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Kita Gonsbachterrassen feiert Einjähriges mit Sommerfest

Vor einem Jahr wurde die Städtische Kindertagesstätte ‚Kita Gonsbachterrassen’ bezogen werden. Erbaut wurde sie mit Unterstützung der Stadtwerke Mainz AG und des Familienministeriums Rheinland-Pfalz. Im Rahmen eines Sommerfests feiert die Kita nun am Freitag, 19. August 2011, um 15.00 Uhr ihr Einjähriges.
 
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Manege frei für Kinder im Schlosspark Freudenberg

Eine lange Fahrt durch die Republik liegt hat der Zirkus Jonny Casselly hinter sich, bevor er in diesen Tagen auf dem Wiesbadener Freudenberg angekommen ist. Jetzt musste viel Material bewegt und aufgebaut werden, um die Zeltbauten für rund 250 Kinder zur Verfügung zu stellen. Die Kinder sollen aktiv werden und nach einem einwöchigen Workshop selbst in der Manege stehen.

Das Kulturamt Wiesbaden veranstaltet in Zusammenarbeit mit der „Gesellschaft Natur & Kunst e.V.“ vom 5. bis 10. September das „Erfahrungsfeld Artistik“ im Schlosspark Freudenberg. Es ist ein überaus nachgefragtes Zirkusprojekt, bei dem sich Kinder zwischen acht und 13 Jahren in verschiedenen zirzensischen Disziplinen, wie Jonglage, Seiltanz oder Clownerie üben können. Nach einer Woche, zum Ende des Workshops, wird dann das Erlernte in einer eigenen Zirkusvorstellung vor den geladenen Verwandten und Freunden „uraufgeführt“.

Das Projekt richtet sich in erster Linie an komplette Wiesbadener Schulklassen. „In den Klassenverbänden können die Kinder sich und ihre Mitschülerinnen und Mitschüler oftmals unter ganz anderen Gesichtspunkten neu erfahren. Zusammenhalt und Kooperation sind hier gefragt. Nur wenn sich der eine auf den anderen verlassen kann, an einem Strang gezogen und Rücksicht genommen wird, steht am Ende die eine erfolgreiche Aufführung vor begeistertem Publikum. Nur selten ergänzen sich Spaß und Disziplin auf so wunderbare Weise“, beschreibt Schul- und Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz das Erfolgsrezept.

Rund 250 Kinder, verteilt auf zwei Workshops, die jeweils vor- oder nachmittags stattfinden, haben sich angemeldet. Alle Plätze sind bereits belegt.

 
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„Voraussetzungen für Digitale Magistratssitzung sind geschaffen“

Die Dezernenten und Stadträte der Landeshauptstadt Wiesbaden können in Zukunft ihre Magistratssitzung mit digitaler Unterstützung vorbereiten und durchführen. Das deutschlandweit bisher einzigartige System „Digitale Magistratssitzung“ wurde den Magistratsmitgliedern vorgestellt und soll nach einer entsprechenden Umstellungsphase den Weg in das papierlose Zeitalter ebnen. „Wir hoffen, dass Büro und Scheunen füllende Papierstapel bald der Vergangenheit angehören. Mit dem eigens für Wiesbaden entwickelten System kann man im Büro, Zuhause und auch unterwegs an der Vorbereitung der Sitzung arbeiten, ausgestattet mit einem Notebook oder I-Pad; die Zettelwirtschaft kann so ihr Ende finden“, freut sich Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller. 

Das System „Digitale Magistratssitzung“ basiert auf dem in Wiesbaden verwendeten Ratsinformationssystem WinKoSi. In dem neuen Modul werden den Magistratsmitgliedern die Tagesordnung und alle zugehörigen Dokumente, die in der folgenden Sitzung behandelt und beschlossen werden sollen, digital zur Verfügung gestellt. Der Zugriff über das Internet ermöglicht eine ortsungebundene Vorbereitung und fördert die effiziente Behandlung der Tagesordnungspunkte. Während der Magistratssitzung steht das System im Sitzungssaal über eine Drahtlosverbindung (WLAN) zur Verfügung.

Die Dezernenten und Stadträte können sich innerhalb der übersichtlichen Darstellung digital persönliche Notizen schreiben, Themen kommentieren und ihre Vorbereitung auch mit Kollegen und Kolleginnen oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern austauschen. Alle Aktivitäten im System werden gespeichert und archiviert, sodass auch in Zukunft auf die Unterlagen, die Kommentare und persönlichen Notizen zugegriffen werden kann.

