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Der Kommentar
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Die Maaraue eine neue Stadt zwischen MZ + WI - Alptraum oder Schwachsinn ?

Ein Kommentar von Manfred Simon

Wenn man sich die "großen Werke" der heutigen Architekten überall in der Welt anschaut, kommen einem wirklich manchmal Zweifel darüber, ob diese alle bei klarem Verstand entstanden sind oder manche doch eher im alkoholgeschwängerten Nebel der Fantasie...

Selbstverständlich benötigen Fortschritt und Zukunft auch mutige Ideen und dies auch auf dem Gebiet der Architektur. Es muß jedoch nicht immer in Gigantomanie oder persönlichen Träumen derer, die sie träumen verwirklicht werden, was uns da oftmals zugemutet wird...

In Frankfurt/Main wird z.Z. im Architekturmuseum eine Ausstellung gezeigt, welche z.B. unsere Maaraue als "vergessenen Ort im Rhein Maingebiet" sieht und gleich mehrere Architekturbüros möchten dies nach ihren utopischen Vorstellungen ändern.

Da kann man z.B. unsere Maaraue sehen, mit einem Stadtkern in welchem in Kreisform Wohnblocks angeordnet sind, so groß wie die ganze Inselbreite, auch ca. 15 Windkrafträder im unteren Teil fehlen nicht!

Die Berliner Firma "Magma" (!) hatte diese Eruption und sieht trotz Überschwemmungsgefahr hier eine neue selbständige Stadt zwischen Mainz und Wiesbaden... (?!)

Wohl eigene Erfahrungen aus dem Heimatland hatten die holländischen "Ideengeber" welche die Maaraue gleich ganz überfluten möchten und nur einige höher gelegene Aussichtsplattformen erhalten wollen, die sie "Flußberge" nennen... (???)

Und das sind nicht die einzigen "Highligts" die vorgestellt werden, es gibt weitere und der Betrachter fragt sich: "Hallo, geht´s noch???"

Nun könnte man das alles als "Quatsch" abtun und als profilierungssüchtigen Unsinn einiger Architekten sehen, wenn da nicht eine andere Komponente mitspielen würde, nämlich die Politik!

Wetten daß... nachdem die Bürgermeister der betroffenen Städte sich positiv gezeigt haben, sich irgendwann einmal Politiker finden, die diesen Phantastereien realen Raum geben möchten, denn das Prestigedenken ist ja bekannt und viele würden sich gerne ein Denkmal bauen (lassen) ...

Wenngleich die Frage, wer den Unsinn bezahlen soll lange von niemandem beantwortet wird, wird man versuchen diese obskuren Ideen aufzugreifen.

Was uns das heute schon kostet soll ja feststehen, wie man hört darf der Steuerzahler für diese gaga-Ideen ca. 400.000,-- Euro berappen. Ich muß zugeben, daß mir da die Worte fehlen...

Und was ist eigentlich mit dem "Landschaftsschutzgebiet" ? Mit dem Hinweis genau darauf wurden bisher ja alle Aktivitäten vom Musikfestival bis zum Jugendtreff und dem Fußweg entlang des Floßhafens abgelehnt...

Soll das dann alles nicht mehr gelten und ist das bevorstehende Abholzen der Lesselallee-Kastanien schon der Anfang? Aber HALT! Ich möchte nicht polemisch werden, es paßt halt nur zu gut...

Trotzdem stelle ich mir einige Fragen und das wird ja wohl erlaubt sein, wer bzw. welche "Investoren" sind daran interessiert? wer würde daran verdienen? Der Vorhang schließt sich und alle Fragen offen, so bleibt mir nur den Urhebern dieser obskuren Ideen zuzurufen:

Bleibt mit Euren utopischen Wahnvorstgellungen bitte in Rotterdam, Berlin, Bonn oder wo ihr sonst herkommt und laßt uns mit unserer Maaraue so leben, wie WIR es wollen - vergeßt die Maaraue!

...das wird man  ja wohl mal sagen dürfen!

 
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Eine kleine Partei und 60% Nichtwähler - Der Bürger hat gesprochen...

Ein Kommentar von Manfred Simon

Bei der  Verfolgung der Wahlergebnisse zur Europawahl in WI am vergangenen Sonntag fiel sofort auf, daß im unteren Bereich, dort wo die "Balken" schon kaum noch zu erkennen sind, ein Balken wuchs, der sogar länger war als diejenigen der Parteien, die (fast) ganz oben zu finden waren.

Da hat eine kleine Partei aus dem Stand über 9% gemacht, (Bundesergebnis 7%) was war denn das, wird sich mancher gefragt haben...

