Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

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Der Kommentar
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Und das nicht nur zur Fastnachtszeit…

Kommentar von Herbert Fostel

Schon die Überschrift mag Fastnachts-Puristen auf die Barrikaden steigen lassen. Für sie ist es eine undenkbare Vorstellung, dass die 5.Jahreszeit ausgedehnt werden könnte.

Aber ist das wirklich so? Diese Frage wird sich jeder Fastnachts-Aktive auf seine Weise, und sehr differenziert beantworten.

Da ist z.B. der politische Redner, der seinen Vortag das ganze Jahr nicht aus den Augen verliert. Jedes politische Ereignis wird auf seine Eignung, für den Vortrag überprüft, da gibt es weiß Gott genügt närrisches Material.

Der Kokolores-Redner wiederum verbringt viel Zeit vor dem Fernseher und saugt die diversen Comedy-Sendungen in sich auf, wenngleich diese für ein anspruchsvolles Fastnacht-Programm eher weniger taugen. 

Die hunderte von Unterhaltungssendungen sind wiederum ein muß für die Gesangs-Interpreten.

Diese Hits haben auch in der Fastnacht ihren nachhaltigen Stellenwert. Was die Politik angeht, stellt sich die Frage, ob überhaupt politische Redner auf der Fastnachtsbühne notwendig sind, oder ob die Politik inzwischen nicht selbst Fastnacht macht.

Ganz zu schweigen von den Showelementen mit denen diese „Vorträge“ gespickt sind. Auch im familiären Umfeld kann vieles problemlos, als Fastnacht durchgehen. 

Wer hat dies in seinem eigenen häuslichen Familienalltag nicht schon selbst erlebt. Ein herrlicher Stoff für eine Fastnachtsposse ,die sich bis zum Berufsusalltag zum Fastnachtsschlager interpretieren lässt: „Mopp’st De mich ,mopp ich dich, un so moppe mir als weiter… „Viele Dinge des Lebens sind nicht nur „Fastnachtsvorlagen“, nein, sie sind oft selbst Fastnacht in ihrer reinsten Form.

Wie auch immer, bei allen fastnachtlichen Treiben über’s  Jahr“, sollten die ureigene Fastnacht ihre Einmaligkeit, durch eine zeitliche Begrenzung, erhalten bleiben...

 
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Lügenpresse?

Ein Kommentar von Manfred Simon

Der Redaktör hat´s schwör, sagt man manchmal in vertrackten Situationen scherzhaft. Denn manchmal ist es nicht einfach zu erkennen, ob nun diese oder jende Version "stimmt", wenn man zwei differente Quellen vergleicht.

Dabei kann es beispielsweise vorkommen, daß alleine durch weglassen eines Wortes oder Satzes oder Teilsatzes das glatte Gegenteil entsteht, als es der Wirklichkeit entspricht.

Dann kommt es auch vor, daß die Kernaussage mal so mal so das glatte Gegenteil vermittelt...

Ein kleines völlig unwichtiges Beispiel: Die AKK-Zeitung brachte eine Meldung über den Brand in einem begehbaren Kleiderschrank in Wiesbaden. Nachzulesen HIER.

Darin wird berichtet, daß eine Frau (39) mit einer Kerze hantierte und ein Feuer im Schrank entstand. Das liest sich bei der AKK-Zeitung so:

...worauf die Geschädigte sich hilfesuchend an einen Nachbarn wandte. Diesem gelang es den Brand noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr zu löschen...

In einer anderen, etwas größeren Zeitung lasen wir das so:

...sie alarmiert den Nachbarn, der versucht, zu löschen, - vergeblich. Feuerwehr klärt...

Daß die besagte Frau bei uns 39 in der anderen Zeitung 38 Jahre jung ist, erscheint dabei völlig unwichtig.

Unwichtig, im Sinne von bedeutungslos, sind eigentlich beide Versionen aber es zeigt, daß nicht alles was "gedruckt" wird auch stimmen muß, es kommt wohl auf die Quelle an, die benutzt wird...

Ganz klar, wir vertrauen unserer Quelle! Dem Leser aber empfehlen wir: Seien Sie und bleiben sie kritisch, denn dieses kleine Beispiel zeigt, wie leicht es ist die Leute hinter´s Licht zu führen, besonders auch bei nicht so unwichtigen Themen...

 
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Wahlausgang - Mer macht sich so sei Gedanke...


