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Anwohnerparken in Kastel

Die an dieser Stelle wiedergegebenen Beiträge erscheinen ausschließlich unter Verantwortung des Einsenders und müßen sich nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion decken.

Liebe Pro-Anwohnerparkenunterstützer, eine Anwohnerin der Frankfurter Straße hat sich an uns gewandt und uns freundlicherweise den von ihr mit der Ortsverwaltung in den letzten Monaten geführten Schriftverkehr zur Verfügung gestellt. Diesen haben wir auszugsweise zusammen gestellt und die AKK-Zeitung um Veröffentlichung gebeten.

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VBW Nordenstadt-Delkenheim-Erbenheim stellt sich neu auf

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Volksbildungswerks standen im Haus der Vereine in Nordenstadt auch Neuwahlen des gesamten Vorstands an. Da einige Mitglieder der bisherigen Führung aufgrund persönlicher Gründe nicht mehr angetreten sind, mußten verschiedene Positionen neu besetzt werden.

Als neuer Vorsitzender des Vorstands wurde einstimmig Guido Bethmann aus Nordenstadt gewählt. Der freiberufliche Berater für digitale Medien und Medienkompetenz stellte in seiner Bewerbungsrede vor allem die Entwicklung und Anpaßung der Volkshochschulen und Volksbildungswerke an zusätzliche Interessensgruppen in den Vordergrund.

Familien, Jugendliche und Kinder sollen in Zukunft als Mitglieder und Kursteilnehmer gewonnen werden. Damit könne man die Institution VBW näher an die Gemeinschaft der Ortsbezirke heranführen und in der Gesellschaft vernetzen.

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Wenn ein Haus gebaut wird...

...muß man stets mit Überraschungen rechnen!

In der Frankfurterstraße in Kastel wird schon eine "gefühlte" Ewigkeit an einem Hinterhaus gewerkelt. Tagsüber kostet das zwei Parkplätze, jedoch geschenkt, was sein muß, muß sein.

Wenn Beton geliefert wird, auch das muß halt sein, dauert´s schon mal was länger. Unsere Tips für diesen Fall:

1.) Sie sind der Erste, der sich hinter dem Betonwagen festgeklemmt hat. Schnell Rückwärtsgang einlegen und abhauen! (Siehe Foto, der kam noch rechtzeitig wieder raus!)

2.) Sie hatten Pech und der nächste und übernächste PKW steht schon hinter Ihnen. (Scheißspiel, das kann dauern!)

3.) Sie kennen die "Gefahrenstelle" und gehen das Risiko ein. Vorsichtshalber Verpflegung mitnehmen. Auf keinen Fall was zu trinken vergeßen! 

4.) Falls doch: Alternativlösung betreiben: Ausstgeigen -es dauert ja sowieso eine "gefühlte" Ewigkeit- in die Kaffee-Rösterei gehen und dort einen Espresso oder Kaffee trinken, relaxen. (Falls der Betonriese mittlerweile wegfährt, macht nix, das kriegen Sie ja mit...)

5.) Schwachstelle weiträumig umfahren! Iwwer die Mackgaß kimmt mer aach in die Meenzer-Gaß...

Ansonsten, allen unseren Lesern noch einen schönen Tag! (Vielleicht trifft mer sich emol in de Frankfurter - zum kaffeetrinke...)

 
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...gehen Sie zum Friedhof und treffen Sie dort die Flüsternde Witwe...

Wenn der Tag der Nacht weicht, Nebel aufsteigt und die Tore zwischen den Welten sich öffnen, dann ist es Zeit für die Wagemutigen und Neugierigen sich der wohl außergewöhnlichsten Führung in Mainz anzuschließen.

Am 12. Juli führt die schwarze Witwe aus dem Jahre 1898 die Besucher über den Hauptfriedhof in Mainz und erzählt dabei anschaulich etwas zur Bestattungskultur des 16.-19. Jh.

Dabei wird der Bogen von den Bestattungsbräuchen bis hin zum Aberglauben gespannt, untermauert immer wieder von ihrem persönlichen Schicksalsschlag.

In der Dämmerung möchte sie den Besuchern ihre eigene Sterblichkeit näher bringen sowie die Notwendigkeit von Ritualen.

Also wenn Sie diese außergewöhnliche Dame aus der Vergangenheit einmal kennenlernen wollen und darüber hinaus erfahren möchten, was Totenkronen und Leichenbitter sind und was die Taube mit dem Tod zu tun hat, sollten Sie diese einzigartige Führung nicht verpaßen.

Aber Vorsicht, wer einmal zu lange in ihre dunklen Augen blickt, erliegt ihrem Willen. - Termin: 12. Juli, 20 Uhr, Eintritt: 12,- (Abendkasse) - Treffpunkt: Eingang Untere Zahlbacher Straße - Infos und Anmeldung: www.friedhofsgefluester.de

 
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Be- und Entladung mitten auf der Kreuzung - Wo sind wir eigentlich?

...ganz einfach, wir sind mitten in Kastel auf der Mainzer-Straße am "Babbeleck"!

An diesem Dreh- und Angelpunkt des innerörtlichen Verkehrs konnte man bisher schon alle möglichen und unmöglichen Park-Situationen erleben.

Daß Nachmittags die Mainzer-Straße regelmäßig zum Be- und Entladen "dicht gemacht" wird, daran haben sich die Autofahrer ja mittlerweile gewöhnen müßen, denn keiner tut etwas dagegen...

Eine Ladezone einzurichten lehnen die Verantwortlichen ja ab, warum eigentlich. Stattdessen wurde das "Babbeleck" einfach abgepolleret. Dabei haben gerade die dort stehenden "Kurzparker" niemanden behindert oder belästigt...

Denken scheint doch irgendwie Glückssache zu sein, wie das Sprichwort schon sagt...

 


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Ein Hahn legt auf einer Kirchturmspitze ein Ei. Der Wind kommt aus dem Osten. Nach welcher Seite kippt das Ei? - Hähne legen keine Eier.

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