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Wie hell muss die Nacht sein?

Vortragsabend zur Ausstellung „Ökologische Stadtbeleuchtung“ im Umweltinformationszentrum

Lichtverschmutzung, Energiesparen, insektenfreundliche Beleuchtung sowie ökologische Beleuchtungskonzepte sind Themen, derer sich die Stadt Mainz bereits seit vielen Jahren annimmt, wenn es um die öffentliche Beleuchtung geht. Jüngste Beispiele für insektenfreundliche Lichttechnik sind zum Beispiel die Leuchten auf dem Gutenbergplatz und in der Hindenburgstraße. In Kooperation mit dem Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) zeigt das Umweltamt Mainz der Landeshauptstadt Mainz im UmweltInformationsZentrum Mainz bis Montag, 31. Oktober 2011, zu diesem Thema die Ausstellung „Ökologische Stadtbeleuchtung – Kommunale Lichtplanung für mehr Energieeffizienz und Naturschutz“.

Im Rahmen des von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt geförderten Projektes „Effiziente Beleuchtung im öffentlichen Raum“ hat der NABU diese informative und attraktive Ausstellung produziert. Insgesamt zehn Aufsteller informieren über unterschiedliche Aspekte einer energieeffizienten und naturverträglichen Stadtbeleuchtung.

Begleitend zur Ausstellung findet am Mittwoch, 19. Oktober 2011, um 20:00 Uhr in der Zitadelle (Drusussaal) ein Vortagsabend statt. Referenten zum Thema ‚Ökologische Stadtbeleuchtung’ sind Marianne Grosse, Dezernentin für Bauen, Denkmalpflege und Kultur mit dem Vortrag “Erläuterung des Beleuchtungskonzeptes der Stadt Mainz”, Torsten Güths von der Vereinigung der Sternfreunde/ Fachgruppe Initiative Dark Sky) mit dem Referat “Vermeidung von Lichtverschmutzung – Vorteile für alle” und Cosima Lindemann vom NABU Rheinland-Pfalz, die über den “Einfluss künstlicher Beleuchtung auf Fledermäuse” spricht.

 
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Jubiläumsveranstaltung der Angehörigenselbsthilfe

Die Selbsthilfegruppe der Angehörigen psychisch Kranker wird 25 Jahre alt. Dieses Jubiläum wird unter das Zitat von Joseph Goldstein gestellt: „Du kannst die Wellen nicht anhalten, aber du kannst lernen zu surfen…“ Aus diesem Anlass findet am Montag, 17. Oktober 2011 um 15.30 Uhr im Erbacher Hof die Jubiläumsveranstaltung der Angehörigenselbsthilfe statt.
 
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Bezirksgeometer Baldus und seine Wiesbadener Arbeiten

Bezirksgeometer Baldus und seine Wiesbadener Arbeiten

Am Donnerstag, 27. Oktober, 19 Uhr, referiert Professor Dr.-Ing. Erich Wieser im Stadtarchiv, Im Rad 42, zum Thema „Bezirksgeometer Baldus und die Fortschreibungen seiner Vermessungen (1862-1870) bis hin ins digitale 3D-Stadtmodell Wiesbaden“.

Nach der Auflösung des Herzogtums Nassau 1866 wurde für den nunmehr preußischen Kreis Wiesbaden die Durchführung der Grundsteuervermessung angeordnet. Von 1862 bis 1866 wurden unter anderem die Feldfluren von Wiesbaden „konsolidiert“ und bis 1870 neu gemessen und zugeteilt. Federführend dabei war der Bezirksgeometer Johann Christian Baldus, auf dessen Unterlagen auch heute noch häufig zurückgegriffen wird. Diese Spezialkarten dürfen deshalb auch als die „Ur-Stadtgrundkarten“ von Wiesbaden verstanden werden. Als Ausgangsmaterial und Bezugspunkt späterer Fortschreibungen waren sie unverzichtbar und bilden so auch die Grundlage für die heutigen kommunalen Geobasisinformationen.

Diese Entwicklung zeichnet Prof. Dr.-Ing. Wieser, seit 2009 Leiter der Abteilung „Geoinformation, Vermessung und Landmanagement“ der Landeshauptstadt Wiesbaden, in seinem reich bebilderten Vortrag anschaulich nach.

 
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Wiesbadener Wandertage

Im Rahmen der 44. Wiesbadener Wandertage führt der Deutsche Alpenverein am Sonntag, 16. Oktober, gemeinsam mit dem Sportamt der Landeshauptstadt Wiesbaden eine Wanderung durch. Los geht es zwischen 8 und 13 Uhr, das Ziel sollte um 16 Uhr erreicht sein. Start und Ziel ist die Alfred-Delp-Schule in Frauenstein, erreichbar mit der ESWE Buslinie 24, Ausstieg an der Haltestelle „Goethestein“.
 
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Senioren-Tanztee

Die Abteilung des Amtes für Soziale Arbeit wird am Donnerstag, 20. Oktober, um 15 Uhr den nächsten Seniorentanztee im Saal des Hilde-Müller-Hauses, Wallufer Straße 15, durchführen.Unter der Anleitung von Monika Röll können neue Tänze erlernt, aber auch Grundschritte aufgefrischt werden.
 
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Mädchenprojekt „Design your Style“

Im Rahmen des Projektes „Design your Style - Fashion ganz leicht selbst und fair gemacht“ laden das Amt für Soziale Arbeit und das Stadtteilzentrum CASA zu einem Mädchenprojekt ein.

Es findet statt in der zweiten Woche der Herbstferien von Dienstag, 18., bis Donnerstag, 20. Oktober, in den neuen Räumen von CASA e. V., Helene-Keller-Straße 8. Das Projekt will Mädchen im Alter ab zehn Jahren auf die Situation von jungen Textilarbeiterinnen in Billiglohnländern aufmerksam machen. Gleichzeitig soll es anregen, hinter die Kulissen der Modeindustrie zu schauen und sie stärken, ihren eigenen Stil zu entwickeln, ohne sich von anderen beeinflussen zu lassen. Die Mädchen können in zwei Kreativworkshops fantasievolle Lösungen für kreative Ideen finden und mit der Anfertigung kleinerer Accessoires wie Haarbändern, Umhängetaschen oder Becher-Pullis ihre eigene Kleidung aufpeppen lernen.

Das gesamte Programm kann man kostenlos im Amt für Soziale Arbeit sowie in allen städtischen Kinder-, Jugend- und Stadtteilzentren abholen. Außerdem gibt es Informationen unter der Rufnummer 0611 313435.

 


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