Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

Akk Zeitung

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Der Kommentar
E-Mail PDF

Die Kinder sind nicht schuld - Die Eltern sind es...


Ein Kommentar von Manfred Simon

In der Presse konnte man lesen, daß in manchen Restaurants keine Kinder erwünscht sind.

Ich gebe zu, daß ich mich gewundert habe, daß sich manche Restaurantbetreiber diese Maßnahme getraut haben durchzusetzen.

Da ich gerade in Urlaub war erinnere ich mich daran, daß auch ich erleben mußte, wie mir mein Abendbrot öfter mal durch schreiende und plärrende Kinder an den Nebentischen vergällt wurde.

Eine alte adelige Dame sagte mir einmal in sonorem Adele-Sandrock-Sound: Merken Sie sich Herr Simon: Es ist das Vorrecht der Kinder laut zu sein!

Aber das "lautsein" das sie meinte war ein anderes als das Geplärre im Restaurant! Nun ist es so, daß die Leute, die sich dadurch gestört fühlen, sofort anfangen auf "die Kinder" zu schimpfen.

Das ist ungerecht, denn nicht die Kinder, die Eltern haben in der Erziehung versagt! Noch´n Zitat: Diesmal von meinem alten Schuldirektor: Ihr seid alles wertvolle Diamanten - Nur geschliffen werden müßt ihr noch! - Oder: Junge Bäume muß man anbinden, damit sie gerade wachsen!

Leider kamen dann irgendwelche dämlichen Traumtänzer und meinten uns mit der "Antiautoritären Erziehung" beglücken zu müßen, sie haben kläglich versagt, wie man mittlerweile weiß...

Leider ist man dann in die falsche Richtung weitermarschiert und hat sich entschloßen garnicht mehr zu erziehen...

Ein Ergebnis davon ist u.A. das Gaststättenverbot für Familien mit Kindern und das ist noch das kleinste Übel...

Was diese unverantwortlichen Dummköpfe ihren Kindern mit diesem "Nichterziehungsunsinn" antun ist schon die Frage wert, ob man denen die "Nichterziehung" ihres Nachwuchses überhaupt selbst überlaßen soll. Ich weiß, das Thema birgt Sprengstoff, aber mal ehrlich, so geht´s doch auch nicht!

Ich betone nocheinmal: Nicht die Kinder sind schuld - Die Erwachsenen sind es! ...und in manche Restaurants dürfen dann beide Altersgruppen nicht zusammen rein, welch ein Fortschritt!

Leider sind die wohlerzogenen Kinder mit ihren Familien ungerechterweise die "Dummen" in diesem Spiel...

...und der Chronist fragt sich, wann die "Gesellschaft" endlich merkt, welch einer Klientel sie da immer noch nachläuft, geradewegs ins tiefe schwarze Loch... - Auch hier gilt: AUFWACHEN!

 
E-Mail PDF

In der Burka auf den Laufsteg?

 Ein Kommentar von Manfred Simon

Miß-Wahlen, früher "Schönheitsköniginnen" genannt gibt es seit 1927. Ich erinnere mich noch als ich damals zum ersten Mal davon erfuhr, es war in den 50ern in Bier´s "Zentral-Theater" als man uns darüber in der "Fox tönenden Wochenschau" unterrichtete.

In strahlendem schwarz/weiß liefen die Girls (damals "Mädchen" genannt) kurz über die große Leinwand, bevor der nächste wichtige Beitrag sie ablöste.

Ich habe mich nie sonderlich für diese Veranstaltung interessiert, da ich der Meinung war daß in unserer Nachbarschaft mindestens ebenso hübsche Mädchen lebten wie "die da oben" und die zeigte niemand im Kino...

Mein Desinteresse hat sich bis heute gehalten, bis ich nun erfahren mußte, daß diese Nonsens-Show gravierende Änderungen durchmachen soll:

Die Damen sollen ab sofort nicht mehr im Badeanzug auf die Bühne, sondern in einem "Sommeroutfit", was auch immer man darunter zu verstehen hat... Die dümmliche Erklärung lautet, das sei weniger "sexistisch"!

