Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

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Der Kommentar
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Eine kleine Partei und 60% Nichtwähler - Der Bürger hat gesprochen...

Ein Kommentar von Manfred Simon

Bei der  Verfolgung der Wahlergebnisse zur Europawahl in WI am vergangenen Sonntag fiel sofort auf, daß im unteren Bereich, dort wo die "Balken" schon kaum noch zu erkennen sind, ein Balken wuchs, der sogar länger war als diejenigen der Parteien, die (fast) ganz oben zu finden waren.

Da hat eine kleine Partei aus dem Stand über 9% gemacht, (Bundesergebnis 7%) was war denn das, wird sich mancher gefragt haben...

Man muß kein Politikwissenschaftler sein um zu wissen, daß solche Ergebnisse meist als "Protest" zu werten sind. Daß der Wähler irgendwann "protestieren" würde muß den Verantwortlichen schon längst klar gewesen sein, denn der Bürger vergißt es nicht, daß man ihm ungefragt einen "Euro" aufs Auge drückte, wo er doch lieber seine "D-Mark" behalten hätte.

(Die Liste solche Beispiele ist lang und länger, ich will das nicht weiter "aufkochen" ein Beispiel genügt ja auch...)

Wenn dann solch ein nicht gewollter "Euro" auch noch zum "Teuro" gerät und der Bürger immer weniger Kaufkraft im Geldbeutel hat (um bei diesem einen Beispiel zu bleiben) wird´s eng mit dem "Vertrauen" in die Politik und die Politiker und dann rutscht die Wahlbeteiligung in den Keller auf gerade mal 41,5% (!)

Natürlich ist nicht nur der "Euro" und seine Folgen Grund für die Unzufriedenheit der Wähler, auch die Begriffe wie "Rettungsschirm" - "Regulierungswut" - EU Außenpolitik usw. tragen dazu  bei und wenn "jede Menge" deutscher Euros ins Ausland fließen, und hier fahren wir teilweise über Straßen, die man nur noch als "Achsenkiller" bezeichnen kann, steigt der Unmut des Bürgers...

"Wähler- oder Bürgerverdummung" geht auch nicht mehr, moderne Medien, Internet usw. verhindedrn dies, die Bürger informieren sich, sie können sich informieren, sie kommunizieren oft und viel und am Ende ist eine kleine Partei nach wenigen Monaten schon so bekannt wie ein bunter Hund...

Nach der Wahl ist vor der Wahl und dann wird der Bürger wissen, ob das entgegengebrachte Vertrauen gerechtfertigt war...

Die sogenannten "etablierten Parteien" haben nun die Möglichkeit darüber nachzudenken, ob  sie so weiterwursteln wollen wie bisher oder zukünftig bessere Arbeit abliefern werden, denn ein Ergebnis von 7% aus dem Stand für eine kleine Partei und eine Wahlbeteiligung von nur 41,5% sind klare Argumente um mal darüber nachzudenken...

 
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KEIN Schriftzug "Mainz-Kastel" an der Kaimauer...

Ein Kommentar von Manfred Simon

Mitte des Jahres 2012 brachten wir einen Beitrag, in dem zu lesen war, daß die FDP einen Vorschlag einbrachte, ein Namensschild "Mainz-Kastel" an der Kaimauer anzubringen.

Es hieß damals: "Besonders der Stadtteil Kastel kann sich zukünftig über einen Antrag des FDP-Ortsverbandes freuen, wenn nämlich demnächst der Schriftzug „Mainz-Kastel“ am Rheinufer nicht nur vorbeifahrende Schiffe grüßen wird."

Daraufhin fragten wir unsere Leser, was sie davon halten und wie das Schild wohl aussehen könne. Es kamen zahlreiche Reaktionen, von denen wir einige veröffentlichten. (Nachzulesen HIER) In einer Zuschrift hieß es:

...am auffälligsten ist das weiße Schild deshalb weiß damit es nicht übersehen wird. In wieviel Jahren wird es angebracht sein ? (I.J.)

