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Regionalpark RheinMain

Zwischen den Städten des Rhein-Main Gebietes findet sich der Regionalpark. Seine Landschaften sind geprägt von Handel und Verkehr, Landwirtschaft und Produktion. Heute sind sie wichtiger Erholungs- und Aktionsraum für die Bewohner der Metropolregion. Mit seinem Angebot an Routen, Zielen und Aktionen, ist es das Anliegen des Regionalparks, die Landschaft mit ihren Geschichten zu erschließen, zu bewahren und sie für aktuelle Nutzungen zu öffnen. Die Regionalpark Rundroute vernetzten die Kulturlandschaften der Rhein-Main-Region im einem großen Rund auf 190 km und verbindet insgesamt rund 35 Kommunen untereinander und mit Frankfurt.  Sie ist das zentrale Element des gesamten Regionalpark Routennetzes, welches Stück um Stück vom Rheingau bis in die Wetterau ausgebaut wird. Bis heute rund 400 km Regionalparkrouten mit 200 attraktiven Ausflugszielen entstanden.

(Bitte lesen Sie auch: "Einweihung des Aussichtsturms am Mainhafen in Kostheim" unter "Neuigkeiten")

 
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Rheinkehl-Befestigung wiederhergestellt

Historisches Mainz: Raimunditor wieder zugänglich

5. Tor der Rheinkehl-Befestigung wiederhergestellt: eine Hälfte saniert, die andere Hälfte rekonstruiert 

Ein weiteres Glied in der Kette der Mainzer Rheintore wird in Kürze der Öffentlichkeit übergeben und erhält eine Hinweistafel im Rahmen der Reihe ‚Historisches Mainz’: nach Schlosstor, Holztor, Templertor und Weintor das Raimunditor (Peter-Altmeier-Allee) als 5. Rheintor der so genannten Rheinkehl-Befestigung. Eine Hälfte dieses Tores wurde saniert, die andere rekonstruiert – mit Hilfe großzügiger Spender und engagierter Handwerksbetriebe. 

Die Mainzer Rheintore als Teil der linksrheinischen Befestigungsanlagen wurden erst im Zuge der Rheinufererweiterung 1873-79 von Stadtbaumeister Eduard Kreyßig als durchgehende Befestigung errichtet: eine mit Schießscharten versehene Mauer mit Eisengitterzaun. Sie wurde von zwölf Toren aus dicken Sandstein-Mauern mit Durchlässen für Fußgänger und Fahrverkehr unterbrochen. In Kriegszeiten konnten die Öffnungen mit dicken Stahlblechen verschlossen werden.

 
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Pflanzaktion auf der Grünen Brücke

Soziale Stadt in der Neustadt: Pflanzaktion auf der Grünen Brücke

Im Rahmen des Bund-Länder-Programms ‚Soziale Stadt in der Neustadt’ veranstalten die ‚AG Umwelt Mainzer Neustadt’ und der Naturschutzbund Mainz e. V. (NABU) eine Pflanzaktion auf der Grünen Brücke. Diese findet am Samstag, 01. Oktober 2011, ab 10.00 Uhr auf der Grünen Brücke (Feldbergstraße/Feldbergplatz) statt.

Unter fachlicher Anleitung werden die Teilnehmer/Innen an einigen Stellen auf der Grünen Brücke die derzeitige Bepflanzung gegen einheimische Pflanzen austauschen, damit z.B. Wildbienen und Schmetterlinge wieder mehr Nahrung finden. Darüber hinaus bringen sie Niststätten für Vögel und Fledermäuse an. Ziel ist es, in den nächsten Jahren die wichtige ökologische Funktion der Grünen Brücke als Lebensraum für Tiere und Pflanzen mitten in der Mainzer Neustadt zu verbessern.

Jeder Interessierte – ob Jung oder Alt - ist willkommen. Für geeignete Arbeitshandschuhe sowie Getränke und Snacks sorgt der NABU.  Für wetterfeste Kleidung sollten die TeilnehmerInnen allerdings selbst sorgen. Die Aktion dauert etwa drei Stunden.