Wenn ich dieses Wort schön höre kriege ich kalte Füße, es ist ja heutzutage schon sexistisch, wenn man einer Dame freundlich lächelnd eine Tür öffnen will... Mädels, seid ihr wirklich so dumm, daß ihr nicht merkt, vor welch einen Karren ihr Euch da spannen laßt? Ich hoffe doch nicht, also "AUFWACHEN!!!"

Aber wenn es unbedingt sein muß, geht doch in der Burka auf die Bühne, dann haben die Leute im Hintergrund das erreicht, was von ihnen gewollt ist.

Das dickste kommt aber nun noch:

Neben der Sommergarderobe soll es bei der kommenden Miss-Wahl ein Interview der Kandidatinnen geben, in dem sie ihre politische Einstellung darlegen sollen...!!!

Das ist übelste Gesinnungsschnüffelei, wie man sie allenfalls in der ehemaligen DDR oder einem anderen totalitären System vermutet hätte! Wer jetzt nicht wach wird, dem ist wohl kaum noch zu helfen, aber der Deutsche Michel liegt satt und träge mit seinem Smartphone auf einer bequemen Liege und schläft und schläft und schläft...

 
E-Mail PDF

...es ist halt so...

Ein Kommentar von Manfred Simon

...also, es ist schon so, wir Deutschen sind in der Welt als die, mit der größten Regulierungswut ausgestatteten Spezies der Gattung "Mensch"  bekannt...

Wieso ich darauf komme? Ganz einfach eine Pressemeldung der Stadt Mainz inspirierte mich dazu.

Sie flatterte auf meinen Redaktionstisch und unterrichtete mich in diesen Abschnitten von der Wichtigkeit dieser Vorgaben:

…Radweg - Radwegebenutzungspflicht - …gemeinsamer Geh- und Radweg - …getrennter Geh- und Radweg - Weitere Radverkehrsführungen - Fahrradstraßen - Radfahrstreifen - Schutzstreifen - Piktogrammkette - Radaufstellflächen - Zusatzschild „Rad frei“ - auf Gehwegen und in Fußgängerzonen - …entgegen der Einbahnstraße - …auf Busspuren - Radfahrende Kinder auf dem Gehweg - Rechtsfahrgebot - Fußgängerüberweg - Fahrradparken - Beleuchtung

Als Presseorgan sollten wir die Seitenlangen "Erklärungen" dazu an unsere Leser weitergeben. Keine Angst,wir langweilen sie damit natürlich nicht! (Das kann man auch woandsers nachlesen, wenn man unbedingt will...)

Achso, da sind ja noch die Schilder in den Straßen, ja ohne Schilder geht bei uns in Deutschland garnichts. Daß allerdings bei uns nichts geht ist nicht unbedingt ein Verkehrtsthema, also laßen wir´s, ein andermal vielleicht...

Ob diese Schilder und die Regulierungwut unbedingt sein muß, darüber kann man lange und ergebnislos diskutieren, also ich würde dies im Fahrradbereich alles auf den Müll schmeißen und durch eine Bestimmung ersetzen:

Fahrradfahrer dürfen alles! - Die machen doch sowieso alle was sie wollen! (Ja, o.k. fast alle...)

 
E-Mail PDF

Was is´n jetzt los...???

Ein Kommentar von Manfred Simon

Es gibt Dinge, an die gewöhnt man sich, weil sie sich nicht ändern laßen, obwohl sie eigentlich aber nicht in Ordnung sind, z.B. Mainzer-Straße, Postfiliale.

Regelmäßig (außer Mittwoch, da haben die nämlich geschloßen) einige Minuten vor 18:00 Uhr das gleiche Spielchen:

Der Postfahrer kommt, hält vor dem Laden mitten auf der Straße und beginnt seine Be- und/oder Entladetätigkeit. Derweil ist die Mainzer-Straße "zu" und die Fahrzeuge stauen sich.