Die Antwort liegt jetzt 2014 vor: ES WIRD KEINEN NAMENSZUG AN DER KAIMAUER GEBEN!

Was ist passiert? Ganz einfach: Offenbar ist wieder einmal eine gute Idee niedergequatscht worden, wie meist in unserer Quasseldemokratie!

Angeblich will Mainz eine neue Lösung, darf die aber nicht machen, weil die Denkmalschützer was dagegen haben. Die Kasteler wollen angbeblich nur eine Lösung die mit der Mainzer Lösung identisch ist, weil zwei verschiedene Charaktere "komisch" aussähen...

Wie man hört sollen die Denkmalschützer angeblich einer Version in Edelstahl (!) nun zugestimmt haben...

Also macht man erstmal garnichts, wie in unserem demokratischen Kindergarten üblich...

 
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Spiel oder Kampf oder Sport?

Kommentar von Manfred Simon zu einem aktuellen  Ereignis...

Wenn es um sportliche Aktivitäten geht, wenn Wettkämpfe veranstaltret werden, beinhaltet schon dieses Wort den Begrfiff: "Kampf".

Daß es dabei um ein faires Kräftemessen geht und nicht um kriegerische Kämpfe ist dabei selbstverständlich und wird wohl auch nur in diesem Sinne zu verstehen sein. Gleichwohl wird es natürlich überall wo einige oder einer oder eine ganz oben stehen will, irgendwie auf einer Art "Kampf" hinauslaufen.

Daß dabei die "Gegner" körperliche Gewalt direkt anwenden liegt wohl in der Natur der Sache, man denke ans Boxen oder Ringen usw. Daß es dabei sauber und fair zugeht, dafür sorgen Regeln und  Bestimmungern...

Wenn man von Gewalttaten seitens der Zuschauer z.B. beim Fußball hört, ist man oft fassungslos und angewiedert, wenngleich dies nichts mit dem Sport an sich zu tun hat, es sind "Rand"-Erscheinungen des Sports, die es konsequent zu bekämpfen gilt. (Schon wieder dieses Wort "bekämpfen")

Das ist natürlich ein ganz anderes Thema, mir geht es hier aber um die Frage der Fairneß der Spieler untereinander und je nach Sportart gibt es da ja auch in diesem Bereich immner  wieder Anlaß zu Beanstandungen. Sicherlich gehen beim "kämpferischen" Spiel die Wogen auch mal hoch und die Emotionen schießen ins Kraut...

Man hört dann von "Frustfouls" während des Spiels, woran der Zuschauer wohl gut erkennen kann, daß diese Mannschaft vom "Fair Play" bisher wohl wenig gehört hat...

Wenn jedoch nach einem Spiel die Fäuste fliegen und ein Mitglied der einen Mannschaft von einem Mitglied der anderern Mannschaft zu Boden  geschlagen wird und dort benommen liegen bleibt, so fragt es sich ob der "Schläger" über den nötigen Sportsgeist verfügt.

Wenn dies jedoch auch noch in einer Jugendmannschaft passiert besteht zu diesem Thema in dem fraglichen Verein sicherlich Nachholbedarf. Nachholbedarf besteht sicherlich auch bei einem Schiedsricher, der dazu nichts zu sagen hat, egal ob er den Vorfall nun direkt beobachtet hat oder nicht...

Einfach zur Tagesordnung überzugehen wäre sicherlich der falscheste Weg, denn es wäre fatal für den Jugendsport im Verein, wenn Eltern ihre Kinder nicht mehr hingehen ließen, weil sie Angst haben müssen, daß ihre Kinder dort zusammengeschlagen werden ...

 
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Dornröschen ist aufgewacht

Kommentar von Herbert Fostel

Wie den Brüdern Grimm im Dornröschen-Märchen schlummern seit Jahrzehnten die sanierungsbedürftigen Bürgerhäuser in Kastel und Kostheim vor sich hin.

