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Das schlimmste Unheil: Eine Grüne Kanzlerin

Eine Pressemitteilung der COMPACT-Redaktion erreichte uns und wir möchten sie unseren Lesern nicht vortenthalten:

...auch wer niemals die Union wählen würde, könnte davon betroffen sein. Denn am Ende könnte es ein Grünen-Kanzler werden. Oder gar eine Grünen-Kanzlerin. Mit dem laschen Laschet wird die Union aus CDU und CSU klar verlieren.

Daher votieren gerade in den ostdeutschen Landesverbänden der CDU die Mitglieder klar für Söder, den bayrischen Franken aus der CSU. Echte Franken werden sich ob der Wortwahl schütteln. Denn ein echter Franke ginge niemals ins bayrische München. Dann schon eher nach Berlin! Als Kanzler.

Nun läuft die selbstgewählte Frist zur Entscheidung der K-Frage in der Union ab. Medien orakeln schon: Keiner wird gewinnen! Denn fraglich ist, ob die Union am Ende mit Söder besser fährt. Ihm fehlt klar die Unterstützung aus dem Kanzleramt. Und die bräuchte es, um das wirkliche Unglück abzuwenden.

Unser Unglück wären die Grünen. Die könnten am Ende nämlich den Kanzler stellen. Eine Verschärfung dieses Unheils wäre nur noch eine Grüne Kanzlerin.

Annalena Baerbock scheint sogar den Segen der jetzigen Frau im Kanzlerbunker zu haben. Es sieht so aus wie Merkels letzte Rache, einen Unions-Kanzler verhindern zu wollen.

Zwar konnte die Ex-Bundesbildungsministerin Annette Schavan, eine enge Vertraute Merkels, schön öffentlich unken: „Fakt ist, daß die CSU-Kanzlerkandidaten immer Steigbügelhalter für SPD Kanzler waren.“ Doch damit könnte sie völlig falsch liegen. Zumindest in diesem Jahr. Da sind die Grünen so furchtbar stark wie die SPD schwach ist.

Mit einer Grünen Kanzlerin wird eines rasend schnell passieren: Der radikale Umbau unserer Gesellschaft – der Great Reset.

Verhindern ließe sich dieses Szenraio nur mit einem dritten Kandidaten in der Union. Doch der ist nirgendwo zu sehen. Oh weh, armes Deutschland!

 
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Fundsache (59)

 Die Fundsache (59) ist ein Leserbrief in der JF

 
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Bombenfund in Biebrich

In Biebrich ist am Dienstag, 13. April, im Bereich eines Feldes an der Autobahn 643 in der Nähe des Gräselbergs eine Weltkriegsbombe gefunden worden. Die etwa 125 Kilo schwere Bombe wurde bei Sondierungsarbeiten für ein Neubaugebiet gefunden.

Einsatzkräfte von Ordnungsamt, Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und Kampfmittel-räumdienst sind im Einsatz. Die Bombe ist gesichert.

Die Entschärfung ist für Sonntag, 18. April, vorgesehen. Hierzu ist eine Evakuierung in einem mehrere Hundert Meter großen Radius rund um den Fundort notwendig.

Die Dauer der Evakuierungsmaßnahme und der Entschärfung kann noch nicht abgeschätzt werden. Die Bürger werden entsprechend informiert. Ein Bürgertelefon wird in den nächsten Tagen eingerichtet und die Telefonnummer veröffentlicht.

 
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Der Bundestag muß dem Corona-Wahnsinn des Kanzleramtes Einhalt gebieten

Ex-Oberbürgermeisterin rechnet mit Corona-Politik ab!

...unter dieser Headline berichtet BR über die Kritik einer früheren Oberbürgermeisterin von Kiel:

Wer die Corona-Politik der Bundesregierung kritisiert, muß sich heute warm anziehen. Er muß damit rechnen, als Corona-Leugner diffamiert zu werden. Oder gleich als rechtsextrem. Oder als „Querdenker“ – was heute vielen als Synonym für die beiden erstgenannten Diffamierungen gilt.