Irgendwie muß der Mann seine Pakete ja schließlich loswerden, also regt man  sich nicht auf (bis mal ein "Meßfremder" die Nervern verliert und ein Hupkonzert startet...) und wartet ab, irgendwann muß´der Postler ja mal fertig werden.

So weit, so schlecht! Leider passiert es aber, daß sich die PKWs bis zur Einmündung Frankfurterstraße zurückstauen.

Und da wird´s dann unerträglich, wenn, wie ich nun schon wiederholt selbst sehen mußte, daß einer nicht vor und nicht zurückfahren kann, "durchdreht" und einfach gegen die Einbahnstraßenrichtung in die Frankfurterstraße einfährt...

Heute rief ich dem Kerl, der dies tat, in meiner ruhigen, gefaßten und liebenswürdigen Kasteler Art nach: "He, du Depp bist Du blind...?" als mich gleich ein anderer Kasteler Bürger ansprach: "Reesch Dich doch nit uff, Deitschlond is en Saustall worn, host Du dess noch nit gemerkt...?"

Ich habe dem Mannn nicht widersprochen und ging weiter, als sich der "Postlerstau" in der Mainzer-Straße gerade aufzulösen begann..

Und wenn ich Morgen wieder die Frankfurterstraße befahre, paß ich auf, daß mir nicht irgend ein Depp entgegen der Fahrtrichtung einen längeren Aufenthalt ihn einem Krankenhaus verschafft...

Anmerkung der Redaktion: Das Polizistenbildchen dient nur der Illustration, in Wirklichkeit sind die dort eher selten zu sehen...

 
E-Mail PDF

Quo vadis KiSS?

Kommentar von Herbert Fostel

Beim Abschlußtreffen vom KiSS-Orga-Team mit den Teilnehmern des „10. Jubiläums-KiSS-2017“ beim Ausrichter SV Kostheim 12 im Vereinslokal wurden auch wehmütige Statements durch die verdienstvolle KiSS-Gründerin Jutta Deusser-Bettin gemacht.

Für 2018 gibt es für „KiSS“ eine „schöpferische Pause“. Ein „KiSS für AKK“ in der Ursprungsform wird nicht mehr stattfinden, stellte die KiSS-Gründerin fest.

Ursache und Folge für die erforderlichen Ausrichtungen eines jährliches KiSS-Festes sind für SVA Amöneburg und KFV 06 in ihren Stadtteilen nicht mehr möglich.

Begründet durch Organisationsabläufe und Man-Power. Als Orga-Team stehen nur noch 4 Personen zur Verfügung. Jutta Deusser-Bettin wird aus familiären Gründen nicht mehr federführend, als bewährte Chef-Organisatorin, die Weichen für KiSS stellen können.

Ein bekanntes Volkslied „Die Gedanken sind frei..“ inspiriert auch den KiSS-Mitgründer und Kommentator: „Vorstellbar wäre, das seitherige „Kinder-Spiel und Sportfest“ in Wiesbaden zu integrieren. Flankierend mit Landessportbund Hessen, Kommunal-Politik und Sponsoren.

Eine Vielzahl von Ehrenamtlichen aus den Vereinen des Großraums Wiesbaden könnte dort Impulse geben. Bei den Stationen der Vereine könnten die Kids spielen, springen, klettern, lachen und nebenbei zur Bewegung animiert werden – ein Anreiz für Mitglieder-Werbung!.

Ziel sollte, wie bei den Vorgaben von „KiSS für AKK“ sein, das „Wiesbadener Kinderfestival“ so familienfreundlich zu halten, um auch Kinder aus sozial schwächeren Familien anzusprechen.

Es wäre eine überlegenswerte Initiative zum „Jahr 2018 des bürgerlichen Engagements“, die der Wiesbadener Oberbürgermeister erklärt hat!“

 
E-Mail PDF

AKK - Weltweit!

Ein Kommentar von Manfred Simon

Die Leser der AKK-Zeitung wissen, daß ich mich nur sehr selten zu einem Kommentar hinreißen laße. Einerseits gibt es nicht so viele Ereignisse, die einen Kommentar zeitigen, andererseits sollen ja die Leser die Zeitung machen und weniger die Redaktion.