 
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Neues Grabfeld auf dem Südfriedhof

Auf dem Südfriedhof in Wiesbaden wird zurzeit ein vorhandenes leeres Grabfeld durch das Amt für Grünflächen, Landwirtschaft und Forsten neu gestaltet. Die Abteilung A4 des Friedhofs wurde bereits im Frühjahr durch Auszubildende des Garten- und Landschaftsbau mit neuen Wegen versehen. Bei der Gestaltung hat das Fachamt bewusst neue Ansätze verfolgt: Anstelle  der herkömmlichen streng rechteckigen Form ist die Grundstruktur nun durch geschwungene Linien geprägt. Neben der neuartigen Anordnung der Grabreihen wird auch die Bepflanzung der Zwischenbeete mit Stauden die Attraktivität dieses Feldes steigern und auf dem Friedhof neue Akzente setzen. Verschiedene Ziergräser sowie Astern, Salbei, Frauenmantel und Storchschnabel stehen nahezu ganzjährig in Blüte.
 
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Neudruck des Amtlichen Wiesbadener Stadtplans

Der Amtliche Stadtplan der Landeshauptstadt Wiesbaden wurde komplett überarbeitet. Neben den üblichen Aktualisierungen - wie beispielsweise der Aufnahme neuer Baugebiete und Straßen - weist der Plan zum ersten Mal UTM-Koordinaten am Kartenrand aus. Diese ermöglichen eine einfachere Orientierung für den wachsenden GPS-Anwenderkreis.

Damit präsentiert das Tiefbau- und Vermessungsamt einen frisch gedruckten Stadtplan im gefalteten Taschenformat, der auch ein integriertes Straßenverzeichnis mit den insgesamt 2054 Wiesbadener Straßennamen und Wohnplätzen enthält. Das Verzeichnis wird ergänzt durch wissenswerte Informationen über die Stadt Wiesbaden und den Flyer „Wiesbaden auf einen Blick“, der neben einem vergrößerten Innenstadtplan auch einen ESWE-Buslinien-Netzplan enthält. Des Weiteren sind viele touristische Attraktionen der Landeshauptstadt ausführlich beschrieben und können lokalisiert werden.

Auf der Umschlag-Innenseite befindet sich ein Schrägluftbild einer Stadtbefliegung vom 8. Mai 2011, auf dem die Strukturen des Historischen Fünfecks und die Bausubstanz des Innenstadtgebietes besonders anschaulich dargestellt werden. Den aktualisierten Amtlichen Stadtplan gibt es für 5,90 Euro im Tiefbau- und Vermessungsamt, Gustav-Stresemann-Ring 15, sowie im Buchhandel.

 
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Großer Preis des Mittelstands 2011

Die Holtz GmbH mit Sitz in Delkenheim hat mit dem „Großen Preis des Mittelstands“ einen der bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreise erhalten. Wirtschaftsdezernent Detlev Bendel gratuliert dem Unternehmen zur Ehrung durch die Oskar-Patzelt-Stiftung.

Im Rahmen einer festlichen Gala in Würzburg wurde das traditionsreiche Unternehmen, weltweit führender Hersteller visueller Planungs- und Präsentationsmittel, ausgezeichnet. Der Preis würdigt Unternehmen, die sich insbesondere durch ihre Geschäftsentwicklung, die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen sowie durch regionales Engagement, Innovation und Kundenservice auszeichnen. Im bundesweiten Wettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung wurden mehr als 3.500 Unternehmen von deutschen Institutionen nominiert. Schirmherr der Auszeichnungsgala in Würzburg war der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier.

Die Juroren würdigten besonders den Erfindergeist von Holtz: „Das Unternehmen gilt als Pionier in der Magnetforschung. Produkte wie Magnetgummi, Magnetpapier oder der moderne Ferrit-Magnet basieren auf Forschungen der Holtz GmbH und ihren mehr als 120 Patent- und Gebrauchsmustern.“

Christopher H. Holtz-Kathan und sein Vater, Peter A. Holtz-Kathan, führen das 1956 gegründete Familienunternehmen in Wiesbaden mit 50 Beschäftigten. Die Holtz GmbH wurde 2011 zum dritten Mal vom Amt für Wirtschaft und Liegenschaften der Landeshauptstadt Wiesbaden für den „Großen Preis des Mittelstands“ nominiert. Im vergangenen Jahr war die Holtz GmbH unter die Finalisten des Preises gekommen.

 


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