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...welch eine Heldentat...

Die Redaktion erhielt eine Pressemeldung der Stadt Mainz. Darin u.A. zu lesen, daß angeblich die Zahl von Coronavirus infizierten Personen gestiegen sei (wir befinden uns immer noch im Promille-Bereich) und man deshalb verstärkt kontrolliert habe.

Dabei hat man sich über 100 Betriebe aus den verschiedensten Bereichen vorgenommen.

Dann kommmen ein paar Streicheleinheiten für den braven Bürger. Danach kommt aber gleich der Zeigefinger und man erfährt von diversen Verstößen. (Das wird wohl daran liegen daß immer mehr das Gequassel nicht mehr glauben, der Bürger steht nicht (mehr) dahinter...)

Dann wird noch von einer Heldentat der Kontrolleure berichtet:

Am Fischtorplatz wurde eine elfköpfige Gruppe bei einem Picknick angetroffen. Da hierbei die zuläßige Höchstzahl von zehn Personen im öffentlichen Raum überschritten wurde, müßen nunmehr alle elf Personen mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren rechnen...

Wir meinen: Eine korrekte Verwaltung ist gut, eine Verwaltung mit Spielraum und Toleranz wäre (viel) besser...

 
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Poesie-Arbeitskreis im Offenen Wohnzimmer in Kostheim

Zu einem "Poesie-Arbeitskreis" lädt das Offene Wohnzimmer in Kostheim ein. Die Veranstaltung findet am Samstag, 19. September 2020 von 10.00 bis 14.00 Uhr statt.

Geleitet wird der Workshop von dem bekannten "Poetry Slammer" Ken Yamamoto. (Foto)

Ken Yamamoto lebt in Berlin, schreibt Gedichte und tritt seit vielen Jahren in Clubs, Theatern und auf Kleinkunstbühnen auf, auch im Fernsehen war der erfolgreiche "Slammer" schon zu sehen.

Neben seinen öffentlichen Auftritten bietet er deutschlandweit Arbeitskreise im Bereich "Slam Poetry" und Kreatives Schreiben an.

Der Workshop im Wohnzimmer richtet sich an alle, die Lust haben zu schreiben. Anfänger sind genauso willkommen wie Fortgeschrittene.

Eine Anmeldung ist erforderlich, der Teilnahmebeitrag beträgt 8 Euro. Anmeldungen bitte per Email an Marion Mück-Raab: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 
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Neuer Kanal für den Ochsenbrunnenbach an der Boelckestraße

In den vergangenen Wochen wurden an der Boelckestraße alle Versorgungstrassen für Wasser, Gas und Telekommunikation am Knotenpunkt Ott-Suhr-Ring umgelegt und erneuert.

Insbesondere der Umbau der Glasfasertelekommunikationstrasse, die im Kreuzungspunkt vollständig mit Beton ummantelt war und nicht abgeschaltet werden konnte, war eine Herausforderung, die nur mit Fingerspitzengefühl und kleinem Gerät bewerkstelligt werden konnte, um Beschädigungen an der Trasse zu vermeiden.

Zudem konnte durch die Verlegung der Versorgungsleitungen ausreichend Platz im Straßenraum geschaffen werden, um in dieser Woche mit den Arbeiten für die Herstellung des neuen Bachkanales für den Ochsenbrunnenbach beginnen zu können.

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Thema: „City-Bahn“

Aus der Rede des Oberbürgermeisters:
„Die CityBahn vernetzt die Region und würde identitätsstiftend für den ganzen Raum sein, weil sie Wiesbaden in zwei wichtige Richtungen anbindet, nach Mainz und in den Rheingau-Taunus-Kreis.“

Aus Text für Bürgerentscheid:
„Soll der Verkehr in Wiesbaden, …, durch eine leistungsfähige Straßenbahn (CityBahn) von Mainz kommend über die Wiesbadener Innenstadt bis Bad Schwalbach weiterentwickelt werden, …?“

Haben sich die Wiesbadener Stadtverordneten in weiser Voraussicht nicht auf eine bestimmte Spurweite festgelegt oder ist es gar Kalkül, daß jetzt für eine Schmalspurbahn geworben wird, die außer nach Mainz, lediglich noch ein Stück in den Rheingau-Taunus-Kreis führen soll?! Diesen Mangel haben übrigens bereits andere, weiter nördlich gelegene Kommunen erkannt und fühlen sich entsprechend abgehängt.

Ein echtes Verbundnetz schafft man so nicht, sondern lediglich monopolartige Strukturen und dies eher weniger zum Vorteil der Nutzer!

Nur eine Bahn in Normalspur nutzt alle Möglichkeiten, da sie beispielsweise wie die „Stadtbahn“ in Karlsruhe oder die „City-Bahn“ in Chemnitz, auch Teile der vorhandenen DB-Strecken befahren darf, wodurch eine wesentlich höhere Vernetzung erreicht wird!

Ein Beispiel hierfür:

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Hitzewelle: Nicht nur für Menschen belastend – auch an Tiere denken!

Die andauernde Hitzewelle macht nicht nur uns Menschen zu schaffen. Vögel können häufig zur Not noch zu entfernteren Wasserquellen fliegen. Eichhörnchen und andere Kleinsäuger verdursten dagegen schnell. Gerade in einer Zeit des Arten- und
Vogelschwundes ist es wichtig, daß der Mensch in Trockenzeiten hilft.

Nicht nur Menschen schwitzen bei hohen Temperaturen – auch Vögel und Kleinsäuger, wie zum Beispiel Eichhörnchen und Gartenschäfer, leiden unter der Hitzewelle und sind zum größten Teil auf menschliche Unterstützung angewiesen, um zu überleben.

Wie die meisten Wildtiere besitzen auch Vögel nur wenige oder gar keine Schweißdrüsen und „hecheln“ daher bei großer Hitze. Dabei ist der Schnabel des Vogels leicht geöffnet, und es läßt sich ein Pulsieren am Vorderhals des Vogels beobachten, wodurch eine innere Ventilation erzeugt wird.

Dabei verdampft Speichel über die Zunge und kühlt so den Körper des Vogels. Während Vögel mitunter noch die Möglichkeit haben, durch mehr oder wenige lange Flugstrecken an das lebenswichtige Wasser zu gelangen, bedeutet die andauernde Hitzewelle und das damit einhergehende Austrocknen von Wasserlöchern, Bächen u. ä. Trinkstellen für Eichhörnchen und andere Kleinsäugerarten häufig den Tod.

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