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Das VBW-Hochheim startet erst wieder im Herbst

Aufgrund der unübersichtlichen Corona-Lage hat das VBW-Hochheim beschloßen, alle Kurse abzusagen.

Eine Neuplanung ist ab September vorgesehen. Das VBW hofft, daß sich bis dahin die Lage entspannt hat, und wir Kurse stattfinden laßen können.

Gerne nutzen wir diese Gelegenheit, uns bei unseren Kursteilnehmern und Dozenten zu bedanken, daß sie uns seit Beginn der Pandemie vor einem Jahr die Treue gehalten haben.

Auch wir haben von Lockdown zu Lockdown geplant immer in der Hoffnung, daß uns Corona verläßt. Leider müßen wir noch eine Weile mit der Pandemie leben, was auch für das VBW eine schwierige finanzielle Situation bedeutet...

Wir meinern: ...und daß ein vernüftiges Handeln bei den Verantwortlichen wieder einsetzt und zwar schnell...!

 
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Das schlimmste Unheil: Eine Grüne Kanzlerin

Eine Pressemitteilung der COMPACT-Redaktion erreichte uns und wir möchten sie unseren Lesern nicht vortenthalten:

...auch wer niemals die Union wählen würde, könnte davon betroffen sein. Denn am Ende könnte es ein Grünen-Kanzler werden. Oder gar eine Grünen-Kanzlerin. Mit dem laschen Laschet wird die Union aus CDU und CSU klar verlieren.

Daher votieren gerade in den ostdeutschen Landesverbänden der CDU die Mitglieder klar für Söder, den bayrischen Franken aus der CSU. Echte Franken werden sich ob der Wortwahl schütteln. Denn ein echter Franke ginge niemals ins bayrische München. Dann schon eher nach Berlin! Als Kanzler.

Nun läuft die selbstgewählte Frist zur Entscheidung der K-Frage in der Union ab. Medien orakeln schon: Keiner wird gewinnen! Denn fraglich ist, ob die Union am Ende mit Söder besser fährt. Ihm fehlt klar die Unterstützung aus dem Kanzleramt. Und die bräuchte es, um das wirkliche Unglück abzuwenden.

Unser Unglück wären die Grünen. Die könnten am Ende nämlich den Kanzler stellen. Eine Verschärfung dieses Unheils wäre nur noch eine Grüne Kanzlerin.

Annalena Baerbock scheint sogar den Segen der jetzigen Frau im Kanzlerbunker zu haben. Es sieht so aus wie Merkels letzte Rache, einen Unions-Kanzler verhindern zu wollen.

Zwar konnte die Ex-Bundesbildungsministerin Annette Schavan, eine enge Vertraute Merkels, schön öffentlich unken: „Fakt ist, daß die CSU-Kanzlerkandidaten immer Steigbügelhalter für SPD Kanzler waren.“ Doch damit könnte sie völlig falsch liegen. Zumindest in diesem Jahr. Da sind die Grünen so furchtbar stark wie die SPD schwach ist.

Mit einer Grünen Kanzlerin wird eines rasend schnell passieren: Der radikale Umbau unserer Gesellschaft – der Great Reset.

Verhindern ließe sich dieses Szenraio nur mit einem dritten Kandidaten in der Union. Doch der ist nirgendwo zu sehen. Oh weh, armes Deutschland!

 
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Fundsache (59)

 Die Fundsache (59) ist ein Leserbrief in der JF

 
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Bombenfund in Biebrich

In Biebrich ist am Dienstag, 13. April, im Bereich eines Feldes an der Autobahn 643 in der Nähe des Gräselbergs eine Weltkriegsbombe gefunden worden. Die etwa 125 Kilo schwere Bombe wurde bei Sondierungsarbeiten für ein Neubaugebiet gefunden.

Einsatzkräfte von Ordnungsamt, Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und Kampfmittel-räumdienst sind im Einsatz. Die Bombe ist gesichert.

Die Entschärfung ist für Sonntag, 18. April, vorgesehen. Hierzu ist eine Evakuierung in einem mehrere Hundert Meter großen Radius rund um den Fundort notwendig.

Die Dauer der Evakuierungsmaßnahme und der Entschärfung kann noch nicht abgeschätzt werden. Die Bürger werden entsprechend informiert. Ein Bürgertelefon wird in den nächsten Tagen eingerichtet und die Telefonnummer veröffentlicht.

 
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Der Bundestag muß dem Corona-Wahnsinn des Kanzleramtes Einhalt gebieten

Ex-Oberbürgermeisterin rechnet mit Corona-Politik ab!

...unter dieser Headline berichtet BR über die Kritik einer früheren Oberbürgermeisterin von Kiel:

Wer die Corona-Politik der Bundesregierung kritisiert, muß sich heute warm anziehen. Er muß damit rechnen, als Corona-Leugner diffamiert zu werden. Oder gleich als rechtsextrem. Oder als „Querdenker“ – was heute vielen als Synonym für die beiden erstgenannten Diffamierungen gilt.

All diese Etiketten lassen sich Susanne Gaschke schlecht anhängen. Die Journalistin arbeitete lange bei der „Zeit“. 2012 wurde sie als SPD-Kandidatin zur Oberbürgermeisterin von Kiel gewählt. 33 Jahre lang war sie Mitglied der Sozialdemokratischen Partei, ihr Ehemann Hans-Peter Bartels war SPD-Bundestagsabgeordneter und Wehrbeauftragter der Bundesregierung. Sie als Rechtsextreme diffamieren zu wollen wäre schwierig.

Und jetzt das. Für die „Welt“ verfaßte Gaschke eine Abrechnung mit der Corona-Politik, die es in sich hat. Gaschkes alarmierendes Fazit: „Im Kanzleramt regiert eine ‚No Covid‘-Sekte. Sie verfolgt ein fiktives Ziel, keine Ansteckungen in einem globalisierten Land, und leider haben viele Medien dieser Fiktion mit der Kritik am föderalen „Flickenteppich“ der Corona-Regelungen Schützenhilfe geleistet.“

Die Bundesregierung habe den Bezug zur Wirklichkeit verloren, so die Ex-Oberbürgermeisterin: „Die Bundeskanzlerin und ihr Corona-Krisenteam haben bei der Pandemiebekämpfung vor allem eins gemacht: Fehler. Nun soll die Einflussnahme der Länder beschnitten werden. Dem und Merkels Corona-Politik muss Einhalt geboten werden.“

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