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Elektromobilität erleben: mit ESWE Verkehr zum Stadtfest

Unter dem Motto „Die E-Zukunft beginnt jetzt“ präsentiert sich ESWE Verkehr in  Kooperation mit der ESWE Versorgungs AG und der WVV Wiesbaden Holding GmbH auf dem Wiesbadener Stadtfest vom 22. bis 25. September mit dem Thema Elektromobilität.

Besucherinnen und Besucher bekommen an den drei Stadtfesttagen einen „Erlebnis-Parcours E-Mobilität“ mit Segway-Rollern und Zweirädern geboten sowie Elektro- und Hybrid-Linienbusse gezeigt.

Wie bereits im Vorjahr bietet ESWE Verkehr an allen Veranstaltungstagen das „StadtfestTicket“ an. Es ist gültig für eine Hin- und Rückfahrt am selben Betriebstag im Tarifgebiet 65 und kostet 3,85 Euro für Erwachsene und 2,45 Euro für Kinder. Das Ticket gibt es an den Mobilitätsinfos im Hauptbahnhof und am Luisenplatz, bei der RMV Mobilitätszentrale von ESWE Verkehr im LuisenForum, bei den Busfahrerinnen und Busfahrern, an den Fahrausweisautomaten im Stadtgebiet sowie an allen anderen Vorverkaufsstellen.

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„Biebricher gegen Verkehr XXL" wehren sich gegen Neubau von Mann Mobilia

Am vergangenen Wochenende musste unsere Bürgerinitiative wieder einmal aus der Presse erfahren, dass entgegen jede verkehrspolitische Vernunft Mann Mobilia in Biebrich die Möglichkeit gegeben werden soll, XXXL auszubauen. Der Artikel im Wiesbadener Kurier erweckt den Eindruck, dass dem Konzern „goldene Brücken“ gebaut werden sollen, um - wie mit Bauantrag vom Dezember 2010 geplant - auf 71.000 Quadratmeter Verkaufs- und Lagerfläche ausbauen zu können. Damit wäre dies nach unseren Informationen mit Abstand der größte Möbelmarkt Deutschlands, weit größer als Seegmüller in Darmstadt, IKEA Berlin oder Mann Mobilia in Eschborn...
 
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Werkstattgespräch: „Der Ozaphan-Film“ von KALLE

Werkstattgespräch: „Der Ozaphan-Film“

Das nächste Werkstattgespräch „Der Ozaphan-Film - Heimkino für die ganze Familie: Sport, Spiel, Spannung, Information und Propaganda“, Vortrag  mit Filmbeispielen von Dr. Ralf Forster, Potsdam, findet am Donnerstag, 29. September, um 19 Uhr im Stadtarchiv, Im Rad 42, statt.

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Umleitung Jacob-Schick-Str. in Kastel sorgt für Unmut der Anlieger

(M.S.) Seit am Montag 12.09.11 wegen Straßenbauarbeiten im Otto-Suhr-Ring in Kastel eine durch die Jacob-Schick-Str. führende Umleitung in Betrieb ist, macht sich zunehmend mehr Ärger bei den Anwohnern breit. Das Luftbild rechts (Bitte anklicken!) zeigt die Situation.

Eine Umfrage der AKK-Zeitung ergab, dass man durchaus Verständnis hat für solche vorübergehenden Maßnahmen, nicht aber dafür, dass diese so unüberlegt stattfinden.

Die Anwohner sind der Meinung, dass es möglich gewesen wäre, eine andere und viel bessere Lösung zu finden.

Wenn die Verantwortlichen etwas mehr Bürgernähe hätten walten lassen, wäre sicherlich eine bessere Lösung möglich gewesen. Die jetzige Lösung berücksichtigt weder, dass die J-Sch-St auch offizieller Schulweg ist noch, dass die jugendlichen Besucher der Bezirkssportanlage durch die Umleitung ebenfalls einer erhöhten Gefahr durch den starken Verkehrsanstieg ausgesetzt sind, noch, dass man die Anwohner vor erheblicher Lärmbelästigung auch in den Nachtstunden hätte verschonen können. Zusätzlich ist noch eine Straßeneinmündung zu "überweinden"...