Nun ist ja das Inter-net Inter-national und so hat es sich ergeben, daß wir weltweit (!) gelesen werden. Sogar in China gibt es Menschen, die uns anklicken. Vielleicht ein Geschäftsreisender, ein Urlauber oder ein Auswanderer, Klicks aus USA, Kanada, Südamerika, Afrika, wir freuen uns drüber...

Je näher wir kommen, je zahlemäßig häufiger sind die Klicks und aus dem Deutschsprachigen Ausland Österreich und Schweiz zählen dann schon fast als "Einheimiche". Warum ich das schreibe? Ja, stimmt, das tue ich natürlich nicht ohne Grund, und der ist folgender:

Die uns aus unserem Bundesdorf erreichenden Aufrufe sind häufig und erhöhen sich drastisch, je näher man an unsere Region herankommt. Wenn wir jedoch (im Verhältnis) recht zahlreich aus dem ganzen Bundesdorf aufgerufen werden, wüßte man schon gerne warum einem diese Gunst angetan wird... Wir fanden heraus, was einer dieser Gründe möglicherweise sein könnte, denn:

Da gibt es beispielsweise eine ehemalige Ministerpräsidentin aus dem Saarland und jetzige CDU-Generalsekretärin, die angeblich auch als Merkel-Nachfolgerin gehandelt wird. Und diese Dame trägt den schönen Namen Annegret Kramp-Karrenbauer.

Was soll´s würde man sagen, wenn nicht ein oder mehrere Journalisten (von denen schreibt ja meist einer vom anderen ab) -Sorry liebe "Kollegen"- auf die Idee gekommen wären diesen Namen kurz mit AKK abzukürzen...

Merken Sie was? Geben Sie mal in eine Suchmaschine AKK ein, was glauben Sie, wer ganz vorne kommt? - In diesem Sinne herzlichen Dank für die zusätzlichen Aufrufe unserer Zeitung, aber vielleicht liegen die Gründe auch ganz wo anders... !

Und als Erklärung für die "Auswärtigen" sei darauf hingewiesen, bei uns sind mit AKK die drei Mainzer Vororte Amöneburg Kastel und Kostheim gemeint, welche nach dem 2. Weltkrieg von den Amis einfach von Mainz abgetrennt wurden und an Wiesbaden "verschenkt" wurden, das sie bis heute nicht an Mainz zurückgegeben hat.

Warum das so ist, könnte einen weiteren Kommenar wert sein, jedenfalls hat unser AKK nichts mit der Namens-Abkürzung AKK einer momentan im Gespräch befindlichen Politikerin zu tun, gelle! Aber geben Sie bei der Suche nach der Politikerin ruhig weiter AKK in die Suchmaschinen ein, wir freuen uns über jeden Aufruf!

 
E-Mail PDF

Biebrich als Ersatzlösung für AKKler ?

Ein Kommentar von Manfred Simon

Seit einer "gefühlten Ewigkeit" wird nun schon an der Brücke in Schierstein und der Theodor-Heuß-Brücke herumgerbastelt und man glaubt sich an die "normalen" Zeiten schon kaum noch zu erinnern.

Seit Jahren schon werden die "Grenzgänger" durch verstopfte Brücken und Staus genervt und vom Besuch der jeweils anderen Seite abgehalten.

Auch nun ist wieder auf der Th.-H.-Br. alles "dicht", wie man hört, weil "damals" geschlampt worden sein soll und nun die Ausbesserung fällig sei...

Wie dem auch sei, der geplagte Bürger hat schon lange "die Schnauze voll" und sucht nach Auswegen. Dieser Tage war ich in Biebrich wegen eines Arztbesuches und hatte mir in einer Bäckerei an der Galatea-Anlage gleich ein paar Brötchen gekauft.

Plötzlich ein AKKler neben mir, der mich mit lächelndem Blick auf meine Brötchentüte fragte, ob  ich auch schon zum Einkaufen nach Biebrich fahren würde, nachdem man ja nach Mainz nicht mehr hineinkäme...