Die erforderlichen Apelle zu Sanierungsmaßnahmen werden schon seit Jahrzehnten von den Veranstalter-Vereinen an die Wiesbadener Behörden gerichtet. Bisher waren es nur halbherzige Maßnahmen von Wiesbaden.

Bekanntlich sind die völlig maroden Toiletten-Anlagen, die zum Himmel stinken, Bodenbelag, Technik und vieles mehr, zu rügen. Durch die neuen Brandschutzverordnungen wurde Dornröschen, sprich Bürgerhäuser, statt von einem  Prinzen, von der Realität aufgeweckt.

Zur Zeit entstehen eine Reihe von Diskussionen der Mandatsträger in der hiesigen Region. Im Fokus steht „Sein oder Nichtsein“ der Bürgerhäuser aus den 70er Jahren. Als Zeitzeuge kann sich der  Kommentator noch erinnern, dass der legendäre KCK-Präsident Rolf Braun in den 80er Jahren Modernisierungen und erforderlichen Komfort anmahnte.

Auf Grund der einschneidenden Brandschutzvorgaben hätte der KCK von bisher 700 Plätzen 200 streichen müssen. Aus zwingenden betriebswirtschaftlichen Gründen musste der KCK den Umzug nach Mainz in die Rheingoldhalle – Gutenbergsaal – mit 800 Besuchern – Kapazität – vornehmen.

Zu den hoch populistischen Debatten für eine gemeinsame Mehrzweckhalle oder Vollsanierungen  (die Pläne des früheren OB Dr. Helmut Müller liegen noch in der Schublade) steht zunächst die Empfehlung des amtierenden OB Sven Gerich an die Ortsbeiräte und Vereine, einen Konsens zu finden, über das weitere konkrete Vorgehen der Stadt Wiesbaden.

Zum aktuell fokussierenden Gemeinschaftszentrum für Kastel und Kostheim sei vermerkt: Der Präsident Toni Oestereich hat diese Denkanstöße als Nonsens deklariert, wenn die Kasteler, Kostheimer und Amöneburger Vereine ihre Sitzungen in der Kampagne dort abhalten sollten...
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Windkraft - Nein Danke!

Ein Kommentar von Manfred Simon

Mit dem Schlagwort "Erneuerbare Energien" ist schon viel Schindluder getrieben worden und viel Unsinn erklärt worden. Man denke nur daran, daß man Windräder im Norden unseres Landes in das  Wattenmer und die Landschaft baute und dann merkte, daß man garkeine Stromtrassen hatte um sie auch transportieren zu können.

Dann wurde der Strom einfach nach Holland verschenkt... Wenn es nicht so traurig wäre, müßte man laut lachen!

Aber mein Thema ist heute die nicht entschuldbare Verschandelung von Natur und Landschaft durch Windräder und zusätzliche Strommasten. Das Argument weg vom Atomstrom lasse ich in diesem Zusammenhang nicht gelten.

Ich oute mich damit als klaren Gegner des Windkraftunsinns! Ich bin nicht alleine, bei den Recherchen zu diesem Kommentar habe ich mich nur ganz kurz im Netz umgeschaut und festgestellt, da sind noch viele andere Leute, die genauso denken wie ich, auch GRÜNE sind dabei.

Es sind vernüftige Leute, die erkannt haben, daß die Zerstörung unserer Erde auf verschiededne Art und Weise vollbracht werden kann, auch durch Windräder en Massse, und sind deshalb vernüftigerweise dagegen.

Eine Einsicht, die beispielsweise die Wiesbadener GRÜNEN noch nicht erreicht haben. In deren neuester Pressemitteilung wird der zuständige Umweltdezernent Arno Goßmann niedergemacht, nur weil er erkannt hat, daß die Windräder nicht das nonplusultra darstellen und diese rund um Wiesbaden begrenzen möchte.

Dabei kann er sich diese Dinger auf der hohen Wurzel sogar vorstellen, obwohl sie dort meiner Meinung nach auch nichts zu suchen haben. Er kannn also bestimmt nicht als "Radikaler Windkraftgegner" angesehen werden sondern man darf ihm Augenbmaß unterstellen...

