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Achtung Sommerzeit - Tiere kennen keine Zeitumstellung

Sonntagnacht, den 29. März werden um Punkt zwei Uhr die Uhren wieder auf Sommerzeit gestellt. Wildtiere wie Rehe und Wildschweine kennen jedoch keine Uhrzeit und sind danach wie gewohnt in der Dämmerung unterwegs.

Durch die Umstellung verlängert sich der Zeitraum, in dem Berufsverkehr und Morgendämmerung zusammenfallen und die Gefahr von Wildunfällen nimmt über Nacht rapide zu.

Die Dämmerung ist eine Zeit, in der besonders viele Wildtiere unterwegs sind. Vor allem auf Landstraßen, durch Wälder und durch Gebiete mit dichtem Randbewuchs ist das Fahren besonders kritisch.

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Sprachpranger:

Buy local - Unterstützung des lokalen Handels

Wirtschaftsförderung der Stadt Wiesbaden
in einer Presssemeldung...

 
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Buy local - Unterstützung des lokalen Handels

„Wir sehen uns als Partner der Wirtschaft in Wiesbaden und wollen diese in einer kritischen Phase mit einem kleinen Hilfsinstrument unterstützen“, so Dr. Oliver Franz über die Online-Sammlung von lokalen Hol- und Bring-Services, die vom Referat für Wirtschaft und Beschäftigung zusammengestellt wird.

Jedes Unternehmen dieser Stadt muß sich notgedrungen neu finden und andere Wege zu den Kundinnen und Kunden suchen, sofern es seinen Geschäftsbetrieb nicht komplett einstellen muß. Viele Unternehmerinnen und Unternehmer haben sich entschieden entweder ihre Onlinepräsenz stärker in den Mittelpunkt zu stellen oder in kürzester Zeit einen neuen Onlineshop aufgebaut.

Andere nutzen Telefon- oder What´s App, um Bestellungen entgegenzunehmen. Auf www.wiesbaden.de/wirtschaft sind Hol- und Bring-Services veröffentlicht.
 
Diese Liste ist keine abschließende Aufzählung und ich wünsche mir, daß möglichst viele Unternehmerinnen und Unternehmer sich beteiligen und ihr lokales Angebot übermitteln, bitte nutzen Sie dazu die E-Mail-Adresse des Referats Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Außerdem steht die Wirtschaftsförderung unter der Servicenummer (0611) 313131 von 8 bis 18 Uhr für weitere Fragen zur Verfügung.

 
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...uffgeschnappt:

…sagte grad ein Virologe im Fernsehen:
„Die beste Waffe im Kampf gegen den Corona-Virus ist der gesunde Menschenverstand... „
Hilfe, Wir sind verloren – die meisten von uns sind unbewaffnet!

 
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Epidemien und Ursachen in Kastel

Der genuesische General Ambrogio Spinola (1569 – 1630) hatte mit Soldaten aus den spanischen Niederlanden sein Quartier in Kastel bezogen und, wie die Chronik berichtet, den Ort vom „Grund auf verderbt“. Gemeint waren hier auch Seuchen, welche die Soldaten mit nach Kastel gebracht hatten.

Bereits im Mittelalter, so auch vor und während des Dreißigjährigen Krieges wurde Kastel vom Pestvirus heimgesucht. Grund war hier auch die mangelnde Sauberkeit in der Stadt und bei den Bürgern. Kanalisation, ein Fremdwort.

Der Dreißigjährige Krieg lag gerade mal 18 Jahre zurück, als die nächste Katastrophe Kastel heimsuchte. Von Norden über die Handelswege kommend, von Schiffen über Amsterdam nach Köln suchte der schwarze Tod, die Pest, Kastel heim.

Der Mainzer Kurfürst war bemüht die verheerende Seuche von Mainz fernzuhalten und schickte am 5. Juni 1666 den Gesellen des Mainzer Barbiers, Leopold Weigelsleben aus Graz in der Steiermark, nach Kastel. Dieser sollte den Kranken beistehen.
Er hatte vom Kurfürsten die Zusage, daß er sich, wenn die Pest ausgestanden ist, in Mainz als Barbier niederlaßen konnte, ohne daß die Zunft der Barbiere hierzu gefragt wurde.

Er wurde mit Lebensmitteln und Medikamenten ausgestattet, die er zu verteilen hatte. Täglich mußte er Bericht an den Kurfürsten erstatten, über die Anzahl der Toten und der Neufälle, über Beobachtungen die er bei der Pflege der Kranken machte.

Man wußte damals schon daß man sich als Arzt oder Bader gegen den Virus schützen mußte. In Lederstiefeln, Lederhandschuhen, langem Ledermantel und mit Schnabelmaske wollte man den Pest-Virus fernhalten. Zusätzlich tropfte man einen Kräutersud in die Maske.

Daß die Ratten, beziehungsweise der Rattenfloh der Überbringer des Pestvirus war, stellte man damals schon bei Beobachtungen fest, aber wissenschaftliche Untersuchungen lagen noch nicht vor. Der Rattenfloh verließ den toten und kalten Körper und suchte sich einen neuen.

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