Ein Kommentar von Manfred Simon

Der erste Blick auf die Wahlergebnisse ließ deutlich erkennen der große Verlierer der Wahl ist die Demokratie.

Wenn rund 2/3 der wahlberechtigten Bürger in AKK zu Hause bleibt und sich den Urnengang spart, sagt dies nicht viel, es sagt eigentlich alles!

Der Bürger fühlt sich von den sogenannten Volksvertretern eben nicht mehr ver-treten, er fühlt sich eher ver- ...na gut, überlassen wir das den Stammtischen...

Die nächsten Verlierer sind die sogenannten etablierten Parteien, die teilweise recht herbe Klatschen erhielten, nicht zu Unrecht, wie ich meine, der Bürger fühlt sich eben nicht mehr vertreten, er fühlt sich eher, achja, das hatten wir weiter oben ja schon...

Der Wähler wollte offensichtlich die Parteien abstrafen, tat dies auch, und wählte (übrigens nicht das erste mal) andere, die sonst nur "Sonstige" genannt wurden, oder die eine oder andere "Kleine" wohl eher aus Verlegenheit als aus Überzeugung wie ich meine...

Die AfD ist ganz unbetritten der große Wahlgewinner, von Null auf 13% mit 10 Sitzen.* Darüber, wer von deren Wählern das Parteiprogramm mal durchgelesen haben, darf spekuliert werden. Die Damen und Herren, die nun für einige Jahre die 10 Sitze innehaben werden nun auch die Gelegenheit haben, zu zeigen was sie können, oder auch nicht, wir werden ja sehen.

Aus der Presse konnte ich erfahren, daß CDU-Chef Dr. Oliver Franz meinte: (Zitat) "Wir erlitten schwere Verluste, deren Grund nicht in unserer Politik liegt..." (Zitat Ende) Angesichts abgeholzter Allee, Steuererhöhungen, Straßenreinigungsgebühren usw. finde ich das schon ganz schön... arrogant ?, borniert ?, ignorant ? - Nein: selbstbewußt!

...und Selbstbewußtsein braucht man auch im politischen Geschäft, nur nutzt es nichts, wenn man dabei die Bürger nicht mit im Boot hat, sondern sie hinterherschwimmen läßt bis ihnen die Luft ausgeht...

Und wenn dann die Koalitionsverhandlungen abgeschlossen sind wird der kleine Bürger (wieder mal) erkennen können oder müssen, daß er sich letztendlich doch wieder auf´s gleiche Pferd gesetzt hat - mit gewissen Varianten...

*Stand 07.03.16 - 15:00 Uhr

 
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Vox populi

Kommentar von Herbert Fostel

„Die Stimme des Volkes“ wird am 6.März über Mandate der amtierenden Parteien in den Ortsbeiräten und im Wiesbadner Stadtparlament „Richtungsweisend“ über den politischen Kurs entscheiden.

Dazu einige Denkanstöße zum Zeitgeschehen:

Der grausame „2.Weltkrieg“ bilanzierte Millionen von Toten, Ermordung von unschuldigen Menschen in Konzentrationslagern, Vertriebene aus Städte, die zu Ruinen wurden. Die damaligen „NS-Kriegsverbrecher“ blendeten die Bevölkerung mit größenwahnsinniger Propaganda und geheucheltem Patriotismus.

Die Endstation von den Nationalsozialisten, mit ihrem selbsternannten dritten Reich war -1945- mit einer  bedingungslosen Kapitulation verbunden. Kaum zu glauben, aber wahr, tönen wieder -2016- lautstark in einem wiedervereinigten und souveränen Deutschland „braun gefärbte Chaoten“ mit einem Füllhorn von rassistischen Parolen bis zu direkten Androhung von Gewalt.

Im Fadenkreuz der unerträglichen „Recht-Demagogen“ stehen die leidtragenden Flüchtlinge. Versuchte oder vollendete Brandstiftung auf die Flüchtlingsunterkünfte sind die registrierten Attacken. Unbestritten ist eine „Begrenzung der Völkerwanderung“ nach Deutschland.

Eine solidarische, humanitäre Lösung müssen die „Europäischen Staaten“ im Verbund umsetzen. Dies trifft vor allem auch auf die „Verursacher“ der blutigen Bürgerkriege zu.

Ein gutes Zeichen setzten die Schweizer mit einer Mehrheit von 58,9 Prozent. In einer Volksabstimmung wurde die Verschärfung des Asylrechts abgelehnt. Die rechtspopulistische Volkspartei (SVP) hatte die Initiative auf den Weg gebracht.

