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Der Kommentar
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Kasteler setzen dickes Ausrufezeichen

Kommentar von Herbert Fostel

Es rauscht wieder im medialen Blätterwald über  bemerkenswerte Initiativen der unermüdlichen „Kasteler Macher“ in diesen ereignisreichen Tagen. Die Kulturschaffenden der GHK, Karl-Heinz Kues und Klaus Lehne, mahnen zur  Kompromissbereitschaft zum geplanten Regionalparkin Kastel. Im wohlverstandenen Interesse der historischen Bedeutung vom Rathenauplatz wird dazu eindringlich hingewiesen.

Aus betriebswirtschaftlichen Gründen sah sich das KCK-Präsidium veranlasst, Konsequenzen zu ziehen. Die Fremdensitzungen  finden ab der Kampagne 2014 in der Mainzer Rheingoldhalle – Gutenbergsaal statt. Das völlig marode, nicht mehr zeitgemäße Kasteler Bürgerhaus mit neuen Brandschutz-Verordnungen sowie „Sitzplatz-Reduzierungen“, neuen schmalen Tischen -ab 500 Besucher erforderlich- ,die komplette  Finanzierung müssen die Vereine übernehmen, lt. der Wiesbadener Behörde.
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Erbschaftssteuer ist Raub

(K)ein Kommentar von Manfred Simon

Ein Kolumnist einer der größten Zeitungen Deutschlands nannte vor einiger Zeit die Erbschaftssteuer '...von Sozialneid beflügelte staatliche Leichenfledderei...' Da sich diese Meinung mit der meinigen deckt und seit einiger Zeit wieder einige "Neidhämmel" dieses Thema ins Gespräch bringen, entschloss ich mich zu einem Kommentar an dieser Stelle.

Doch gerade als ich mit dem Aufsatz anfangen wollte, kam eine Pressemeldung der FREIE WÄHLER auf meinen Redaktionsschreibtisch "geflattert". So kann ich mir den Aufsatz sparen und bringe an dieser stelle den genannten Pressebeitrag:

Erbschaftssteuer abschaffen ist die beste Lösung

Im Falle des Einzugs der FREIEN WÄHLER in den Bundestag werden diese sich für die vollständige Streichung der Erbschaftssteuer einsetzen. Das kündigt der Direktkandidat für den Kreis Bergstraße, Dr. Volker Gallandi im Hinblick auf die anstehende Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftssteuer an.

„Das jahrzehntelange Gezerre um die Erbschaftssteuer hat nur dazu geführt, dass das Bundesverfassungsgericht wohl zu jeder Version erklären muss, sie sei verfassungswidrig“, so Gallandi weiter.

Es sei bereits im Grunde nicht einsehbar, warum der Staat Steuer kassieren und das Vermögen einer Familie teilweise an sich nehmen darf, nur weil zufällig jemand stirbt. Hinzu käme, dass der Fiskus kraft Gesetzes (§ 1936 BGB) immer alleiniger Erbe sei, wenn es keine Erben gibt, Steuersatz 100 % sozusagen.

„Erbschaft ist bereits versteuertes Vermögen, ob für Privatleute oder für Unternehmen. Sie ist eine Spielart der zurecht bereits abgeschafften Vermögensteuer. Gesellschaftlich und ökonomisch nachhaltig ist es, dieses Vermögen in den Händen der Bürger zu erhalten und nicht dem Staat zu opfern, der trotz Rekordsteuereinnahmen so viel Geld verschwendet (u.a. an marode europäische Staaten und Banken verschenkt), dass die Verschuldung immer weiter steigt.“, so Dr. Gallandi abschließend.“

Ich meine: Ich füge nichts hinzu, im Grunde ist alles gesagt...

 
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Das Karussell dreht sich rundherum

Kommentar von Herbert Fostel

Dies war auch ein „Gassenhauer“ von anno dazumal mit hoher Drehzahl. Ach ja, mit viel populistischen  Effekten wird von den Parteien zum „Countdown“ für  die Bundestagswahl und Landtagwahlen in Bayern und Hessen geworben.

