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Aus der Vereinswelt
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Virtuelle Jahreshauptversammlung der Woi-Geister

Erstmalig hat im Raum AKK der Fastnachts Verein „Die Woi-Geister“ eine digitale Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen durchgeführt. 

Üblicherweise sieht die Satzung eines Vereins eine jährliche stattzufindende Mitgliederversammlung vor, die nach herrschender Meinung grundsätzlich in der Form einer Präsenzversammlung durchzuführen ist.

Nun sind in der Coronazeit die üblichen Zusammenkünfte gar nicht durchführbar. Das COVID-19-Abmilderungsgesetz ermöglicht es aber Vereinen, virtuelle Versammlungen durchzuführen. Das bedeutet, daß eine Onlineversammlung einer Präsenzversammlung gleichgestellt wird.

Für die diesjährige Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen am 25. März 19:00 Uhr kam aufgrund der Pandemie, für die Woi-Geister, nur die digitale Form in Frage. Die große Herausforderung war es, Debatten, anonyme Abstimmungen auch im digitalen Format möglich zu machen...

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AUF Kostheim will sich weiterhin für Blumenwiese am Weinstand einsetzen

Der AUF Kostheim begrüßt, daß die Kostheimer Winzer sich weiterhin für eine Bienenweide am Weinstand engagieren und kündigt an, das Thema nach den Wahlen wieder in den Ortsbeirat einzubringen. „Wir hoffen darauf, daß die anderen Fraktionen sich dann überzeugen laßen und eine Mehrheit für die Wiese zusammenkommt,“ erklärt Fraktionssprecherin Marion Mück-Raab.

In der letzten Sitzung hatte der Ortsbeirat überraschend einen Antrag des Arbeitskreis Umwelt und Frieden (AUF) abgelehnt, auf dem eingezäunten und ungenutzten Gelände am Weinstand eine Bienenweide einzusäen und dort Insektenhotels hinzustellen. 

Der Winzerverband hatte schon im Vorfeld der Sitzung seine Bereitschaft zugesagt, sich um das Projekt zu kümmern und es auch zu finanzieren. „Eine schöne Idee, gut für die Bienen und gut für den Platz. Wir verstehen bis jetzt nicht, warum SPD und Freie Wähler sowie Teile der CDU das abgelehnt haben.“

Die Winzer hatten sich nach dieser Entscheidung direkt an die Stadt Mainz gewandt, die Eigentümerin des Grundstücks ist. Doch ohne Ortsbeirat läßt sich das Projekt nicht umsetzen. Die Mainzer können ohne Zustimmung des Ortsbeirates keine Erlaubnis für diese Nutzung erteilen.

Mück-Raab ist aber optimistisch: „Es gibt wirklich kein Argument, warum man einen Platz, der von niemandem genutzt wird, nicht mit Wiesenblumen bepflanzen kann. Ich bin zuversichtlich, daß der Ortsbeirat seine Entscheidung korrigieren wird.“

Wir fragen nochmal: Was ist die Begründung für die Ablehnung???

 
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Bei den Kostheimer Winzern summt’s und brummt´s

Das letzte Jahr war hart: Alle Weinfeste im Rheingau mußen abgesagt werden. Auch die Kostheimer mußten auf ihr Winzerfest verzichten. Wer aber davon profitiert hat, das sind Bienen, Hummeln und andere Insekten.

Das hat folgenden Hintergrund: Der Rheingauer Weinbauverband hat ein Budget für die Weinfeste, welche er überregional ausrichtet. Da die Feste alle ausfallen mußten, bot der Weinbauverband seinen Mitgliedern an, mit dem Geld etwas anderes zu machen.

Der Kostheimer Ortsverband entschied sich, Saatgut für Bienenweiden und Insektenhotels zu kaufen. „Diese Idee hatten wir schnell“, sagt der Ortsverbandsvorsitzende Lorenz Sauer. „Denn viele Kostheimer Winzer engagieren sich schon lange in diesem Bereich und haben viel Erfahrung mit Blühwiesen.“

„Weinberge sollen, bevor sie bepflanzt werden, ruhen“, ergänzt sein Kollege Ernst-Peter Schilling. Die zwei sind sich einig: Was ist da naheliegender als die ruhenden Weinberge in dieser Zeit als Bienenweiden zu nutzen.

