Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

Akk Zeitung

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Der Kommentar
E-Mail PDF

Blaulichteinsatz an der Kasteler Asylantenunterkunft

oder: Was soll da vertuscht werden?


Ein Kommentar von Manfred Simon

In einem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, wenn es denn wirklich einer ist, ist es üblich, daß der Bürger informiert wird.

Geschieht diese Information nicht, wird der Bürger (zurecht) mißtrauisch und er fragt sich warum man ihn nicht informiert. Das ist auch gut und richtig so, denn der Bürger hat ein Recht auf Information.

Hier in unserer unmittelbaren Nähe geschieht nun seltsamerweise gerade das Gegenteil: Der Bürger wird nicht informiert. Daß dies beim Thema "Asyl" auch anderswo, man könnte sagen in Deutschland generell, üblich ist, weiß jeder, der die Presse liest.

Eine Nichtinformation kann schlimmer sein als eine faustdicke Lüge, denn die Lüge kann man als solche entlarven, eine nichterhaltene Information, wenn sie denn doch publik wird, schürt tiefes Mißtrauen und gibt Spekulationen großen  Raum.

Eine massive Schlägerei von ca. 20 Personen am 16.01.16 in der Mainzerstraße in Kastel am Geschichtsbrunnen wurde von zahlreichen  Bürgern gesehen und beobachtet. Im Polizeibericht erschien darüber nichts.

Erst auf Nachfrage durch uns wurde uns mitgeteilt, daß dort wohl was passiert war, verharmlosend hies es man habe aber nur noch 5 Personen angetroffen und Verletzte habe es nicht gegeben, also eigentlich kein Grund für einen Bericht an die Öffentlichkeit... (HIER nachzulesen)

Jetzt nun melden uns Bürger, die es gesehen haben, daß am 24.02.16 gegen 21:30 Uhr in der Kasteler Peter-Sander-Straße ein massiver Blaulichteinsatz mit zahlreichen Rettungsdienst- und Polizeifahrzeugen stattfand, Feuerwehr soll auch anwesend gewesen sein. Keine "kleine" Sache also, oder warum sonst so ein massiver Auftrieb?

Jedenfalls fanden wir in den sonst so umfangreichen Polizeimeldungen, in denen über jeden kleinen Verkehrsunfall berichtet wird, darüber kein Wort, andererseits berichtet man jedoch ausführlich über Asylanten, die eine Gittarre finden und brav abliefern... Erhalten wir also "gesiebte" Mitteilungen?

Wir fragten deshalb nach und erhielten bis Redaktionsschluß: keine Antwort...

Wenn die offiziellen Pressestellen also "mauern", braucht sich niemand zu wundern, wenn Gerüchte ins Kraut schießen und die sind ja oft heftiger als die Wahrheit wäre...  Will man das?

Offenbar riskiert man den Unwillen des Bürgers, wenn ja, warum? ...und das noch in Wahlzeiten - Fürchtet man die Wählerquittung nicht?

 
E-Mail PDF

Rosemondaachszuch in Meenz ausgefalle!

Ein Kommentar von Manfred Simon

Ja so is dess mit dem Wedder, mer wääs nie wie´s kimmt bevor´s nit do is! Un was hawwe die Wedderexperde widder geschwafelt von Stürme in Stärke 8-10, daß die Leit aach gleich rischdisch Ängst kriet hawwe.

Am  meisde Ängst hadde nadierlich die Verontwortliche, on dene bleibt´s ja om Schluß alles hänge, wenn was bassierd, obwohl, fer´s Wedder konn jo niemond was.

Un die Wedderexprde hallde sich aach aus allem raus, die saache donn so was wie: "nicht leicht zu beurteilen - kann nicht mit Sicherheit gesagt werden - Windstärken von ...  bis ... - möglicherweise", usw. also genaues wisse die´s aach nit.

Also ich hätt den Zuch nit ausfalle losse, gonz oifach deshalb weil mir doch all wisse, daß de "Herrgott" en Meenzer is und soviel Vertraue sollde mer doch zu dem hawwe, zu dem Meenzer, odder?

Jedenfalls is pinktlich um 13:15 Uhr die Sunn rauskumme und hot ständisch die Reschewolge und den Wind in Schach gehalde, wenichsdens so weit, daß de Zuch laafe konnt, also hät laafe kenne, wenn mer´n gelosse hät...

Un gonz newebei: Die Kölner hadde do mehr Vertraue zu dem Meenzer, die hawwe ihr´n Zuch laafe losse! Alaaf!

 
E-Mail PDF

...was seid ihr doch für ein mieses Pack!

