Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

Akk Zeitung

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Allgemeines
E-Mail PDF

Einkazufsmeile WI-Langasse unter den Top / MZ-Brand nur auf Nr. 64

Wiesbadener Kirchgasse wieder unter Top-Einkaufsstandorten

Die Wiesbadener Kirchgasse ist beliebt: Seit 2008 konnte sich die Fußgängerzone fest in den „Top-Ten“ der meistbesuchten deutschen Einkaufsmeilen etablieren. In diesem Jahr wurde sogar mit 11.100 Passanten innerhalb von einer Stunde eine neue Bestmarke erzielt.

Mit diesem Spitzenergebnis kann sich Wiesbaden erneut in die Riege der Toplagen einreihen; dazu zählen die Kölner Schildergasse, die Kaufinger Straße in München, die Stuttgarter Königstraße oder die Zeil in Frankfurt. Die benachbarte Landeshauptstadt Mainz kommt mit ihrer 1a-Lage "Am Brand" nur auf Platz 64.

In der Städtekategorie 250.000 bis 500.000 Einwohner ist Wiesbaden sogar – wie auch schon im Jahr 2010 – absoluter Spitzenreiter.

„Durch die permanente Spitzenposition der Kirchgasse, sehe ich unsere Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität des Wiesbadener Einzelhandels bestätigt“, freut sich Wirtschaftsdezernent Detlev Bendel. „Dazu zählen die städtischen Investitionen in den Bodenbelag der Fußgängerzone, aber auch Projekte wie das Stadtfest, das dem Einzelhandel zu Gute kommt, weil es Menschen in die Stadt lockt.“

Die neu entstandenen Dern’schen Höfe hält Bendel für eine Bereicherung, die das Topniveau Wiesbadens dauerhaft unterstützen werden. „Dank der hohen Kaufkraft in unserer Stadt und der hohen Passantenfrequenz bin ich sicher, dass wir auch in Zukunft nach Geschäftsaufgaben die Flächen rasch mit neuen Läden belegt haben werden“, zeigt sich der Wirtschaftsdezernent optimistisch.

Die jährlich durchgeführte Studie zu den Passantenfrequenzen von Jones Lang LaSalle umfasst die 170 wichtigsten deutschen Einkaufsmeilen. Dort wurden zeitgleich am 16. April dieses Jahres in der Zeit von 13 bis 14 Uhr die Besucher gezählt.

 
E-Mail PDF

Von Waldtieren zu mittelalterlicher Poesie

Wissenschaftlicher Mittwoch im Sommerprogramm „Mainz lebt auf seinen Plätzen“

Ein Puppenspieler, ein Förster und Germanistikstudenten sorgen beim dritten „Wissenschaftlichen Mittwoch“ im Rahmen von „Mainz lebt auf seinen Plätzen“ am 10. August 2011 auf der Bühne am Marktplatz für leidenschaftlich-wissenschaftliche Unterhaltung! Im Nachmittagsprogramm um 16.00 Uhr begegnen die Kinder Tiere auf zwei unterschiedliche Arten: in den Geschichten von Puppenspieler Ted Moré und im Waldmobil von Förster Stefan Dorschel. Um 19.00 Uhr entführen Studierende des Deutschen Instituts der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit „mainz1184 oder Der Traum von Liebe und Ritterschaft“ in die Welt der mittelalterlichen Poesie. Roter Faden ist das Mainzer Hoffest von Kaiser Friedrich I. Barbarossa im Jahr 1184. Mit Rezitationen, moderner und historischer Musik und Einführungen in die Kulturwissenschaft werden die Zuschauer in das Mittelalter zurück versetzt.

 
E-Mail PDF

Ehrung für Erika Friderichs

Marianne Grosse, Bau-, Denkmalschutz- und Kulturdezernentin der Stadt Mainz, gratulierte heute Erika Friedrichs zur Auszeichnung mit einer (von insgesamt sieben) durch das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz vergebenen “Silbernen Halbkugeln“ für Persönlichkeiten, die sich in besonderem Maße um die Erhaltung des baulichen und archäologischen Erbes verdient gemacht haben. Die Vorsitzende des Ortskuratoriums der Deutschen Stiftung Denkmalschutz setzt sich seit langem für Mainzer Denkmalprojekte wie beispielsweise die Weisenauer Synagoge, das Römische Theater, die Rheintore und natürlich das Kurfürstliche Schloss ein. Das Mainzer Denkmal-Netzwerk machte auch den Römischen Kaiser zu seiner Sache. Gemeinsam konnten Stadt, Denkmal-Netzwerk und Deutsche Stiftung Denkmalschutz die Sanierungsmaßnahmen bewerkstelligen und heute erstrahlt die Fassade dieses Schmuckstückes in neuem Glanz.  Marianne Grosse: „Die Stadt als Eigentümerin bleibt beim Denkmalschutz in der Verantwortung, aber sie braucht angesichts der öffentlichen Finanznot Unterstützung. Mit Erika Friedrichs an unserer Seite konnte in der Vergangenheit viel erreicht werden. Die aktuelle Auszeichnung ist auch Beleg für ihr großes Engagement in unserer Stadt.“
 
E-Mail PDF

Schuleinsteigerparty 2011 für Hechtsheimer und Ebersheimer Erstklässler

Kindertagesstätten, Kinder-, Jugend- und Kulturzentren Hechtsheim und Ebersheim organisieren zusammen mit den Grundschulen Begrüßungsfest für kleine SchuleinsteigerInnen

Die Kindergartenzeit geht vorbei und ein Neubeginn steht vor der Tür: Endlich Schulkind! Um diesen Wechsel mit jedem neuen Schüler und jeder neuen Schülerin zu feiern, laden traditionell die Kinder-, Jugend- und Kulturzentren Mainz-Hechtsheim und Mainz-Ebersheim, die Kindertagestätten sowie die Grundschulen ins Jugendzentrum des jeweiligen Stadtteils ein!

