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Der Kommentar
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Alle Wege führen nach Rom - Quo vadis Bürgerhäuser?

Wiesbadens OB will solidarisches Votum zum Komplex Bürgerhäuser

Kommentar von Herbert Fostel


Ein bekanntes Sprichwort "Alle Wege führen nach Rom" abgewandelt... Neubau oder Vollsanierung der Bürgerhäuser in Kastel und Kostheim im Fokus des Wiesbadener Magistrats.

Der WI-OB verkündete dazu unmissverständlich „Das Rathaus wird die Entscheidung nicht treffen, getroffen wird sie von den Menschen vor Ort.“

AKK-Beauftragter Stadtrat Rainer Schuster: „Die Zahlen sind auf dem Tisch, wir stellen sie vor.“

Am Dienstag, 22. Juli, wurden die Konzepte den Ortsbeiratsmitgliedern und Vereinsringvertretern vorgestellt. Für eine Sanierung der beiden Bürgerhäuser wären 5,5 Millionen Euro anzusetzen.

3 Millionen Euro für Kostheim und 2,5 Millionen Euro für Kastel. Beide Bürgerhäuser seien nur schwach ausgelastet, der große Saal in Kastel nur mit einer Belegungszeit von 26 %. Neue Nutzungsgruppen sind mehr als erforderlich, wies der OB hin.

Die Mängel, die beide Bürgerhäuser aufweisen, sind: Sanierungsstau, fehlende Parkplätze, Wohnungen in der Nachbarschaft und keine Möglichkeiten mehr für eine Erweiterung. Bei erforderlichen Sanierungen müssten Brand-, Schall- und Wärmeschutz sowie Energieversorgung modifiziert werden.

Für einen Neubau in der Kostheimer Landstraße wurde von der Wiesbadener Behörde ein Modell erstellt und in Kommunikation mit Vereinen ein entsprechendes Raumkonzept entworfen.

Ein nutzbringendes gemeinsames Bürgerhaus, das in Sichtweite des künftigen Linde-Wohnviertels am Floßhaben entstünde, sollte Kapazität für 700 bis 800 Besucher aufweisen.

Das frei werdende Grundstück ist begründet durch einen vorgesehenen Umzug der beiden Einkaufsmärkte zum Gewerbestandort „Gückelsberg“. Eine Zielrichtung biete der Neubau des „Hauses der Vereine“ in Dotzheim mit 500 Plätzen, der mit 5 Millionen Euro veranschlagt wurde.

Dazu erläuterte der OB, dass bei einem Neubau vorteilhaft zu registrieren ist, dass die Nutzung in den alten Bürgerhäusern bis zur Eröffnung weiter in Anspruch genommen werden könnte. Realistisch für Neubau oder Sanierung wäre ein Zeitraum von ca. fünf Jahren, sofern das Parlament zustimme.

Ins Kalkül müsse auch einbezogen werden, ob die in beiden Bürgerhäusern eingerichteten Stadtbüchereien an einem neuen Standort etabliert werden oder in den Ortskernen verbleiben sollen.

Die Botschaft vom OB begeistert die Befürworter eines neuen Bürgerhauses. Ein aus betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten begründeter Umzug des renommierten Karneval-Clubs Kastel in den Mainzer Gutenbergsaal der Rheingoldhalle könnte mit einem neuen Infrastruktur-Angebot ein Denkanstoß zur Rückkehr, im Präsidium sein.

Auch der erfolgreiche Kostheimer Carneval-Verein wäre ein Garant für ausgebuchte Saal-Veranstaltungen. Aber die 5. Jahreszeit ist alleine nicht ausreichend für ein neues Bürgerhaus. Es bedarf viel Überzeugungskraft, die Kritiker aus Kostheim umzustimmen.

Das bisherige Bekenntnis lautet, das alte Bürgerhaus im Ortskern, statt Randbezirk zu befürworten. Man kann über alles reden – man muss es nur wissen, war der Tenor auch von der Kasteler Ortsvorsteherin Christa Gabriel und stellv. Kostheimer Ortsvorsteher Gerd-Josef Weckbacher zum positiven OB-Schachzug bezüglich „zentraler“ Standort eines gemeinsamen Bürgerhauses in der Kostheimer Landstraße.

Aufwendige Generalsanierungen bedeuten auch, dass die Bürgerhäuser für zwei Jahre geschlossen werden. Wichtig sei auch das „OB-Bekenntnis“, dass die Bürgerhäuser von den Vereinen weiterhin kostenlos genutzt werden können – mit „Recht zur Erstbelegung“!

Kasteler Vereinsring-Vorsitzender Josef Kübler prognostizierte „fastnachtseinvernehmliche Koordinationen für die Sitzungen“ in der Kampagne.