„Klar ist aber auch, dass wir nicht den Schalter umlegen und das Papier ab morgen verbannen. Bis alle Kolleginnen und Kollegen sicher mit dem neuen System umgehen können, werden wir die Sitzungsunterlagen auch weiterhin in Papierform zur Verfügung stellen. Ich bin mir sicher, dass die Magistratsmitglieder schnell von den Vorzügen und Bequemlichkeiten des neuen Systems überzeugt sein werden“, so der Oberbürgermeister.

 
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Wiesbaden:Einsatz des Sicherheitsdienstes im Kulturpark wird verlängert

Der private Sicherheitsdienst wird auch nach den Sommerferien im Kulturpark an den Wochenend-Nächten die Arbeit der Landes- und Stadtpolizei unterstützen. Dies teilt Ordnungsdezernentin Birgit Zeimetz mit.

„Der Sicherheitsdienst hat sich sehr gut bewährt. Die deutlich verschärfte Einsatzkonzeption von Landes- und Stadtpolizei trägt Früchte und die Resonanz von Besuchern, aber auch von den Polizeibeamten ist durchweg positiv. Die Menschen sehen und spüren, dass wir präsent sind und fühlen sich beschützt“, stellt Zeimetz fest.

Die guten Erfahren habe sie darin bestärkt, die Kooperation mit dem Kulturzentrum Schlachthof zu verlängern und den Einsatz des Sicherheitsdienstes bis zum Ende der Herbstferien weiter zu finanzieren. Der Vertrag sei zwischen ihr und Gerhard Schulz bereits unterschrieben. „Die Einsatzzeiten wurden nach den Erfahrungen der vergangenen Wochen leicht modifiziert. Der Wachdienst wird zukünftig an Freitagen und Samstagen jeweils von 19 bis in die frühen Morgenstunden im Kulturpark präsent sein. Es hat sich gezeigt, dass ein früherer Einsatzbeginn sinnvoll ist. Wie bisher auch, können die Einsatzzeiten in Absprache mit dem Ordnungsamt aber auch lageabhängig flexibel angepasst werden“, so die Dezernentin.

„Viele Bausteine des Sicherheitskonzeptes für den Kulturpark greifen nun ineinander und tragen dazu bei, dass sich die Lage in den Sommerferien deutlich entspannt hat“, fasst Zeimetz zusammen.“

 
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Sonnenmarkt auf dem Gutenbergplatz

Lokale-Agenda21-Tag mit Sonnenmarkt

Am Samstag, 20. August 2011, präsentieren sich auf dem Gutenbergplatz von 11.00 bis 16.00 Uhr zahlreiche Anbieter aus Mainz und Umgebung rund um die Themen "Solarenergie" und "nachhaltige Lebensstile". Neben Energieberatungen, Informationen über Holzpellets, Energieeinsparung und Elektro-Mobilität, gibt es Photovoltaikanlagen, Solarspielzeug, Solarthermische Anlagen, Schichtenspeicher und vieles mehr zu sehen.

Für Kinder gibt es ein Klangmemory, Kinderschminken, eine Blumentopfmalaktion, Ponyreiten und viele Spiele und Aktionen. Da es auch um das Thema ‚Gesunde Ernährung’ geht, ist für gesundes Essen und Trinken gesorgt. Für Unterhaltung sorgen vor dem Staatstheater verschiedene Schüler und Jugendgruppen, die ihr musikalisches Können präsentieren. So ist das Peter-Cornelius-Konservatorium mit KONZ-Pauken und Trompeten dabei, die Waldorffschule Mainz, der Junge Kammerchor Mainz mit Liedern durch die Jahrhunderte, die musikalischen Schülerinnen und Schüler der Feldbergschule und SoliSola mit afrikanischen Rhythmen zum Zuhören, Tanzen und Träumen. Und zur Freude der Kinder ist der Clown Fräulein Kasimir auch dabei!