Man muß kein Politikwissenschaftler sein um zu wissen, daß solche Ergebnisse meist als "Protest" zu werten sind. Daß der Wähler irgendwann "protestieren" würde muß den Verantwortlichen schon längst klar gewesen sein, denn der Bürger vergißt es nicht, daß man ihm ungefragt einen "Euro" aufs Auge drückte, wo er doch lieber seine "D-Mark" behalten hätte.

(Die Liste solche Beispiele ist lang und länger, ich will das nicht weiter "aufkochen" ein Beispiel genügt ja auch...)

Wenn dann solch ein nicht gewollter "Euro" auch noch zum "Teuro" gerät und der Bürger immer weniger Kaufkraft im Geldbeutel hat (um bei diesem einen Beispiel zu bleiben) wird´s eng mit dem "Vertrauen" in die Politik und die Politiker und dann rutscht die Wahlbeteiligung in den Keller auf gerade mal 41,5% (!)

Natürlich ist nicht nur der "Euro" und seine Folgen Grund für die Unzufriedenheit der Wähler, auch die Begriffe wie "Rettungsschirm" - "Regulierungswut" - EU Außenpolitik usw. tragen dazu  bei und wenn "jede Menge" deutscher Euros ins Ausland fließen, und hier fahren wir teilweise über Straßen, die man nur noch als "Achsenkiller" bezeichnen kann, steigt der Unmut des Bürgers...

"Wähler- oder Bürgerverdummung" geht auch nicht mehr, moderne Medien, Internet usw. verhindedrn dies, die Bürger informieren sich, sie können sich informieren, sie kommunizieren oft und viel und am Ende ist eine kleine Partei nach wenigen Monaten schon so bekannt wie ein bunter Hund...

Nach der Wahl ist vor der Wahl und dann wird der Bürger wissen, ob das entgegengebrachte Vertrauen gerechtfertigt war...

Die sogenannten "etablierten Parteien" haben nun die Möglichkeit darüber nachzudenken, ob  sie so weiterwursteln wollen wie bisher oder zukünftig bessere Arbeit abliefern werden, denn ein Ergebnis von 7% aus dem Stand für eine kleine Partei und eine Wahlbeteiligung von nur 41,5% sind klare Argumente um mal darüber nachzudenken...

 
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KEIN Schriftzug "Mainz-Kastel" an der Kaimauer...

Ein Kommentar von Manfred Simon

Mitte des Jahres 2012 brachten wir einen Beitrag, in dem zu lesen war, daß die FDP einen Vorschlag einbrachte, ein Namensschild "Mainz-Kastel" an der Kaimauer anzubringen.

Es hieß damals: "Besonders der Stadtteil Kastel kann sich zukünftig über einen Antrag des FDP-Ortsverbandes freuen, wenn nämlich demnächst der Schriftzug „Mainz-Kastel“ am Rheinufer nicht nur vorbeifahrende Schiffe grüßen wird."

Daraufhin fragten wir unsere Leser, was sie davon halten und wie das Schild wohl aussehen könne. Es kamen zahlreiche Reaktionen, von denen wir einige veröffentlichten. (Nachzulesen HIER) In einer Zuschrift hieß es:

...am auffälligsten ist das weiße Schild deshalb weiß damit es nicht übersehen wird. In wieviel Jahren wird es angebracht sein ? (I.J.)

Die Antwort liegt jetzt 2014 vor: ES WIRD KEINEN NAMENSZUG AN DER KAIMAUER GEBEN!

Was ist passiert? Ganz einfach: Offenbar ist wieder einmal eine gute Idee niedergequatscht worden, wie meist in unserer Quasseldemokratie!

Angeblich will Mainz eine neue Lösung, darf die aber nicht machen, weil die Denkmalschützer was dagegen haben. Die Kasteler wollen angbeblich nur eine Lösung die mit der Mainzer Lösung identisch ist, weil zwei verschiedene Charaktere "komisch" aussähen...

Wie man hört sollen die Denkmalschützer angeblich einer Version in Edelstahl (!) nun zugestimmt haben...

Also macht man erstmal garnichts, wie in unserem demokratischen Kindergarten üblich...

 
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Spiel oder Kampf oder Sport?

Kommentar von Manfred Simon zu einem aktuellen  Ereignis...

Wenn es um sportliche Aktivitäten geht, wenn Wettkämpfe veranstaltret werden, beinhaltet schon dieses Wort den Begrfiff: "Kampf".