Bevor ich antworten konnte meinte der gute Mann, ich hätte ja recht, die Fahrt von AKK nach Biebrich dauere immer noch halb so lange wie das nervige "stop and go" nach Mainz und zurück müsse man ja auch wieder.

Ich kam wieder nicht zum Antworten, da er sich schnell entfernte, weil seine Frau mit Tüten aus dem Kaufhaus gegenüber kam und ins Auto wollte. Ich fuhr auch los in Richtung Kastel und der Zufall wollte es wohl, daß wir an der Kreuzung in Kastel bei "rot" anhalten mußten, er wollte geradeaus weiter, ich nach links abbiegen.

Beide öffneten wir die Seitenfenster, er rief mir zu: "...gelle Du bist aach e schlau Kerlsche...?" Es wurde "grün " und schon war er weg... Wer wollte ihm widersprechen?

So, liebe Leser nun  schließe ich, denn ich muß zum Einkaufen... - ...nach Biebrich!

 
E-Mail PDF

Verkehrssicherheit - was ist das?

...ein Kommentar von Manfred Simon

Über jeden "Fliegenschiß" einen Kommentar zu verfaßen liegt mir nicht, sonst würde man hier mehr Kommentare von mir lesen können. Den letzten verfaßte ich, glaube ich, zu Anfang des Jahres...

Diesen, weil ich hier Gefahren (für Autofahrer) sehe, die vermeidbar wären, wenn man bei der Aufstellung der Halteverbotsschilder in der Ludwig-Wolker-Straße in Kastel zuvor das Gehirn eingeschaltet hätte...

Man hatte sich nach jahrelangem untätigen, hin- und her nun endlich dazu durchgerungen, die LKW von der Kleingartenkolonie zu verbannen. So stellten sich die LKW nun einfach auf die andere Seite...

Dummerweise ist durch die Kurvenführung die Situatiuon so miserabel und gefährlich geworden, daß nach langem Drängen  der Bürger (Autofahrer) dann in der Kurve ein Halteverbot ausgesprochen wurde...

Leider benutzte man dazu aber ein Maßband, welches zu kurz war! Die dafür zuständigen "Fachleute" setzten nämlich die Schilder zu kurz, d.h. sie deckten nicht den ganzen Kurvenbereich "mit Auslauf" ab, sondern nur einen Teil der Kurve, was die Situation eher verschlimmerte als behob, was man beim betrachten der Fotos sehen kann...

Die Fahrzeuge aus Richtung Boelckestraße müßen nun über die durchgezogene Linie auf die Gegenfahrbahn ausweichen, ohne daß sie den Gegenverkehr richtig sehen können, eine wirklich "tolle" Lösung! Wenn´s hier mal richtig "kracht" hat natürlich der Autofahrer schuld nicht die "Fachleute" die diese Beschilderung zu verantworten haben...

Ausreden, warum man das gerade so gemacht hat, habe ich natürlich auch einige gehört, die dümmste war, dann würde dort auch nicht zu schnell gefahren... Leute: Zuerst kommt die Sicherheit, dann die Geschwindigkeit und erst ganz zum Schluß das "dumme Gebabbel..."!

...übrigens das obenstehende Foto zeigt die Einmündung Schmalweg/Ludwig-Wolker-Straße. Hier können sich die vorfahrtsberechtigten Fahrzeuge bis zur letzten Sekunde hinter einer schönen hohen Hecke verstecken und der ausfahrtwillige Verkehrsteilnehmer muß sich Zentimeter für Zentimeter "vortasten" bis er sich (unter Risiken) das rausfahren traut...

Von der sonstigen Situation in diesem Bereich des Schmalweg (Zuparken der Fahrspuren usw.) will ich garnicht erst anfangen was zu sagen...

Sicherlich ein weiterer Beitrag zur "Verkehrssicherheit" durch "langsamfahren"... gelle!

Ich wünsche allen meinen Lesern ein schönes und vor allem Unfallfreies Pfingstfest gehabt zu haben!