Eine Arbeitsgruppe ist gebildet worden zu den „OB-Neuplänen“ für ein gemeinsames „Kultur- und Bürgerhaus“. Der konzipierte Entwurf des Oberbürgermeisters ist akribisch und klar vorgestellt worden.

Sven Gerich will eine solidarische Entscheidung der Ortsbeiräte von Kastel und Kostheim bis zum Jahresende. Wünschenswert wäre, dass die Ortsbeiräte einen Konsenz zu den aktuellen Angeboten der Stadtregierung fristgemäß einbringen.

Fatal wäre es, wenn die Ortsbeiräte sich aufreiben würden, wie bei der „Fahrrad-Weg-Neugestaltung“ in der Steinern Straße –linke Seite Kastel, –rechte Seite Kostheim, – bis zum „St. Nimmerleinstag“.

(Herbert Fostel)

Mol e Frooch: Wenn des neie Ding käm, was ded´n donn mit dene zwää alte bassiern?

 
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Thema Lesselallee: ...und im Kindergarten wird weitergespielt...

Ein Kommentar von Manfred Simon

Ein Gutes hat die Sache, der Bürger beginnt sich zu interessieren, zu sensibilisieren und auch sich zu wehren. Zu wehren - gegen wen oder was?

z.B. gegen das gebetsmühlenartige Wiederholen längst bekannter Standpunkte und Meinungen, die nun einmal so sind wie sie sind, ohne daß was genaues dabei rauskommt.

Der Ortsbeirat Kostheim vertritt in seiner Mehrheit eine beim Wähler/Bürger höchst umstrittene Meinung, erklärt jedoch gleichzeitig (mehrmals) mit dem auf Wiesbaden zeigenden Finger, daß die es ja sind, die entscheiden...

Soll da schon, falls es bei den nächsten Wahlen nicht so gut läuft, die Ausrede vorbereitet werden: Das waren doch garnicht wir, das waren doch die da...?

Ein Bürger nennt den Absperrzaun "eine Zumutung und Frechheit" worauf der Ortsvorsteher prompt nach WI zeigt, das sind ja die da in Wiesbaden... Oh nein, das ist wirklich wie im Kindergartern!

Auf den Vorschlag, die Bürger in die Diskussion einzubeziehen, kommt dann auch prompt die Belehrung daß laut Geschäftsordnung der Bürger kein Rederecht hat! Wunderbar ausgetüftelt in unserer "Demokratie" der Bürger solls Maul halten, es genügt wenn er alle 4 Jahre sagen darf vom er in den jeweils kommenden 4 Jahren ver...... werden möchte.

Doch halt, reden darf er, wenn er Angehöriger einer betroffenen Personengruppe ist, das trifft aber auf Kostheimer nicht zu! He, wie bitte??? Wenn nicht die Kostheimer, wer denn dann bitte? (Ich muß wohl sehr dumm sein, daß ich dies nicht verstehe...)

Der Vertreter der FWG meinte sogar, die Unterzeichner der Protestnoten hätten damit den Verlust der Allee unterzeichnet und spielt damit auf die groteske "Tatsache" an, daß später für die Allee kein Geld mehr da sei...(?)

Ich wage mal eine Zukunftsprognose: Falls die Lesselalle in 25 Jahren erneuert werden muß, wird im Stadtsäckel Geld dafür vorhanden sein und damit ist diese Behauptung für mich lediglich die Meinung eines Stadtrates, der genau das weiß, was ich auch weiß, nämlich NICHTS!  (In die Zukunft können wir nämlich beide nicht sehen)

Es kann natürlich sein, daß in 25 Jahren tatsächlich kein  Geld mehr da ist, für nichts, für garnichts... Das ist aber ein völlig anderes Thema...

Aber mal noch kurz zur Sache, um die es ja eigentlich gehen sollte: Im Unwetter vor wenigen Tagen ist im Kasteler Rheinarm eine Yacht gesunken, kein Ruderboot, eine ausgewachsene Motoryacht. Die Bäume in der Kastanienallee auf der Maaraue (das sind nur ein paar Meter Luftlinie entfernt) haben nur ein paar kleine Äste verloren.

Ich stelle also fest: In diesem Sturmwetter war der sicherste Platz wohl in der Kastanienallee und Experten wissen auch nicht alles...! Wie, sie meinen das sei jetzt aber polemisch? Stimmt, Sie haben recht...

Das bringt mich auf die Argumentation bezüglich der Sicherheit, die ständige Wiederholung des ewig gleichen, nicht unbedingt zutreffenden "Ausredenschlagers":

Die FDP argumentiert zunächst, daß eine Allee ein Eingriff in die Natur sei und keine natürliche Sache. Stimmt, sage ich, aber das geht hier am Thema völlig vorbei und wir wollen doch wohl keine juristische Haarspalterei oder gar eine philosophische Abhandlung vom Zaun brechen, oder?