Aufklärung durch Argumente kippte den Trend für die Hassprediger. Deshalb der Appell an die mündigen Wähler: „Rote Karte – für Rechtspopulisten“. Das Gebot der Stunde heißt für etablierte  „Demokratische Parteien“ zu votieren!

Geistreiche Aussage mit kritischer Treffsicherheit konnte der exzellente Protagonist Bernhard Knab in seiner Paraderolle als „Deutscher Michel“ in der Mainzer Fastnacht, nachhaltig auch mit seinem emotionalen Bekenntnis zum Ausdruck bringen:

„Ich bin stolz und dankbar in einem freien Land, wie Deutschland, leben zu dürfen!“. Dazu bekennt sich auch der Verfasser - ohne Wenn und Aber!

 
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Die nächsten Wahlen kommmen bestimmt - Oder: Wie kurz ist das Wählergedächtnis?

Ein Kommentar von Manfred Simon

...wenn man etwas vergißt oder sich nicht erinnrt, kann es vorkommen, daß man gesagt bekommt man hätte "ein kurzes Gedächtnis".

In diesem Zusammenhang habe ich mich selbst einmal überprüft und versucht herauszufinden, wie kurz mein Gedächtnis denn wohl ist...

Ich bin, da ich ja täglich zig Meldungen bearbeiten muß, natürlich in Gefahr, vieles zu vergessen, nach dem Motto: gelesen - "gedruckt" - gelöscht.

Man kann einfach nicht alles über längere Zeiträume im Kopf behalten, vieles was unwichtig oder nicht so wichtig ist, wird von der Festplatte aus dem temporären Speicher gelöscht und von der Festplatte verbannt.

Also frage ich mich, was bleibt wohl für längere Zeit haften und warum? Ich testete mich selbst für einen Zeitraum von einigen Jahren und stellte fest, daß je mehr Zeit vergeht, auch mehr vergessen wird.

Was bleibt haften? Ganz gewiß die Ereignisse, die uns am meisten beschäftigt haben, man kann auch sagen geärgert haben...

Unsere Politiker wissen dies natürlich auch genau und scheinen sich darauf zu verlassen, daß der Bürger/Wähler ein kurzes Gedächtnis hat und unpopuläre politische Entscheidungen schnell vergißt, auf jeden Fall noch vor den jeweils nächsten Wahlen.

Meine Eigenprüfung ist so ausgegangen, ich habe nicht vergessen, daß

- auf der Kostheimer Maaraue eine ganze Kastanienallee niedergemacht wurde, obwohl das in meinen Augen blanker Unsinn war...

- es der Stadt Wiesbaden nicht möglich war, wegen des Kita-Streiks den ohnehin schon geplagten Eltern die Gebühren für die Streikperiode zu erlassen...

- es der Stadt Mainz (und anderen Gemeinden) sehr wohl möglich war, genau dies zu tun...

- der Stadt Wiesbaden nichts besseres eingefallen ist als die Grund- und Gewerbesteuer zu erhöhen um Haushaltslöcher zu stopfen...

- die Stadt Mainz von der "Aufsichtsbehörde" angehalten wurde die Grundsteuer zu erhöhen...

- die Kostheimer Bevölkerung empört reagierte, als irische "Landfahrer" mit Genehmigung der Stadt Wiesbaden die Maaraue besuchten. Oder "heimsuchten" ? - Naja, egal...

-  die Stadt Wiesbaden unbedingt Windräder auf den Taunuskamm stellen will und welche Partei(en) das toll finden und welche nicht...

-die Hundesteuer plötzlich um fast 100% erhöht wurde... (Auch für die alte Oma mit ihrem letzten Gefährten)

- das Hickhack um das Grunstück in der Wilhelmstgraße in WI

- Änderung der Straßenreinigungssatzung/Erhöhung der Straßenreinigungsgebühren um das dreifache

- Erhöhung der Verpflegungsgelder im Kitabereich
und da war doch noch - was war das doch gleich ? - Ah, vergessen!

Natürlich kommen da noch Ereignisse hinzu, die erst kürzlich stattfanden und die ich deshalb ohnehin noch nicht vergessen konnte.

So gehe ich nun am Sonntag in die Wahlkabine und mache meine 80 Kreuzchen und ich mache sie garantiert an der falschen Stelle, denn wenn ich möchte, daß das geschieht, was ich will, muß ich Alle wählen, aber nur partiell, denn mein Wählerwille wird nicht von einer Partei erfüllt (wenn überhaupt) sondern von jeder ein wenig... (naja, oder auch garnicht...)