Was da an Versprechungen und gegenseitigen Attacken schwadroniert wird, inspiriert durch die jeweiligen „Wahlkampf-Strategen“, stellt manche „Büttenrede“ in der "fünften Jahreszeit" in den „närrischen Schatten“.

Wahlplakate im „Überfluss“ mit den Konterfeis der Kandidaten der Parteien mit viel Lobpreisungen, sind im Blickfang der Öffentlichkeit positioniert. Zahlreiche Statements, bzw. Interviews, bezahlten Fernseh-und Radio-Spots, Anzeigen-Kampagne in den Druck-Medien, wie die unaufgeforderten “Hausbesuche“ der Partei-Aspiranten, werden analog nicht ausgelassen.

Auch im Internet  treten die etablierten Parteien auf allen Ebenen mit Beflissenheit an. Die Piraten-Partei lässt grüßen... In der heißen Wahlkampf-Show mit viel „Hollywood-Glamour“ a’ la USA, präsentieren sich die gewieften Partei-Protagonisten als geschickte Propagandisten und wirkungsvolle Redner, die gut „zu verkaufen „ verstehen.

Der Wähler ist  zurzeit  die „ Nr.1“ in der Begehrlichkeit der Parteien. Die Medien berichten  über Umfragen  zum Wählerverhalten gebetsmühlenartig. Bei all dem Wahlkampf-Getöse ist stets zu beachten: Bei erforderlichen Koalitionen ist es Usus, in der Demokratie einen einvernehmlichen Konsens zu finden, für ein regierungsfähiges Kabinett.

Dabei bleiben manche vollmundige Ankündigungen in der Regel auf der Strecke - Jede Stimme zählt – beim vox populi – (Stimme des Volkes). Eine moralische Bürgerpflicht sollte es – ohne Wenn und Aber – sein, im September seine „Wahlstimmen“ abzugeben!

 
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Der Erfolg heiligt die Mittel

Kommentar von Herbert Fostel

Im Fokus der Öffentlichkeit steht der brisante  Forschungsbericht über Doping im Westdeutschland der 70er Jahre. West –Doping soll damals vom Bundesministerium gepusht worden sein, und der Minister war von 1969 bis 1974 Hans Dietrich Genscher, das ergaben die Studien.

Jetzt ist das Thema Doping auch beim Fußball angekommen. Nebulöse Fragmente geistern durch die Medien-Landschaft. Was lief da 1954 beim „Wunder von Bern“- 1966 bei der Fußball-WM in London….?

Der damalige Fußball-National-Torhüter Toni  Schumacher kritisierte argwöhnisch die Fußball-Szene über Doping-Einnahmen in seinem Buch das 1987 publiziert wurde. Sein Fazit: “Auch in der Fußballwelt gibt es Doping - natürlich totgeschwiegen, klammheimlich, ein Tabu.“ Sein Bekenntnis: “ Beim Training habe ich ein Medikament mit Dopingeffekt ausprobiert. - Captagon hieß das Zeug….“

In der Bundesliga hat Doping seit langem Tradition, wie im Radsport. Dies gehörte auch zu seiner schonungslosen Analyse über die heile Fußballwelt. Die Wettbewerbsanforderungen im Leistungssport sind Ursachen und Folge. 2007 stellte der Fußball-Experte und Trainer Peter Neureuter dazu fest: 50% der Bundesligaspieler sind auf das Aufputschmittel Captagon fixiert gewesen….

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Alles wird gut…!

Kommentar von Herbert Fostel

Viel medialer Zündstoff im Lommerloch fand auch Widerhall mit der Hype „Wir sind dafür, dass wir dagegen sind“. Im Fokus steht die Kasteler Hecke am Rathenauplatz:

Die Rodung der umstrittenen Hecke, wegen der geplanten Regionalparkstation durch die Stadt Wiesbaden. Der Vorschlag der Kulturschaffenden der GHK, Karl-Heinz Kues und Klaus Lehne – in einem Presse-Statement – die Hecke sollte nicht ganz abgetragen werden obwohl ein Wildwuchs hinzugekommen sei.

