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750 bis 800 neue Wohnungen im "Weidenborn"

Quartier „Weidenborn“ im Wandel

Das Wohngebiet Weidenborn befindet sich seit 2006 in einem tief greifenden Wandel. Die Wiesbadener Wohnbaugesellschaft GWW lässt dort 551 Wohneinheiten Abschnitt für Abschnitt abbrechen, um an gleicher Stelle innerhalb der nächsten zehn Jahren etwa 750 bis 800 neue Wohnungen zu errichten.

Im Sommer 2006 wurde der erste Entwurf einer Gesamtplanung für die Neubebauung des Viertels vorgestellt. In enger Abstimmung mit den städtischen Ämtern wurde sie in den vergangenen Jahren Stück für Stück verfeinert. Neben altersgerechten Wohnungen ist ein Mix aus Miet- und Eigentumswohnungen in verschiedenen Größen und mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen geplant. Um den hohen Grünflächenanteil im Viertel zu erhalten, werden die Autostellplätze überwiegend in Tiefgaragen untergebracht. In mehreren Bauabschnitten, die von unterschiedlichen Architekturbüros geplant werden, wird die GWW das Vorhaben umsetzen, das die Wohnbaugesellschaft im Rahmen des Architektursommers präsentiert.

Das Bauvorhaben ist Wiesbadens derzeit größtes Projekt, bei dem ein bestehendes Wohngebiet durch Abbruch und Neubau umgewandelt wird. Die Gebäude, die zwischen 1950 und 1960 errichtet wurden, wiesen erheblich bautechnische Mängel auf, die durch eine Sanierung nicht hätten behoben werden können. Beispielsweise wurden die Häuser damals auf Streifenfundamenten gebaut, die den Bodenbewegungen über die Jahrzehnte nicht gewachsen waren. Deshalb entstanden Risse und massive Schäden, die durch Umbau und Sanierung nicht oder nur mit hohen Kosten zu beseitigen waren. Auch eine Wärmedämmung hätte angebracht werden müssen.

(Zur Bildvergrößerung klicken sie bitte auf das Foto)

 
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massive Beschädigung an Plastik mit Büste von Hermann Kardinal Volk

Erneut massive Beschädigung an Plastik mit Büste von Hermann Kardinal Volk

Privater Schadensverursacher meldete sich bei Polizei / Reparatur

Am Wochenende wurde die von dem Mainzer Künstler Karl-Heinz Oswald geschaffene Rahmenplastik mit der Büste von Hermann Kardinal Volk erneut schwer beschädigt. Sie war bereits im Mai des Vorjahres - vermutlich durch einen anliefernden Lastkraftwagen - massiv zu Schaden gekommen und musste umfänglich repariert worden. Der private Verursacher des aktuellen Schadens meldete sich aus eigenen Stücken, so dass die Regulierung der Beschädigung gesichert ist.

 

 
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Bundeskonferenz der Wirtschaftsjunioren Deutschland

Bundeskonferenz der Wirtschaftsjunioren Deutschland vom 01. bis 04. September 2011 in Mainz

Unter dem Motto „Aus Tradition modern“ werden in der Zeit vom 01. bis 04. September 2011 etwa 1.500 junge Führungskräfte und Unternehmer aus allen Bereichen der Wirtschaft sowie zahlreiche Ehrengäste zu einem Kongress nach Mainz kommen, um aktuelle Themen der Wirtschaft und Gesellschaft zu diskutieren, sich weiterzubilden und Netzwerke zu knüpfen.

 
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Mainz baut den Hochwasserschutz am Rhein weiter aus

Mit dem Beginn des zweiten Bauabschnittes folgt rund zwei Jahre nach dem 1. Abschnitt im Bereich Mainz-Süd nun der nächste wichtige Schritt, um den Rhein im Winterhafen-Bereich im Falle eines außergewöhnlichen Hochwasser-Szenarios in den Schranken zu halten.

Die Baumaßnahme, die mit rund 1,2 Millionen Euro veranschlagt ist und finanziell in hohem Maße vom Land Rheinland-Pfalz getragen ist, wird voraussichtlich Ende März 2012 fertig gestellt. Die Schutzwand wird entlang der Straße „Am Winterhafen“ zwischen Mainzer Ruderverein und Dagobertstraße in Form eines mobilen Schutzsystems über eine Länge von 630 Metern entstehen.

 
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Gutachten bestätigt: Flugzeuge zu tief

Unsere Redaktion maßt sich nicht an, etwas besser zu wissen als die Fachleute und schon garnicht bei einem so komplizierten und komplexen Thema wie "Fluglärm". Aber daß ein abfliegendes Flugzeug wegen des stärkeren Schubes mehr Lärm macht als beim Anflug, haben wir eigentlich in der Schule gelernt und daß der Lärm bei einem niedrig fliegenden Flugzeug am Boden lauter gehört wird, als wenn es höher fliegen würde wissen wir auch...

...und genau das bestätigt nun ein Gutachten:
Boing und Co. fliegen tiefer und sind damit lauter, sprich es gibt mehr Lärm über uns! Wir fragen deshalb: Was kommt da im Herbst noch alles auf uns zu???

Lesen Sie das Gutachten bitte unter "Politik" und senden Sie uns als Leserbrief auch IHRE Meinung dazu, das geht uns ALLE an!

redaktion@akk-zeitun g.de

 
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Zusammenarbeit von Stadt und Polizei für Sicherheit am Hauptbahnhof

Aufgrund des starken Pendler- und Fernreiseverkehrs kommt dem Hauptbahnhof der Landeshauptstadt Wiesbaden sowie dem Bahnhofsvorplatz durch die zentrale geographische Lage eine besondere Bedeutung zu. Das Einkaufszentrum „Liliencarée“ befindet sich in unmittelbarer Nähe und jedes zweite Wochenende gibt es einen starken An- und Abreiseverkehr von Fußballfans in die nur etwa 500 Meter vom Hauptbahnhof entfernte Brita-Arena. Ein so stark frequentierter Bereich ist anfällig für strafrechtliche Sachverhalte. Deshalb wurde im Februar dieses Jahres zur Verbesserung der Sicherheitslage die neue Videoüberwachungsanlage am Hauptbahnhof eingeweiht.

Die Projektarbeit in diesem Zusammenhang machte deutlich, wie viele unterschiedliche Zuständigkeiten für die Sicherheit des Bahnhofs und des Bahnhofsvorplatzes bestehen. Neben der Bundespolizei, die für die Bahnanlagen mit Gleisen, Bahnsteigen, Bahnhofsgebäude und Bahnhofsvorplatz zuständig ist, ist in Ergänzung auch die Landespolizei zuständig und für die Anwendung der Gefahrenabwehrverordnung wiederum die Stadtpolizei.

Um die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Einsatzkräfte besser zu koordinieren wurde eine partnerschaftliche Zusammenarbeit am Hauptbahnhof der Landeshauptstadt Wiesbaden geschlossen.

Die Beteiligten haben sich außerdem darauf verständigt, im Bereich des Bahnhofsvorplatzes gemeinsame Streifen von Stadt-, Landes- und Bundespolizei einzusetzen.

„Die Erfahrungen, vor allem der vergangenen Monate im Kulturpark, haben gezeigt, wie wichtig eine enge Kooperation der unterschiedlichen Einsatzkräfte ist.

 


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