Die FDP argumentiert in der Hauptsache also mit der Sicherheit des Bürgers vor Bruchholz usw. so weit so gut. Man meint, wenn was passiere, müsse jemand von der Verwaltung in den Knast und der Ortsbeirat trage dafür die Verantwortung!

Also, wir haben doch mittlerweile gelernt, daß der Ortsbeirat garnichts zu sagen hat, alles wird in WI gemacht, also kann der Ortsbeirat auch dafür keine Verantwortung tragen. (Oder habe ich da schon wieder was falch verstanden?) Außerdem habe ich noch nie gehört, daß ein Politiker oder Verwaltungsangestellter o.ä. wegen sowas jemals in den Knast gekommen wäre...

(Diese Argumentation empfinde ich eher als eine Ausrede, liebe Frau Kracht, das können Sie doch viiiiel besser!)

Wenn im Winter eine Straße oder Weg nicht gestreut wird, werden Hinweisschilder aufgestellt, daß dies so ist und jeder in Eigenverantwortung dort herumläuft, basta! ...und das soll im Fall Lessselallee nicht genauso möglich sein, aber hallo! Oder habe ich auch dies wieder einmal völlig falsch verstanden?

Der französische Schriftsteller Francis Dicubia (1879 - 1953) sagt: "Unser Kopf ist rund, damit das Denken seine Richtung ändern kann."

In diesem Sinne: Im Kindergarten kann weitergespielt werden...!

 
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...habt ihr sie eigentlich noch alle?

Ein Kommentar von Manfred Simon

Die AKK-Zeitung hat eine Rubrik: "Über den Tellerrand geschaut". Hier werden Themen behandelt, die etwas außerhalb unserer Region liegen, aber trotzdem für die Leser interessant sein können.

Heute befaßt sich mein Kommentar mit einem Thema das die ganze Republik angeht, also auch uns hier vor Ort.

Doch lasssen Sie mich bitte von Anfang an beginnen: Es ist üblich geworden, Mördern Kinderschändern und Gewaltverbrechern nach der Haftverbüßung im öffentlichen Fernsehen vornehmlich in soganannten "Talkshows"  ein Forum zu gestalten.

Dort können diese Leute, von mehr oder weniger intelligenten Fragen angeregt, über ihr bisheriges Leben berichten, ihre Taten erklären, sie evtl. auch beschönigen oder Reue zeigen, ganz wie gewünscht und am Ende der Quatscherei noch als der sympathische "Ex-Sträfling" dastehen und nebenbei auch noch Geld damit machen, denn wer mal im TV war, kann auch schnell ein Buch schreiben (lassen) und noch mehr Kohle machen.

Manche nennen dies "Resozialisierung" ich nenne das Opferverhöhnung! Welcher schuldlose brave und fleißige Mitbürger erhält so eine Steilvorlage, so eine Chance, wohl kaum einer...

Da kommt es einem noch harmlos vor, wenn in einem Knast ein Malwettbewerb zwischen Knackies stattfindet, mit vom Staat  bezahlten Geldpreisen und dem bebilderten Presserummel drumherum.

Doch jetzt zum aktuellen  Fall: Da hat sich doch ein Privatsender tatsächlich nicht entblödet und sendet direkt aus dem Knast eine Kochshow mit einem angeblichen "Kochstar". Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen: Knackies (wie man hört hochkarätige Kriminelle, Mörder, Kinderschänder usw.) werden uns als Fernsehstars direkt aus dem Knast präsentiert!

Ich frage: Gehts noch? Es ist ja bekannt, daß sich gerade die Privatsender nicht gerade vor Geschmacklosigkeitgen drücken, wenn nur die Einschaltquote stimmt, aber es gibt doch Grenzen, oder? Vielleicht sind auch die Zuschauer schuld, die aus lauter Sensationsgeilheit so einen Dreck anschauen, ich weiß es nicht...

Und wie wirkt das auf unsere Kinder? Soll denen vermittelt werden, daß man nur eine recht spektakuläre Straftat begehen muß um in TV und Presse zu kommen und berühmt, bekannt und reich zu werden?

Und das "offizielle" Deutschland? Kein Politiker greift ein, keine Behörde fühlt sich zuständig, wir sind ja ein freiheitliches demokratisches Land, wo jeder den größten Schwachsinn verzapfen kann.Und die Polizei? Die "distanziert sich von dieser Form der öffentlichen Darstellung eines verurteilten Straftäters." (LKA Niedersachsen) und das war´s dann auch schon...

Ich kann da nur sagen: Armes Deutschland, angesichts solcher Zustände sch..... ich doch auf den ganzen WM-Rummel und schäme mich, daß dies "mein" Land ist...

Das muß man doch wirklich einmal sagen dürfen...!

 
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Lesselallee vom Unwetter verschont - sie steht noch!

