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Allgemeines


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Wenn ein Haus gebaut wird...

...muß man stets mit Überraschungen rechnen!

In der Frankfurterstraße in Kastel wird schon eine "gefühlte" Ewigkeit an einem Hinterhaus gewerkelt. Tagsüber kostet das zwei Parkplätze, jedoch geschenkt, was sein muß, muß sein.

Wenn Beton geliefert wird, auch das muß halt sein, dauert´s schon mal was länger. Unsere Tips für diesen Fall:

1.) Sie sind der Erste, der sich hinter dem Betonwagen festgeklemmt hat. Schnell Rückwärtsgang einlegen und abhauen! (Siehe Foto, der kam noch rechtzeitig wieder raus!)

2.) Sie hatten Pech und der nächste und übernächste PKW steht schon hinter Ihnen. (Scheißspiel, das kann dauern!)

3.) Sie kennen die "Gefahrenstelle" und gehen das Risiko ein. Vorsichtshalber Verpflegung mitnehmen. Auf keinen Fall was zu trinken vergeßen! 

4.) Falls doch: Alternativlösung betreiben: Ausstgeigen -es dauert ja sowieso eine "gefühlte" Ewigkeit- in die Kaffee-Rösterei gehen und dort einen Espresso oder Kaffee trinken, relaxen. (Falls der Betonriese mittlerweile wegfährt, macht nix, das kriegen Sie ja mit...)

5.) Schwachstelle weiträumig umfahren! Iwwer die Mackgaß kimmt mer aach in die Meenzer-Gaß...

Ansonsten, allen unseren Lesern noch einen schönen Tag! (Vielleicht trifft mer sich emol in de Frankfurter - zum kaffeetrinke...)

 
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...gehen Sie zum Friedhof und treffen Sie dort die Flüsternde Witwe...

Wenn der Tag der Nacht weicht, Nebel aufsteigt und die Tore zwischen den Welten sich öffnen, dann ist es Zeit für die Wagemutigen und Neugierigen sich der wohl außergewöhnlichsten Führung in Mainz anzuschließen.

Am 12. Juli führt die schwarze Witwe aus dem Jahre 1898 die Besucher über den Hauptfriedhof in Mainz und erzählt dabei anschaulich etwas zur Bestattungskultur des 16.-19. Jh.

Dabei wird der Bogen von den Bestattungsbräuchen bis hin zum Aberglauben gespannt, untermauert immer wieder von ihrem persönlichen Schicksalsschlag.

In der Dämmerung möchte sie den Besuchern ihre eigene Sterblichkeit näher bringen sowie die Notwendigkeit von Ritualen.

Also wenn Sie diese außergewöhnliche Dame aus der Vergangenheit einmal kennenlernen wollen und darüber hinaus erfahren möchten, was Totenkronen und Leichenbitter sind und was die Taube mit dem Tod zu tun hat, sollten Sie diese einzigartige Führung nicht verpaßen.

Aber Vorsicht, wer einmal zu lange in ihre dunklen Augen blickt, erliegt ihrem Willen. - Termin: 12. Juli, 20 Uhr, Eintritt: 12,- (Abendkasse) - Treffpunkt: Eingang Untere Zahlbacher Straße - Infos und Anmeldung: www.friedhofsgefluester.de

 
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Be- und Entladung mitten auf der Kreuzung - Wo sind wir eigentlich?

...ganz einfach, wir sind mitten in Kastel auf der Mainzer-Straße am "Babbeleck"!

An diesem Dreh- und Angelpunkt des innerörtlichen Verkehrs konnte man bisher schon alle möglichen und unmöglichen Park-Situationen erleben.

Daß Nachmittags die Mainzer-Straße regelmäßig zum Be- und Entladen "dicht gemacht" wird, daran haben sich die Autofahrer ja mittlerweile gewöhnen müßen, denn keiner tut etwas dagegen...

Eine Ladezone einzurichten lehnen die Verantwortlichen ja ab, warum eigentlich. Stattdessen wurde das "Babbeleck" einfach abgepolleret. Dabei haben gerade die dort stehenden "Kurzparker" niemanden behindert oder belästigt...

Denken scheint doch irgendwie Glückssache zu sein, wie das Sprichwort schon sagt...

 
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Bund der Steuerzahler stellt Bundesfinanzministerium vernichtendes Urteil aus

Der Abschied von der Schwarzen Null

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) stellt der aktuellen Finanzplanung bis 2022 des Bundesfinanzministeriums ein vernichtendes Urteil aus.

Die expansive Ausgabenpolitik von Union und SPD steht für Maßlosigkeit! Die fatalen Folgen sind immer größere Defizite im Bundesetat, die zum Ende der Wahlperiode in einem Haushaltsloch von mehr als zehn Milliarden Euro münden werden.

So kritisiert der BdSt und verweist auf ein Täuschungsmanöver: Die Bundesregierung stopft die Haushaltslöcher nur dank der hohen Asyl-Rücklage, ansonsten wäre die Politik in den kommenden Jahren auf neue Schulden angewiesen.

Die Schwarze Null existiert nur noch auf dem Papier. Tatsächlich ist die Schwarze Null tot.

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Es geht los! Am Rhoiufer werd e nei "Heisje" gebaut!

Bauarbeiten für neue Toilettenanlage am Rheinufer sind gestartet / Nutzung ab Ende Juli

Wenn´s pressiert, dann pressiert´s! Sehnsüchtig wird sie erwartet. Von den Spaziergängern am Mainzer Rheinufer genauso, wie von den Besuchern des Weinstandes am Wochenende:

Die neue Toilette am Rheinufer. Nun ist es soweit, das Johannisfest ist vorbei, alle Buden sind abgebaut und der Platz ist frei für die vorbereitenden Arbeiten, die am Adenauer-Ufer beginnen.

Zuerst wird ein Fundament für die Toilettenanlage gebaut, sowie die Ver- und Entsorgungsleitungen für Strom, Wasser und Abwasser gelegt und dann geht alles ganz schnell.

Die Toilette wurde im Vorfeld vom Hersteller genau nach Vorgaben angefertigt und muß dann hier in Mainz nur noch zusammengesetzt und angeschloßen werden.

Wenn alles nach Plan läuft, kann die Toilette schon Ende Juli benutzt werden...

 


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