Ein Teil sollte stehenbleiben und durch eine Neuanlage ergänzt werden. Sehr vernünftig! Dazu wurde von den GHKlern festgestellt: „Es wäre falsch, das Projekt zu verzögern“. Gefragt sei jetzt vernünftige Kompromissbereitschaft im Interesse der historischen Bedeutung des Platzes“.

Eine inszenierte Bürgerbefragung, die jetzt populistisch von den Hecken-Befürwortern eingeleitet wird und dazu noch mit den maroden Kastanienbäumen auf der Maaraue in Verbindung gebracht wird, hat einen schalen Beigeschmack.

Was würde passieren, wenn von einem kranken Baum Äste abbrechen und Passanten würden davon getroffen? Das würde mit Fug und Recht einen Entrüstungssturm gegenüber der verantwortlichen Wiesbadener Behörde nach sich ziehen. Sicher gibt es auch zu diesem Komplex übergreifende Kompromisse zu Pro und Kontra.

Zu guter Letzt die traurige Erkenntnis zum leidigen Thema Zierbrunnen in AKK:

Das vollmundige Versprechen der Wiesbadener Behörde „Wassermarsch“ u. a. auch für den Kasteler GHK-Geschichtsbrunnen am Paulusplatz zu veranlassen, erinnert an den legendären Baron von Münchhausen….! Immerhin, im Hochsommer brauchten die Zierbrunnen keine panische Angst haben auszutrocknen, die sind’s ja schon….

Kein Renommee für Wiesbaden und AKK, wie Strategie zur Neuorientierung der Brandschutz-Vorgaben der zuständigen Behörden und den notwendigen Sanierungsmaßnahmen der maroden Bürgerhäuser in Kastel und Kostheim.

Alles wird gut ? – die Hoffnung stirbt zuletzt !

 
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Super DFB-Mädels Euro-Champions - Supercup der Giganten an BVB

Kommentar von Herbert Fostel

Im Sommer der Superlative mit über 40 Grad Barometer-Anzeige schmelzen alle Hitzerekorde auf dem grünen Rasen in den Stadien. Wie in Schillers Glocke: „Von der Stirne heiß – rinnen muss der Schweiß…“

Dieses Gebot der Stunde setzte die bravouröse deutsche Fußball-National-Mannschaft mit ihrer Heldin, Torhüterin Nadine Angerer in einem dramatischen Finale mit einem verdienten 1:0 Sieg um. Zum 8. Mal unter der umsichtigen Bundestrainerin Silvia Neid konnten unsere tüchtigen Fußballmädels die europäische Fußballkrone für sich verdient in Anspruch nehmen.

Bundespräsident Joachim Gauck gehörte zu den ersten Gratulanten nach dem EM-Gewinn: „Feiern Sie ! Und lassen Sie sich feiern ! Mit Ihnen freut sich ganz Fußball-Deutschland !“ Die DFB-Auswahl wurde euphorisch am Montag in Frankfurt/Main auf dem Römer von über 10.000 Fans gebührend gefeiert.

Zu den schweißtreibenden intensiven Vorbereitungen der Profis und Amateure gehören auch die Testspiele und werden gierig im medialen  Sommerloch analysiert – in der Regel mit mehr Schein als Sein. Die Punktspielergebnisse zum Saisonbeginn haben erst ihren nennenswerten Stellenwert. Was soll’s, die Experten-Protagonisten müssen die Auflagen und Zuschauerquoten steigern unter dem Motto „Was schert mich meine Aussage von gestern…“

Zum wirkungsvollen Medienspektakel zählte auch das Super-Cup-Finale Borussia Dortmund gegen Triple-Sieger FC Bayern München am 27. Juli. Der BVB gewann bekanntlich mit 4:2 Toren. Im Mittelpunkt standen Trainer-Lichtgestalten der 1. Bundesliga Jürgen Klopp und „Pep“ Guardiola – Exzellente Entertainer, die in jeder TV-Unterhaltungsshow brillieren könnten… Warum eigentlich nicht? 