Ein Kommentar von Manfred Simon

Ja, so ist das mit den  Expertengutachten. Da kommt ein kluger Kopf daher und behauptet, daß von einer Allee für die Bevölkerung eine große Gefahr ausgehe und diese deshalb aus Sicherheitgsgründen gefällt werden müsse.

Die bedrohte Natur kommt nun auf ganz eigene und unkonventionelle Art und Weise sich selbst zu Hilfe. Sie sendet über die ganze Region ein Unwetter, das Bäume umschmeist, Dächer abdeckt, Äste abbrechen läßt und vieles mehr, kurz: Die Natur zeigt wer hier der Herr im Haus ist...

Das ist gut und richtig, vergessen die Menschen doch leider allzu oft sich mit der Natur zu arrangieren, in der sie leben. Ein kleiner "Nasenstüber" ist da mal ganz richtig um zu zeigen, daß der Mensch mit und nicht gegen die Natur leben muß, ich sage "muß" nicht "kann"!

Soweit so gut, doch nun kommt das "Lehrstück" für die überheblichen "Alles-besser-wisser": Ausgerechnet die Allee der großen Gefahren, die astbruchgefährdete Kastanienallee auf der Kostheimer Maaraue, ihr ist nichts passsiert, im Vergleich garnichts!"

Am Morgen danach, dem Morgen der Wahrheit, steht die Allee da wie seit über 100 Jahren, stolz und prächtig, so wie wir sie kennen, deshalb sage ich:

Ihr wißt NICHTS - Ich weiß NICHTS - Wir alle wisssen NICHTS! Es wird nur zu viel und zu dumm gequatscht und leider von Leuten, die am wenigsten wissen... (Ich schließe mich ausdrücklich ein!)

...das wird man doch mal sagen dürfen...

 
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Lesselallee: Zeichen stehen auf Fällung - Kein Heldenstück für das Dezernat...

Ein Kommentar von Manfred Simon

Wie heißt es im "Wallenstein"? 'Das war kein Heldenstück...' Die Sitzung des zuständigen Ausschusses zum Thema "Lesselallee" am Dienstag war es gewiß auch nicht!

Ganz im Gegenteil, der unbefangene Beobachter hat den Eindruck, daß eher Machtgehabe und politisches Unvermögen im Vordergrund standen...

Man möge mir verzeihen, aber das letzte was mich interessiert sind Gutachten und Gegengutachten und Gegengegengutachten.

Ein Gutachten, falls es wirklich neutral ist, kann eine Entscheidungshilfe und damit sehr nützlich sein. Gutachten, die nur einen Zweck haben, ein anderes in einem anderen Licht zu zeigen, sind manchmal auch nützlich zur Meinungsbildung, aber damit dann auch Schluß!

Was gefragt ist, ist politisches Können und Entscheidungsfreude in der Sache, mit Vernunft und Augenmaß! Die vergangene Sitzung brachte das, was in solchen Situationen immer wieder feige praktiziert wird: Spiel auf Zeitgewinn, nichts weiter...

Machen wir mal eine neue  Besichtigung (als ob  die Örtlichkeit nicht schon genug besichtigt worden wäre) und schon haben wir wieder 1 Monat Zeit gewonnen.

Entschieden wird dann am 16. September,  bis dahin fließt noch viel Wasser sowohl den Main als auch den Rhein hinunter...

Der Gutachter der Stadt zeigte sich in der Sitzung nicht, zum erneuten Termin soll er aber wieder Zeit haben, wie man hört... - Fehlten die Argumente im Termin...?

Sowas kommt einem Affentheater näher als bürgernaher Politik. (Sorry liebe Affen) Als Bürger sehe ich nur eins: Die Bäume werden  fallen, sie werden fallen weil eine bestimmte Politische Gruppe es so wollen und die wahren Gründe dafür werde ich wohl kaum je erfahren... (mir stellt sich das jedenfalls so dar...)

So wird es also im Herbst an einem (vermutlich) nebligen Tag heißen: "Mein Freund der Baum ist tot, er fiel im frühen Morgenrot..." (Alexandra 1942 - 1969)   

...und was zurückbleibt sind frustrierte Bürger, die wieder einmal mehr erkennen können, daß sie in einer Welt leben, in der sie nichts aber auch garnichts zu sagen haben und das Wort: Demokrtie = Volksentscheidung nur eine hohle, eine sehr hohle, Phrasae ist. "Machtpolitik" heißt sowas glaube ich, wenn´s nicht mehr wirklich um die Sache geht...

...da nutzt es auch nichts, wenn zwei Politiker empfehlen, den Bürger bei der Entscheidung mitzunehmen, wohin bitte, in die Veräppelung? (Immerhin kommt mal jemand auf die Idee)

Frage: Gibt es bei 3.500 Unterzeichnern von Petitionen überhaupt noch was "mitzunehmen" außer der Erkenntnis daß die nunmal nicht das wollen, was "die da oben" wollen...?

