendeschluß für den Foto-Wettbewerb "Leben in AKK - Vielfalt und Wandel“.

Erstmalig wird im Rahmen der „Kulturtage AKK“ ein Fotowettbewerb ausgelobt, der speziell Amöneburg, Kastel und Kostheim im Focus hat. Begeben Sie sich auf Spurensuche und zeigen Sie ihren besonderen Blickwinkel auf AKK.

Die Anmeldeformulare und Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Kulturtage-Website: www.kulturtage-akk.online. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Reinhold Schmelz, Tel. 0173-9997189.

Die Preisverleihung findet am 30. August in der Pfarrkirche Maria Hilf in Kostheim statt, die 20 besten Arbeiten werden im Anschluß hier ausgestellt.

 
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Meerschweinchen ausgesetzt

Ausgerechnet am heißesten letzten Juniwochenende haben unverantwortliche Tierbesitzer mehrere Meerschweinchen ohne Wasser und Futter außerhalb des Tierparkgeländes am Unteren Zwerchweg in Kastel im Gebüsch an der Straße „entsorgt“.  

Kinder entdeckten am Montag ein totes, wohl verdurstetes Meerschweinchen in den Büschen, einige andere wurden verstreut im Gelände bis hin zum Hesslerhof gesichtet, konnten aber nicht eingefangen werden und sind so dem sicheren Tod durch Überfahren, Verhungern oder Raubtiere geweiht.

Dieses Verhalten, das absolut nichts mit Tierliebe oder Verantwortung für die angeschafften Tiere zu tun hat, stellt einen strafbaren Tatbestand nach dem geltenden Tierschutzgesetz dar, „weist empört Tierpark Kastel-Vorsitzende Sabine Böhringer hin.“

(Herbert Fostel)

 
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Brand auf dem Grundstück der AKK-Zeitung


Einer Hausbewohnerin ist es zu verdanken, daß sich ein Gebäudebrand nicht zur Kathastrophe steigerte.

Als sich in den Parterreräumen eines Gewerbebetriebes ein Brand in einem Sozialraum ereignete, hätte dies katastrophale Folgen haben können, denn um diese Uhrzeit (17:55) waren schon alle Angestellten im Feierabend.

Eine im 1. Stock wohnhafte Dame (76) war im Garten am gießen, als sie von 2 Arbeitern aus der Nachbarschaft auf eine Rauchentwicklung im Parterre aufmerksam gemacht wurde.

Die beiden Ersthelfer schnappten sich einen Gartenschlauch und spritzten in eine Fensteröffnung aus der schon die Flammen schlugen.

Die mutige Bewohnerin rannte in den 1. Stock in ihre Wohnung und alarmiete die Notrufnummer 112.

Zu diesem Zeitpunkt erreichte der Chefredakteur der AKK-Zeitung den Ort der Handlung, welcher seinen Dienst in der AKK-Zeitung antreten wollte.

Da sich sein Büro in unmittelbarer Nähe des Brandherdes befindet konnte er auf Anordnung seinen Arbeitsplatz nicht mehr aufsuchen, denn Sicherheit geht natürlich vor.

Das schnelle sach- und fachkundige Eingreifen der Feuerwehren verhinderte sozusagen in letzter Sekunde das Übergreifen des Brandes vom Erdgeschoß in den 1. Stock des Hauses, was unweigerlich zu einem Vollbrand hätte führen können.

So hatte unser Chefredakteuer völlig ungewollt und überraschend die Möglichkeit einer Brandbekämpfung beizuwohnen, über die er sonst lediglich zu schreiben hat. Eine Erfahrung, auf die er, wie er später selbst sagte, gerne verzichtet hätte...

...die mutige Hausfrau erhält einen Orden in Form eines leckeren Abendessens in einer Lokalität ihrer Wahl!

(M.S.)

 


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