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Anruf eines falschen Polizeibeamten

Mainz, Altstadt, 20.02.2017, 10:40 Uhr,

Eine Seniorin (77) wurde in der Mainzer Altstadt von einem Fremden angerufen. Der Mann behauptete, ein Polizeibeamter zu sein, Betrüger festgenommen zu haben und auf einer Liste, die sie bei den Betrüger gefunden hatten, ihren Namen gelesen zu haben.

Jetzt wollte er wissen, ob sie Wertgegenstände im Haus hat. Die Seniorin legte auf und benachrichtigte Familienangehörige, die dann Anzeige gegen Unbekannt erstatteten.

Die Polizei warnt vor Anrufern, die mit falschen Angaben Geldbeträge oder Wertgegenstände betrügerisch erlangen möchten. Im Falle eines solchen Anrufes sofort die Polizei über Notruf 110 verständigen.

 
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Betrügerische Autoverkäufer im Internet unterwegs (Neue Masche)

Mainz, 16.02.2017, 12:10 Uhr

Ein Mainzer (45) wollte über ein Autoverkaufsportal im Internet ein Auto erwerben. Der Anbieter dieses Autos gab an, in der Schweiz zu wohnen, das Auto jedoch in Lahr in Deutschland angemeldet stehen würde.

Da der Anbieter für den Verkauf extra aus der Schweiz anreisen müsse, verlangte er von dem 45-jährigen Geschädigten als Sicherheit 1.500 Euro, die er vorab über Western Union überweisen solle. Mit der Überweisung solle die Kaufabsicht bestätigt werden.

Bei Gefallen des Autos würde der Anbieter zusammen mit dem Geschädigten auf die Postbank gehen und das Geld abholen. Nachdem der Geschädigte das Geld überwiesen hatte, brach der Kontakt zum Anbieter ab.

Die Polizei rät: Lassen Sie sich nicht von professionell wirkenden Händlern blenden. Diese sagen nichts über die Existenz der dahinter stehenden Personen oder angebotenen Waren aus. Zahlen Sie niemals per Vorkasse größere Geldsummen, schauen Sie sich immer erst das Fahrzeug an, bevor sie es kaufen.

 
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Anruf von angeblicher Verbraucherzentrale

Mainz, 16.02.2017, 15:20 Uhr

Am Nachmittag rief bei einem Mainzer (64) ein angeblicher Mitarbeiter der Verbraucherzentrale mit einer Münchener Telefonnummer an und stellte diesem eigenartige Fragen.

Die angebliche Verbraucherzentrale wollte wissen ob der 64-Jährige einen Hund oder Garten besäße und ob er alleine lebe. Da sich der 64-Jährige weigerte Angaben zu machen, wurde das Gespräch beendet.

Seien Sie vorsichtig! Die Verbraucherzentrale ruft grundsätzlich keine Verbraucher an! Im Zweifel einfach das Gespräch beenden und den Polizeinotruf 110 wählen.

 
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Physiotherapeut erkennt Gaunertrick und schaltet Polizei ein

Gewinnversprechen 54.000,-EUR - Betrug abgewendet

Mainz, 15.02.2017, 18:45 Uhr

Eine Patientin (80) offenbart ihrem Physiotherapeuten, daß sie 54.000,-EUR  bei einem Gewinnspiel gewonnen hat und nun eine Vorabüberweisung tätigen muß, damit sie den Gewinn ausgezahlt bekommt.

Stutzig geworden ob dieses Vorgehens und einen möglichen Betrug witternd, teilt der Physiotherapeut dies der Polizei mit. Diese kann eine Überweisung durch die Geschädigte verhindern.

 
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...noch so´n Drecksack der Senior reinlegen will!

Anruf falscher Polizisten - belesenes "Opfer"

Mainz, Oberstadt, 5.02.2017, 16:00 Uhr

Ein aufmerksamer Zeitungsleser (80) aus der Mainzer Oberstadt hat einen Betrugsversuch am Telefon sofort erkannt.

Ein Gauner hat sich als Polizeibeamter des Landeskriminalamtes ausgegeben und erklärt, man habe den Namen des Opfers auf einer Liste von Einbrechern gefunden.(Uralter Trick!) Nun wolle man die Wertgegenstände des Opfers prüfen.

Aufgrund der vielfältigen Berichterstattung in Zeitungen und auch digitalen Medien war dem Angerufenen diese Betrugsmasche jedoch bekannt und er ging nicht darauf ein.

Gleichzeitig bemerkte er noch, daß die Telefonnummer des Anrufers 06131-110 lautete und wußte, daß die Polizei niemals mit der Notrufnummer 110 Anrufe tätigt.

Wir meinen: Uffbasse!

 
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...noch frecher geht´s nicht!

Versuchter Betrug zur Vermeidung von Gerichtsfolgen

Mainz, Oberstadt, 14.02.2017,11:15 Uhr

Um ein Gerichtsverfahren wegen eines nicht erfüllten Vertrages zu vermeiden, soll ein Mainzer Senior (81) in der Oberstadt exakt 2580,- EUR in einen Umschlag packen und per Einschreiben in die Türkei senden.

Diese Aufforderung erhielt der Geschädigte telefonisch von einer Frau. Der Anruf erfolgte von einer Telefonnummer aus Deutschland und an einen Vertrag konnte sich der Geschädigte auch nicht erinnern und erstattete Anzeige bei der Polizei.

 


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