Die Debatte soll ja ziemlich "hitzig" gewesen sein, rausgekommen ist außer heißer Luft aber recht wenig, wie meistens bei solchen "Diskussionen"... Den Bürger wundert´s nicht!

 
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Maarau-Kastanien: Irrtum eingesehen?

Am 1. Juli fällt also das Fallbeil, die Axt, oder auch die Motorsäge - ...oder auch nicht?

Ein Kommentar von Manfred Simon


Während sich die gelben Bänder an den Bäumen in Kostheim mehren, die Unterschriften häufen und der Bürgerwille immer stärker artikuliert wird: "Wir wollen unsere Kastanien behalten!" hat sich der Gutachter des befürwortenden Dezernats weise zurückgezogen. (Wie man hört nimmt er an der Sitzung nicht teil)

Er hat offenbar erkannt, daß mit einem Gutachten gegen den Volkeswillen kein Staat zu machen ist, obwohl in einer sachlichen Diskussion durchaus das Verständnis von Demokratie zelebriert werden kann...

Wenn nun auch noch die Damen und Herren des zuständigen Dezernats so viel Größe aufbringen könnten zuzugeben, daß es ein Irrtum war einem doch eher umstrittenen Gutachten zu folgen und sich um den Bürgerwillen recht wenig zu kümmern, dann kann am 1. Juli das Vertrauen in die Kompetenz eines Dezernates wieder hergestellt werden...

Einen Nachteil hätte man allerdings: Ein weiteres Schild würde die Maaraue zieren:

"Straße bei Sturm und Starkwind gesperrt - Benutzung auf eigene Gefahr!"  Aber damit könnten die Kostheimer bestimmt besser leben als mit der sinnlosen Fällung von stattlichen über 100 Jahre alten Bäumen, die viel gesehen und erlebt haben... Wetten daß?

 
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Kein Kommentar

Als ich am Feiertag in Mainz spazieren ging, traf ich auf meinem Rückweg auf der Kaiserstraße in Mainz zwei Bekannte, die ich schon einige Zeit nicht mehr gesehen habe.

Nach einer entsprechenden Begrüßung kam man ins Plaudern. Der erste fragte mich, was denn da los sei in Kostheim auf der Maaraue mit der Kastanienallee. (Er meinte die Lesselallee).

Er vertrat die Meinung, daß damals in Mainz nach der Nacht und Nebel-Aktion mit den Baumfällungen auf dem Gutenbergplatz der Unmut der Bürger auch sehr groß gewesen sei und nun sähe das garnicht so schlecht aus. Etwas "Militärisch-Uniform" zwar, gleiche Krone, gleiche Höhe, gleicher Schnitt usw. aber doch ganz gut ansehbar...

Mein zweiter Bekannter sah es anders, er meinte, das hätte was mit Würde, Ehrfurcht und Anstand zu tun. Wenn über 100 Bäume, die über 100 Jahre alt geworden sind, viel erlebt und viel gesehen haben, auch zwei Weltkriege überstanden haben, dort stehen, dann haben sie es verdient gehegt und gepflegt zu werden, bis an das biologische Ende und nicht absichtlich dahingemordet zu werden...

Wir Drei gingen weiter in Richtung Christuskirche, aber ein Gespräch wollte nicht mehr so recht in  Gang kommen...

Von meiner Seite: Kein Kommentar...

(Manfred Simon)

 
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NSA in Kastel - It´s time to say goodbye...

Kommentar von Manfred Simon

Die NSA macht ja seit einiger Zeit Schlagzeilen wegen ihrer Abhörtätigkeit. Auch Frau Merkels Handy sollen sie gefilzt haben. Schnee von gestern könnte man denken. Deutschland ist zwar seit der Zeit der Wiedervereingung ein souveräner Staat, nur Herr im eigenen Haus ist man  nicht...

Hohe Politik, wir ändern es sowieso nicht! Wenn die Sache jedoch vor der eigenen Haustür passiert, merkt man naturgemäß auf.

Der SPIEGEL hat sich dieses Themas erneut angenommen (Nr. 25) und man erfährt, daß die NSA eine Art Filiale betreibt und zwar das offiziell so genannte European Technical Center, kurz ETC.

Dies ist eine der wichtigsten Datensammelstellen Europas und untergebracht in der Ludwig-Wolker-Straße in der offiziell so genannten "Storage Station".

Da wo "Storage Station" draufsteht ist also "NSA" und "ETC" drin! (An der Einfahrt soll angeblich sogar vor dem Gebrauch von Schußwaffen gewarnt werden)

Dieses alles befindet sich auf einem Gelände mitten in Kastel von Mauern und Zäunen abgeschottet und ist so ziemlich 20 Hektar groß. Das Gelände wurde von den Amis nach Kriegsende besetzt und fortan (wie vorher auch schon) militärisch genutzt. Im Laufe der Jahre wurde die Nutzung dann  angeblich "zivil".