Der Windkraftirrsin ist ein Irrweg und sollte sofort verlassen werden, ich bin überzeugt, daß diese Dinger über kurz oder lang sowieso alle wieder abgerissen werden! Bei allen Vorteilen, die der auf diese Weise gewonnene Strom zweifelsfrei hat, darf man die Nachteile nicht einfach übergehen.

Gerade die GRÜNEN, die doch so sehr als Beschützer der Natur auftreten, sind offenbar auf einem Auge blind, denn sie erwähnen mit keinem Wort, daß die Verschandelung der Landschaften die Lebensqualität der Menschen, die in ihr leben, erheblich senkt...

Sie erwähnen auch mit keiner Silbe die tausenden von Vögel (große und kleine), die jährlich durch die Rotoren qualvoll sterben müssen... (Um nur zwei Punkte anzusprechen)

Und wenn sich in vielen Gemeinden Widerstand regt, sind plötzlich keine "Unterstützer" da, die Bürgerinitiativen forcieren helfen und Demos organisieren worin man doch sonst so viel Übung zeigt...

Die Windkraft ist ein Januskopf und zwei Herren gleichzeitig kann man nicht dienen und vielleicht sind die Windkraftgegner die eigentlichen "Grünen" und größeren Naturschützer als die, die dies immer von sich selbst so lauthals verkünden.

Und dann noch: Der Anteil der Windenergie liegt bei ca. 6% am Gesamtaufkommen. Wenn also die jetzt schon rein optisch im Landschaftsbild vorhandenen "Spargel" als unzumutbar empfunden werden, wie würde das dann bei 100% Anteil aussehen? Also: Vergesst es!

...und bei allem Respekt und mit Verlaub, die Windkraft auf dem Foto rechts ist mir dann doch viel lieber! (Kleiner Scherz...)

 
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Ist es schon so weit…?


Kommentar von Manfred Simon

Als Zeitungsredakteur,  wird man mit den manigfaltigsten Themen konfrontiert und muß entscheiden, was man wie wann und wo in die Zeitung bringt.

Jetzt lese ich, der Provinzredakteur, daß es einen „Weltorgasmustag“ gibt.  Das soll der 21.12. sein. Noch nie davon gehört…

Eine große Boulevardzeitung, deren Namen ich hier nicht zu nennen brauche, weil sie eh jeder kennt, widmet dieser Tatsache fast eine ganze Seite.

Was da über dieses Thema zu lesen ist, möchte ich nichtmal beispielsweise andeuten, es ist mir zu, ja was eigentlich, zu peinlich, zu platt, zu dumm…?

Ich bin froh nur ein kleiner Provinzredakteur zu sein, den dies nicht zu tangieren oder zu interessieren  braucht…

Wenn ich aber dann noch lese, daß man aufgefordert wird, eine kostenlose App runterzuladen um sich beim Orgasmus selbst zu knipsen und anschließend irgendwo zu zeigen…  und dafür Geld angeboten wird, dann frage ich mich wirklich:

Ist es schon so weit…?

 
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Deutsche "Kuscheljustiz" verhöhnt Bürger

(Fast) ein Kommentar von Manfred Simon

Immer wenn ich mich an den Schreibtisch setze um einen Kommentar zu schreiben, "flattert" eine Pressemeldung in die Redaktion, die mir diese Arbeit (fast) abnimmt. So auch heute, wo ich die Meldung der Frankfurter Polizei erhielt.

Es ist in Deutschland üblich, daß jugendlich Serientäter nicht belangt werden. Ich persönlich halte dies für völlig falsch! Die heutigen "Jugendlichen" sind sich ihrer Straftaten durchaus bewußt und können ihr Tun sehr gut einschätzen.

