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2022 - Das Jahr des Wassers

Niedrigwasser und Hochwasser setzten den Kastelern oft sehr zu

Jährlich ist an den Ufern des Rheins mit Hochwassern zu rechnen. So ist es heute und so war es schon seit Jahrhunderten, als der Mensch in Ufernähe seine Häuser errichtete.

Bereits aus alten Aufzeichnungen geht hervor, daß Kastel oft vom Hochwasser geplagt war. Aber auch extrem niedrige Wasserstände waren zu verzeichnen.

Hier beklagten die Kasteler Färcher, daß sie mit ihren Kähnen und Booten nicht fahren konnten. Der Mensch konnte nicht mehr von einem Ufer zum anderen gebracht werden.

Auch der Frachtverkehr war dadurch unterbrochen. Der Verlust an Fahrgeld war groß, was für ihre Familien immer wieder „Hunger“ bedeutete.

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Modernisierung und Ausbau des Bahnhofs Kastel

Am Mittwoch, 9. März, 11 Uhr, Bahnhof Kastel, Rheinufer/Reduit, Parkplatz werden In einem Pressegespräch die Maßnahmen zur Modernisierung und für den barrierefreien Ausbau des Bahnhofs Kastel, die durch ein Investment von mehr als sechs Millionen Euro ermöglicht werden, vorgestellt. Die Bauarbeiten beginnen Anfang März.

 
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Erinnerungsstunde für Stadtbaumeister Eduard Kreyßig (1830–1897)

In diesem Jahr feiert die Mainzer Neustadt ihren 150. Geburtstag.

Die Schirmherrschaft für dieses Jubiläum hat Oberbürgermeister Michael Ebling übernommen. Die architektonische und städtebauliche Stadtgestaltung des heute größten Mainzer Stadtteils prägte der berühmte Mainzer Stadtbaumeister Eduard Kreyßig.

Nach Pariser Vorbild entwickelte er ein symmetrisches, gitterförmiges Straßensystem aus Längs- und Querachsen, die strahlenförmig in zentrale Plätze des Areals einmünden und bis heute typisch für die dicht besiedelte Neustadt sind.

Im Jubiläumsjahr der Neustadt sollen daher auch die Verdienste Kreyßigs, der vor 125 Jahren verstorben ist, gewürdigt werden.

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Schutzzeit für wild lebende Tiere – Verbot von Heckenschnitt und Baumfällungen

Mit dem 1. März beginnt die Zeit, in der Vögel brüten und Wildtiere ihre Jungen zur Welt bringen. Während dieser Brut- und Setzzeit muß ein besonderes Augenmerk darauf gelegt werden, wild lebende Tiere zu schützen und die Brut und Aufzucht nicht zu stören. Wer zu Fuß oder mit dem Rad in der Natur unterwegs ist, sollte auf den Wegen bleiben und Hunde an der Leine führen.

Ebenso greift jetzt das Verbot Hecken, „lebende Zäune“, Gebüsche und andere Gehölze abzuschneiden, auf den Stock zu setzen oder zu beseitigen. Diese Gewächse sind wichtige Lebensräume zahlreicher heimischer Insekten, Vögel und Kleinsäugetiere, die es wirkungsvoll zu schützen gilt. Bäume, die außerhalb des Waldes, oder auf gärtnerisch genutzten Flächen stehen, dürfen ebenfalls nicht beseitigt oder erheblich eingekürzt werden. Das Verbot ist im Bundesnaturschutzgesetz verankert und gilt bis zum 30. September eines Jahres.

Zuläßig sind in diesem Zeitraum notwendige Form- und Pflegeschnitte. Dies bedeutet, daß nur der in der laufenden Vegetationsperiode entstandene Zuwachs entfernt werden darf. Die Hecken und Gebüsche sind dabei vorher auf Brut und Lebensstätten zu kontrollieren. In Bereichen, in denen sich Nester befinden ist auf einen Rückschnitt zu verzichten, um eine Störung zu vermeiden.

Um Konflikte mit dem Artenschutz zu vermeiden, empfiehlt das städtische Umweltamt sämtliche Pflegemaßnahmen an Bäumen, die nicht der Verkehrssicherung dienen, in den Zeitraum zwischen dem 1. Oktober und dem 28. Februar zu legen. Auf die Vorschriften der Wiesbadener Baumschutzsatzung wird ergänzend verwiesen.

 
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Lauterbach, Wieler und Co. werden entlarvt...

Das nahende Ende einer langen Irrfahrt - Inszenierte Notlügen werden aufgedeckt

Ein Gastbeitrag von Boris Blaha bei BR:

Von Anfang an stand die Corona-Politik der Regierenden unter keinem guten Stern. Nach Jahrzehnten der Schlechtestenauslese, begünstigt durch die Gleichgültigkeit von Wählern, die, auf ihre individuellen Privatinteressen reduziert, mit sich selbst beschäftigt waren, rückte weitgehend unkontrolliert ein Personal in verantwortliche Positionen, das über keine Berufs- oder Lebenserfahrung mehr verfügte.

Eine abgeschloßene Ausbildung war längst keine Voraussetzung mehr, akademische Titel wurden allzu häufig erschlichen, Plagiatsjäger hatten Hochkonjunktur. Außerhalb der Parteikarrieren gab es nichts Vorzeigbares mehr.

Bemerkenswert an dieser speziellen Gruppe war nur noch die Fähigkeit, sich um ihr eigenes Image zu kümmern, in den Medien präsent zu sein, wobei es um die Präsenz als solche ging. Was gesagt wurde, war nebensächlich, hatte zum tatsächlichen Geschehen kaum noch Bezug und bestand aus einer kleinen Menge auswendig gelernter Phrasen, die, beliebig zusammengewürfelt, die Illusion von Sinn und Kompetenz erzeugen sollten.

Das klassische Prinzip der Bestenauslese war komplett ins Gegenteil verkehrt. Daß ein solches Personal bei der ersten ernsthaften Herausforderung kläglich scheitern würde, war naheliegend und vorauszusehen.

Dies ist der Einleitungsabsatz des o.g. Beitrags, den man, obwohl oder gerade weil, er etwas länger ist, komplett lesen sollte.

Wer möchte kann dies HIER tun...

 


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