Ein Kommentar von Manfred Simon

Nachdem auf dem Kasteler Babbeleck eine kleine aber schöne Tanne aufgestellt und geschmückt wurde und auch das dem Gardisten abmontierte Gewehr wieder anmontiert wurde, war am Babbeleck wieder die Welt in Ordnung.

Leider währte die Freude nicht lange, denn schon nach einem Tag wurde der Baum samt Schmuck und Lichterkette beschädigt und konnte keine weihnachtliche Atmosphäre verbreiten.

Jetzt, in der Nacht von Montag auf Dienstag wurde dann der Gardist erneut "geschändet", indem man ihm das Gewehr gewaltsam abnahm und klaute... Dabei wurde die Statue auch beschädigt!

Ich frage mich, was das wohl für hirnlose Idioten sind, die solches oder ähnliches immer wieder tun...

Was ich jetzt garantiert nicht hören möchte ist neunmalkluges Pseudo-Psychologengeschwafel über alles Mögliche, was von meist selbsternannten Experten in solche Fällen gerne als "Entschuldigung/Erklärung" für solche Freveltaten verbreitet wird!

Frust und Perspektivlosigkeit, Wut auf alles mögliche, Mutgehabe, Großtuerei und und und, sind für mich keine Erklärung, und schon garkeine Entschuldigung für dieses Fehlverhalten. (um es mal höflich auszudrücken...)

Die Kasteler, die ich zufällig am Babbeleck traf meinten beispielsweise: "...mer soll garnix mehr mache fer des Dreckfolk" - "Des sinn doch alles Idiode!" -  "Ich ärjere mich schon garnit mehr iwwer die Debbe!"

Was werden die Reaktionen sein und wer könnte reagieren? Am ehesten die Eigentümer. Wenn die JG die Statue abbauen und in ihr Gardeheim bringen würde, wäre dies eine verständliche Reaktion. Ein  Schild auf dem Sockel könnte erklären: "Hier stand einmal..."

Die "Dummen" wären dann (wieder einmal) die anständigen Bürger, die sich immer beim Vorbeigehen leise freuen über dieses kleine Stück "Heimat" am Babbeleck...

Den Tätern jedoch sage ich: "Schämt Euch Ihr Drecksäcke, falls ihr dazu überhaupt fähig seid...!"

 
E-Mail PDF

Esel streck dich... in Wiesbaden

Ein Kommentar von Manfred Simon

Diejenigen, die es nicht betrifft, brauchen hier nicht weiterzulesen, ansonsten, nur damit hinterher keiner sagen kann er hättte es nicht gewußt:

Die Stadt Wiesbaden führt ab 01. Januar 2016 die sogenannte "Zweitwohnungssteuer" ein und die Hundesteuer wird (so ziemlich) verdoppelt!

Das spült dem Kämmerer 1.400.000,-- Euro in die Kasse. "Ist das denn nichts Marie, ist das denn garnichts?" haben wir damals in solchen Fällen immer gesagt...

...und welche Überraschungen kommen da noch auf den Bürger zu, später, nach den nächsten Wahlen vielleicht, oder doch schon früher...? Gewerbesteuer? Grundsteuer? Gequasselt wurde ja schon davon...

Hundesteuer
Zweitwohnungssteuer

 
E-Mail PDF

Zum Gedenken an die "Lesselallee"...

Wir trauern um unsere geliebte Lesselallee, welche vor einem Jahr am 04. November 2014 um 5:00 Uhr hingerichtet wurde.

Sie starb, weil uneinsichtige Menschen in Verwaltung und Politik es so wollten, um ihre Macht und Kompetenz zu zeigen und zu demonstrieren, obwohl es dann doch eher Inkompetenz war...

Sie starb gegen den Willen der Bevölkerung und auch gegen jede Vernunft. Wir wollen uns an diesem Tage daran erinnern, daß der Volkeswille nur ein wertloses Schlagwort ist, welches von Manchen oft gebraucht und genauso oft mißbraucht wird.

...und traue Keinem...

Liebe Kastanienallee, auch wenn sich heute Flatterulmen auf Deinem Grund und Boden gen Himmel recken, wir werden Dich nie vergessen und immer daran denken, daß Du in unseren Herzen weiter grünst und blühst, jedes Jahr aufs Neue...

 
E-Mail PDF

Die Demokratie ist die schlechteste Regierungsform...

...aber leider haben wir keine bessere!

Ein Kommentar von Manfred Simon

In einem Teil der Presse wurde berichtet, daß sich der RLP-Städtetag, der Städte und Gemeindebund sowie der Landkreistag in einem gemeinsamen Brief gegen eine Initiative des Landes RLP wenden, die mehr Bürgerbeteiligung vorsieht. (Gibt´s übrigens auch anderswo...)