Das Areal machte in dieser Zeit nocheinmal Schlagzeilen, es wurde von Bodenbelastungen durch Chemikalien und Öl usw. geredet, was dann aber offenbar der Geheimhaltung zum Opfer fiel...

Jedenfalls ist das Gebiet eine vorhandene Tatsache, genauso wie die Amis die sich darauf tummeln, man weiß es, man kennt es und man ignoriert es...

Wenn der SPIEGEL Bericht nicht gekommen wäre, man hätte sich auch weiterhin nichts daraus gemacht, es ist eben so...

Die Kasteler Bürger würden sich sicherlich auch nicht durch Aktivitäten gewisser Parteien wegen der Ami-Tätigkeiten und deren Geißelung sonderlich aus der Ruhe bringen lassen, kann man doch sowieso garnichts daran ändern...

Eines läßt den zuständigen Nerv allerdings zucken: Eine so brisante Einrichtung wie diese, ist, wenn sie nunmal in allen Zeitungen steht, überall bekannt. ...auch bei den diversesten Terrornetzwerken...

Theoretisch ist Kastel also durchaus ein mögliches terroristisches Ziel, der Brennpunkt mitten in der Stadt! Und daß dies im Ernstfall, je nach den eingesetzten Mitteln, eine Gefahr für die Bevölkerung wäre, wird wohl niemand ernsthaft abstreiten wollen...

Vielleicht würden die Amis (dank NSA) als erste davon erfahren und könnten sich (und uns) vor Attentätern schützen, aber wer will sich schon darauf verlassen ?

Hier setzt nun die Pflicht unserer Politiker ein, etwas für die Bevölkerung zu tun (ich weiß, ich verlange viel) und sofort mit den Amis zu reden, am besten darüber, daß unsere Freunde dieses ganze Areal möglichst umgehend verlassen sollten.

Dieses Gelände liegt wie ein Gürtel um den Stadtkern und wirkt sich als Fremdkörper aus, es muß verschwinden und als ganz normales städtisches Gelände für Wohnraum und Gewerbe zur Verfügung stehen.

Es teilt Kastel in zwei Hälften und muß seither von der einen Seite (Bölckestr.) oder der anderen Seite (Steinernstr.) umgangen bzw. umfahren werden.

Nicht nur wegen NSA/ETC ist für dieses Gelände nun endlich die Zeit gekommen zu sagen: "It´s time to say goodbye..."

(Fotos: AKK-Zeitung)

 
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Gauner und Betrüger überziehen unser Land...

Ein Kommentar von Manfred Simon

Als ich in den vergangenen Tagen durch die Mainzer Lotharstraße ging, kamen zwei weibliche Gestalten auf mich zu, denen man gleich ansah, von welcher "Sorte" sie waren.

Die erste stellte sich taubstumm und wollte etwas auf einen Zettel schreiben, die Zweite versuchte sich hinter mir zu plazieren. Der uralte Trick ist mir aus meiner Tätigkeit als Redakteur ja wohl hinreichend bekannt.

Ich drehte mich sofort um und bot den  beiden Gaunerinnen saftige Ohrfeigen an, was die veranlaßte sofort loszurennen und im Passantenstrom unterzutauchen. (Von wegen "taubstumm"!)

War ja klar, irgendwann mußte es ja auch mich treffen, dieses Pack lauert ja überall und darf bei uns offenbar ungestört "arbeiten". Bei meiner Tätigkeit die Rubrik "Polizeibericht - Diebstahl - Trickdiebe - Wohnungseinbrüche - Betrug" zu bearbeiten, sehe ich, daß diese Rubriken mit Abstand die meisten Beiträge aufweisen.

Liest man diese Berichte fällt einem auf, daß die Ganoven offenbar keine ernsthaften Konzequenzen zu befürchten  haben. Am Ende der Meldungen steht dann etwa: ...nach den polizeilichen Maßnahmen wurden die Täter wieder auf freien Fuß gesetzt!

Was weiter auffällig ist, nicht immer aber meistens wird die nationale oder geografische Herkunft der Gauner schamhaft verschwiegen! Ist auch nicht nötig die zu nennen, daß die Herkunft meist südosteuropäischs ist, weiß man sowieso mittlerweile.

Ich erinnere mich an einen Zeitungbericht aus der Zeit, als Bulgarien und Rumänien in die EU kamen, aber die Freizügigkeit noch eingeschränkt war. In einem Zeitungbericht warnte damals ein hochrangiger Polizeisprecher vor den Folgen der nun einsetzenden "Ganovenzuwanderung" (Ert hat´s natürlich anders ausgerdrückt)

Erstens hat man danach solche Aussagen aus Polizeikreisen nie wieder gehört und zweitens hatte der Mann recht!  Zufall??? Nun, da die Reisefreiheit aus diesen Ländern jetzt uneingeschränkt gültig ist, sehen wir ja was passiert...