Wenn die nach jedem "Ding", das sie "gedreht" haben wieder laufen gelassen werden, lachen die sich schlapp...! Berufsganoven aus gewissen Ländern setzen ja bewußt und geziehlt Jugendliche als Straftäter ein!

Und dann möchte ich mal fragen, wieso ist man eigentlich so zurückhaltend damit, die Nationalität bzw. das Herkunftsland der Gauner zu nennen? Wenn überhgaupt, ist das meistens nur in einem Nebensatz erwähnt oder nebulös umschrieben... (OK, die Antwort ist gechenkt!)

Den Kommentar zu diesem Thema schenke ich mir jetzt auch, lesen Sie bitte die nachfolgende Pressemeldung der Frankfurter Polizei und Sie wissen was ich meine:

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Erbschaftssteuer ist Raub

(K)ein Kommentar von Manfred Simon

Ein Kolumnist einer der größten Zeitungen Deutschlands nannte vor einiger Zeit die Erbschaftssteuer '...von Sozialneid beflügelte staatliche Leichenfledderei...' Da sich diese Meinung mit der meinigen deckt und seit einiger Zeit wieder einige "Neidhämmel" dieses Thema ins Gespräch bringen, entschloss ich mich zu einem Kommentar an dieser Stelle.

Doch gerade als ich mit dem Aufsatz anfangen wollte, kam eine Pressemeldung der FREIE WÄHLER auf meinen Redaktionsschreibtisch "geflattert". So kann ich mir den Aufsatz sparen und bringe an dieser stelle den genannten Pressebeitrag:

Erbschaftssteuer abschaffen ist die beste Lösung

Im Falle des Einzugs der FREIEN WÄHLER in den Bundestag werden diese sich für die vollständige Streichung der Erbschaftssteuer einsetzen. Das kündigt der Direktkandidat für den Kreis Bergstraße, Dr. Volker Gallandi im Hinblick auf die anstehende Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftssteuer an.

„Das jahrzehntelange Gezerre um die Erbschaftssteuer hat nur dazu geführt, dass das Bundesverfassungsgericht wohl zu jeder Version erklären muss, sie sei verfassungswidrig“, so Gallandi weiter.

Es sei bereits im Grunde nicht einsehbar, warum der Staat Steuer kassieren und das Vermögen einer Familie teilweise an sich nehmen darf, nur weil zufällig jemand stirbt. Hinzu käme, dass der Fiskus kraft Gesetzes (§ 1936 BGB) immer alleiniger Erbe sei, wenn es keine Erben gibt, Steuersatz 100 % sozusagen.

„Erbschaft ist bereits versteuertes Vermögen, ob für Privatleute oder für Unternehmen. Sie ist eine Spielart der zurecht bereits abgeschafften Vermögensteuer. Gesellschaftlich und ökonomisch nachhaltig ist es, dieses Vermögen in den Händen der Bürger zu erhalten und nicht dem Staat zu opfern, der trotz Rekordsteuereinnahmen so viel Geld verschwendet (u.a. an marode europäische Staaten und Banken verschenkt), dass die Verschuldung immer weiter steigt.“, so Dr. Gallandi abschließend.“

Ich meine: Ich füge nichts hinzu, im Grunde ist alles gesagt...

 
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Es war einmal ein Wassserzähler... (Leider kein Märchen!)

Es war einmnal ein Wasserzähler, der diente dazu den Stadtwerken Mainz anzuzeigen, welche Wassermenge im Laufe eines Jahres in dem Grundstück, in welchem er installiert war, anzuzeigen, damit die Stadtwerke Mainz dem Grunstücksbesitzer eine entsprechende Rechnung stellen konnte.

Daß die Ablesung nicht durch die Stadtwerke selbst, sondern durch eine andere "Stadteigene Fima" erfolgte, wäre einen weiteren Kommentar würdig, aber wir wollen nicht abschweifen.

Der oben erwähnte Wasserzähler ist nun leider nicht in einem gut zugänglichen Keller des Hauses installiert, sondern direkt an der Grundstücksgrenze in einem 2m tiefen Schacht untergebracht. Dies ist dem Wasserzähler zwar ziemlich egal, nicht aber den Herren Ablesern...