Rund um Energieberatung, Energieeinsparung und Energieeffizienz geht es an den Ständen der Rheinland-Pfälzischen Energieagentur mit dem InfoMobil „Unser Ener“, der Stadtwerke Mainz AG, der Entega Vertrieb GmbH GmbH, des Umweltamts der Stadt Mainz, dem Entsorgungsbetrieb der Stadt Mainz, den Energiesparern e.V., der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz und der Handwerkskammer Rheinhessen. Wer sich konkret etwas anschauen möchte, ist bei Firmen wie Bauer Solartechnik, der Firma Spielmann, der GEDEA Ingelheim, Ökologische Bausysteme Daniel aus Langenlonsheim oder dem Solarzentrum Mittelhessen bestens aufgehoben.

Außerdem präsentieren sich die Gruppen und Institutionen, die in Mainz und Umgebung nachhaltig aktiv sind. Umwelt- und Klimaschutz, soziales Engagement, Aktionen rund um das Thema Kinderrechte, gesunde Ernährung, Öko und fair, Auto-Teilen, naturnahe Gartengestaltung, ökologische Landwirtschaft, Recyclingpapier, gemeinschaftliches Wohnen, Körperfettmessungen, Kirche und Umweltschutz, das sind nur einige Beispiele für ein attraktives und informatives Programm an den vielen Ständen.

(Zur Bildvergrößerung klicken Sie bitte auf die Fotos)

 
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Alles klar mit der Verdauung?

Die Reihe „Verständliche Medizin – Gesundheitsthema des Monats“ widmet sich im August dem Thema „Alles klar mit Verdauung?“ Die Veranstaltung des Gesundheitsamtes und des Praxisverbundes Wiesbaden beginnt am Mittwoch, 17. August, um 17.30 Uhr im Stadtverordnetensitzungssaal des Rathauses Wiesbaden.

„Verdauung ist für viele ein Thema, über das man nicht spricht, und dennoch sind viele Menschen von Verdauungsproblemen betroffen“, erklärt Gesundheitsdezernentin Rose-Lore Scholz. „Ob Sodbrennen, Völlegefühl, Magengeschwüre, Reizdarm oder Durchfall - nahezu jeder war schon einmal davon betroffen, manche Menschen leiden ein Leben lang unter Beschwerden der Verdauungsorgane. Sie sind einer der häufigsten Gründe für einen Arztbesuch.“ Bis zu 20 Prozent aller Deutschen sind nach Schätzungen von Experten von einem Reizdarm-Syndrom betroffen. Die Zahl an Menschen mit gelegentlichen oder chronischen Verdauungsproblemen ist noch weit größer. Blähungen, Völlegefühl, Verstopfung und Durchfall hat beinahe jeder Mann und jede Frau in Deutschland mehr oder weniger häufig. Viele leiden an Sodbrennen oder säurebedingten Magenbeschwerden und fast jeder Zehnte ist mehrmals pro Woche oder täglich von Sodbrennen betroffen. Viele der Verdauungsbeschwerden sind nicht nur lästig, sie schränken auch die Lebensqualität spürbar ein.

Professor Dr. Richard Raedsch wird am kommenden Mittwoch über „Schluss mit Reflux, Sodbrennen und Magenübersäuerung“ sprechen. Dr. Daniel Werk erläutert „Durchfallerkrankungen: Verdauung im Turbotempo“ und Dr. Klaus Tischbirek widmet sich dem Thema „Der Reizdarm hat viele Gesichter: Symptome, Ursachen und Behandlung“. Das Gesundheitsforum wird von Professor Dr. Franz-Josef Prott moderiert. Vor der Veranstaltung werden die Morbus Crohn / Colitis Ulcerosa Selbsthilfegruppe Wiesbaden und die Deutsche Ilco, Selbsthilfe für Stomaträger und Menschen mit Darmkrebs vielfältige Informationen für die Bevölkerung anbieten.

„Eine gesunde Verdauung ist ein wichtiger Faktor für Vitalität und Wohlbefinden“, betont die Gesundheitsdezernentin. „Doch die meisten Menschen machen sich erst dann Gedanken um die Verdauung, wenn diese Probleme macht. Wir möchten mit unserer Veranstaltung Hemmschwellen abbauen, verständliche Informationen bereitstellen und den Menschen Mut machen, einen Arzt aufzusuchen, um eine einwandfreie Diagnose sowie die richtige Behandlung zu erhalten.“
 


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Warum hängen sich manche Leute eine Pepperoni an die SAT-Schüßel?
...damit das Bild schärfer wird...!
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...was macht eigentlich Mr. Ernst Stavro Blofeld gerade...???

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