Die engagierten Cheftrainer haben ja jeweils einen riesigen Trainerstab zur Seite, man sollte ihnen durchaus ein Zubrot gönnen zu ihrem sicherlich bescheidenen Salär! Zurück zum Bundesligageschehen: Die Duftmarken werden nachhaltig die Giganten FC Bayern München – mit einem unerschöpflichen Finanzpolster und der volkstümlich bescheiden auftretende BVB, der durchaus auch die Millionen von Euros in den sportlichen Ring wirft, ohne finanzielle Ängste von anno dazumal, setzen.

Dazu gesellen sich die finanzstarken Bundesligisten von Schalke 04, Bayer Leverkusen und VFL Wolfsburg, dort geht ganz ohne Chemie und VW die Fußball-Chose nicht… Zum Mittelstand gehören mit einem Dunstkreis von Europokal-Begehrlichkeiten: HSV Hannover 96 und die SG Eintracht Frankfurt, die noch manche Euros verpulvern können, man hat ja einschlägige Erfahrung…

Der Rest der „Haifischbundesliga“ gibt sich zufrieden mit dem Glaubensbekenntnis: Dabei sein ist alles ! Aber stoßen ohne Zaudern ins gleiche Horn wie die marktführenden top Clubs mit Eintritts- und Fanartikelpreisen – ohne dabei das Preisleistungsverhältnis zu berücksichtigen. Hauptsache, der unbedarfte und treue Fußballfan wird’s mit seinen Euros für die hoch bezahlten Fußballgötter schon richten…!

Darüber brauchen sich die Fußballamateure keine Gedanken zu machen. Medien und finanzstarke Sponsoren-Giganten interessieren sich in ihrer Marketingstrategie ausschließlich  für den spektakulären Hochleistungssport, - eigentlich sehr schade… Die Amateure sind die Basis für den Leistungssport auf allen Ebenen. Im Schatten der Öffentlichkeit stehen die vielen ehrenamtlichen Aktiven und Helfer, die sich mit Herzblut für die Breitenarbeit und Talentförderung einsetzen.

Alles hat ein Ende, auch die Sommerpause. Freuen wir uns auf die neue Saison bei den Profis und Amateuren, sowie bei den Jugendspielen mit allem Esprit, Effizienz und Spannung.

Zum KiSS-Showdown laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren bei Initiatorin Jutta Deusser-Bettin mit Orga-Team und dem bewährten Ausrichter KFV 06. Am Sonntag, den 8. September wird im prädestinierten 06er-Stadion in Kastel wieder das einzigartige Kinder-Spiel- und Sportfest für AKK unter der Schirmherrschaft vom Wiesbadener OB stattfinden.
 
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O tempora, o mores

Kommentar von Herbert Fostel

„O tempora, o mores“, beklagte schon Cicero 63 vor Christus, „was für Zeiten, was für Sitten“.

Im Fokus der „Mängelrügen“ steht auch die älteste rechtsrheinische Römerstraße Deutschlands, die Steinern Straße. Aus Gründen der Parzellierung ist die Zugehörigkeit - links zu Mainz-Kastel – rechts zu Mainz-Kostheim – für die jeweils amtierenden Ortsbeiräte zugewiesen.

Dies bedeutet für die hiesigen Bewohner: „Einer sagt‘s dem Anderen…- Was soll’s, schließlich hat die Wiesbadener Behörde als „Imperator“ die alleinige Entscheidungsbefugnis. In medias res – Zur Sache:

Die Fußgängerwege - auf der rechten Seite der Kostheimer Steinern Straße - sind von hohen Sträuchern völlig überwuchert. Viel Unrat, Hundekot etc. bilden eine wachsende stinkende „Mülldeponie“. Durch die hohen und dichten Urwaldbüsche ist der besagte Fußgängerweg völlig verdunkelt und wird daher aus Sicherheitsgründen von den Passanten abends gemieden.

