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Stadtteilbücherei Hechtsheim lädt zum traditionellen Kerbe-Quiz

 "Kartoffeln…“ - Stadtteilbücherei Hechtsheim lädt zum traditionellen Kerbe-Quiz

Zu ihrem traditionellen Ratespiel beim Tag der Offenen Tür lädt die Stadtteilbücherei Hechtsheim (Ortsverwaltung, Morschstraße)  am Kerbe-Samstag, 03. September 2011, die Kinder auf dem Weg zum Kerbeplatz ein. Beim nunmehr 11. Kerbe-Quiz ist kulinarisches, geschichtliches und pflanzenkundliches Wissen zur Kartoffel gefragt.

Die Aktion - bei gutem Wetter wie immer vor der Bücherei im Freien - beginnt um 15.00 Uhr. Zur schnellen Lösung des Rätsels stehen Bücher zum Thema bereit.

Wer das richtige Lösungswort findet und seinen Rätselabschnitt bis 17.30 Uhr vor oder in der Bücherei abgibt, nimmt schon um 18.00 Uhr an der großen Verlosung und Ausgabe der Gewinne teil. Die Namen der glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner zieht als Glücksfee wieder Ortsvorsteherin Ursula Groden-Kranich.

Einen Gewinn gibt es für jeden! 10 Freikarten für eine Autoscooterfahrt für zwei Personen und 15 Freikarten für eine Karussellfahrt spendiert auch zu dieser Kerb die Familie Barth-Sottile. Den drei HauptgewinnerInnen winken Buchgutscheine und ein Gutschein für Spiele oder Spielsachen im Wert von 50 EURO.

Besucherinnen und Besucher, die ihre Bücherei kennenlernen und/oder Bücher ausleihen wollen, sind von 15.00 bis 17.30 Uhr herzlich willkommen (zur Anmeldung als neuer Benutzer bitte den Personalausweis mitbringen).

 

 
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„In die Presse geraten…“

Vortrag der Journalistin Claudia Fischer über „Öffentliche Wirkungen und Auswirkungen der Medienberichterstattung zu sexualisierter Gewalt“ 

Auf Einladung des Frauennotrufs Mainz, der Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz und des Frauenbüros der Landeshauptstadt Mainz referiert die Journalistin und Medienpädagogin Claudia Fischer (Bielefeld) am Donnerstag, 25. August 2011, um 14.00 Uhr im Rathaus Mainz (Jockel-Fuchs-Platz 1: Erfurter Zimmer) über „Öffentliche Wirkungen und Auswirkungen der Medienberichterstattung zu sexualisierter Gewalt“.

In den 1970er Jahren war sexualisierte Gewalt noch ein Tabu-Thema. Dass das heute anders ist, ist dem Mut vieler Betroffener zu verdanken, die hartnäckig immer wieder erzählt haben und erzählen, was ihnen angetan wurde und wird. Sie mussten und müssen Schamgrenzen überwinden, gegen Ungläubigkeit ankämpfen und mit Vorverurteilungen leben. Ihnen ist zu verdanken, dass es heute entsprechende Gesetze, Präventionsprogramme und Beratungsstellen gibt.

Die Medien spielen bei diesem Prozess eine wichtige Rolle - sorgen aber auch für viel Unmut. Warum müssen Betroffene immer wieder und wieder ihre Geschichten erzählen? Warum erfahren die sogenannten ‚Fremdtäter’ immer noch mehr Aufmerksamkeit als die viel typischeren Täter aus dem Nahbereich? Welche Auswirkungen hat eine solche Berichterstattung? Und wie könnten die Medien jenseits von Voyeurismus und Klischees berichten?

Die Medienpädagogin und Journalistin Claudia Fischer geht diesen Fragen nach. Denn gerade bei der öffentlichen Wahrnehmung von sexualisierter Gewalt spielen Medien eine große, wenn nicht sogar eine entscheidende Rolle. Beispiele aus jüngster Zeit bieten die zahllosen Medienberichte zu den gegen Prominente erhobenen Vergewaltigungsvorwürfen. Auch wenn Vergewaltigungen oder Missbrauch nur in wenigen Fällen zum medialen „Großereignis“ werden, so macht doch auch die ganz alltägliche Berichterstattung über sexualisierte Gewalt öffentliche Meinung.

Claudia Fischer (Bielefeld) ist studierte Medienpädagogin und arbeitet als Freie Journalistin für Fernsehen, Radio und Printmedien, als Film- und Buchautorin, als Moderatorin und in der Kinder-, Jugend und Erwachsenenbildung.

 
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„Ethik und Nachhaltigkeit“

Internationales Jahr der Wälder: „Ethik und Nachhaltigkeit“

Das Stadtforstamt Wiesbaden lädt im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Ich glaub’ ich steh’ im Wald…“ zum Internationalen Jahr der Wälder zu einem philosophischen Vortrag mit dem Thema „Ethik und Nachhaltigkeit“ ein. Treffpunkt für Interessierte ist am Sonntag, 28. August, um 14 Uhr die Wiese an der Kaiser-Friedrich-Eiche im Bereich Dambachtal/Bahnholz. Er ist mit der ESWE-Buslinie 8B über die Endhaltstelle Bahnholz zu erreichen. Von hier aus muss man den Schildern folgen und erreicht nach zehn Minuten das Ziel.

Dr. phil. Frieder Schwitzgebel spricht über Ethik und Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit ist ein Begriff, der bereits vor 300 Jahren von Forstleuten geprägt wurde, um die Zerstörung und Übernutzung der Wälder einzudämmen.  Zur Einstimmung spielt das Saxophon-Quartett der Wiesbadener Musik- und Kunstschule unter der Leitung von Dieter Guntermann.