An diesem Tag können Kinder von 15.30 bis 17.30 Uhr die Hüpfburg stürmen, leckere Waffeln essen, sich schminken lassen, Buttons herstellen und kreative Bilderrahmen oder ihre eigene Schreibunterlage gestalten. Außerdem werden die Kinder einen unvergesslichen Tag zusammen mit ihren Erzieherinnen/Erziehern und Lehrerinnen/Lehrern erleben.

Aktionskarten sind an diesem Tag für zwei Euro im jeweiligen Kinder-, Jugend- und Kulturzentrum erhältlich. Die Veranstalter wünschen allen Erstklässlern einen erfolgreichen Schulstart und hoffen, diese zahlreich zur Schuleinsteigerparty begrüßen zu dürfen.
 
E-Mail PDF

Erster Wiesbadener Präventionstag

„Sicherheit geht uns alle an!“ – Unter diesem Motto präsentiert der Präventionsrat der hessischen Landeshauptstadt, am Samstag, 6. August, den „1. Wiesbadener Präventionstag“ auf dem Schloßplatz. Von 11 bis 15 Uhr besteht für die Besucher die Möglichkeit, mit der Polizei und Experten der Kriminalitätsvorbeugung ins Gespräch zu kommen und über Sicherheitsfragen zu diskutieren.

„Viele Institutionen und Organisationen arbeiten im Präventionsrat mit. Seine Aufgabe ist es, das Wissen und die Kompetenz all derer zusammen zu führen, die Erfahrungen mit Straftätern haben, die die „Szene“ und Brennpunkte kennen und die auch ganz konkrete Vorstellungen und Lösungsansätze haben, wie man Straftaten eindämmen oder sogar verhindern kann“, erläutert Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller. Für ihn ist der 1. Wiesbadener Präventionstag deshalb ein „eine wichtige Plattform, um die Menschen der Stadt für das Thema „Sicherheit“zu sensibilisieren und sie auch darin zu bestärken, selbst Bürgermut zu zeigen.“

„Es geht uns dabei in erster Linie nicht darum, Straftäter vor den Kadi zu bringen. Viel wichtiger ist es Straftaten zu verhindern“, macht Ordnungsdezernentin Birgit Zeimetz deutlich. Ziel müsse es sein, alle diejenigen an einen Tisch zu bringen, die sich mit dem Thema „Prävention“ auskennen. „In Wiesbaden ist das hervorragend gelungen. Die Zusammenarbeit am ‚Runden Tisch’ hat sich schon vielfach bewährt, weil wir in kurzer Zeit Konzepte entwerfen können, die in der Praxis schnell Wirkung zeigen“, betont Zeimetz.

Am ersten Wiesbadener Präventionstag am Samstag stehen Gesprächspartner der Arbeitsgemeinschaft „Gemeinsam sicher“, der Arbeitsgruppen „HALt in Wiesbaden, der AG Impuls, die AG „Migration/Integration“, der Arbeitsgruppe „Prävention, Schutz und Hilfe bei häuslicher Gewalt und der AG „Perspektive“ bereit, um über ihre Tätigkeit zu informieren. Außerdem sind das „Netzwerk gegen Gewalt und Schutzleute vor Ort“, der Polizeiladen, die Bundespolizei, das Haus des Jugendrechts, das Sozialdezernat, die mobile Wache des Ordnungsamtes und das THW vertreten.

Um 11 Uhr eröffnen Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller, Polizeipräsident Peter Schäfer und Ordnungsdezernentin Birgit Zeimetz ein buntes Unterhaltungsprogramm auf der Bühne. Mit dabei ist unter anderem auch die Hundestaffel der Polizei.

Auch an die Kinder ist gedacht: Für sie stehen eine Kletterwand und ein Kettcar-Parcours zur Verfügung. Für viel Spaß sorgt ein Fingertheater und die pädagogische Puppenbühne des Polizeipräsidiums Wiesbaden.

 
E-Mail PDF

Investorenleitstelle - neu bei der Stadt Mainz

Ab sofort gibt es bei der Stadt Mainz eine zentrale Anlaufstelle für alle Unternehmen, die in Mainz neu ansiedeln oder investieren möchten. Dirk Schmitt wird die Unternehmen koordinierend dabei unterstützen, den „Gang durch die Ämter“ zu bewältigen. Ziel der Investorenleitstelle ist es, für Unternehmen eine zentrale Anlaufstelle zu schaffen, Service zu verbessern und Abläufe zu beschleunigen. Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte: „Mit der Einrichtung der  Investorenleitstelle wird für ansiedlungswillige Unternehmen vieles einfacher in Mainz.“ Dirk Schmitt ist im Rathaus, Jockel-Fuchs-Platz 1, 2. OG, Zimmer  285 zu erreichen. Telefon 06131-12-4248 oder -4249, Email Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
 


Seite 688 von 693
Regionale Werbung
Banner