 
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Blaulichteinsatz an der Kasteler Asylantenunterkunft

oder: Was soll da vertuscht werden?


Ein Kommentar von Manfred Simon

In einem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, wenn es denn wirklich einer ist, ist es üblich, daß der Bürger informiert wird.

Geschieht diese Information nicht, wird der Bürger (zurecht) mißtrauisch und er fragt sich warum man ihn nicht informiert. Das ist auch gut und richtig so, denn der Bürger hat ein Recht auf Information.

Hier in unserer unmittelbaren Nähe geschieht nun seltsamerweise gerade das Gegenteil: Der Bürger wird nicht informiert. Daß dies beim Thema "Asyl" auch anderswo, man könnte sagen in Deutschland generell, üblich ist, weiß jeder, der die Presse liest.

Eine Nichtinformation kann schlimmer sein als eine faustdicke Lüge, denn die Lüge kann man als solche entlarven, eine nichterhaltene Information, wenn sie denn doch publik wird, schürt tiefes Mißtrauen und gibt Spekulationen großen  Raum.

Eine massive Schlägerei von ca. 20 Personen am 16.01.16 in der Mainzerstraße in Kastel am Geschichtsbrunnen wurde von zahlreichen  Bürgern gesehen und beobachtet. Im Polizeibericht erschien darüber nichts.

Erst auf Nachfrage durch uns wurde uns mitgeteilt, daß dort wohl was passiert war, verharmlosend hies es man habe aber nur noch 5 Personen angetroffen und Verletzte habe es nicht gegeben, also eigentlich kein Grund für einen Bericht an die Öffentlichkeit... (HIER nachzulesen)

Jetzt nun melden uns Bürger, die es gesehen haben, daß am 24.02.16 gegen 21:30 Uhr in der Kasteler Peter-Sander-Straße ein massiver Blaulichteinsatz mit zahlreichen Rettungsdienst- und Polizeifahrzeugen stattfand, Feuerwehr soll auch anwesend gewesen sein. Keine "kleine" Sache also, oder warum sonst so ein massiver Auftrieb?

Jedenfalls fanden wir in den sonst so umfangreichen Polizeimeldungen, in denen über jeden kleinen Verkehrsunfall berichtet wird, darüber kein Wort, andererseits berichtet man jedoch ausführlich über Asylanten, die eine Gittarre finden und brav abliefern... Erhalten wir also "gesiebte" Mitteilungen?

Wir fragten deshalb nach und erhielten bis Redaktionsschluß: keine Antwort...

Wenn die offiziellen Pressestellen also "mauern", braucht sich niemand zu wundern, wenn Gerüchte ins Kraut schießen und die sind ja oft heftiger als die Wahrheit wäre...  Will man das?

Offenbar riskiert man den Unwillen des Bürgers, wenn ja, warum? ...und das noch in Wahlzeiten - Fürchtet man die Wählerquittung nicht?

 
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Rosemondaachszuch in Meenz ausgefalle!

Ein Kommentar von Manfred Simon

Ja so is dess mit dem Wedder, mer wääs nie wie´s kimmt bevor´s nit do is! Un was hawwe die Wedderexperde widder geschwafelt von Stürme in Stärke 8-10, daß die Leit aach gleich rischdisch Ängst kriet hawwe.

Am  meisde Ängst hadde nadierlich die Verontwortliche, on dene bleibt´s ja om Schluß alles hänge, wenn was bassierd, obwohl, fer´s Wedder konn jo niemond was.

Un die Wedderexprde hallde sich aach aus allem raus, die saache donn so was wie: "nicht leicht zu beurteilen - kann nicht mit Sicherheit gesagt werden - Windstärken von ...  bis ... - möglicherweise", usw. also genaues wisse die´s aach nit.

Also ich hätt den Zuch nit ausfalle losse, gonz oifach deshalb weil mir doch all wisse, daß de "Herrgott" en Meenzer is und soviel Vertraue sollde mer doch zu dem hawwe, zu dem Meenzer, odder?

Jedenfalls is pinktlich um 13:15 Uhr die Sunn rauskumme und hot ständisch die Reschewolge und den Wind in Schach gehalde, wenichsdens so weit, daß de Zuch laafe konnt, also hät laafe kenne, wenn mer´n gelosse hät...

