Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

Akk Zeitung

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Der Kommentar
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Überall ist Bethlehem...

Kommentar von Herbert Fostel

Die stimmungsvolle Adventszeit verzaubert die Menschen immer wieder und wärmt die Herzen auch im stressigen Alltag.

Festlicher Glanz durch vielseitige bunte Lichterketten-Show-Effekte in den Schaufenstern der Geschäfte und viel Geblinke von Wohnhäusern simulieren herrliche Weihnachtszeiten in allen Orten.

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KRKG gut bestellt

Kommentar von Herbert Fostel

Die traditionsreiche Ruder- und Kanu-Gesellschaft 1880 kann mit berechtigtem Stolz einen erfolgreichen Saisonabschluss aufweisen durch ihren 1. Vorsitzenden Klaus Opitz. Aus der Vielzahl der Siege ist die glanzvolle Goldmedaille im Masters-Doppelvierer F, die der 70jährige Vereinschef Klaus Opitz mit seinen Ruderkameraden sowie in seiner Altersklasse errungen hat, herauszustellen.

Die großartigen Ruder-Junioren in der KRKG-Talentschmiede sind der blühende Unterbau der famosen Kasteler Ruder- und Kanu-Gesellschaft. Das ausgeprägte Wir-Gefühl bestimmt mit viel Herzblut den Plusschlag der Abteilungen. Dazu zählt auch die verschworene Tennis-Abteilung. Diese Faktoren sind der Schlüssel für Harmonie und geballte Durchsetzungskraft auf allen Ebenen der KRKG mit Vorstand und Aktiven.

Das neue Drachenboot ist ein weiteres Trumpf-Ass der KRKG. Auch der Campingplatz soll sich wieder zu einem Geheimtipp für Gäste aus Nah und Fern zur Erholung und Rast weiter outen. Der verdienstvolle Ehren-Vorsitzende und Mentor Josef Rosendorn ist mit Fug und Recht glücklich über seine gut bestellte Ruder- und Kanu-Gesellschaft.

Den 201 engagierten Mitgliedern der KRKG ist stets eine Handbreit Wasser unter dem Kiel, möglichst ohne hohe Wellen, zu wünschen.

(Die Meinung des Verfassers stellt nicht unbedingt auch die Meinung der Redaktion dar, der Verfasser schreibt in eigener Verantwortung.)

 
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Kunst oder Sachbeschädigung?

In einem Teil der Presse konnte man nachlesen, daß sich sogenannte Experten über die sogenannte Street Art, also "Straßenkunst" zu äußern belieben.

Dazu gehören die Grafitti-Schmierereien genauso wie das Bekleben von Schildern und Behältnissen und weiterer Unsinn.

Wieso das "Kunst" sein soll ist mir nicht begreiflich. Schmierereien an Hauswänden, Verfälschung von Verkehrsschildern, bekleben von Ortsschildern, Türen und Toren und Müllbehältern und was sonst noch, ist für mich noch lange keine Kunst!

Das alles ist manchmal  (ich sage: manchmal) ja auch ganz lustig und aus der satirischen Ecke betrachtet auch schon mal amüsant, meistens jedoch nur Geschmiere, eines jedoch ganz sicher: Das ist "Sachbeschädigung" und damit ein strafrechtliches Delikt. (Es sei denn, der Eigentümer gab sein Einverständnis oder das Objekt gehört dem "Künstler")

Das alles in die Nähe von "Kunst" zu rücken und als "Street-Art" sozusagen einen "seriösen" Stempel aufdrücken zu wollen geht mir einfach zu weit! Da kann mich auch kein noch so kluger "Experte" überzeugen, für mich ist das "Sachbeschädigung" und nichts weiter.

Das muß bei aller Toleranz und Verständnis einfach mal deutlich gesagt werden, basta!

(Manfred Simon)

 
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Justitia, bist du wirklich SO blind?

Ist Justitia wirklich so blind oder wird sie nur blind gemacht?

Wer in diesen Tagen die Zeitung liest kommt an einem Thema nicht vorbei: Vergewaltiger erhalten Entschädigung! Schon bei einer solchen Schlagzeile stellen sich einem die Nackenhaare und man glaubt zunächst an einen Druckfehler oder an eine Übertreibung.

Nichts davon, dies ist Realität in Deutschland! Die Karlsruher Richter haben dies tatsächlich nun in zweiter Instanz so bestätigt, ein Urteil des Landgerichts aus dem April will es so! Wie kann sowas sein, fragt sich der verständnislose Bürger. Natürlich, möchte man sagen, kommt sowas (wieder einmal) aus der Europäischen Ecke!

Vier Vergewaltiger saßen im Knast und da sie danach noch immer als gefährlich für die Allgemeinheit einzustufen waren, blieben sie weiterhin "drin". Sicherungsverwahrung heißt das im Amtsdeutsch. Okay, sagt der Bürger und findet dies ganz in Ordnung so.

Aber hallo, der Europäische Gerichtshof wußte es angeblich besser und entschied 2009, daß dies nicht rechtens sei! Klar, daß die Vergewaltiger nun klagten. Die Deutschen Gerichte folgten brav dem Europäischen Gerichtshof, ließen die Vergewaltiger raus und schmissen ihnen noch 500,-- Euro Entschädigung je Monat hinterher. Zusammen immerhin rund 240.000,-- Euro, wie man lesen kann.