Ein Sprecher der Polizeigewerkschaft formulierte es so: "Es gibt einen Zusammenhang zwischen Armut und Kriminalität. Daher ist ein Anstieg von agierenden Einbrecherbanden aus Südosteuropa zu verzeichnen." Und: "Wir haben es mit reisenden Tätergruppen zu tun. Die sind höchst mobil und sind wieder weg, bevor wir bemerken , daß es sich um eine Einbruchsserie handelt."   Aha!

Der Bürger ist es, der den  Schaden zu tragen hat, wenn Einbrecher seine Wohnung verwüsten und ihm sein Eigentum klauen, der Bürger ist es, der zu leiden  hat, wenn gutgläubige Senioren mit Zetteltrick, Halskettentricks und Schockanrufen übertölpelt werden und teils hoher Schaden eintritt.

Bestens organisierte Gaunerbanden haben unser Land mittlerweile überzogen und agieren immer dreister und dies flächendeckend! Alle 3 Minuten ein  Einbruch in Deutschland!

Ich weiß nicht, was die Polizei hinter den Kulissen tut um diesem Spuk endlich ein Ende zu bereiten, aber die Statistik sagt, daß dies, was immer es auch sein mag, nicht von Erfolg gekrönt ist, denn alleine die Wohnungseinbrüche sind bisher stetig gestiegen und haben mittlerweile die Zahl 149500 erreicht.

Trotzdem: Untätig ist die Polizei natürlich nicht, oft werden "Aufklärungsveranstaltungen" durchgeführt, in denen dem Bürger gesagt und gezeigt wird, wie er sich selber vor Unbill schützen kann. Der Bürger muß sich also selber schützen, nicht der Staat den Bürger...

Und wenn ich mich schon selber schützen muß, darf ich aber aus Sicherheitsgründen nichts unternehmen! Wenn Einbrecher in meiner Wohnung sind, soll ich mich passiv verhalten , den  Gaunern nicht entgegentreten, sondern sie mit Licht einschalten und Geschirrgeklirr vertreiben, mich verbarrikadieren....

Klappt das nicht, soll ich tun was der Gangster will und sogar wertvolle Sachen herausgeben. Am besten ich übergebe ihm meine Scheckkarte mit Geheimzahl dazu und wenn der Kerl endlich weg ist setze ich mich ruhig auf einen Stuhl im ausgeraubten Wohnzimmer und komme mir ziemlich ver..scht vor.

Ich will das nicht lächerlich machen, natürlich geht die persönliche Sicherheit immer vor, aber das ist doch wohl auch keine Lösung!

Und die Politik? Zunächst, so lese ich jedenfalls, hat ein Politiker festgestellt, daß mehr Geld für die Einbruchbekämpfung der Polizei gebraucht wird... (Aha!) ...und ein anderer hat gemerkt, daß Deutschland zum Einbrecherparadies wird (als ob es das nicht schon längst wäre) und dann meint natürlich auch der, daß der Staat dies unterbinden müsse (hört hört!) und daß wir mehr Polizei brauchen...

Da mir jetzt die Worte fehlen ein anderes Thema zum gleichen Thema: Also die Politik meint, was wir nun brauchen ist ein "Anti-Einbrecherpakt", was immer das auch sein soll...

Immerhin, der Bundesinnenminister hat herausgefunden wieso die Einbruchsfälle angestiegen sind: Die international organisierte Kriminalität ist daran schuld! Und im übrigen meint er, den anderen EU-Staaten wie Niederlande, Frankreich und Polen gehe es ja genasuso... (Aha!)

Nun erklärt der Minister auch was mit dem "Anti-Einbrecherpakt" gemeint ist. Das soll nämlich so gehen: Also zunächst muß die Zusammenarbeit der Länder ganz anders als bisher organisiert werden. (hört, hört!)

Während die Einbrecher weiterarbeiten  könnten beispielsweise stichprobenartige Kontrollen im grenznahen Bereich durchgeführt werden... Wenn man die Einbrecherbanden grenzübergreifend bekämpfen will, muß man zunächstg einmal die wichtigsten Voraussetzungen schaffen und dies sind? Richtig: Verträge und Abkommen müssen geschlossen  werden, mit Tschechien sind die schon in Vorbereitung und ein Polizeivertrag mit Polen wäre auch gut... (Die Einbrecher arbeiten  zwischenzeitlich natürlich immer noch weiter...)

Und dann meint der Minister noch: Das Wichtigste seien aber immer noch die individuellen Schutzmaßnahmen von Hausbesitzern und Wohnungsinhabern an Wohnunghstüren und Fenstern, dadurch würden immerhin fast 40% der Einbruchsversuche erfolglos abgebrochen... (Ist das jetzt das Verdienst der Bürger oder das Verdienst der Politik? Ich frag ja nur...)