Man befürchtet wohl, daß eine "Neinsage-Kultur" entstehen könnte, die den Machern das Leben schwer macht, weil alles zunächst mal blockiert werden könnte, und das paßt den "Machern" wohl nicht in den Kram, weil kostet Zeit und Energie...

Dazu ist zu bemerken: Es ist durchaus verständlich, daß diejenigen Leute, die "an den Schalthebeln der Macht" sitzen, nicht möchten, daß der Bürger gegen ihre "ach so tollen Ideen" eine Opposition bildet, menschlich verständlich, aber undemokratisch.

Genauso undemokratisch ist es aber auch eine Bürgeropposition zu installieren, die nur auf "ärgern" und "blockieren" aus ist und dabei sachlich nichts wirklich wichtiges zu bieten hat!

Das ist aber leider nicht zu vermeiden, denn wir haben ja (und das ist gut so) eine Meinungsvielfalt und keinen Meinungs-Einheitsbrei.

Es wird also immer wieder Leute geben, die mit den grandiosen Ideen der "Macher" nicht so ganz einverstanden sind und, zumindest meinen, daß sie es besser machen können...

Nun ist es für eine Demokratie natürlich ganz mies, wenn man seine "grandiosen" Ideen die man als Politiker hat dadurch schützen will, daß man es dem Büger schwer/unmöglich macht, was dagegen zu sagen. (Bürgerbegehren bspw.)

Der weitaus bessere Weg wäre, dem Bürger besser zu erklären, warum es so oder so besser ist und man sollte ihn überzeugen und zum Umdenken bewegen, nicht ihm etwas "überstülpen" was er so nicht will. (Wieso denke ich gerade jetzt an die Lesselallee?)

Leider ist dies von der kleinen Gemeinde bis zur großen Politik in Berlin aber gängige Praxis, sonst sähe es in unserem Land nämlich ganz anders aus, wobei ich mir hier keine Bewertung, ob besser oder schlechter, anmaßen möchte...

Die politischen/verwaltungstechnischen Entscheidungsträger wähnen sich jedenfalls immer im Recht, (das ist nicht juristisch gemeint) und nehmen sich (leider) nicht die Zeit, dies dem Bürger auch verständlich zu erklären, dazu haben sie wohl keine Zeit...

...die Folge sind dann Bürgerbegehren/Bürgerinitiativen u.v.m. gegen die man sich dann nur dadurch schützen zu können glaubt, daß man die Hürden recht hoch hält, die diese Bürger überklettern müssen...

Also nach meiner Meinung geht Demokratie völlig anders, oder habe ich auch das wieder mal völlig falsch verstanden...?

Übrigens: Die Überschrift zu diesem Kommentar ist nicht von mir, sie stammt von einem Politiker, den ich einmal in den 60ern zufällig in Bonn anläßlich eines Abendessens traf, und derselbe Politiker war es, der mir am gleichen Abend auf die provokante Bemerkung "Politiker sind fast alle Lügner, die versprechen vor der Wahl fast alles und halten nach der Wahl garnichts" spontan antwortete: "Sie haben Recht, nur wenn die das nicht so täten, könnten die ihren Job nicht machen...!" Noch Fragen???

 
E-Mail PDF

Doppelstadt MZ/WI nur eine Vision?

Ein Kommentar von Manfred Simon

Ich bin dafür bekannt, daß ich immer dafür eingetreten bin, AKK wieder von Wiesbaden zu lösen und nach Mainz zurückzugeben, wo sie (immer noch!) hingehören.

Ich habe aber auch keinen Zweifel daran gelassen, daß ich das wohl nicht mehr erleben werde, weil die Politik es ums verr..... nicht will, weshalb auch immer.

Einen Lichtblick sah ich immer erst zu einem späteren Zeitpunkt, wenn die Länder Hessen und Rheinland-Pfalz einmal zusammengelegt würden und MZ und WI auch... (Eine Vision! Nur eine Vision?)

Auch Andere hatten Visionen und ließen ihrer Phantasie freien Lauf, die sich (angeblich) nicht an der Realisierbarkeit orientierten, wie man HIER lesen kann.

In einem Gestaltungswettbewerb, den man veranstaltete, wurde alles auf den Kopf gestellt!

Zunächst in einem, meiner Meinung nach sehr gelungenen Plakat, dann aber auch in der Denkweise - was wäre wenn?

Und da nach meiner Lebenserfahrung nie etwas ohne Grund geschieht, verbirgt sich dabei durchaus eine gewisse Realitätsbezogenheit...