Un gonz newebei: Die Kölner hadde do mehr Vertraue zu dem Meenzer, die hawwe ihr´n Zuch laafe losse! Alaaf!

 
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...was seid ihr doch für ein mieses Pack!

Ein Kommentar von Manfred Simon

Nachdem auf dem Kasteler Babbeleck eine kleine aber schöne Tanne aufgestellt und geschmückt wurde und auch das dem Gardisten abmontierte Gewehr wieder anmontiert wurde, war am Babbeleck wieder die Welt in Ordnung.

Leider währte die Freude nicht lange, denn schon nach einem Tag wurde der Baum samt Schmuck und Lichterkette beschädigt und konnte keine weihnachtliche Atmosphäre verbreiten.

Jetzt, in der Nacht von Montag auf Dienstag wurde dann der Gardist erneut "geschändet", indem man ihm das Gewehr gewaltsam abnahm und klaute... Dabei wurde die Statue auch beschädigt!

Ich frage mich, was das wohl für hirnlose Idioten sind, die solches oder ähnliches immer wieder tun...

Was ich jetzt garantiert nicht hören möchte ist neunmalkluges Pseudo-Psychologengeschwafel über alles Mögliche, was von meist selbsternannten Experten in solche Fällen gerne als "Entschuldigung/Erklärung" für solche Freveltaten verbreitet wird!

Frust und Perspektivlosigkeit, Wut auf alles mögliche, Mutgehabe, Großtuerei und und und, sind für mich keine Erklärung, und schon garkeine Entschuldigung für dieses Fehlverhalten. (um es mal höflich auszudrücken...)

Die Kasteler, die ich zufällig am Babbeleck traf meinten beispielsweise: "...mer soll garnix mehr mache fer des Dreckfolk" - "Des sinn doch alles Idiode!" -  "Ich ärjere mich schon garnit mehr iwwer die Debbe!"

Was werden die Reaktionen sein und wer könnte reagieren? Am ehesten die Eigentümer. Wenn die JG die Statue abbauen und in ihr Gardeheim bringen würde, wäre dies eine verständliche Reaktion. Ein  Schild auf dem Sockel könnte erklären: "Hier stand einmal..."

Die "Dummen" wären dann (wieder einmal) die anständigen Bürger, die sich immer beim Vorbeigehen leise freuen über dieses kleine Stück "Heimat" am Babbeleck...

Den Tätern jedoch sage ich: "Schämt Euch Ihr Drecksäcke, falls ihr dazu überhaupt fähig seid...!"

 
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Esel streck dich... in Wiesbaden

Ein Kommentar von Manfred Simon

Diejenigen, die es nicht betrifft, brauchen hier nicht weiterzulesen, ansonsten, nur damit hinterher keiner sagen kann er hättte es nicht gewußt:

Die Stadt Wiesbaden führt ab 01. Januar 2016 die sogenannte "Zweitwohnungssteuer" ein und die Hundesteuer wird (so ziemlich) verdoppelt!

Das spült dem Kämmerer 1.400.000,-- Euro in die Kasse. "Ist das denn nichts Marie, ist das denn garnichts?" haben wir damals in solchen Fällen immer gesagt...

...und welche Überraschungen kommen da noch auf den Bürger zu, später, nach den nächsten Wahlen vielleicht, oder doch schon früher...? Gewerbesteuer? Grundsteuer? Gequasselt wurde ja schon davon...

Hundesteuer
Zweitwohnungssteuer

 
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Zum Gedenken an die "Lesselallee"...

Wir trauern um unsere geliebte Lesselallee, welche vor einem Jahr am 04. November 2014 um 5:00 Uhr hingerichtet wurde.

Sie starb, weil uneinsichtige Menschen in Verwaltung und Politik es so wollten, um ihre Macht und Kompetenz zu zeigen und zu demonstrieren, obwohl es dann doch eher Inkompetenz war...

Sie starb gegen den Willen der Bevölkerung und auch gegen jede Vernunft. Wir wollen uns an diesem Tage daran erinnern, daß der Volkeswille nur ein wertloses Schlagwort ist, welches von Manchen oft gebraucht und genauso oft mißbraucht wird.

...und traue Keinem...

Liebe Kastanienallee, auch wenn sich heute Flatterulmen auf Deinem Grund und Boden gen Himmel recken, wir werden Dich nie vergessen und immer daran denken, daß Du in unseren Herzen weiter grünst und blühst, jedes Jahr aufs Neue...

 


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