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Allgemeines
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Wiesbaden im Fernsehen

In den vergangenen Wochen haben Mitarbeiter der Wiesbaden Marketing GmbH verschiedene Produktionsgesellschaften zum Teil sehr intensiv in Wiesbaden begleitet. Die folgenden Sendungen beinhalten in unterschiedlichem Umfang Bilder beziehungsweise Szenen aus der hessischen Landeshauptstadt: „Musikantendampfer“ wird am Samstag, 27. August, um 20.15 Uhr in der ARD ausgestrahlt; „Wunderschön! Der Rheingau“, läuft am Sonntag, 11. September, um 20.15 Uhr im WDR; und der HR präsentiert am Dienstag, 27. September, um 20.15 Uhr „Herrliches Hessen“.
 
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Fußgängerfrequenzzählung und Passantenbefragung in der Wiesbadener Innenstadt

Die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Wiesbaden lässt seit dem Jahr 2006 Fußgängerfrequenzzählungen in der Wiesbadener Innenstadt durchführen, um Aussagen zu Veränderungen der Passantenströme und damit zur Entwicklung der Innenstadt treffen zu können. „Diese Zählungen sind wesentlich detaillierter als andere bekannte Erhebungen, die im Auftrag Dritter in vielen Städten durchgeführt werden. Die hier gewonnenen Ergebnisse ermöglichen der Wirtschaftsförderung eine genaue Analyse von Verschiebungen auch innerhalb der Randlagen“, betont Wirtschaftsdezernent Detlev Bendel.

In Ergänzung zur Fußgängerfrequenzzählung ist parallel auch eine Passantenbefragung in der Wiesbadener Innenstadt vorgesehen. Die Befragung verfolgt das Ziel, das Einkaufsverhalten der Verbraucher sowie eine Bewertung des Einzelhandelsstandortes Innenstadt Wiesbaden aus Kundensicht zu ermitteln. Die diesjährige Zählung und Befragung findet bis Samstag, 27. August, in der Wiesbadener Innenstadt statt.
 
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Wohnungen barrierefrei umbauen, aber wie?

Soziale Stadt in der Neustadt: Forum Barrierefreiheit 

Am Dienstag, 30. August 2011, um 19:00 Uhr (Zeitrahmen: etwa zwei Stunden) findet  in der Pauluskirchengemeinde (Moltkestraße 1) das Forum: „Barrierefreiheit – Wohnungen barrierefrei umbauen, aber wie?!“ statt. Es ist eine Veranstaltung des Quartiermanagement ‚Soziale Stadt in der Neustadt’ und der AG Barrierefreiheit in der Mainzer Neustadt.

Ziel der Veranstaltung ist es, interessierte Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils zu informieren, wie sie bei Bedarf ihre Wohnung barrierefrei gestalten können und von welchen Stellen sie dabei Unterstützung bekommen können. Dabei richten die Veranstalter das Augenmerk auf alle Alterstufen, angefangen bei den Senioren, die aufgrund ihres Alters ihre vertraute Wohnung den veränderten gesundheitlichen Bedingungen anpassen müssen, ebenso wie auf beeinträchtigte erwachsene Menschen oder Familien mit einem beeinträchtigten Kind.

 
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Sommerfest für Existenzgründer

Sommerfest im Start-Block Wiesbaden am 26. August ab 15 Uhr
Dass Wiesbaden über eine lebhafte und erfolgreiche Gründerszene verfügt, lässt sich in der hessischen Landeshauptstadt an vielen Stellen beobachten. Eine davon ist der Start-Block, das Wiesbadener Existenzgründungszentrum in der Homburger Straße 29 am Rande des Künstlerviertels, der am Freitag, 26. August, ab 15 Uhr seine Türen zum Sommerfest öffnet.

Alle Interessenten, egal ob sie schon gegründet haben oder mit dem Gedanken spielen „sich selbstständig zu machen“ sind eingeladen, das Gründerzentrum kennen zu lernen oder mit dort ansässigen Unternehmern ins Gespräch zu kommen.

In einer Gesprächsrunde berichten ehemalige Start-Block-Firmen über Ihre Zeit im Gründerzentrum, wie sie am Standort Wiesbaden groß geworden und erfolgreich gewachsen sind.

Start-Block besteht seit April 2004. Er wurde von der Wiesbadener Wirtschaftsförderung initiiert und wird von ihr unterstützt und begleitet. „Firmengründern und Jungunternehmern wird durch unser Konzept der Weg in die Selbstständigkeit erleichtert: einerseits in Gestalt preisgünstiger Mieten für kleinteilige Büroräume, andererseits durch Vernetzungs- und Kooperationsmöglichkeiten untereinander aber auch mit den Netzwerkpartnern der Stadt“, so Wirtschaftsdezernent Detlev Bendel.
 
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Stadtfest mit Fußballturnier und Model-Contest

Von Donnerstag, 22., bis Sonntag, 25. September, feiert Wiesbaden zum vierten mal sein großes Stadtfest.