Vier Insektenhotels – ein Meter hoch und einen halben Meter breit – hat der Ortsverband der Winzer nun bei einer Behindertenwerkstatt im Rheingau gekauft. Sie stehen jetzt bei den Kollegen in den Kostheimer Weinbergen und bieten den nützlichen Insekten Unterschlupf.

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Josef Erben - Unvergessen

 
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Spendenübergabe an Brotkorb AKK

Während der diesjährigen Öffnungszeiten des Museum Castellum veranstaltete die Gesellschaft für Heimatgeschichte Kastel (GHK) einen kleinen Flohmarkt mit diversen Haushaltsgegenständen, die sich im Laufe der Jahre angesammelt hatten.

So wurden unter anderem verschiedene Bier-, Wein-, Sekt- und Wassergläser, aber auch Teller, Töpfe oder Bestecke angeboten. Gegen eine Spende konnten die Besucher die Gegenstände mitnehmen.

Bei einem Treffen im Museum Castellum konnte der 1. Vorsitzende der GHK, Karl-Heinz Kues, den Betrag von 300 € an den Leiter des Brotkorbs, Karl-Heinz Nowak, übergeben.

Kues wies daraufhin, daß die Arbeit des Brotkorbs zur Unterstützung von Bedürftigen besonders in der jetzigen Zeit sehr wichtig ist und man sich freue hier etwas dazu beizutragen.

Nowak zeigte sich erfreut, daß die GHK den Brotkorb nicht vergessen hat, da Corona bedingt kaum Unterstützungen und Einnahmen zu verzeichnen sind.

Für den Betrag habe man gute Verwendung, da die ständigen Kosten, wie zum Beispiel der Unterhalt der Fahrzeuge, weiterlaufen.

Foto: GHK - v.l.:  Doris Brückner, Karl-Heinz Nowak, Karl-Heinz Kues

 
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GHK seit 40 Jahren kulturelles Gütesiegel - Vorstand in JHV bestätigt

Die Geburtsstunde der Gesellschaft für Heimatgeschichte Kastel fand im hiesigen Bürgerhaus 1980 statt. Frei nach dem Motto „Wir tun‘s für Kastel“ war das Bekenntnis vom unvergessenen Initiator Fritz Diehl und seinen 26 verschworenen Mitgründern.

Die GHK hat seit ihrer Gründung eine ganze Reihe von Projekten unterstützt und in Eigeninitiative umgesetzt, die wirkungsvoll und nachhaltig dazu beitragen, die Spuren der Vergangenheit in Kastel sichtbar zu machen und sie so für kommende Generationen zu bewahren.

Aufgrund der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln fand die turnusmäßige GHK-Jahreshauptversammlung am 19. Oktober im „Großen Saal“ des Kasteler Bürgerhauses statt.

Nach dem Verlesen des Protokolls der Jahreshauptversammlung 2019 durch den Schriftführer Stefan Grundel, trug der GHK-Vorsitzende einen informativen Jahresbericht 2019 vor.

Dazu gehörte die „Dauerbaustelle“ die Erbenheimer Warte. Nach acht Jahren wurden vor kurz vor Weihnachten die Arbeiten am Wartturm abgeschlossen und das Gerüst abgebaut.

Durch einen neuen Außenanstrich, Renovierung der Sandsteine in Türen und Fenstern sieht der Turm wieder fabelhaft aus. Inzwischen ist auch die Außenbeleuchtung fertig und der Turm wird abends von der Seite Richtung Erbenheim angestrahlt.

Im Frühjahr ist eine gründliche Reinigung erforderlich. Dazu gehört die Ausstattung mit Bildern und Exponaten. Die Außenanlagen müßen neu ausgelegt werden und es wird ein neuer Kiesbelag auf die Freifläche , neben dem Turm aufgebracht, ebenso ist ein neuer Schaukasten erforderlich.

Zukünftige Öffnungszeiten und „Aufsichtsdienst“ ist ein weiteres brisantes Thema. Man hofft, auf Interessenten aus der Siedlung Fort Biehler.

Zur Zeit ist wegen Corona-Bestimmungen nur für 4 bis 5 Personen eine Turmbesichtigung möglich. Auch das geplante Wiedereröffnungsfest des alten / „neuen“ Turms ist zur Zeit nicht realisierbar.

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Diese Frage stellt sich

Warum ist von 21:00 bis 05:00 Uhr Ausgangssperre?

- Weil in dieser Zeitspanne das Virus ganz besonders gefährlich und hinterhältig ist...

(Zumindest will man uns das einreden, gelle...)

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