Daß es dabei um ein faires Kräftemessen geht und nicht um kriegerische Kämpfe ist dabei selbstverständlich und wird wohl auch nur in diesem Sinne zu verstehen sein. Gleichwohl wird es natürlich überall wo einige oder einer oder eine ganz oben stehen will, irgendwie auf einer Art "Kampf" hinauslaufen.

Daß dabei die "Gegner" körperliche Gewalt direkt anwenden liegt wohl in der Natur der Sache, man denke ans Boxen oder Ringen usw. Daß es dabei sauber und fair zugeht, dafür sorgen Regeln und  Bestimmungern...

Wenn man von Gewalttaten seitens der Zuschauer z.B. beim Fußball hört, ist man oft fassungslos und angewiedert, wenngleich dies nichts mit dem Sport an sich zu tun hat, es sind "Rand"-Erscheinungen des Sports, die es konsequent zu bekämpfen gilt. (Schon wieder dieses Wort "bekämpfen")

Das ist natürlich ein ganz anderes Thema, mir geht es hier aber um die Frage der Fairneß der Spieler untereinander und je nach Sportart gibt es da ja auch in diesem Bereich immner  wieder Anlaß zu Beanstandungen. Sicherlich gehen beim "kämpferischen" Spiel die Wogen auch mal hoch und die Emotionen schießen ins Kraut...

Man hört dann von "Frustfouls" während des Spiels, woran der Zuschauer wohl gut erkennen kann, daß diese Mannschaft vom "Fair Play" bisher wohl wenig gehört hat...

Wenn jedoch nach einem Spiel die Fäuste fliegen und ein Mitglied der einen Mannschaft von einem Mitglied der anderern Mannschaft zu Boden  geschlagen wird und dort benommen liegen bleibt, so fragt es sich ob der "Schläger" über den nötigen Sportsgeist verfügt.

Wenn dies jedoch auch noch in einer Jugendmannschaft passiert besteht zu diesem Thema in dem fraglichen Verein sicherlich Nachholbedarf. Nachholbedarf besteht sicherlich auch bei einem Schiedsricher, der dazu nichts zu sagen hat, egal ob er den Vorfall nun direkt beobachtet hat oder nicht...

Einfach zur Tagesordnung überzugehen wäre sicherlich der falscheste Weg, denn es wäre fatal für den Jugendsport im Verein, wenn Eltern ihre Kinder nicht mehr hingehen ließen, weil sie Angst haben müssen, daß ihre Kinder dort zusammengeschlagen werden ...

 
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Frühlingserwachen

Kommentar von Herbert Fostel

Die Natur präsentiert sich wieder mit ihrer stimmungsvollen Blütenpracht und viel Sonnenschein. Balsam für die Seele der gestressten Menschen nach der Winterzeit.

Im stetigen Zyklus der Jahreszeiten wird die Bannbreite von Hochs und Tiefs mental nachhaltig fokussiert.

Diese Eruptionen gehören auch zum gnadenlosen Börsen-Poker im Profi-Fußball. Passend dazu: „Business as usual“ – zum besseren Verständnis. „Sein oder Nicht sein“ (Shakespeare).

Eine Vielzahl der heutigen Generation hat andere Interessenfelder für ihre Freizeitgestaltung. Auch im Zeitalter der Elektronik wird Mailen statt persönliches Kommunizieren bevorzugt. Der Trend geht zur SMS statt ein Telefongespräch miteinander zu führen.

Mit Verlaub, die Zeiten haben sich markant gewandelt. Heute gehört die Rentnergeneration schon bald zu den Fabelwesen, die sich noch mit viel Herzblut ehrenamtlich in den Amateurvereinen einsetzen.

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Am Aschermittwoch ist alles vorbei

Kommentar von Herbert Fostel

Jetzt kommen die närrischen Tage, Fastnacht total. Wenn der Jocus uns packt beim Narren-Rendezvous im Saal un uff de Gass mit viel Helauluja. Manche auf Narretei getrimmt, sind ordensbestückt behängt, ei so ist selbst an Weihnacht der Christbaum net geschmückt.

So bringt uns die Fassenacht allmählich - was will man mehr - in Wonne und wir schweben selig auf Wolke 11 im Narrenhimmel . Wo wird an Fassenacht gejuxt und gelacht? Am Fastnachtsamstag, 1. März um 11:11 Uhr werden die Fastnachtskorporationen auch in diesem Jahr versuchen, die Ortsverwaltung zu stürmen.

Angreifer werden vorgewarnt, da die Ortsverwaltung gewappnet ist. Tatkräftige Unterstützung kommt von dem Wiesbadener OB Sven Gerich, Wiesbadener Stadträtinnen und Stadträte, Stadtverordnete, die AKK-Ortsbeiräte und Mitarbeiter/innen der Stadtverwaltung Mainz und Wiesbaden.