Das erkennt man z.B. auch HIER in diesem Pressebericht, wo man sieht, daß die Zusammenarbeit beider Städte durchaus keine Vision (mehr) ist... und hoppla, da kommt nochwas das passt... (HIER)

Mal ´ne ehrliche Frage an die alten AKKler: Wär´s so schlimm, wenn es so käme? Was würde sich denn ändern? Die Politik wohl kaum, die ist überall gleich, egal wer "dran" ist.

...und die beiden OBs sind doch jetzt schon ein Herz und eine Seele... Bleibt nur die Frage, wie nennen wir uns denn dann? Einfach ein Doppelname, wie heutzutage ja üblich "Mainz-Wiesbaden" (Wiesbaden-Mainz würde ich ablehnen...!) oder eine Abkürzung "WIMAI" oder "MAIWI" - Naja, egal, auch wenn´s einigen nicht gefallen wird, früher oder später kommt´s so - Wetten daß?...

 

 
E-Mail PDF

Katzenjammer

Ein Kommentar von Manfred Simon

Heute, da ich diesen Beitrag schreibe, ist Samstag, der 03. Oktober 2015, der Tag der Deutschen Einheit...

Hunderttausende von  sogenannten Flüchtlingen überschwemmen Deutschland (auch MZ + WI) und werden hier "willkommen" geheißen. Sporthallen u.A. werden bereitwilligst zu "Asylantenheimen für kurze Zeit" umfunktioniert. Die Sportvereine zeigen sich solidarisch... Kritik wird niedergemacht, wie dieser Beitrag beweist.

Willkommenskultur, nennen die Politiker dies. Die Städte werden überschwemmt und, u.A. die Bürgermeister und OBs gefallen sich "gehorsamst" als Wohltäter an der Hilfefront.

Dabei weiß jeder denkende Bürger, daß dies auf Dauer nicht gutgehen kann und hat insgeheim zumindest ein "flauesGefühl" in der Magengegend. Schon weit über 35.000 Bürger schrieben alleine ans Kanzleramt und übten Kritik an dieser Politik...

Daß wir in Deutschland die meisten Flüchtlinge aufnehmen, (Andere garkeine) ist für Andere Grund genug hinter vorgehaltener Hand über uns zu lachen. Unterdessen wird der Bürger "dummgerechnet" ! Im "Verhältnis zur Bevölkerungszahl" nähmen andere ja mehr auf heißt es dort z.B.

Und dann das "Totschlageargument" wir müßten so handeln, wegen unserer "Vergangenheit"! Sorry, aber ich kann diese Phrasen langsam nicht mehr hören...

Von den Milliardenbeträgen an Steuergeldern die im Laufe der Jahre ständig neu ausgegeben werden (müssen) will ich hier garnicht erst reden, die "Hilfe" darf "uns" ja nicht zu teuer sein, angesichts unserer "geschichtlichen Vergangenheit" und im Namen der Menschlichkeit...

Die Presse und das Fernsehen hierzulande hatte kaum ein anderes Thema auf den Titelseiten und zur Primetime und erklärten uns Bürgern wie groß die Not der "Hilfesuchenden" und wie gut "wir" doch seien, daß wir das alles (mit)machen würden.

Mancher Pressebeitrag und manche Sendung war da schon ziemlich peinlich, nicht für den Leser/Zuschauer sondern, wie ich meine, für den "Macher"...

Und schon in wenigen Tagen wendete sich dann das Blatt und man konnte/mußte von der häßlichen Fratze lesen, die uns diese verfehlte Politik bescherte.

Schlägereien in den Unterküften (die uns natürlich auch promt mit der "Enge" und der unterschiedlichen Herkunft der Flüchtlinge erkärt werden) sind plötzlich Thema und werden nicht mehr pauschal "verharmnlost". Natürlich sind nicht die Asylanten schuld daran, sondern wir, weil wir die so unterbringen...

Und dann wird einer gutmeinenden Politikerin auch noch der Handschlag verweigert, nur weil sie eine Frau ist und ein Wohnungssuchender weigert sich mit einer Maklerin einen Vertrag zu schließen, auch nur weil die eine Frau ist...!

Spätestens jetzt wird auch über diese Auswüchse stellenweise mal (kurz und verhalten) berichtet und (natürlich) die entsprechenden Beschwichtigungen mit einfließen lassen, statt einmal klar auszusprechen, mit welch einer Klientel wir es hier zu tun haben, die wir uns da "ins Haus" geholt haben und immer noch holen.