 
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Die 4. Revolution–Energy Autonomy

Zum Architektursommer Rhein-Main 2011 präsentiert die Gruppe Wiesbaden des Bundes Deutscher Architekten (BDA) in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Wiesbaden am Mittwoch, 31. August, 20 Uhr, den Dokumentarfilm „Die 4. Revolution–Energy Autonomy“ von Carl-A. Fechner in der Caligari Filmbühne.

„Die 4. Revolution“ steht für eine mitreißende Vision: Eine Weltgemeinschaft, deren Energievorsorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist, für jeden erreichbar, bezahlbar und sauber. Anhand beispielhafter Projekte und ihrer Vorkämpfer in zehn Ländern zeigt der Film, dass Technologien und Potenziale weltweit vorhanden sind: Das energieeffizienteste Bürogebäude der Welt steht in Deutschland und produziert mehr Energie, als es verbraucht. Erneuerbare Energien sichern Familien in Mali und Bangladesh über hautnahe Finanzierungsmodelle die Existenz. Alternative Energiekonzepte revolutionieren die Autoindustrie und fördern neue Wege der Mobilität.

In vierjähriger Produktionszeit begleiteten Carl-A. Fechner und sein Team engagierte Prominente, sprachen mit Top-Managern, afrikanischen Müttern, Bankern und ambitionierten Aktivisten auf der ganzen Welt.

Dank der Unterstützung der Firmen Jung und A-Z Architekten erhalten die ersten 100 Besucher an der Abendkasse im Caligari, Marktplatz 9, Wiesbaden (ab 17 Uhr geöffnet) freien Eintritt.

Karten im Vorverkauf kosten 5,50 Euro, ermäßigt 4,50 Euro und sind bei der Tourist-Information, Marktplatz 1, und von 17 bis 20.30 Uhr an der Kinokasse der Caligari Filmbühne erhältlich.

 
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Einblick ins Innere der Rhein-Main-Hallen

Ob beim „Ball des Sports“, internationalen Kongressen und Messen oder Bühnenshows - die Rhein-Main-Hallen Wiesbaden verwandeln immer wieder ihr Gesicht. Doch wie sieht es hinter den Kulissen des größten Kongresszentrums der Landeshauptstadt aus? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die Ausstellung „Visionen 2016 – Rhein-Main-Hallen Wiesbaden“, die von Sonntag, 28. August, bis Freitag, 2. September im Rahmen des ersten Architektursommers Rhein-Main im Foyer „Atrium“ der Rhein-Main-Hallen zu sehen ist. Ergänzt wird sie durch 60 Stellwände mit vielen Fakten und Wissenswertem rund um das Messe- und Kongresszentrum sowie durch regelmäßige Führungen durch das Haus.

Vor allem diese Rundgänge, die auch den Blick in üblicherweise verschlossene Bereiche erlauben, sind eine gute Gelegenheit, die Rhein-Main-Hallen einmal von innen kennen zu lernen. Die Beteiligung der Rhein-Main-Hallen am „Architektursommer Rhein-Main“ 2011 ist einer der besonders attraktiven Beiträge der bis zum 4. September dauernden Veranstaltungsreihe. Das Motto „Zeitenwende und Potenziale“ ist auch im Hinblick auf die geplante Erneuerung des Tagungszentrums gewählt worden.

Neben Informationen zu Struktur, Größe und Kapazität der Rhein-Main-Hallen, ihren wichtigsten Veranstaltungen und Besucherzahlen, soll die Gelegenheit wahrgenommen werden, die bisherigen Überlegungen zur Planung der neuen Rhein-Main-Hallen kennen zu lernen.

Die Ausstellung „Vision 2016 – Rhein-Main-Hallen Wiesbaden“ ist täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Von 10 Uhr bis 14 Uhr steht ein Ansprechpartner des Kongresszentrums für Fragen zu Verfügung. Führungen durch die Rhein-Main-Hallen werden an den Werktagen jeweils um 10.30 Uhr und um 13 Uhr angeboten (ohne Anmeldung), für die beiden Führung am Sonntag, 28. August, ist die telefonische Anmeldung bei der Tourist Information Wiesbaden, Telefon 0611 1729-930, notwendig.

 
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Verleihung des Mainzer Pfennigs der Landeshauptstadt Mainz

Monika Zindorf gründete im Jahre 1986 Territorio - Verein für gemeindenahe psychosoziale Versorgung e. V. Sie setzt sich nicht nur für die Rechte von psychisch kranken Menschen und deren Angehörigen mit enormen Engagement ein, sondern auch in zahlreichen anderen regionalen sowie überregionalen Verbände und Organisationen. 

In Würdigung ihrer herausragenden Verdienste um das soziale Leben in der Landeshauptstadt Mainz wird Monika Zindorf am Freitag, 26. August 2011, 15.00 Uhr, im Valencia-Zimmer des Mainzer Rathauses (Jockel-Fuchs-Platz 1) mit dem Mainzer Pfennig ausgezeichnet.

Der Mainzer Pfennig, ein so genannter denarius, wurde zur Zeit Karls des Großen in Mainz geprägt. Er zählt zu den wenigen noch erhaltenen Münzen dieser Epoche und erinnert an ein glanzvolles Kapitel der langen und bedeutenden Geschichte unserer Stadt. Eine Replik dieser Münze in Silber gehört zu den höchsten Auszeichnungen, die die Landeshauptstadt Mainz für Verdienste auf sozialem Gebiet zu vergeben hat.
 


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