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Tiefe Geothermie: Bürgerinformation zu geplanten Messungen - Auch Kastel und Kostheim betroffen

Tiefe Geothermie: Bürgerinformation zu geplanten Messungen

Eine öffentliche Informationsveranstaltung zur „Tiefen Geothermie in Wiesbaden“ findet am Dienstag, 25. Oktober, um 18.30 Uhr im Bürgerhaus Delkenheim statt.

Gemeinsam mit der ESWE Versorgungs AG und dem Umweltamt Wiesbaden informiert Umweltdezernent Arno Goßmann bei einer öffentlichen Veranstaltung am Dienstag, 25. Oktober, im Bürgerhaus Delkenheim über die geplanten Voruntersuchungen im Rahmen eines Geothermieprojektes (Nutzung von Erdwärme).

Für Januar und Februar 2012 planen die Stadt Wiesbaden und ESWE im Osten von Wiesbaden eine bildgebende seismische Messung, die so genannte 3-D-Seismik. Mit Hilfe von Messfahrzeugen erstellen Experten eine hochauflösende Darstellung der Strukturen des Untergrunds. Die Messfahrzeuge kamen bereits bei der 2D-Seismik Anfang 2010 zum Einsatz. Seit 2009 führen die Landeshauptstadt Wiesbaden und ESWE gemeinsam grundlegende Untersuchungen zur möglichen Nutzung der Tiefen Geothermie für die Erzeugung von elektrischer Energie und Heizwärme in einem Tiefengeothermie-Kraftwerk durch. Ziel ist die immer genauere Erkundung der geologischen und thermischen Eigenschaften des Untergrundes.

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Vorne Hui und hinten Pfui am Kasteler Bahnhof ?

(Eigener Bericht)

-M.S.- Die Mainzerstr. in Kastel sollte nach dem Willen der Verantwortlichen attraktiver gemacht werden. Ein direkter Übergang vom Bahnhof her direkt auf die Mainzerstr. sollte die richtige Lösung sein. Gesagt getan, man baute Monatelang, werkelte hier und fummelte dort und dann war der Prachtübergang fertig. Groß, Breit. Groß und Breit und mit Rollstuhlrampe. Ein Prachtstück ist es geworden. Soll es ja auch sein, denn der gewünschte Effekt ist ja, die Geschäftsstraße aufzuwerten und die Passanten zur Benutzung einzuladen... Leider ist der gute Eindruck schnell verflogen, wenn der Blick des Besuchers auf den Mittelstreifen fällt...

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Immer noch LKW Dauerparken auf der PKW-Standspur in Kastel

(Eigener Bericht)

-M.S.- Die AKK-Zeitung hatte vor einiger Zeit schon einmal das Problem angesprochen:

In der Steiern-Str. in Kastel wird seit Monaten von LKWs die PKW-Standspur als Dauerparkplatz mißbraucht. Größtenteils von Fahzeugen mit auswärtigen Kennzeichen. Um uns nicht zu wiederholen, möchten wir nicht nocheinmal die Situation schildern, unseren Beitrag kann man hier ja auch nochmal nachlesen. (In das obige Suchfeld einfach "Steinerne" eingeben) Wir möchten lediglich nocheinmal daruaf hinweisern, daß hier dringender Handlungbedarf besteht, wie das neueste Foto beweist, denn nun wird auch auf der anderen Straßenseite munter von LKWs geparkt, damit die Fahrspur noch enger wird... Oder müssen wir davon ausgehen, daß dies vom zuständigen Dezernat nicht ernst genommenb wird...? Evtl. hat man dort ja auch die AKK-Zeitung noch) nicht gelesen...

(Zur Bildvergrößerung klicken Sie bitte auf das Foto)

 
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LKW Dauerparken auf PKW-Standspur ?

Das Dauerparken sowohl in der Ludwig-Wolker-Str. als auch auf der Steinern-Str. in Kastel sorgt zunehmend für Unmut bei den PKW-Fahrern.

Nachdem Jahrelang in der Kasteler Ludwig-Wolker-Str. der mittlere Teil vor den Schrebergärten mit LKW-Dauerparkern zugestellt war, wurde dies dann endlich verboten. Leider mit dem Null-Erfolg, daß sich die LKWs nun auf die andere Seite stellen und die Situation durch die Straßenkrümmung eher verschlechtert ist.

Ein ebensolches Ärgernis ist der Anfang der Steinernstraße gegenüber dem Schulgrundstück.

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Tod von Wilhelm Spitz ist großer Verlust für die Stadt

„Mit Dipl.-Ing. Wilhelm Spitz hat Wiesbaden einen Menschen verloren, der sich mit enormem persönlichen Einsatz, mit großem Ideenreichtum und auch sehr viel Herz und Leidenschaft für das Handwerk und die dort arbeitenden Menschen eingesetzt hat. Sein Tod ist ein großer Verlust für die Stadt und den Kreis, denn seine ehrenamtliche Arbeit ging weit über die Grenzen Wiesbadens hinaus“, so der Wiesbadener Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller. Seine aufrichtige Teilnahme gelte der Ehefrau und der Familie.
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Partizipation auf dem Spielplatz „Taunusstraße“ beginnt

Kinderfreundliches Mainz: Partizipation auf dem Spielplatz „Taunusstraße“ beginnt

Für die Neuanschaffung von Spielgeräten auf dem Spielplatz "Taunusstraße" in der Mainzer Neustadt (Taunusstraße 39: Höhe Frauenlobtor/Rheinufer) stehen aus dem Haushaltsansatz "Kinderfreundliches Mainz" insgesamt 30.000 Euro zur Verfügung. Da das dortige "Spielschiff" aus Altersgründen abgebaut werden muss, hatte das Amt für Jugend und Familie bereits frühzeitig Mittel für die Ersatzbeschaffung angemeldet.

Kommende Woche geht es los: Grundsatz jeglicher Planung auf Mainzer Spielplätzen ist, die "NutzerInnen vor Ort", das sind in erster Linie die Kinder, aber auch Eltern und direkte AnwohnerInnen in den Entscheidungsprozeß mit ein zu beziehen. Unter Beteiligung der Städtischen Kindertagesstätte Feldbergplatz sind daher alle interessierten Kinder, Eltern und AnwohnerInnen am Mittwoch, 19. Oktober 2011, um 14.30 Uhr zu einem Vor-Ort-Treffen auf den Spielplatz eingeladen. Dort wird Dirk Oppenberg, der zuständige Planer des Grünamtes, verschiedene Spielgerätevarianten vorstellen und die Kinder können dann ihre Favoriten aussuchen.

 


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