Dabei sind die o.g. Schlägereien noch die hamlosesten Vorkommnisse in den Unterkünften. Diese lieben "Hilfesuchenden" kommen aus einer "Kultur" welche Frauen durchaus als minderwertig einstuft und da wundert es einem schon (fast) nicht mehr, wenn man lesen muß, daß Frauen und sogar Kinder (HIER bei uns) mißbraucht werden und andere noch Glück haben, wenn sie "nur" angepißt werden, sogar wenn sie schlafen...

...und das alles in einem Staat, der sich als "freiheitlich rechtsstaatlich" empfindet! Ich sage "Danke für solche 'Gäste' !"

Menschen, die wirklich in ihrer Heimat vom Tode bedroht sind und verfolgt werden, so wie es in unserem Grundgesetz steht, sollen und müssen hier bei uns eine sichere Zuflucht finden können, auch so wie es in unserem Grundgesetz steht.

Andere, die unsere Gesetze und unsere Kultur mißachten und meinen, diese mit Füßen treten zu dürfen, sollten bitteschön dorthin zurückgehen, wo sie hergekommen sind, oder, was das bessere wäre, garnicht erst hierherkommen...

Wir sind dafür da, die Religionen, "Sitten" und "Gebräuche" Anderer zu respektieren, wir sind aber nicht dafür da, diese zu finanzieren und (gegen unsere Gesetze und gegen unsere Kultur) zu dulden, jedenfalls nicht HIER und nicht HEUTE. Das muß man einmal sagen dürfen...

 
E-Mail PDF

Demokratie geht anders...

Ein Kommentar von Manfred Simon

Dieser Tage hatte ich mich mit einer Einladung zu einer Pressekonferenz zu befassen, zu der die Presse zwar eingeladen wurde, zu der sie aber nicht zugelassen war. (HIER)

Wenn Sie das nicht verstehen, ich verstand es auch nicht! Was war passiert?

Ein MdB aus Berlin, Wahlkreis Wiesbaden, und ein Parteikollege aus Wiesbaden (MdStR), hatten sich bemüßigt gefühlt die Situation der in Wiesbaden untergebrachten Flüchtlinge persönlich in Augenschein zu nehmen.

Und da ja demnächst Wahlen anstehen, ist es verständlich, daß man dazu auch die Presse einlud. Soweit sogut...

Nun hieß es allerdings in der Presseeinladung, daß zum Schutz der Flüchtlinge keine Presse auf dem Gelände erlaubt sei.

Dies hatten jedoch nicht die beiden Herrschaften so verfügt, sondern sie handelten auf Bitte des Hessischen Innenministeriums.

Die Formulierung daß keine Presse auf dem Gelände erlaubt sei, läßt jedoch eher auf eine Anweisung als auf eine Bitte schließen...

Was also, so frage ich mich, macht die Presseleute für die Flüchtlinge so gefährlich, daß man sie nicht mit an den Ort des Geschehens nimmt, sondern später draußen auf der Straße abspeist?

Ist das, so frage ich mich weiter, noch Pressefreiheit oder schon ein Angriff auf eben diese? Ich meine "Demokratie" und "Pressefreiheit" gehen anders - ganz anders!

...oder habe ich da wieder mal was völlig falsch verstanden...?

 
E-Mail PDF

...einfach nur noch peinlich!


Ein Kommentar von Manfred Simon

Als die Pressemeldung hier einging, daß am Mittwoch 2. Sept. 15 die "neue" Lesselallee feierlich eingeweiht werden soll, war klar, daß dies für die Akteure keine einfache Nummer werden würde.

Und dann war der Termin da und mußte auch durchgezogen werden.

Man erlebte einen Dezernenten, der zugeben mußte, daß dies für ihn das anstrengendste politische Projekt in seiner Amtszeit gewesen sei.

Und man denkt dabei daran, daß die größten Leiden meist die sind, welche man sich selbst antut, Mitleid kommt da kaum auf...

Letztendlich bat er noch darum, die Allee zu akzeptieren, sie so zu nehmen, wie sie ist und die Bäume gut zu behandeln, die Flatterulmen könnten ja nichts dafür, daß die Kastanienbäume hatten weichen müssen...

Und wenn dann der OB noch hinzufügt, wenn den Bäumen Wasser fehle, sollen die Bürger bei der Stadt anrufen oder selbst einen Eimer voll Wasser auf die Maaraue bringen, damit die Bäume gut gediehen, dann ist das alles nur noch peinlich...

 


Seite 4 von 9
Regionale Werbung
Banner

Diese Frage stellt sich

Was ist der Unterschied zwischen Bungeejumping und Tennis?
-Beim Tennis hat man zwei Aufschläge...

Banner