Sollten den Korporationen aufgrund dieser Verteidigungstruppe bereits jetzt die Knie schlottern und sie nicht erscheinen, werden die Sektflaschen von der Verteidigungstruppe alleine geköpft und getrunken.

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Dornröschen ist aufgewacht

Kommentar von Herbert Fostel

Wie den Brüdern Grimm im Dornröschen-Märchen schlummern seit Jahrzehnten die sanierungsbedürftigen Bürgerhäuser in Kastel und Kostheim vor sich hin.

Die erforderlichen Apelle zu Sanierungsmaßnahmen werden schon seit Jahrzehnten von den Veranstalter-Vereinen an die Wiesbadener Behörden gerichtet. Bisher waren es nur halbherzige Maßnahmen von Wiesbaden.

Bekanntlich sind die völlig maroden Toiletten-Anlagen, die zum Himmel stinken, Bodenbelag, Technik und vieles mehr, zu rügen. Durch die neuen Brandschutzverordnungen wurde Dornröschen, sprich Bürgerhäuser, statt von einem  Prinzen, von der Realität aufgeweckt.

Zur Zeit entstehen eine Reihe von Diskussionen der Mandatsträger in der hiesigen Region. Im Fokus steht „Sein oder Nichtsein“ der Bürgerhäuser aus den 70er Jahren. Als Zeitzeuge kann sich der  Kommentator noch erinnern, dass der legendäre KCK-Präsident Rolf Braun in den 80er Jahren Modernisierungen und erforderlichen Komfort anmahnte.

Auf Grund der einschneidenden Brandschutzvorgaben hätte der KCK von bisher 700 Plätzen 200 streichen müssen. Aus zwingenden betriebswirtschaftlichen Gründen musste der KCK den Umzug nach Mainz in die Rheingoldhalle – Gutenbergsaal – mit 800 Besuchern – Kapazität – vornehmen.

Zu den hoch populistischen Debatten für eine gemeinsame Mehrzweckhalle oder Vollsanierungen  (die Pläne des früheren OB Dr. Helmut Müller liegen noch in der Schublade) steht zunächst die Empfehlung des amtierenden OB Sven Gerich an die Ortsbeiräte und Vereine, einen Konsens zu finden, über das weitere konkrete Vorgehen der Stadt Wiesbaden.

Zum aktuell fokussierenden Gemeinschaftszentrum für Kastel und Kostheim sei vermerkt: Der Präsident Toni Oestereich hat diese Denkanstöße als Nonsens deklariert, wenn die Kasteler, Kostheimer und Amöneburger Vereine ihre Sitzungen in der Kampagne dort abhalten sollten...
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Windkraft - Nein Danke!

Ein Kommentar von Manfred Simon

Mit dem Schlagwort "Erneuerbare Energien" ist schon viel Schindluder getrieben worden und viel Unsinn erklärt worden. Man denke nur daran, daß man Windräder im Norden unseres Landes in das  Wattenmer und die Landschaft baute und dann merkte, daß man garkeine Stromtrassen hatte um sie auch transportieren zu können.

Dann wurde der Strom einfach nach Holland verschenkt... Wenn es nicht so traurig wäre, müßte man laut lachen!

Aber mein Thema ist heute die nicht entschuldbare Verschandelung von Natur und Landschaft durch Windräder und zusätzliche Strommasten. Das Argument weg vom Atomstrom lasse ich in diesem Zusammenhang nicht gelten.

Ich oute mich damit als klaren Gegner des Windkraftunsinns! Ich bin nicht alleine, bei den Recherchen zu diesem Kommentar habe ich mich nur ganz kurz im Netz umgeschaut und festgestellt, da sind noch viele andere Leute, die genauso denken wie ich, auch GRÜNE sind dabei.

Es sind vernüftige Leute, die erkannt haben, daß die Zerstörung unserer Erde auf verschiededne Art und Weise vollbracht werden kann, auch durch Windräder en Massse, und sind deshalb vernüftigerweise dagegen.

Eine Einsicht, die beispielsweise die Wiesbadener GRÜNEN noch nicht erreicht haben. In deren neuester Pressemitteilung wird der zuständige Umweltdezernent Arno Goßmann niedergemacht, nur weil er erkannt hat, daß die Windräder nicht das nonplusultra darstellen und diese rund um Wiesbaden begrenzen möchte.

Dabei kann er sich diese Dinger auf der hohen Wurzel sogar vorstellen, obwohl sie dort meiner Meinung nach auch nichts zu suchen haben. Er kannn also bestimmt nicht als "Radikaler Windkraftgegner" angesehen werden sondern man darf ihm Augenbmaß unterstellen...

