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25 Jahre Geographie für Alle – Jubiläumsveranstaltung

Mainz am Sonntag, 14. April 2019

Der gemeinnützige Verein „Geographie für Alle“ wurde 1995 von Professoren und Studierenden des Geographischen Instituts der Johannes Gutenberg-Universität gegründet, um wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Universität in Form von Rundgängen einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln.

25 Jahre später und nachdem inzwischen rund 170.000 Interessierte an den Führungen, Rallyes und Stadtspielen von „Geographie für Alle“ teilgenommen haben, findet anläßlich dieses Jubiläums am Sonntag, 14. April,  um 14.30 Uhr auf dem Schillerplatz vor dem Osteiner Hof eine Festveranstaltung statt.

Diese wird mit einer Ansprache des Mainzer Oberbürgermeisters eröffnet. Um 15:00 Uhr, 15:15 Uhr, 15:30 Uhr und 15.45 Uhr beginnen jeweils Führungen zum Thema „Mainz – Stadt der Superlative“, in denen gezeigt wird, in welchen Bereichen Mainz Weltspitze ist. Lassen Sie sich überraschen!

Die Teilnahme an den ca. 1,5-stündigen Führungen ist kostenlos. Um Anmeldung für eine der angegebenen Anfangszeiten wird bis zum 12. April per E-Mail bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. gebeten.

 
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Meenzer Gasladern...

Mit Inbetriebnahme des Gaswerks der „Badischen Gesellschaft für Gasbeleuchtung“ an der Weisenauer Straße konnten 1855 die Straßenlaternen in Mainz statt wie bisher mit Petroleum nunmehr mit Gas betrieben werden.

Zu den bekanntesten Gaslaternenherstellern gehörte das Mainzer Gasapparate- und Gußwerk. Dessen Intensivbrenner gewährleistete seinerzeit eine gegenüber Konkurrenzprodukten fast doppelt so große Lichtausbeute.

Besonderes Kennzeichen des in der Innenstadt fast ausschließlich verwendeten Laternenmodells war dessen konkaver, mit Kanneluren verzierter Sockel.

Nach 1945 ersetzte man viele der alten, meist sechseckigen Laternenaufsätze durch solche mit einem kegelförmigen Ganzglas-brennraum.

Inzwischen wurden die meisten Gaslaternen in Mainz wie in fast allen anderen Städten aus Kostengründen auf Strom umgestellt.

Für das Stadthistorische Museum haben die Mainzer Stadtwerke im Jahr 2007 eine alte Straßenlaterne hierher versetzt. Damit soll an die Geschichte der Straßenbeleuchtung seit der Mitte des 19. Jahrhunderts erinnert werden.

 
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Neues vom VBW Hochheim

Mit dem VBW bequem zum Kurhaus Wiesbaden und wieder zurück. Diesmal ist es ein Konzert, und zwar Claude Debussy - Prélüde à l‘après midi, Richard Strauss -  Konzert für Oboe und Orchester Ralph Vaughan Williams – Fantasia on a Theme by Thomas Tallis, Maurice Ravel – Daphnis et Chloé Suite Nr. 2. Treffpunkt ist am Mittwoch, 10 April, 18.30 Uhr (nicht 19 Uhr) am Weinprobierstand, Alleestraße, Hochheim. Vor Beginn gibt es eine Einführung in das Programm. Die Gebühr beträgt 52 Euro inklusive Eintritt und Fahrt.

Yoga für den Rücken – AntiStress für Anfänger und Fortgeschrittene. Dieser Kurs ist 60 Minuten Wellness für den Rücken, die Gelenke und die Faszien. In einfachen, wirkungsvollen Yoga-Übungen werden die neuesten Erkenntnisse über Faszien integriert. Durch stärken, dehnen und entspannen des Körpers werden Haltungsfehler korrigiert. Die Kurse beginnen am 29. April um 18 bis 19 Uhr, 19 bis 20 Uhr und 20.15 bis 21.15 Uhr. Die Gebühr für 8 treffen beträgt 64 Euro. Die Kurse finden im Haus der Vereine, Wiesbadener Straße 1, Hochheim statt.

Die Sommerweine des neuen Jahrgangs 2018 präsentiert Arthur Fuchs am Mittwoch, 10. April um 19.30 Uhr in der Remise der Familie Weil, Hintergasse 34, Hochheim Die Gebühr beträgt 23 Euro.

Anmeldung für alle Kurse unter Telefon: 06146-601820, per Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 
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Hotline zur Computerspiel-Sucht bei Kindern

DAK-Gesundheit und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) bieten Eltern am 11. April Beratung zum Thema Gaming an

Computerspielen gehört heute fest zum Alltag der Kinder und Jugendlichen in Deutschland. Rund drei Millionen 12- bis 17-Jährige „zocken“ regelmäßig, 465.000 Jugendliche in Deutschland zeigen sogar ein riskantes Spielverhalten.

Die Betroffenen fehlen häufiger in der Schule, haben oft emotionale Probleme und geben deutlich mehr Geld für Spiele aus. Das ergab die jüngste Studie der DAK-Gesundheit und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).

Doch ab wann wird Computerspielen problematisch? Wie viel Zeit sollte in welchem Alter maximal gespielt werden? Und wie läßt sich bei ersten Anzeichen einer Abhängigkeit gegensteuern?

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Tiere kennen keine Sommerzeit

Zeitumstellung erhöht Unfallgefahr

In der Nacht vom 31. März auf 1. April werden die Uhren wieder auf Sommerzeit gestellt. Jedoch hat dies für Rehe und Wildscheine keinerlei Wirkung, sie sind wie gewohnt in der Dämmerung unterwegs.

Durch die Umstellung verlängert sich der Zeitraum, in dem Berufsverkehr und Morgendämmerung zusammenfallen und die Gefahr von Wildunfällen nimmt über Nacht rapide zu.

Die Dämmerung ist eine Zeit, in der besonders viele Wildtiere unterwegs sind. Vor allem auf Landstraßen durch Wälder und durch Gebiete mit dichtem Randbewuchs ist das Fahren besonders kritisch.

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