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„Ich habe die Schnauze voll“ – Arzt rechnet mit Corona-Politik ab "Totales Versagen unserer Regierung"

Ein Interview von BR in Berlin sorgt für Aufsehen. Lesen Sie hier auszugswseise die Meinung eines Hausarztes:

„Es reicht! So kann man mit so einer Situation nicht umgehen“ – so das Urteil eines Berliner Hausarztes über den Corona-Kurs unserer Regierungen: „Es geht um das totale Versagen unserer Regierung. Wie gravierend die sogenannte Pandemie ist, darüber kann man sich streiten. Aber daß das schiefgelaufen ist im letzten Jahr, darüber kann man sich nicht streiten.“

Das größte Problem seien „die Patienten, die unter den Folgen des Lockdowns leiden“, klagt der Mediziner. „Ich habe die Schnauze voll, von Müttern zu hören, daß ihre Kinder mit Depressionen zu Hause im Zimmerchen sitzen, via Internet beschult werden, sich nicht mehr auf die Straße raustrauen und eine Therapie anfangen müßen.

Den ursprünglichen Lockdown könne er verstehen, so der Arzt. Man habe damals nicht gewußt, wie die Situation war. Danach habe man aber den ganzen Sommer Zeit gehabt, die Risikogruppen zu schützen: „Und was ist passiert? Nichts! Ein halbes Jahr lang haben sie nichts gemacht. Und die einzige Idee, mit der sie dann im Herbst gekommen sind, ist: wieder Lockdown.“

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Im Saarland darf eingekauft werden!

In normalen Zeiten, gemeint ist früher als alles noch normal war, hätte eine solche Schlagzeile verwunderung ausgelöst und wäre auch garnicht verstanden worden. Heutzutage empfindet man das als garnicht so absurd, denn mittlerweile ist ja jede Verrücktheit angesagt, wie die Schließung von  Geschäften, Gastsstätten, Sportstätten usw.

Im Saarland hatte die Betreiberin eines Computerladens geklagt, sie sah sich durch die Vorschriften ungleich behandelt.

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) des kleinsten Bundeslandes "Saarland" der Republik hat eine beachtenswerte Entscheidung getroffen. Es hat zumindest teilweise die beim „Corona-Gipfel“ von Kanzlerin und Länderchefs vereinbarten Corona-Auflagen für Geschäfte außer Kraft gesetzt. Mitbetroffen: Einkaufen nach Termin sowie die Begrenzung auf einen Kunden pro 40 Quadratmeter.

Das Urteil ist eine Ohrfeige für die Verfechter und Autoren der aktuellen Corona-Maßnahmen.

Das Eilverfahren des Gerichts im Saarland zeige die ‘teilweise absurden Folgen‘ der Regelungen auf.

Das Gericht teilt die Auffassung laut „Welt“ und äußerte „erhebliche Zweifel an der Verhältnismäßigkeit der Betriebseinschränkungen. Damit drohe den Geschäften ein bedeutender und mit zunehmender Dauer der Einschränkungen existenzbedrohender Schaden, urteilten die Richter unter dem Aktenzeichen 2 B 58/21. Die gegenwärtige Regelung verletze zudem die Grundrechte der Berufsausübungsfreiheit und die Eigentumsgarantie.“

Das Gericht verwies in seiner Begründung auch darauf, daß gegenwärtig keine gefährlichen Engpässe in den Intensivstationen der Krankenhäuser zu erkennen seien. Ebenfalls Eingang in die Entscheidung fanden Angaben des Robert-Koch-Institutes, denen zufolge im Einzelhandel insgesamt eine „niedrige“ Ansteckungsgefahr vorhanden sei.

In anderen Bundesländern fällten Gerichte allerdings auch gegenläufige Entscheidungen…

(Wir meinen: Besserwisser gibts immer und überall...) - Den kompletten BR Bericht lesen Sie HIER

 


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