Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

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Allgemeines
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Wölfe: Gar nicht böse

Natur-Erleben in der Fasanerie: „Wölfe: Gar nicht böse“

Dass Wölfe nur im Märchen böse sind, können Kinder ab sechs Jahren bei einer Führung mit Andrea Ebeling am Dienstag, 4. Oktober, von 14.30 bis 16 Uhr, im Tier- und Pflanzenpark Fasanerie erfahren. Der Eintritt kostet drei Euro; es können sechs bis maximal 24 Besucher teilnehmen. Treffpunkt ist am Haupteingang der Fasanerie

 
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Rathauskicker spielen gegen Landtagsmannschaft

Am Mittwoch, 5. Oktober, um 19 Uhr, spielt die Wiesbadener Rathausmannschaft gegen die Auswahl des Hessischen Landtags. Das Spiel findet auf dem Rasenplatz bei Kastel 06, In der Witz, statt. Das letzte Aufeinandertreffen vor zwei Jahren hat der Landtag mit 2:1 für sich entscheiden können. Dieses Mal wollen die Rathauskicker aber mit einer entsprechend starken Mannschaft für einen städtischen Erfolg sorgen. Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller wird sie anführen und selbst mitspielen.

 
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Stadtmuseum zu Gast im Statistischen Bundesamt

Bei einer der Führung des Stadtmuseums durch das Statistische Bundsamt am Donnerstag, 6. Oktober, rückt das Wiesbaden der 1950er Jahre in den Fokus. Beginn der Führung ist um 16 Uhr. Seit den frühen 1950er Jahren entwickelte sich Wiesbaden zur Beamtenstadt und zum Sitz wichtiger Bundesbehörde. Die heutige Landeshauptstadt wird durch diese Institutionen und staatlichen Funktionen bis heute entscheidend geprägt.

Das Stadtmuseum versucht immer wieder vermeintlich verschlossene Türen zu öffnen, um damit neue Perspektiven auf Vergangenheit und Gegenwart zu schaffen. Und gerade vom Dach des Statistischen Bundesamt entsteht ein bisher ungekannter und interessanter Blickwinkel auf Gegenwart und Geschichte der Stadt Wiesbaden.

Das Statistische Bundesamt selbst ist heute nicht mehr eine „Behörde“. Es versteht sich als moderner Informationsdienstleister. Seine Daten stehen allen zur Verfügung. Doch was macht das Amt denn nun konkret? Welche Aufgaben übernimmt es für unsere Gesellschaft und welchen gesetzlichen Auftrag hat es? Das alles erfahren Interessierte bei einem Rundgang durch das frisch modernisierte Gebäude.

Die Teilnahmegebühr beträgt sechs Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühren pro Person und Rundgang. Die Karten sind ausschließlich bei der Tourist Information, Marktplatz 1, erhältlich. Die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist begrenzt auf 25 Personen, so dass ein vorheriger Kartenerwerb empfehlenswert ist.

(Zur Bildvergrößerung bitte Foto anklicken)

 
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Umweltamt legt Geschäftsbericht 2010 als Film vor

Das Wiesbadener Umweltamt hat seinen Geschäftsbericht für 2010 als Online-Film auf der städtischen Internetpräsenz veröffentlicht. Der 24 Minuten lange Film zeigt in kurzen Sequenzen Projekte des Umweltamtes wie etwa die Sanierung der Altlasten in der Bahnhofstraße, Arbeiten zum Hochwasserschutz in Sonnenberg, den Einsatz des Luftschadstoff-Messwagens oder die Überwachung von Gefahrgut und Abwässern. Berichtet wird auch über eine Reihe weiterer Vorhaben und über regelmäßige Aufgaben. Der Geschäftsbericht zeigt, wie das Wiesbadener Umweltamt kommunale und staatliche Umweltschutzaufgaben erfüllt. Gleichzeitig werden interessante Zahlen, Fakten und Daten veröffentlicht. 