Nur 2 x im Jahr veranlasst die Wiesbadener Behörde eine dringend erforderliche Rodung und Säuberung vor Ort. Pardon, es soll jetzt im Himmelswillen kein Umwelt-Flächenbrand gezündelt werden, analog zur umstrittenen Kasteler Rathenau-Hecke mit viel Pro und Kontra.

„Immer wieder die Radfahrer“ … „Alle Altersklassen radeln zum Teil rücksichtslos auf dem ausgewiesenen Fußweg „Kostheimer“ Steinern Straße  mit hohem Tempo.

Programmierte Unfallgefahren für Fußgänger und Anwohner, die bei ihrer PKW-Ausfahrt auch behindert werden und keine Sichtmöglichkeit zum fließenden Verkehr haben, durch die hohen Sträucher und das Park-and-ride-System der „Kostheimer“ Steinern Straße.

Die Kasteler-Kostheimer Steinern Straße wird auch von einigen „Rennfahrern“ mit dem Nürburg-Ring verwechselt. Tempo-Limit ist für manchen chaotischen Auto- und Motorradfahrer  nur ein Fremdwort. Seltene Radarkontrollen brachten auch keine nachhaltige Wende im Fahrverhalten.

Besonders am Wochenende steht eine Vielzahl von LKW’s  und Bussen auf der „Kasteler“ Steinern Straße weit über die markierten Standplätze hinaus. Um mit der Sprache der Kapitäne der Landstraße zu argumentieren:

Was kümmert’s den Mond, wenn der Hund ihn anbellt…“  Verstehe das, wer will – der Kommentator nicht! „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen“ aus dem Tonfilm Die große Liebe. Deshalb Verbesserungsvorschläge vom Kommentator gefällig?

Notwendige Rodungen und Säuberungen, möglichst mehrfach im Jahr ohne Wenn und Aber, vornehmen lassen. Hinweisschilder anbringen für den ausgewiesenen Fußgängerweg der „Kostheimer“ Steinern Straße.

Ständige Radarüberwachungsanlage in der Steinern Straße anbringen und nicht abwarten, bis es zu einem schlimmen Unfall-Szenario wegen überhöhter Geschwindigkeit ausufert. Intensive Kontrollen durch die Stadt-Polizei, wegen „Wild-West-Parken“ einiger Unverbesserlichen auf der „Kasteler“ Steinern Straße und auch von einigen PKW-Dauerparkern, die ohne Skrupel die Ausfahrten der Bewohner in der „Kostheimer“ Steinern Straße behindern.

Parkplatzreduzierungen sollten deshalb auch auf dem Prüfstand stehen. Dazu passend ein Goethe-Zitat: „Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken“.

Unsere Redaktion meint dazu: Vor zwei Jahren schon haben wir auf diesen Mißstand hingewiesen, jedoch die zuständigen Wiesbadenr Behörden zeigen nur Arroganz und kümmern sich offenbar um nichts, nach dem Motto:

Keiner macht was er soll, viele machen was sie wollen aber alle machen mit...

Unsedre Bilddokus von damals können sie HIER und HIER nocheinmal aufrufen...


 
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Unser Amt ist Ehrensache

Kommentar von Herbert Fostel

Der DFB hatte einen neuen TV-Spot gedreht. Thema:-Ehrenamt ist Ehrensache-. Ohne die Helfer im Hintergrund geht nichts, das wurde auch im Spot deutlich.

Ehrenamt ist Ehrensache für 1,7 Millionen Menschen in Deutschland. Auch in der Urlaubszeit sind die ehrenamtlichen Verantwortlichen in ihren Sportvereinen für intensive Vorbereitungen zum  Saison-Start –ohne Wenn und Aber– im Einsatz.

„Wir sind da mal weg „ gehört für die ehrenamtliche Tätigkeit nicht zum Wortschatz. Dies trifft auch zu auf die akribischen Vorbereitungen der KISS-Initiatorin Jutta-Deusser-Bettin mit Orga-Team und Ausrichter KFV 06.