Der Windkraftirrsin ist ein Irrweg und sollte sofort verlassen werden, ich bin überzeugt, daß diese Dinger über kurz oder lang sowieso alle wieder abgerissen werden! Bei allen Vorteilen, die der auf diese Weise gewonnene Strom zweifelsfrei hat, darf man die Nachteile nicht einfach übergehen.

Gerade die GRÜNEN, die doch so sehr als Beschützer der Natur auftreten, sind offenbar auf einem Auge blind, denn sie erwähnen mit keinem Wort, daß die Verschandelung der Landschaften die Lebensqualität der Menschen, die in ihr leben, erheblich senkt...

Sie erwähnen auch mit keiner Silbe die tausenden von Vögel (große und kleine), die jährlich durch die Rotoren qualvoll sterben müssen... (Um nur zwei Punkte anzusprechen)

Und wenn sich in vielen Gemeinden Widerstand regt, sind plötzlich keine "Unterstützer" da, die Bürgerinitiativen forcieren helfen und Demos organisieren worin man doch sonst so viel Übung zeigt...

Die Windkraft ist ein Januskopf und zwei Herren gleichzeitig kann man nicht dienen und vielleicht sind die Windkraftgegner die eigentlichen "Grünen" und größeren Naturschützer als die, die dies immer von sich selbst so lauthals verkünden.

Und dann noch: Der Anteil der Windenergie liegt bei ca. 6% am Gesamtaufkommen. Wenn also die jetzt schon rein optisch im Landschaftsbild vorhandenen "Spargel" als unzumutbar empfunden werden, wie würde das dann bei 100% Anteil aussehen? Also: Vergesst es!

...und bei allem Respekt und mit Verlaub, die Windkraft auf dem Foto rechts ist mir dann doch viel lieber! (Kleiner Scherz...)

 
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Gutes tun – tut gut

Kommentar von Herbert Fostel

Der umsichtige VdK-Ortsverband Kastel-Amöneburg ist eine Vorzeigeinstitution unter der exzellenten Leitung von Anneliese Kern und ihren ehrenamtlichen Funktionären.

Bürgermeister Arno Gossmann würdigte die Verdienste bei der Jahresabschlussfeier des VdK am Samstag, den 22. Dezember 2013 im Kasteler Bürgerhaus. Der Wiesbadener Bürgermeister und Sozialdezernent stellte die lange Tradition für Beratung und Unterstützung für diejenigen mit Einschränkungen verschiedenster Art durch fürsorgliche Engagements des VdK-Ortsverbandes hervor.

Als Sozialverband setzen sie sich seit Jahrzehnten erfolgreich für die Interessen und Bedürfnisse ihrer Mitglieder ein. Dies gilt nicht nur für kompetente juristische Beratung des Sozialrechts, sondern ebenfalls für die Organisation zahlreicher verschiedenster Veranstaltungen, die alle eines erkennen lassen: Gemeinschaftssinn.

Als Bürgermeister und Sozialdezernent der Landeshauptstadt Wiesbaden sei er froh, dass die Menschen die Unterstützung, die Beratung oder einfach den Kontakt suchen, diese im Bedarfsfall im VdK Kastel-Amöneburg auch erhalten.

Das Ehrenamt im Sozialverband VdK wird vorbildlich umgesetzt. „Gutes tun – tut gut!“
 
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Ist es schon so weit…?


Kommentar von Manfred Simon

Als Zeitungsredakteur,  wird man mit den manigfaltigsten Themen konfrontiert und muß entscheiden, was man wie wann und wo in die Zeitung bringt.

Jetzt lese ich, der Provinzredakteur, daß es einen „Weltorgasmustag“ gibt.  Das soll der 21.12. sein. Noch nie davon gehört…

Eine große Boulevardzeitung, deren Namen ich hier nicht zu nennen brauche, weil sie eh jeder kennt, widmet dieser Tatsache fast eine ganze Seite.

Was da über dieses Thema zu lesen ist, möchte ich nichtmal beispielsweise andeuten, es ist mir zu, ja was eigentlich, zu peinlich, zu platt, zu dumm…?

Ich bin froh nur ein kleiner Provinzredakteur zu sein, den dies nicht zu tangieren oder zu interessieren  braucht…

Wenn ich aber dann noch lese, daß man aufgefordert wird, eine kostenlose App runterzuladen um sich beim Orgasmus selbst zu knipsen und anschließend irgendwo zu zeigen…  und dafür Geld angeboten wird, dann frage ich mich wirklich:

Ist es schon so weit…?

 


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