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Stadtmauern und Tore dokumentieren die wechselvolle Kasteler Geschichte

Heimatforscher Klaus Lehne recherchierte diesmal aus Chroniken und alten Schriften der faszinierenden  Kasteler Historie. Die  Brückenkopfgemeinde am rechten Rheinufer war schon Jahrtausende zuvor besiedelt.

Der geschichtliche Anfang geht zurück auf die Zeit von Kaiser Augustus, als die Feldzüge zur Eroberung Germaniens begannen.

Bereits im ersten Jahrhundert erfolgte der Ausbau einer steinbestückten Militärstraße in Richtung Heddernheim-Nidda, die heute noch den Namen „Steinern Straße“ führt. Diese ist die älteste Straße im rechtsrheinischen Raum.

Im ersten Jahrhundert wurde das Mainzer Lager mit einer Stein-Mauer umgeben. Es entstand eine Rheinbrücke zwischen der heutigen Kasteler Großen Kirchenstraße, dem damaligen Mittelpunkt des Lagers und der Mainzer Zeughausgasse.

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Vor 100 Jahren – Ende des Ersten Weltkriegs

Die Gesellschaft für Heimatgeschichte Kastel (GHK) zeigt aus Anlaß der 100-jährigen Wiederkehr der Beendigung des Ersten Weltkriegs nochmals die Ausstellung „Zeitenwende – Vor 100 Jahren“.

Erstmals wurde die Ausstellung vor vier Jahren bei der Erinnerung an den Kriegsbeginn gezeigt. Zwischenzeitlich wurde in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Ginsheim die Ausstellung um weitere Schautafeln mit Ereignissen und Bildern aus Gustavsburg und Ginsheim erweitert.

Der 2. Vorsitzende der GHK, Peter Muttke, hat als Kurator der Ausstellung diese zusammengetragen und recherchiert. Die Ausstellung gibt mit ihrer wirkungsvollen und anschaulichen Gestaltung einen Blick in die damaligen Bedingungen an der sogenannten „Heimatfront“, mit Darstellungen und Schilderungen aus dem lokalen Umfeld der Gemeinden an Rhein und Main.

Besonders werden die Geschehniße unmittelbar nach dem Krieg mit der Revolution in Deutschland auch für Mainz nachgezeichnet.
Die Ausstellung wird am Sonntag, 12. August 2018, um 11.00 Uhr im Hermann-Wüst-Saal des Museums eröffnet. Gezeigt wird sie bis zum Ende der Museumssaison am 18. November 2018.

 
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Wo hört der Spaß auf? Jugendliche und sexuelle Gewalt

Die interaktive Ausstellung 'ECHT KRASS!' kommt nach Mainz!

Der interaktive Präventionsparcours wird vom 03. August bis 19. September im Mainzer Rathaus ausgestellt.

Initiatorinnen der Ausstellung sind der Frauennotruf Mainz e.V., „Medien sinnvoll nutzen“, pro familia Ortsverband Mainz, Das Mädchen-Haus Mainz gGmbH sowie das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen Mainz e.V (ZsL).

„Sexualisierte Grenzverletzungen, Übergriffe und Gewalt gehören zum Alltag vieler jugendlichen Mädchen und Jungen“, wissen die Veranstalterinnen.

„Wir möchten nicht nur dazu sensibilisieren, sondern auch Handlungswege aufzeigen und Mädchen und Jungen ermutigen und in ihrer sexuellen Selbstbestimmung stärken.“

Digitale Gewalt spielt heutzutage eine große Rolle, so die Verantwortlichen der Ausstellung. Das Internet bietet viele Freiheiten aber gleichzeitig viele Gefahren. Darüber wollen wir aufklären – auch die Eltern, Jugendhilfe und Lehrkräfte.

Im Rahmen der Ausstellung informieren die Veranstalterinnen, welche Beratungsstellen es in Mainz und Umgebung gibt und wie sie helfen können.

Jugendministerin Anne Spiegel: „Wir dürfen nicht nachlassen, auf dieses schwierige und nach wie vor tabuisierte Thema hinzuweisen und Jugendliche dafür zu sensibilisieren. Diese Ausstellung ist ein Beitrag, um auf Gewalt aufmerksam zu machen. Hier sind wir alle gefordert, die Augen offenzuhalten und nicht wegzusehen. Ich danke den Veranstalterinnen dafür, daß sie sich dieses schwierigen aber wichtigen Themas angenommen haben.“

 
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Sommer Pool-Party im Freibad Maaraue

Showtime mit der Sommer Pool-Party am Samstag, 4. August, von 14 bis 18 Uhr im Freibad Maaraue, Maaraue 27.

Am kommenden Samstag ist das Zephyrus-Discoteam mit seinem erfolgreichen Konzept endlich wieder zu Gast im Freibad Maaraue.

Im Wasser laden aufblasbare Elemente in verschiedensten Farben und Formen, etwa in Gestalt von Seeungeheuern, Wasserschildkröten, Riesenkraken oder Disco-Hasen und Party-Löwen, zum turbulenten Toben ein.

Dazu gesellen sich herausfordernde Aqua-Laufmatten, zahllose Bälle und Entchen und andere Geräte, die ihre Nutzer teils wortwörtlich Kopf stehen lassen, so etwa die spektakulären Water-Globes, mit dem Hamsterrad-artigen Antrieb.

An Land ist derweil ebenso für Unterhaltung gesorgt, denn neben aufregenden Modulen für das kühle Nass sind auch allerlei Attraktionen für die anliegende Wiese vorhanden.

Angefangen von der Torwand und dem Dribbel-Parcours für Fußballfreunde über Kriechtunnel, Springseile, Rasen-Ski, Pedalos und Stelzen bis hin zu Balancierbalken und Hüpfsäcken sind die Möglichkeiten schier unerschöpflich.

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Achtung - ABC Schützen unterwegs

Autofahrer sollten zum Schulbeginn besonders achtsam sein

Sommerferien vorbei Schule beginnt - Autofahrer sollten jetzt besonders aufmerksam sein und gerade in Wohngebieten auf Schulkinder achten.

Denn jüngere Schulkinder gehören aufgrund ihres Alters und Entwicklungszustandes zu den schwächsten Verkehrsteilnehmern, die auf die Rücksicht anderer angewiesen sin.

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, gerade Schulanfänger können Gefahren noch nicht richtig einschätzen und sind den mitunter komplexen Situationen im Straßenverkehr nicht gewachsen.

Kinder im Grundschulalter sehen und hören ganz anders als Erwachsene. So ist ihr Gesichtsfeld deutlich eingeschränkt, was insbesondere dazu führt, daß sie seitlich nahende Gefahren eben nicht „aus den Augenwinkeln“ erkennen können. Auch das Gehör kann noch nicht sicher wichtige von unwichtigen Geräuschen unterscheiden.

Aufgrund der geringen Körpergröße haben Kinder weniger Überblick und werden zum Beispiel zwischen parkenden Autos nur schlecht gesehen. Ebenso brauchen Kinder mit ihren kurzen Beinen mehr Zeit für die Überquerung einer Straße.

Auch das Reaktionsvermögen der Kinder ist nicht mit dem von Erwachsenen vergleichbar. In schwierigen Situationen brauchen sie deutlich länger. Hinzu kommt: Kinder sind spontan und schnell ablenkbar. Zudem sind sie sehr Ich-bezogen und denken, wenn ich das Auto sehe, sieht es mich auch.

Vorsicht ist auch an den Haltestellen der Schulbusse geboten, wenn Kinder vor dem Einsteigen oder nach dem Aussteigen spontan die Straße überqueren.

 


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