Dies ist jedoch noch nicht alles, etwa 120 vergleichbare Fälle sorgen wahrscheinlich für weitere Prozesse mit Urteilen wie diesen und da wird es wenig nützen, daß der Generalstaatsanwalt von Baden-Württemberg in Revisioin gehen will, da diese Urteile ganz einfach der aktuellen Rechtslage entsprechen!

Ich frage nochmal: Justitia bist du wirklich so blind? Kümmern dich die Leiden der Opfer garnicht, ist es dir egal was diese Menschen fühlen, wenn sie solche Urteile ertragen müssen? Sind dir die Vergewaltiger wichtiger als deren Opfer?

Lüfte Deine Augenbinde und schau hin, sorge für Gerechtigkeit, du kannst es! Und wenn du nicht selber drauf kommst, maße ich mir an, dir einen Rat zu geben: Friere die Gelder ein und überweise sie an die OPFER nicht an die TÄTER! - Ich wünsche dir eine schöne Vorweihnachtszeit, fröhliche Weihnachten und ein reines Gewissen...

(Manfred Simon)

 
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„Miteinander“ – nicht „Gegeneinander“

(Kommentar von Herbert Fostel)

„O du fröhliche – besinnliche Weihnachtszeit!“

Die Zeit der inneren Einkehr mit einem Hauch von erwartungsvollen Kindheitserinnerungen – ohne Christkindche gäb‘s kä Weihnacht – und „O Tannenbaum…“ Der famose Weihnachtschor – Palettis – eigens für das Kasteler Adventsdorf gegründet, kann bis zu den heutigen Adventstagen auch bei anderen Veranstaltungen und Weihnachtsmärkten rechts und links des Rheins nachhaltig begeistern.

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Runter vom Sofa – raus aus dem Haus

Kommentar von Herbert Fostel

So vielfältig wie die Farbkombinationen eines Kaleidoskops, so vielfältig sind die Mitmachangebote des organisierten Breitensports für sportliche Freizeitgestaltung auch in der hiesigen Region. Das breit gefächerte Angebot der amtierenden Sportvereine wirbt auf vielen Ebenen für Aktivitäten.

Ohne die Basis mit dem nicht im Rampenlicht wahrgenommenen ehrenamtlichen engagierten Einsatz von Trainern in den Amateur-Vereinen, wäre es äußerst schlecht um den Leistungs- und Profisport bestellt.

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Gesunde Ernährung – Türöffner für Fußballspieler

Kommentar von Herbert Fostel

Die Ernährungsberaterin und Diplom-Sportlehrerin Nina Reinmüller, gab im „Hessen-Fußball“ einen hoch interessanten Einblick in die Welt der Ernährung, die auch für den Energie-Haushalt der Fußballspieler relevant ist.

Dazu referiert die Ernährungsexpertin wie folgt: „Die richtige Ernährung ist ein entscheidender Faktor, ob man langfristig Erfolge in seiner sportlichen Laufbahn hat.“ Eine fettige Pizza am Vorabend liegt wie ein Stein im Magen. Kinder sollten frühstücken, wenn ein Spiel ansteht: „Vettel geht auch nicht mit leerem Tank an den Start.“
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AKK im Brennpunkt

Kommentar von Herbert Fostel

In AKK kommt man nicht, – „man erscheint“ – und ist vom Ambiente und Charme dieser Region total fasziniert. Persönlichkeiten aus Sport, Politik, Unterhaltung und Seefahrt verweilen gerne in AKK.

Ein Rückblick sei noch gestattet: „Kastel wurde vor über 100 Jahren nach Mainz eingemeindet. Nach dem leidvollen zweiten Weltkrieg wurde auf Anordnung der Alliierten-Siegermächte durch die US-Generalität u. a., Kastel aus Mainz wieder ausgemustert und Wiesbaden im Hessenland zugewiesen.

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„Aaner geht noch…

Ohne Worscht und ohne Woi geht en echte Meenzer oi
Kommentar von Herbert Fostel

Wer kennt nicht die Gaudi-Hymne, die manche Frohnatur zum Prosit auf die Gemütlichkeit bzw. die emotionellen Fußball-Fans für Tore satt, zu Jubel-Trubel-Heiterkeit animiert. Für einen Schoppenstecher zählen auch seine Schoppenzeiten. Frühschoppen und Dämmerschoppen gehören zu den Regularien.

Dazu gehören noch viele weitere Feste zu einem Schoppentreffen. Bei diesen Veranstaltungen heißt die Devise, ohne PKW teilzunehmen. Aber dies ist kein Privileg, dass man nicht auch als Fußgänger seinen Führerschein verlieren kann, wenn ein Schoppenstecher betrunken unterwegs ist und dabei auffällig wird.

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Wenn alle Brünnlein fließen in AKK

Kommentar von Herbert Fostel

Im Brennpunkt stehen die Zierbrunnen in Kastel – der Geschichtsbrunnen am Paulusplatz und in Kostheim am Wiener Platz. In diesem Jahr konnte dort kein Wasser sprudeln. In einem AZ-Interview stellte dazu die Leiterin des Grünflächenamtes Margit See fest: „Die Stadt betrachte die Brunnen nicht als Kür, sondern als Pflicht.

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