Davon, daß man die Kosten solcher Ausgaben von der Steuer absetzen kann hält der Minister allerdings nichts... (Aha!)

Noch kurz ein ganz anderes Thema: Die Internetkriminalität sei zu einem großen Problem geworden, meint der Minister, da seien aber die Internetnutzer selber schuld, weil die viel zu sorglos mit ihren Daten im Netz umgehen...! Alles klar?

Als Redakteur versuche ich alle Seiten zu betrachten und auf diverse Gegebenheiten ausgleichend zu reagieren, keine Polarisierung zu machen und fair zu bleiben, aber bei diesem  Thema... Entschuldigung, als Bürger komme ich mir ver..scht vor...!

...das wird man ja wohl mal sagen dürfen!

 
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Die Maaraue eine neue Stadt zwischen MZ + WI - Alptraum oder Schwachsinn ?

Ein Kommentar von Manfred Simon

Wenn man sich die "großen Werke" der heutigen Architekten überall in der Welt anschaut, kommen einem wirklich manchmal Zweifel darüber, ob diese alle bei klarem Verstand entstanden sind oder manche doch eher im alkoholgeschwängerten Nebel der Fantasie...

Selbstverständlich benötigen Fortschritt und Zukunft auch mutige Ideen und dies auch auf dem Gebiet der Architektur. Es muß jedoch nicht immer in Gigantomanie oder persönlichen Träumen derer, die sie träumen verwirklicht werden, was uns da oftmals zugemutet wird...

In Frankfurt/Main wird z.Z. im Architekturmuseum eine Ausstellung gezeigt, welche z.B. unsere Maaraue als "vergessenen Ort im Rhein Maingebiet" sieht und gleich mehrere Architekturbüros möchten dies nach ihren utopischen Vorstellungen ändern.

Da kann man z.B. unsere Maaraue sehen, mit einem Stadtkern in welchem in Kreisform Wohnblocks angeordnet sind, so groß wie die ganze Inselbreite, auch ca. 15 Windkrafträder im unteren Teil fehlen nicht!

Die Berliner Firma "Magma" (!) hatte diese Eruption und sieht trotz Überschwemmungsgefahr hier eine neue selbständige Stadt zwischen Mainz und Wiesbaden... (?!)

Wohl eigene Erfahrungen aus dem Heimatland hatten die holländischen "Ideengeber" welche die Maaraue gleich ganz überfluten möchten und nur einige höher gelegene Aussichtsplattformen erhalten wollen, die sie "Flußberge" nennen... (???)

Und das sind nicht die einzigen "Highligts" die vorgestellt werden, es gibt weitere und der Betrachter fragt sich: "Hallo, geht´s noch???"

Nun könnte man das alles als "Quatsch" abtun und als profilierungssüchtigen Unsinn einiger Architekten sehen, wenn da nicht eine andere Komponente mitspielen würde, nämlich die Politik!

Wetten daß... nachdem die Bürgermeister der betroffenen Städte sich positiv gezeigt haben, sich irgendwann einmal Politiker finden, die diesen Phantastereien realen Raum geben möchten, denn das Prestigedenken ist ja bekannt und viele würden sich gerne ein Denkmal bauen (lassen) ...

Wenngleich die Frage, wer den Unsinn bezahlen soll lange von niemandem beantwortet wird, wird man versuchen diese obskuren Ideen aufzugreifen.

Was uns das heute schon kostet soll ja feststehen, wie man hört darf der Steuerzahler für diese gaga-Ideen ca. 400.000,-- Euro berappen. Ich muß zugeben, daß mir da die Worte fehlen...

Und was ist eigentlich mit dem "Landschaftsschutzgebiet" ? Mit dem Hinweis genau darauf wurden bisher ja alle Aktivitäten vom Musikfestival bis zum Jugendtreff und dem Fußweg entlang des Floßhafens abgelehnt...

Soll das dann alles nicht mehr gelten und ist das bevorstehende Abholzen der Lesselallee-Kastanien schon der Anfang? Aber HALT! Ich möchte nicht polemisch werden, es paßt halt nur zu gut...

Trotzdem stelle ich mir einige Fragen und das wird ja wohl erlaubt sein, wer bzw. welche "Investoren" sind daran interessiert? wer würde daran verdienen? Der Vorhang schließt sich und alle Fragen offen, so bleibt mir nur den Urhebern dieser obskuren Ideen zuzurufen:

Bleibt mit Euren utopischen Wahnvorstgellungen bitte in Rotterdam, Berlin, Bonn oder wo ihr sonst herkommt und laßt uns mit unserer Maaraue so leben, wie WIR es wollen - vergeßt die Maaraue!

...das wird man  ja wohl mal sagen dürfen!

 


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