Dabei wäre es doch so einfach gewesen:
Statt den Verkehr vom Schmalweg kommend nach rechts in die J-Sch-St umzuleiten, hätte man geradeaus weiterfahren können und erst dann nach rechts in die Ludwig-Wolker-Str. umleiten können. (Der Klick auf das Foto rechts macht es deutlich)

Der Vorteil ist, dass in diesem unteren Teil der L-W-St kaum Wohnanlieger vorhanden sind und die Einmündungssituation in die Boelckestr. großzügiger und sogar mit Bodenmarkierungen in beide Richtungen versehen sind. Die teuren gelben Markierungen in der J-Sch-St. wären damit auch überflüssig gewesen, denn es sind entsprechende Bodenmarkierung an der Einmündung Schmalweg/Wolkerstr. vorhanden.

Die folgende Bildergalerie macht die Situation nocheinmal deutlich: (Fotos bitte anklicken)

  
    
  

Eine von uns erbetene Stellungnahme des zuständigen Dezernats der Stadt Wiesbaden wurde wie folgt beantwortet:

"Mit der Planung der Verkehrsführung wurde ein anerkanntes Ingenieurbüro beauftragt. Dieses Büro hat in Abstimmung mit  der Straßenverkehrsbehörde und dem Tiefbauamt die Verkehrsführungspläne erstellt.

Die geplante Verkehrsführung sieht die Vollsperrung auf dem Otto-Suhr-Ring und die Umleitung auf die unmittelbar angrenzenden Straßen vor. Dabei wird der Verkehr aus dem Otto-Suhr-Ring einerseits über die Anna-Birle-Straße / Ernst-Galonske-Straße / Boelckestraße und andererseits über den Schmalweg / Jakob-Schick-Straße geführt. Diese Streckenführung wurde mit allen Beteiligten abgestimmt und stellt die kürzeste Umleitungsstrecke dar.

Die Umleitungsstrecke wurde für den 1. Bauabschnitt eingerichtet und hat erfahrungsgemäß zu Anfangsproblemen geführt. Bei der heutigen Baustellenkontrolle wurde festgestellt, dass der Verkehr reibungslos fließt und das Verkehrskonzept greift.

Entgegengesetzt der geplanten Bauzeit von vier Wochen gehen wir aus heutiger Sicht davon aus, dass die Baumaßnahme Ende der 38. KW 2011 abgeschlossen sein wird."

Anmerkung der Redaktion: Mit den Anwohnern der Jacob-Schick-Str. wurde keine Abstimmung vorgenommen oder Gespräche geführt, wenn, dann hätte man die im obigen Artikel genannten Möglichkeiten vorgeschlagen... Die kürzeste Umleitung ist nicht immer die beste und billigste...!

(Lesen Sie zu diesem Thema auch die entsprechende Lezerzuschrift unter "Leserbriefe".)

 
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Wiesbaden unterstützt Elektromobilität

Wiesbaden Holding unterstützt Elektromobilität

„Elektrobusse sind das ideale CO2-freie Personentransportmittel für Städte der Zukunft. Sie können einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, die Luftbelastung durch Feinstaub und CO2 zu reduzieren. Ganz abgesehen davon, dass stromangetriebene Fahrzeuge viel leiser sind. Deshalb unterstützt die städtische WVV Holding das von ESWE Verkehr initiierte Projekt, für zwei Jahre Elektrobusse in Wiesbaden zu testen“, teilt Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller mit.

„Mit der in Wiesbaden-Delkenheim ansässigen Herstellerfirma für Flughafenvorfeldbusse ‚Contrac’, die weltweit Marktführer in dieser Industriesparte ist und bereits über entsprechendes Know-how beim Einsatz von Elektromotoren in Bussen hat, wurde eine entsprechende Vereinbarung geschlossen“, berichtet der Geschäftsführer der WVV Holding, Rainer Schäfer.