 
E-Mail PDF

Einseitige Berichterstattung?

Ein Kommentar von Manfred Simon

Besonders in Zeiten, in denen Wahlen anstehen, wird beobachtet, welche Parteien so oder so in der Pesse behandelt werden.

Es scheint uns deshalb wieder einmal geboten daraufhinzuweisen, daß wir keine selbst erstellen journalistischen Beiträge bringen.

Dem Charakter der Zeitung entsprechend veröffentlichen wir die selbst verfaßten Beiträge der Parteien, wie auch der Vereine, Firmen, Privatpersonen, Institutionen usw.

Dies geschieht nicht zwingend, wir behalten uns vor, Beiträge, wenn es uns geboten erscheint, nicht zu veröffentlichen, denn wir sind ja eine freie, ungebundene und unabhängige Plattform!

Wenn also besonders in Wahlzeiten bei einigen Lesern der Eindruck entsteht, die Artikel-Anzahl der einen Partei sei größer als die der anderen Partei, so liegt das ausschließlich daran, daß die einen uns fleißiger schreiben als die anderen, so ist das nunmal...

 
E-Mail PDF

Toleranz und Höflichkeit...

Ein Kommentar von Manfred Simon

Ich sitze im Büro und arbeite meine Post durch. Unter den Vereinsmeldungen, Feuerwehrmeldungen, Presssemeldungen der Verwaltungen usw. finde ich auch eine Mitteilung über eine Hochzeit in Wiesbaden, bei der eine ganze Straße blockiert wurde und der Wiesbadener, der sich darüber beschwerte bedroht wurde.

Daß die Mitglieder der Hochzeitsgesellschaft Migrationshintgergrund haben, ist nur am Rande von Interesse.

Da erinnere ich mich, daß vor einigen Monaten in der Straße ganz in meiner Nähe sich eine Trauergemeinde zusammengefunden hatte um in einem Wohnhaus, in dem sich eine Moschee befinden soll, das Trauerritual abzuhalten.

Ob es Zufall war oder vorher bekannt gewesen sein muß, daß sich so viele Trauergäste zusammenfinden würden, daß weder die Parkplätze noch der Platz des Geschehens ausreichen würde, ist nicht bekannt, jedenfalls war völlig unangemeldet die Straße plötzlich von Menschen blockiert und "dicht" wie man so sagt.

Der gesamte Autoverkehr kam zum Erliegen und die PKWs und LKWs mußten sich "Umleitungen" suchen, um ans Ziel gelangen zu können.

Am Montag kurz vor 18.00 Uhr in der Mainzerstraße an Kastel: Ein PKW-Fahrer hält mitten in der engen Straße an, schaltet seine Warnblinkanlage ein, verläßt das Auto und begibt sich in die Bank. Daß der Fahrer seinem Aussehen nach einen Migrationshintergrund haben dürfte, sei nur am Rande erwähnt.

Es bildete sich ein Stau und ein Hupkonzert begann, das erst endete, als der Mann endlich wieder aus der Bank hervorkam und seinen Wagen weiterbewegte.

Mir würde es nicht mal im Traum einfallen, mir soetwas herauszunehmen, eine gewisse Gruppe von Mitbürgern denkt da wohl anders...

Es gibt im Zusammenleben sicherlich Situationen, in denen gegenseitige Rücksichtnahme, Hilfe, Verständnis und Toleranz nötig sind, es gibt aber auch Fälle von Unverschämtheit, Arroganz und Frechheit, die nicht geduldet werden können.

Und wenn sich letzteres eine kleinere Bürgergruppe (egal mit welchem Hintergrund oder Ethnie) gegenüber einer größeren Bürgergruppe (ohne diese Privilegien) solches herausnimmt, wird es Zeit einmal darüber nachzudenken, was hier in diesem Lande alles schief läuft...

...das muß man einmal sagen dürfen...!

 


Seite 1 von 15
Regionale Werbung
Banner

Lesselallee...

Diese Frage stellt sich

Wenn meine Stammkneipe schließt, bin ich dann einer von den Wirtschaftswaisen?

Banner