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Damit das Rheinufer trocken bleibt

Stadt Mainz baut Hochwasserschutz weiter aus Baubeginn für den 2. Bauabschnitt Mainz-Süd / Mobiles Schutzsystem / Baukosten: ca. 1,2 Millionen Euro Der Hochwasserschutz in Mainz wird weiter ausgebaut. Knapp zwei Jahre, nachdem der erste Bauabschnitt im Bereich Mainz-Süd abgeschlossen werden konnte, wurde nun mit dem zweiten begonnen. Verkehrsführung: Die gesamte Bauzeit kann die Straße „Am Winterhafen“ von Anliegern und Lieferanten weiter genutzt werden. Fußgänger und Radfahrer werden entlang des Rheins über die Drehbrücke und die Hafenmole umgeleitet.
 
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Vorfahrt für Kinderrechte!

Weltkindertag 2011: Vorfahrt für Kinderrechte!
Vierte Veranstaltung auf dem Gutenbergplatz unterstützt drei Brunnenbau-Projekte / Schwerpunkt Wasser

Zum vierten Mal findet auf dem Gutenbergplatz der ‚Weltkindertag’, vom Mainzer Bündnis für Kinderrechte veranstaltet, statt: am Samstag, 17. September 2011, von 11.00 bis 15.00 Uhr.

Unter dem Motto „Vorfahrt für Kinderrechte“ präsentieren die Veranstalter einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Tag vor dem Staatstheater. „Es geht um Spiel, Spaß und Erleben rund um das Thema Kinderrechte“, beschreibt Dr. Sabine Gresch, die Koordinatorin der Lokalen AGENDA Mainz die Veranstaltung. „Wir möchten wieder viele MainzerInnen mit dem wichtigen Thema Kinderrechte erreichen“.

Der Fokus liegt in diesem Jahr auf dem Element und Lebensmittel „Wasser“. Die Kinder können sich während der Veranstaltung an den Ständen kreativ mit dem Thema „Wasser“ auseinander setzen. Neben einem Wasser-Parcour, einem Ernährungsquiz, dem Bau eines Miniatur-Klärwerks, dem Bedrucken von Urwald-Taschen, einem Basketball-Wettbewerb und Button-Gestaltung, gibt es viele Rate- und Suchspiele, Malen und Basteln. Mit der Teilnahme an diesen Aktionen erspielen die Kinder ‚Wassertropfen’, mit denen sie einen symbolischen Brunnen füllen können. Diese Wassertropfen entsprechen einem Gegenwert von 1.150 Euro, die Sponsoren wie z.B. die Verlagsgruppe Rhein-Main und Hassia Mineralbrunnen zur Verfügung gestellt haben. Der Gesamterlös geht zu gleichen Teilen an drei Wasserprojekte für Kinder: den Zisternenbau für eine ruandische Grundschule, den Brunnenbau in einer Kindertagesstätte in Brasilien und die Einrichtung von Sanitäranlagen in einer malawischen Schule.

Die Moderation der Veranstaltung übernimmt der bekannte Kindermusiker Oliver Mager, der durch das vielfältige Programm führt: Neben der Guggemusik Donnergugger, treten die Soundbreaker Frauenlobbläser auf, es gibt Pop-Klassik mit der Flötengruppe der Feldbergschule, die auch Tanzausschnitte des Musicals ‚Elfen und Barbaren’ zeigen. Außerdem tritt die Gruppe Teen Dance auf. Die Schirmherrschaft hat in diesem Jahr die Kindertagesstätte der Evangelischen Luthergemeinde Mainz übernommen. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt: Schülerinnen und Schülern backen köstliche Waffeln am Stand von SEARA.

„Wir wollen unseren Kindern hier in Mainz vermitteln, dass sie eigenständige Rechte haben, dass ihre Meinung gefragt ist. Und wir arbeiten dafür, dass unsere Gesellschaft dies auch hört und ernst nimmt“, sagt Maren Burkhardt vom Stadtjugendring. Alle Kinder und Jugendlichen aus Mainz und Umgebung sind eingeladen, den Weltkindertag auf dem Gutenbergplatz zu erleben.

 
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Wie hell muss die Nacht sein?

Ausstellung im Umweltinformationszentrum (06.09.2011 – 31.10.2011) setzt sich mit „Ökologischer Stadtbeleuchtung“ auseinander 

„Lichtverschmutzung, Energiesparen, insektenfreundliche Beleuchtung sowie ökologische Beleuchtungskonzepte“ sind Themen, derer sich die Stadt Mainz bereits seit vielen Jahren annimmt, wenn es um die öffentliche Beleuchtung geht“, weiß Umweltdezernentin Katrin Eder. Jüngste Beispiele für insektenfreundliche Lichttechnik seien zum Beispiel die Leuchten auf dem Gutenbergplatz und in der Hindenburgstraße. In Kooperation mit dem Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) zeigt das Umweltamt Mainz der Landeshauptstadt Mainz im UmweltInformationsZentrum Mainz bis Montag, 31. Oktober 2011, zu diesem Thema die Ausstellung „Ökologische Stadtbeleuchtung – Kommunale Lichtplanung für mehr Energieeffizienz und Naturschutz“.

