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Adolphus Busch - Kasteler gründet in St. Louis größte Bierbrauerei der Welt

Historiker Klaus Lehne recherchierte  über den gebürtigen Kasteler Bub Adolphus Busch

Als jüngstes von 21 Kindern wurde Adolphus Busch im Jahre 1839 in Kastel, als Sohn des Hopfenhändlers und Grundbesitzers Ulrich Busch, geboren. In Kastel verbrachte er seine Kindheit und Jugend.

Nach dem Besuch eines Gymnasiums in Mainz mit anschließender Ausbildung an der Brüsseler Hochschule ergriff ihn das Fernweh und so wanderte er als junger Mann, gerade 18 Jahre alt, bepackt mit einer Holzkiste, in der sein ganzes Hab und Gut verstaut war, im Jahre 1857 nach Amerika aus.

In der „Neuen Welt“ angekommen, ließ sich der junge Busch in St. Louis im Bundesstaat Missouri nieder. Dort fand er eine Anstellung in dem Großhandelshaus „William Hainrichshofen“. Busch lernte schnell und fand großen Gefallen an der Branche.
 Im amerikanischen Bürgerkrieg 1861-1865 wurde er einberufen und kämpfte für drei Monate in der  Armee der Südstaaten. Dort hatte er sich schnell eine Führungsposition erkämpft.

So hatte er den Auftrag einen Indianerstamm der Shoschonen zu eliminieren. Er verhandelte mit dessen Häuptling und konnte so einen Friedensvertrag abschließen. Als Dank übereichte ihm der Häuptling eine Friedenspfeife mit Köcher. Diese und die Reisekiste sind im Museum Castellum zu sehen.

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Sommer, Sonne, Ferienglück - Kasteler Strand macht´s möglich...

Die „Perle am Rhein“ ist der einzigartige „Kasteler Strand“ am Museumsufer in Kastel. Eine herrliche Atmosphäre verzaubert die Besucher.

Das Ambiente mit Liegestühlen ergänzt den Blick auf den Rhein und ein Hauch Reduit-Historie im Hintergrund lockt zahlreiche Besucher an.

Was kann schöner sein als mit Strohhüten barfuß im sauber gepflegten Sand behaglich zu entspannen…?

Foto: Peter Stoiber

 
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BARMER fördert Projekte von DMSG und ARQUE

Mit insgesamt 12.000 Euro fördert die BARMER Projekte des Landesverbands Rheinland-Pfalz der Deutschen Multiplen Sklerose Gesellschaft (DMSG) und der Arbeitsgemeinschaft für Querschnittgelähmte mit Spina bifida (ARQUE) Rhein-Main-Nahe.

Beide Selbsthilfeorganisationen haben ihren Sitz in Mainz. „Als gesetzliche Krankenkasse fördern wir die wichtige Arbeit von Selbsthilfeeinrichtungen, die ein unverzichtbarer Teil unserer Gesellschaft sind“, sagt Dunja Kleis, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Rheinland-Pfalz und im Saarland. In Selbsthilfegruppen organisieren sich Menschen mit gleicher Erkrankung, um sich gegenseitig zu unterstützen.

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Ein Jahr Marktschwärmerei in Marienborn

Bequemlichkeit, Regionalität und Nachhaltigkeit auf einen Streich

Genau ein Jahr ist es her, daß Familie Mossel ihren Hof in Marienborn für Marktschwärmer geöffnet hat. Bei dem besonderen Konzept der Direktvermarktung kaufen die Kunden online Produkte von regionalen Anbietern und holen sie einmal wöchentlich in ihrer Region, in diesem Fall in Mariernborn, ab. 800 Personen sind beim bisher einzigen rheinhessischen Standort registriert.

„Es ist gut angelaufen. Unsere Intension ist es jedoch, die Marktschwärmerei noch bekannter zu machen und neue Schwärmer hinzuzugewinnen“, sagt Katja Mossel. Sie betreibt zusammen mit ihrem Mann Fritz die Amorella Kirsch-Manufaktur und kümmert sich als Gastgeberin der Schwärmerei um die Räumlichkeiten und die aktuellen Kundeninformationen im Internet.

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Geldautomat in Kastel gesprengt - Täter in Erbenheim geschnappt - Es waren Holländer...

Das hatten sich die Ganoven sicherlich anders vorgestellt. Anders als auf unserem Bild zu sehen, wo ein Bankkunde einen Geldautomaten benutzt, bedienten sich die Gaunert der brutalen Methode:

Sie sprengten den Geldautomaten in der Kasteler Bankfiliale der Commerzbank in der Mainzerstraße kurzerhand in die Luft.

Es war gegen halb vier Uhr in der Nacht von Donnerstag auf Freitag als die Anwohner durch einen heftigen Explosionskanall aus dem Schlaf gerißen wurden.

Was dann folgte war Filmreif: Die Polizei stellte fest, daß der Knall von der Sprengung eines Geldautomaten der genannten Bank herrührte. Als die Polizei eintraf waren dier Täter schon über alle Berge...

...naja, nicht ganz, zunächst flüchteten sie über die B 455 in Richtung Erbernheim. In Höhe der A 66 passierte es dann, das Fluchtauto krachte mit einem anderen Fahrzeug zusammen. Die Fluchtkarosse erlitt erheblichen Schaden, konnte aber noch weiterfahren.

Doch da hatten die Bankräuber wirklich Pech! Auslaufendes Benzin markierte den weiteren Fluchtweg und die Polizei brauchte nur noch der Spur zu folgen.

Dann waren es nur noch einige Zeugenhinweise und man konnte das Fluchtauto in einer Garage in der Siedlung "Hochfeld" auffinden...

Zwischenzeitlich hat die Polizei bekanntgegeben, daß die zwei Täter holländische Staatsbürger sind...

Lesen Sie dazu auch den Polizeibericht HIER

 


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Ein Hahn legt auf einer Kirchturmspitze ein Ei. Der Wind kommt aus dem Osten. Nach welcher Seite kippt das Ei? - Hähne legen keine Eier.

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