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Seit zwölf Jahren treu an der Seite der Bärenherz Stiftung

Der Chor der hessischen Wasserschutzpolizei e.V. gibt seine Vereinszeitschrift „Bordnachrichten“ als Sonderausgabe heraus und spendet die Hälfte des Erlöses an die Bärenherz Stiftung.

Wunderbare 700 Euro kommen nun schwerstkranken Kindern und ihren Familien zu Gute. Bereits seit 2009 unterstützt der Chor
Bärenherz.

In voller Montur kamen die drei Herren des Chors der hessischen Wasserschutzpolizei e.V. zur symbolischen Spendenübergabe vor die Bärenherz Stiftung in Erbenheim, wo sie von Stiftungsgeschäftsführerin Anja Eli-Klein in Empfang genommen wurden.

Nicht zum ersten Mal sind Vereinsvorsitzender Rolf Mai und seine Kollegen zu Besuch. Bereits seit 2009 darf sich die Bärenherz Stiftung über die treue Unterstützung vom Chor der hessischen Wasserschutzpolizei freuen.

„Seit mehr als einem Jahrzehnt konnten wir die Rheinschifffahrt des Chors dazu nutzen, Bärenherz zu unterstützen; durch die Corona-Pandemie ist diese Möglichkeit entfallen“, sagt Chorvorsitzender Rolf Mai. Daher habe man gemeinsam mit dem Verlag „Polizei – Gesang, Musik“ die Idee für diese besondere Ausgabe der Vereinszeitschrift „Bordnachrichten“ entwickelt.

Der Chor entschied sich, die Novemberausgabe als Sonderausgabe herauszugeben und die Hälfte des Erlöses an Bärenherz zu spenden. So kam die schöne Summe von 700 Euro zugunsten schwerstkranker Kinder zusammen.

 
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Und wo bleibt die Musik? - Perspektiven für Musikvereine nach dem Lockdown gefordert

Landesmusikverband verlangt Gleichstellung mit dem Sport

Im Mittelpunkt der diesjährigen digitalen Landesvorstandssitzung des Landesmusikverbandes Rheinland-Pfalz e.V. (LMV) stand der Austausch und die Diskussion zur aktuellen Lage der Musikvereinigungen im Land.

Es stand die Frage im Fokus, welche Auswirkungen die Pandemie auf die Musikvereinigungen hat und wie eine geeignete Strategie zur Wiederaufnahme des Proben- und Auftrittsbetriebes nach dem Lockdown gestaltet werden kann.

Nach dem Bund-Länder-Treffen Anfang März wurde ein detailliertes Szenario für mögliche Lockerungen in einem mehrstufigen Plan entwickelt. In dem vorliegenden Bund-Länder-Beschluß findet sich das Wort „Sport“ ganze zwölf Mal. Und wo bleibt die Musik? Sie geht dabei mal wieder leer aus!

Der neue Geschäftsführer des Verbandes, Jan Epp, stellte ein Positionspapier des Landesmusikverbandes Rheinland-Pfalz vor, welches die Grundlage für gezielte Aktivitäten der Amateurmusik bei der Bewältigung der Auswirkungen der Pandemie nach dem Lockdown unterstützen soll.

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„Ich habe die Schnauze voll“ – Arzt rechnet mit Corona-Politik ab "Totales Versagen unserer Regierung"

Ein Interview von BR in Berlin sorgt für Aufsehen. Lesen Sie hier auszugswseise die Meinung eines Hausarztes:

„Es reicht! So kann man mit so einer Situation nicht umgehen“ – so das Urteil eines Berliner Hausarztes über den Corona-Kurs unserer Regierungen: „Es geht um das totale Versagen unserer Regierung. Wie gravierend die sogenannte Pandemie ist, darüber kann man sich streiten. Aber daß das schiefgelaufen ist im letzten Jahr, darüber kann man sich nicht streiten.“

Das größte Problem seien „die Patienten, die unter den Folgen des Lockdowns leiden“, klagt der Mediziner. „Ich habe die Schnauze voll, von Müttern zu hören, daß ihre Kinder mit Depressionen zu Hause im Zimmerchen sitzen, via Internet beschult werden, sich nicht mehr auf die Straße raustrauen und eine Therapie anfangen müßen.

Den ursprünglichen Lockdown könne er verstehen, so der Arzt. Man habe damals nicht gewußt, wie die Situation war. Danach habe man aber den ganzen Sommer Zeit gehabt, die Risikogruppen zu schützen: „Und was ist passiert? Nichts! Ein halbes Jahr lang haben sie nichts gemacht. Und die einzige Idee, mit der sie dann im Herbst gekommen sind, ist: wieder Lockdown.“

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Romantische Lyrik des Tages

Es zieht mich zu jener Stadt, deren Wege Wasser sind.
Dorthin, wo der Tod in Schönheit veredelt ist.
Sanft umschließt mich schwarzes Holz.
Sanft wiegt es mich in Schlaf ohne Traum.
Grabespaläste entstorbener Zeit schweben  vorbei.
Gemeinsam sinken wir in dunkles Blau, wo die Welt unsere Ruhe nicht findet.

(Stefan Simon)