Zum Ansehen des Films klicken Sie bitte HIER!Zum Ansehen des Films klicken Sie bitte HIER! (2-teiliger Film)

Für Amtsleiter Joachim Mengden hat der Geschäftsbericht als Film gegenüber einer gedruckten Broschüre deutliche Vorteile: „Mit bewegten Bildern lassen sich Menschen leichter ansprechen und das Produkt ist über das Internet allgemein und zu jedem Zeitpunkt verfügbar.“ So biete sich die Chance, das vielseitige Aufgabenspektrum des Umweltamtes einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen. Der Auftrag des Amtes bestehe darin, durch Vorsorge und Schadensbeseitigung dazu beizutragen, auch in Zukunft eine weitestgehend intakte Umwelt zu erhalten, die natürlichen Ressourcen zu schonen und in guter Qualität zu sichern.

 
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Raimunditor in Mainz teilrestauriert

Historisches Mainz 19. Jahrhundert Raimunditor Errichtet 1885, teilrekonstruiert 2011

Auf Verlangen des Militärs musste das ab den 1870er Jahren zur Bebauung anstehende Stadterweiterungsgebiet Gartenfeld von einemFestungsgürtel umschlossen werden. Dazu gehörte auch die nördliche Verlängerung der zwischen 1873 und 1879 vor der Altstadt amUfer errichteten „Rheinkehlbefestigung”. Sie bestand aus einem zwei Meter hohen Eisengitterzaun auf einemSockel und aufwendig gestalteten Toren. Entworfen hatte sie Stadtbaumeister Eduard Kreyßig.

Der Name des mit dem Schlosstor fast baugleichen Raimunditors leitet sich von einer Toranlage an der vormaligen Raimundibastion her, nur wenigeMeter nördlich von hier. Die Torbekrönung stellt den hessischen Löwen dar, der den Wappenschild des Großherzogtums Hessen-Darmstadt in seinen Pranken hält.Nach Ende des ZweitenWeltkriegs wurde die nördliche Torhälfte aus Verkehrsgründen abgebrochen. Einige Sandsteinteile fand man 2001 bei den Bauvorbereitungen für die Tiefgarage imErdreich unter der Promenade.

In Verbindung mit der Tiefgarage hatten die Mainzer Landschaftsarchitekten Bierbaum und Aichele ein umfassendes Gestaltungskonzept für das Rheinufer entwickelt, das auch die Rekonstruktion des nördlichen Teils des Raimunditors vorsah. Eine Realisierung unter Verwendung der geborgenen Originalteile gelang wegen des Fehlens öffentlicher Mittel allerdings erst zehn Jahre später. Dank der Initiativen des Mainzer Denkmal-Netzwerks mit Spenden der Alexander Karl-Stiftung, von Stefan Schmitz, der Mainzer Bürgerstiftung, der Karl Gemünden GmbH & Co. KG und von Alt-Oberbürgermeister Herman H. Weyel sowie zahlreichen Mainzer Bürgern konnte auch die Restaurierung des historischen Torteils vollständig aus privaten Spenden finanziert werden.

 
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Regionalpark RheinMain

Zwischen den Städten des Rhein-Main Gebietes findet sich der Regionalpark. Seine Landschaften sind geprägt von Handel und Verkehr, Landwirtschaft und Produktion. Heute sind sie wichtiger Erholungs- und Aktionsraum für die Bewohner der Metropolregion. Mit seinem Angebot an Routen, Zielen und Aktionen, ist es das Anliegen des Regionalparks, die Landschaft mit ihren Geschichten zu erschließen, zu bewahren und sie für aktuelle Nutzungen zu öffnen. Die Regionalpark Rundroute vernetzten die Kulturlandschaften der Rhein-Main-Region im einem großen Rund auf 190 km und verbindet insgesamt rund 35 Kommunen untereinander und mit Frankfurt.  Sie ist das zentrale Element des gesamten Regionalpark Routennetzes, welches Stück um Stück vom Rheingau bis in die Wetterau ausgebaut wird. Bis heute rund 400 km Regionalparkrouten mit 200 attraktiven Ausflugszielen entstanden.

(Bitte lesen Sie auch: "Einweihung des Aussichtsturms am Mainhafen in Kostheim" unter "Neuigkeiten")

 


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