Umweltdezernentin Eder eröffnete sie heute zusammen mit Christian Zindler, dem kommissarischen Vorsitzenden des NABU Mainz. Ebenfalls anwesend waren Andreas Schnell, im Stadtplanungsamt zuständig für die Stadtbildpflege, und Wolfram Hauptmann, Fachreferent für Straßenbeleuchtung bei den Stadtwerken Mainz AG). „Im Rahmen des von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt geförderten Projektes ‚Effiziente Beleuchtung im öffentlichen Raum’ hat der NABU Bundesverband eine informative und attraktive Ausstellung produziert, die mit anschaulichen Bildern und Grafiken und leicht verständlichen Texten die verschiedensten Fragen beantwortet“, lobte die Umweltdezernentin Konzept und Aufbereitung der Ausstellung: „Denn wenn man sich intensiv und umfassend mit ‚Stadtbeleuchtung’ befasst, stellt man fest, dass das Thema  mehr als (Verkehrs-)Sicherheit und Stadtbildverschönerung ist, sondern auch Aspekte wie Energieverbrauch, Gesundheit und Naturverträglichkeit umfasst.“ Folglich komme man um die Fragen ‚Wie hell muss die Nacht sein? Welche Technik steckt hinter dem Licht? Und: Wie gelingt eine insektenfreundliche Stadtbeleuchtung?’ gar nicht drum herum. „Diese Ausstellung gibt nicht nur einen guten Einblick in das Thema, sondern auch viele Anregungen, welche Aspekte für eine ökologische Stadtbeleuchtung eine große Rolle spielen.“

 
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Aktiv älter werden von A bis Z

Wegweiser für Seniorinnen und Senioren in Mainz neu aufgelegt 

Neu aufgelegt wurde jetzt die Broschüre „Älter werden in Mainz – Seniorenwegweiser der Stadt“, die sich an Mainzer Seniorinnen und Senioren richtet. „Einen Ratgeber speziell die Zielgruppe der älteren Menschen zu veröffentlichen, stellt eine echte Herausforderung dar, da die Bedürfnisse, Möglichkeiten, Aktivitäten und Pläne enorm vielfältig sind“, weiß Sozialdezernent Kurt Merkator: „Der Begriff Ruhestand bekommt auf diese Weise eine völlig neue Bedeutung, wenn man sieht, wie Seniorinnen und Senioren sich ehrenamtlich in verschiedensten Bereich engagieren, wie sie aktiv am Leben teilnehmen und wie dementsprechend breit gefächert ihr Wunsch nach Information ist.“

Diesem Bedürfnis nach Aktivität und Information gleichermaßen nachkommen will die Broschüre ‚Älter werden in Mainz’. Sie gibt Informationen zur Gestaltung eines erfüllten (Un-)ruhestands – insgesamt mehr als 50 Stichworte von A bis Z, zum Beispiel Alten- und Pflegeheime, Grundsicherung, Notrufe, Seniorenbeirat und Vorsorgevollmacht. Außerdem verzeichnet sie sämtliche Adressen der für Mainzer Seniorinnen und Senioren wichtigen Einrichtungen und Beratungsstellen.

Die Broschüre wird in allen Ortsverwaltungen, im Stadthaus und Rathaus sowie Krankenhäusern und Altenheimen, bei freien Trägern, Vereinen und Verbänden, die für ältere Menschen tätig sind, ausgelegt.
 
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Sponsormobil fährt kostenlos

Auf Achse: Sponsormobil fährt kostenlos

Rund 30 Firmen und Einrichtungen ermöglichen die Anschaffung eines neuen Kleinbusses für offene Kinder- und Jugendarbeit

Sponsoring macht’s möglich: Seit kurzem ist ein neuer Kleinbus auf Achse – für die gute Sache, genauer gesagt für Ausflüge und Freizeiten mit Kindern und Jugendlichen. Das Amt für Jugend und Familie der Landeshauptstadt Mainz setzt das Fahrzeug hauptsächlich in der offenen Kinder- und Jugendarbeit ein. Denn Leihfahrzeuge wären für solch einen Einsatz viel zu teuer.

 
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Ab in die Wiesbadener Unterwelt

Salzbachkanal besichtigen

Am Samstag, 10. September, können Interessierte zwischen 10 und 15 Uhr den Salzbachkanal besichtigen. Der Kanal befindet sich sieben Meter unter der Wilhelmstraße und steht seit 2003 unter Denkmalschutz – es handelt sich um ein gewaltiges Gewölbe mit gemauerten Korbbögen aus von Hand gebrannten Klinkersteinen.

An zwei markanten Punkten im Kanal geben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden (ELW) Auskunft über das viereinhalb Meter hohe und bis zu fünf Meter breite Bauwerk und seine Geschichte. Außerdem erhalten Besucherinnen und Besucher Einblicke in das Wiesbadener Bach- und Schmutzwassersystem.

Der Einstieg in den Kanal liegt auf dem Bürgersteig vor der Villa Clementine (Wilhelmstraße/ Frankfurter Straße). Ab 10 Uhr werden alle 15 Minuten fortlaufend Gruppen bis zu 25 Personen in den Kanal gelassen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, festes Schuhwerk wird aber empfohlen.

 


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Diese Frage stellt sich

Richter: "Sie können gegen das Urteil Berufung einlegen oder darauf verzichten."
Angeklagter: "Einverstanden, dann verzichte ich auf das Urteil."

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