All diese Etiketten lassen sich Susanne Gaschke schlecht anhängen. Die Journalistin arbeitete lange bei der „Zeit“. 2012 wurde sie als SPD-Kandidatin zur Oberbürgermeisterin von Kiel gewählt. 33 Jahre lang war sie Mitglied der Sozialdemokratischen Partei, ihr Ehemann Hans-Peter Bartels war SPD-Bundestagsabgeordneter und Wehrbeauftragter der Bundesregierung. Sie als Rechtsextreme diffamieren zu wollen wäre schwierig.

Und jetzt das. Für die „Welt“ verfaßte Gaschke eine Abrechnung mit der Corona-Politik, die es in sich hat. Gaschkes alarmierendes Fazit: „Im Kanzleramt regiert eine ‚No Covid‘-Sekte. Sie verfolgt ein fiktives Ziel, keine Ansteckungen in einem globalisierten Land, und leider haben viele Medien dieser Fiktion mit der Kritik am föderalen „Flickenteppich“ der Corona-Regelungen Schützenhilfe geleistet.“

Die Bundesregierung habe den Bezug zur Wirklichkeit verloren, so die Ex-Oberbürgermeisterin: „Die Bundeskanzlerin und ihr Corona-Krisenteam haben bei der Pandemiebekämpfung vor allem eins gemacht: Fehler. Nun soll die Einflussnahme der Länder beschnitten werden. Dem und Merkels Corona-Politik muss Einhalt geboten werden.“

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Amtsgericht kippt Maskenpflicht und Abstandsregeln in Schulen

Das Amtsgericht Weimar hat entschieden, daß die Pflicht zum Maskentragen, zum Einhalten von Mindestabständen und zu Schnelltests an Schulen eine Gefahr für das geistige, körperliche oder seelische Wohl des Kindes darstellen.

Und zwar so gravierende, daß sich ohne ein Einschreiten eine erhebliche Schädigung  von Kindern mit ziemlicher Sicherheit voraussehen läßt.

Der Richter erklärte in seiner Entscheidung: „Eine solche Gefährdung liegt hier vor. Denn die Kinder werden insbesondere durch die Pflicht, während der Schulzeit Gesichtsmasken zu tragen und Abstände untereinander und zu weiteren Personen einzuhalten, in ihrem geistigen, körperlichen und seelischen Wohl nicht nur gefährdet, sondern darüber hinaus schon gegenwärtig geschädigt.

Dadurch werden zugleich zahlreiche Rechte der Kinder und ihrer Eltern aus Gesetz, Verfassung und internationalen Konventionen verletzt. Das gilt insbesondere für das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und auf körperliche Unversehrtheit aus Artikel 2 Grundgesetz sowie für das Recht aus Artikel 6 Grundgesetz auf Erziehung und Betreuung durch die Eltern (auch im Hinblick auf Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge und von Kindern zu tragender ‘Gegenstände‘).“

Der gesamte Beschluß (Amtsgericht Weimar, Beschluß vom 08.04.2021, Az.: 9 F 148/21) umfaßt 178 Seiten und ist eine Generalabrechnung mit den Corona-Vorschriften an Schulen. Sie finden es unter diesem Beitrag bei BR HIER.

 


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Romantische Lyrik des Tages

Es zieht mich zu jener Stadt, deren Wege Wasser sind.
Dorthin, wo der Tod in Schönheit veredelt ist.
Sanft umschließt mich schwarzes Holz.
Sanft wiegt es mich in Schlaf ohne Traum.
Grabespaläste entstorbener Zeit schweben  vorbei.
Gemeinsam sinken wir in dunkles Blau, wo die Welt unsere Ruhe nicht findet.

(Stefan Simon)