Diese netten Herren sind nämlich dazu da, den Zähler abzulesen, aber nicht um in einen 2m tiefen Schacht zu steigen, obwohl dies eigentlich ganz einfach ist. Erst später wurde offenbar, daß dazu ein anderer Kollege, ein sogenannter "Schachter" zuständig ist.

Nur leider beauftragte man diesen Kollegen nicht, sondern man erklärte (mehrmals) "Do stei ich jetzt awwer nit enoi!" in schönstem Meenzerisch... Nun kam der "Schachter" aber garnicht zum Einsatz, oder er hatte auch keine Lust "einzusteigen"...

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Rodeo in AKK - Spaß oder Tierquälerei ?

Nun hat der Rodeo-Unsinn also auch AKK erreicht!

Rodeos kommen ursprünglich aus Amerika. In meinen Augen haben diese Amiveranstaltungen bei uns nichts zu suchen, hier ist Deutschland und nicht USA und mit Cowboyromantik hat das alles, obwohl da herrührend, heutzutage nichts aber auch garnichts mehr zu tun!

Der geneigte Leser hat erkannt: Ich bin kein Rodeo-Fan, da es sich dabei nur um sensationelle Shows zur Befriedigung der Sensationslust der Zuschauer zum Nachteil von Tieren handelt.

Eine klare Meinung, die auszusprechen nicht nur erlaubt sein muß, sondern auch, wie ich meine, besonders von Politikern endlich dringenst gehört werden muß!

Ich zitiere PeTA: „Rodeo hat in Deutschland keinerlei Tradition und wird in den ethisch-ideellen Wertevorstellungen auch abgelehnt. Insbesondere seit Aufnahme des Tierschutzes als Staatsziel im Grundgesetz hat es für solche per se tierquälerischen und völlig überflüssigen Veranstaltungen keinerlei Genehmigungen mehr zu geben“, so Dr. Edmund Haferbeck, wissenschaftlicher Berater von PeTA.

Wie zu erfahren war, gibt es in Hessen seit kurzem einen Erlass zu Rodeo. Dessen Inhalt wird der Öffentlichkeit gegenüber jedoch verheimlicht. Was hat man zu verstecken?

Die Veranstaltungen in Hessen jedenfalls werden beantragt und abgenickt, unterbunden werden die Shows nicht, die Behörden sehen wohl keinen Handlungsbedarf... Naja, die Politik sieht ja öfter nur das was sie sehen will, auch das muß man mal sagen dürfen...

PeTA meint dazu: Im TVT-Gutachten haben ausgewiesene Experten anschaulich die erheblichen tierquälerischen Vorgehensweisen beschrieben. Es geht daraus eindeutig hervor, dass es nicht nur in den konkreten Einzelfällen des Sporen- oder Flankengurt-Einsatzes zu tierschutzwidrigen Vorfällen kommt, sondern dass der Einsatz der Tiere insgesamt nicht mit dem Tierschutzgesetz vereinbar sei.

...dabei werden z.B. die Einsätze von Elektro-Schock-Treibern garnicht angesprochen.

Bleibt fairerweise zu bemerken, daß ich damit nicht gesagt habe, daß es bei dem Veranstalter in AKK zu beanstandungswürdigen Praktiken kommt, meine Meinung richtet sich gegen Rodeos im Allgemeinen und ich wünsche mir, daß die "unterhaltungswütigen" Zuschauer mit Frau und Kindern lieber ein Eis essen gehen, als zu einer höchst fraglichen Unterhaltungsshow mit zumindest tierquälerischen Aspekten...

(Manfred Simon) Lesen Sie bitte dazu HIER auch die Pressemeldung von INITIATIVE ANTI-CORRIDA

 


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Diese Frage stellt sich

Was ist der Unterschied zwischen Bungeejumping und Tennis?
-Beim Tennis hat man zwei Aufschläge...

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