„Stefan Burghardt, Kaufmännischer Geschäftsführer von ESWE Verkehr, ist von dem neuen Elektrobus begeistert: „Es klingt fast wie in einer Straßenbahn, wenn sich der Elektrobus mit seinem 200 PS starken Elektromotor in Bewegung setzt. Motorgeräusche werden hier kaum wahrgenommen.“ Der Elektrobus besitzt sieben große Lithium-Ionen-Batterien und schafft etwa 150 Kilometer pro Aufladung. Das vollständige Aufladen der Akkus an einer stationären Ladestation dauert etwa drei Stunden; darüber hinaus stehen spezielle eingebaute Ladegeräte für kurze und besonders schnelle Zwischenladungen zur Verfügung.

„Der Sprit, um den Dieselmotor eines normalen Busses auf 100 Kilometern zu betreiben, kostet derzeit etwa 77 Euro. Im Vergleich dazu verbraucht der Elektrobus auf der gleichen Strecke lediglich für fünf Euro Strom“, erklärt Uwe Cramer, Technischer Geschäftsführer von ESWE Verkehr. Den Fahrgästen stehen in dem neuen Bus 24 Sitzplätze, darunter vier Klappsitze, sowie etwa 42 Stehplätze zur Verfügung. „Wir sind sehr gespannt auf den Testbetrieb und möchten in der Praxis möglichst viele Eindrücke gewinnen – sowohl im Sommer als auch im Winter wird der E-Bus sozusagen auf Herz und Nieren untersucht, denn auch hier ist Priorität, dass Klimaanlage und Heizung einwandfrei funktionieren“, so Stefan Burghardt.

„Bestaunen kann man den Elektrobus im Rahmen des Wiesbadener Stadtfestes vom 24. bis 25. September am Dern’schen Gelände. Hier präsentiert ESWE Verkehr in Kooperation mit der WVV Wiesbaden Holding GmbH und der ESWE Versorgung das Thema Elektromobilität unter dem Motto ‚Die E-Zukunft beginnt jetzt’. Nutzen Sie diese Gelegenheit, sich selbst ein Bild davon zu machen, denn am ESWE-Informationsstand gibt es noch viele andere gute Ideen, wie man sich umweltfreundlich in einer Stadt fortbewegen kann“, lädt der Oberbürgermeister ein.

 
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Landwirte und Tierärzte eröffnen einen Bauernhof in Mainz

Bubenheim – Der „Erlebnis: Bauernhof mobil“, ein moderner, interaktiver Ausstellungsbauernhof, öffnet in acht Tagen seine Tore in Mainz. Das geben die Organisatoren, der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) und die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) in Kooperation mit dem Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz Süd (BWV), auf einem gemeinsamen Pressetermin heute bekannt.

Der Erlebnis: Bauernhof mobil steht unter dem Motto „Tierärzte und Landwirte: Gemeinsam für die Gesundheit von Mensch und Tier“ und findet vom 24. bis 27. September am Adenauer-Ufer unterhalb des Jockel-Fuchs-Platzes statt.

Zu den Höhepunkten des Erlebnis: Bauernhofes mobil zählen Tiere vom Bauernhof, Landmaschinen, ein Tierarztmobil, eine Showküche mit Verköstigungen, ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm und eine Bauernhofolympiade. Für Schulklassen gibt es nach Voranmeldung ein besonderes Programm.

Weitere Aussteller auf dem Erlebnis: Bauernhof mobil sind McDonald´s Deutschland Inc., die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft, der Bundesverband für Tiergesundheit, QS Qualität und Sicherheit GmbH und die Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG.

Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck. Sie findet statt im Rahmen des Mainzer Themenjahres „Stadt der Wissenschaft 2011“ und ist eigenständiger Teil der Mainzer Herbstmesse 2011.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf: http://www.erlebnisbauernhof-mobil.de/

Bild: Copyright FNL (Zur Bildvergrößerung bitte auf das Foto klicken)
 


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Gast: "Herr Ober, dieser Hund starrt mich dauernd so böse an, während ich esse."
Kellner: "Kein Wunder, Sie essen ja auch von seinem Teller!"

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