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Fundsache 19

Leserbrief aus einer angesehenen Wochenzeitung

 
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Repair-Cafe AKK lädt ein

Hiermit lädt das Repair-Cafe AKK alle Bürger zum nächsten Treffen ein - es ist geöffnet am Samstag, den 12. September von 10 - 13 Uhr im Untergeschoß des Bürgerhauses in Kastel, Zehnthofstr. 41; dort können kostenlos Elektrogeräte, Spielzeug, Fahrräder, Kleidung etc. repariert und Batteriewechsel bei Armbanduhren durchgeführt werden.

 
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Führung durch die Freiluftgalerie am Offenen Wohnzimmer in Kostheim

Donnerstag, 10. September 2020 um 18.00 Uhr

Wie sieht dieses Coronavirus eigentlich aus? Diese und andere Fragen stellten sich die Kinder und Jugendlichen in den Kunstkursen von Elli Weishaupt.

Die jungen Künstlerinnen und Künstler, alle im Alter von fünf bis sechzehn Jahren, ließen sich etwas einfallen. „Es sind tolle Ergebnisse“, freut sich Kursleiterin Elli Weishaupt. Aber sie freut sich nicht nur darüber: Für die Kinder sei das kreative Arbeiten auch eine wichtige Abwechslung im strengen Corona-Alltag gewesen.

Schon seit Jahren werden die Arbeiten der Kinder der Öffentlichkeit präsentiert, es ist der Abschluß jedes Kunstkurses. Um Gedränge in den Atelierräumen von Elli Weishaupt zu vermeiden, werden die Kunstwerke in diesem Jahr in einer Freiluftgalerie gezeigt.

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Fundsache 18

Bürgermeister italienischer Stadt stellt das Tragen von Masken unter Strafe

Bürgermeister Vittorio Sgarbi der 6.000-Einwohner-Stadt Sutri verbietet den Stadtbewohnern, sich "ohne Grund" mit Maske zu zeigen.

Nur Diebe und Terroristen würden Masken tragen, sagt Vittorio Sgarbi.

Der italienische Bürgermeister sorgt für Aufsehen. In seiner Gemeinde Sutri nahe Rom hat der Parlamentarier ein Verbot eingeführt, Nasen- und Mundschutz zu tragen.

Wer künftig in der 6.000-Seelen-Gemeinde "ohne Bedarf" Mundschutz trägt, wird bestraft, heißt es in einer Anordnung des 68-jährigen Bürgermeisters.

Er bezieht sich auf ein Gesetz aus den 1970er-Jahren, wonach niemand mit Helm, Maske oder auf andere Weise vermummt auf die Straße gehen darf.

Das Gesicht der Person müße stets erkennbar sein, heißt es im Gesetz aus dem Jahr 1977, das Italien zur Bekämpfung des Terrorismus erlaßen hatte...

Wir meinen: Auch bei uns gibt es ein Vermummungsverbot aber das wird genau wie der Datenschutz ignoriert. Wie gesagt, Politik ist eine Kunst... die unsere Politiker leider nicht beherrschen! Darüber nachzudenken lohnt sich...

 
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...welch eine Heldentat...

Die Redaktion erhielt eine Pressemeldung der Stadt Mainz. Darin u.A. zu lesen, daß angeblich die Zahl von Coronavirus infizierten Personen gestiegen sei (wir befinden uns immer noch im Promille-Bereich) und man deshalb verstärkt kontrolliert habe.

Dabei hat man sich über 100 Betriebe aus den verschiedensten Bereichen vorgenommen.

Dann kommmen ein paar Streicheleinheiten für den braven Bürger. Danach kommt aber gleich der Zeigefinger und man erfährt von diversen Verstößen. (Das wird wohl daran liegen daß immer mehr das Gequassel nicht mehr glauben, der Bürger steht nicht (mehr) dahinter...)

Dann wird noch von einer Heldentat der Kontrolleure berichtet:

Am Fischtorplatz wurde eine elfköpfige Gruppe bei einem Picknick angetroffen. Da hierbei die zuläßige Höchstzahl von zehn Personen im öffentlichen Raum überschritten wurde, müßen nunmehr alle elf Personen mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren rechnen...

Wir meinen: Eine korrekte Verwaltung ist gut, eine Verwaltung mit Spielraum und Toleranz wäre (viel) besser...

 


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Diese Frage stellt sich

(Rubrik pausiert)

Romantische Lyrik des Tages

ALS Junge floh ich oft nach dem dunklen Kontinent.

Mit Allan Quartermain zu König Salomons Minen. Mit Horace Holly in das mystische Kôr.

Zur Flamme des Lebens.

Ich schaute hinter ihren Schleier: Derer, der gehorcht werden muß, derer die gestern war, die heute ist und Morgen; Sie, die Gestern war, Heute ist und Morgen; Sie, die Hoffnung und Sorge und unerfülltes Sehnen ist.

(Stefan Simon)