Die umsichtigen KISS-Organisatoren wollen wieder mit viel Spaß und Spiel “die Puppen tanzen lassen“ für das einzigartige Kinder-Spiel-und Sportfest für AKK. Schirmherr: Oberbürgermeister  der Landeshauptstadt Wiesbaden Sven Gerich.

KISS wird die Kinder wie Perlen einer Kette aneinanderreihen und am 8.September im KFV06 Stadion wundervoll verzaubern. Der Staatssekretär Werner Koch hob das Engagement und die Bedeutung eines  Ehrenamtes für die Gesellschaft hervor, bei einem Treffen vom Landes-Sportbund-Hessen.

“Wir brauchen die Idealisten mit ihren Initiativen und Ideen als Vorbilder“. Die Gesellschaft wiederum sieht die Politiker in der Pflicht, eine Kultur der Anerkennung zu erzeugen und zu pflegen, um damit die ehrenamtliche Arbeit zu würdigen.

Landessportbund-Präsident  Dr. Rolf Müller wies auf die aktuelle sinkende Zahl für die Bereitschaft  zum ehrenamtlichen Engagement hin. „Ein alarmierendes Signal, denn das Ehrenamt ist und bleibt einer der Grundpfeiler des Sportsystems. Die Sportvereine sind der Kitt der Gesellschaft!“

Das ehrenamtliche Engagement im sportlichen und gesellschaftlichen Bereich ist für die Gemeinschaft unverzichtbar!

 
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Es war einmal ein Wassserzähler... (Leider kein Märchen!)

Es war einmnal ein Wasserzähler, der diente dazu den Stadtwerken Mainz anzuzeigen, welche Wassermenge im Laufe eines Jahres in dem Grundstück, in welchem er installiert war, anzuzeigen, damit die Stadtwerke Mainz dem Grunstücksbesitzer eine entsprechende Rechnung stellen konnte.

Daß die Ablesung nicht durch die Stadtwerke selbst, sondern durch eine andere "Stadteigene Fima" erfolgte, wäre einen weiteren Kommentar würdig, aber wir wollen nicht abschweifen.

Der oben erwähnte Wasserzähler ist nun leider nicht in einem gut zugänglichen Keller des Hauses installiert, sondern direkt an der Grundstücksgrenze in einem 2m tiefen Schacht untergebracht. Dies ist dem Wasserzähler zwar ziemlich egal, nicht aber den Herren Ablesern...

Diese netten Herren sind nämlich dazu da, den Zähler abzulesen, aber nicht um in einen 2m tiefen Schacht zu steigen, obwohl dies eigentlich ganz einfach ist. Erst später wurde offenbar, daß dazu ein anderer Kollege, ein sogenannter "Schachter" zuständig ist.

Nur leider beauftragte man diesen Kollegen nicht, sondern man erklärte (mehrmals) "Do stei ich jetzt awwer nit enoi!" in schönstem Meenzerisch... Nun kam der "Schachter" aber garnicht zum Einsatz, oder er hatte auch keine Lust "einzusteigen"...

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Jetzt kommt die Feuerwehr...

Kommentar von Herbert Fostel

Tatü-tata-tatü-tata , das war eines der der zündenden Stimmungslieder aus der Feder des Fassenachts-Genies Fritz Diehl für die umjubelten „Singenden Kellermeister“ vom Karneval-Club Kastel.

In der stets „propfenvollen“ Turnhalle der Stresemannschule in den 50er Jahren, danach in den 60er Jahren im neu erbauten Kasteler Bürgerhaus, war der Stimmungspegel nicht mehr zu toppen  bei den legendären „KCK-Nachthemden-Sitzungen“.

Zu damaligen Zeiten unvorstellbar, wenn eine Wiesbadener Behörde “Sitzplatz-Minderungs-Pläne signalisiert hätte… Der unvergessene  engagierte KCK-Präsident Rolf Braun wäre mit „Rucki-Zucki“ und donnerndem tatü-tata-, schnell wie die Feuerwehr, über den Rhein nach Mainz mit seinem Club gewechselt.

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