Diesmal ist „Mitmachen“ angesagt: Für den „Goetzfried AG-Cup“ auf dem Rasen des Kranzplatzes sind Hobby-Fußballer aus Wiesbadener Firmen und Unternehmen eingeladen, ihr sportliches Können für einen guten Zweck unter Beweis zu stellen und um Tore zu kämpfen. Auf dem Kranzplatz, der sich wie in den Jahren zuvor in ein Spiel- und Abenteuerland für Kinder verwandelt, werden am Donnerstag, 22. September, von 13 bis 14 Uhr auch die Mannschaften zweier Grundschulen gegen den SV Wehen Wiesbaden kicken. Wer gut in Form ist, hat auch beim Model-Contest „Kunden für Kunden“, der Samstag und Sonntag jeweils zwischen 17 und 18.30 Uhr in der Kleinen Schwalbacher Straße über die Bühne geht, eine Chance: Gefragt sind Männer und Frauen, die das Model „Stadtfest Wiesbaden 2011“ werden möchten. Interessenten können sich bis zum 17. September mit Bild unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. bewerben.

„Das Programm des Stadtfestes ist derart abwechslungsreich und vielfältig, dass alle Besucher auf ihre Kosten kommen“, verspricht Wiesbadens Wirtschaftsdezernent Detlev Bendel. Nicht zuletzt das kostenlose Open-Air-Konzert mit Nena am Freitagabend ab 17 Uhr auf dem Dern’schen Gelände sei ein absoluter Höhepunkt, so Bendel weiter.

Die Musik spielt an allen Stadtfest-Tagen eine wichtige Rolle – ebenso wie die Kunst. Zum zweiten Mal wird die „Wiesbaden Artfair“ präsentiert, in diesem Jahr in der Mauritiusgalerie. Galerien, Künstler und Vereine zeigen hier vier Tage lang Kunst aus dem Rhein-Main-Gebiet. Die Vernissage wird am Donnerstag um 19 Uhr durch Stadtrat Detlev Bendel eröffnet.

Klassische Gitarrenmusik, Literatur, Salsa und Rock, Flohmarkt, Seidenmalerei, Kürbisschnitzen, Partys mit einem DJ, Tanz, Kaffee rösten, Gold waschen, Modenschauen und Fitness-Training – die unzähligen Veranstaltungen des Wiesbadener Stadtfestes unter anderem auf dem Kranzplatz, dem Dern’schen Gelände, dem Schiffchen in der Altstadt, der Oberen Webergasse, in der Mauergasse oder auf dem Platz am Lilien-Carré füllen mühelos ein knapp 70 Seiten starkes Programmheft. Und dabei ist das längst noch nicht alles: Denn im Rahmen des Stadtfestes werden auch das Erntedankfest auf dem Warmen Damm (Samstag und Sonntag), der Wiesbadener Herbstmarkt rund um den Mauritiusplatz und in der Fußgängerzone (Freitag bis Sonntag), der verkaufsoffene Sonntag (13 bis 18 Uhr) und die 16. Wiesbadener Automobil Ausstellung auf dem Schloßplatz (Freitag bis Sonntag) gefeiert. Und auf dem Marktplatz heißt es die E-Zukunft zu entdecken: Auf einem Erlebnisparcour „Elektromobilität“ können Segways, E-Bikes und sogar E-Bobby-Cars getestet werden.

Die Wilhelmstraße ist wieder Schauplatz von exklusiven Modeschauen: Die Spielerinnen des VC Wiesbaden und die Spieler des 1. American Football-Ligisten Wiesbaden Phantoms werden sich eigens anlässlich des Wiesbadener Stadtfestes „in Schale werfen“: Sie präsentieren auf einem 20 Meter langen Laufsteg auf der Wilhelmstraße am Samstag und Sonntag jeweils von 14 bis 16 Uhr unter anderem Mode, Schuhe und Juwelen der in der „Rue“ ansässigen Geschäfte und Läden.

 
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Gelände Neutorschule: Stadtvorstand will Klarheit

OB erwartet Stellungnahme der Landesregierung – „Stadt kann zur Zeit nicht frei über Grundstück und Gebäude verfügen“

Im Zusammenhang mit der diskutierten Nutzung der Neutorschule als Kindertagesstätte erinnert Oberbürgermeister Jens Beutel heute daran, dass das geplante Archäologische Zentrum Mainz (AZM) nach Aussage der Landesregierung auf der Grundlage des ausgelobten Realisierungswettbewerbs in zwei Bauabschnitten umgesetzt werden soll. Zunächst sollen Räumlichkeiten für das Römisch-Germanische Zentralmuseum geschaffen werden, das bisher im Wesentlichen im Kurfürstlichen Schloss untergebracht ist. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen dann Räumlichkeiten zur Unterbringung der archäologischen Denkmalpflege entstehen. Im Zuge der konkreten Planungen für diesen zweiten Bauabschnitt will das Land dann auch eine mögliche Integration der ehemaligen Neutorschule, die vorläufig im jetzigen Zustand erhalten bleiben soll, prüfen. Die Stadt hat damit alle für das Projekt vom Land geforderten Vorleistungen mit hohem Kostenaufwand erbracht.

Der OB erwartet eine Stellungnahme der Landesregierung zu den aktuellen Überlegungen des Sozialdezernates, die dringend benötigte Kindertagesstätte für die Altstadt und die Oberstadt im Gebäude der Neutorschule unterzubringen. Oberbürgermeister Beutel: „Wir sind uns im Stadtvorstand einig, dass sich das Land eindeutig zum Zeitplan des zweiten Bauabschnittes erklären muss. Nur dann besteht Klarheit darüber, ob die Idee einer Kita vor dem Hintergrund der Planungen für das Archäologische Zentrum überhaupt Sinn macht. Da das Grundstück und damit auch das Gebäude dem Land als Finanzierungsanteil der Stadt zugesichert wurden, können wir im Moment hierüber nicht frei verfügen.“

 


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