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Die unendliche AKK-Geschichte (2)
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Die unendliche AKK-Geschichte (2)

Kommentar von Herbert Fostel - Fortsetzung vom Bericht „Schön ist es in AKK zu sein“

Der abgewandelte Ohrwurm „Alles hat ein Ende, nur AKK hat zwei…“ bezieht sich auf eine Fortsetzung zu „Schön ist es in AKK zu sein“.

 

Die gebührende Einweihung für die neu gestaltete Rheinpromenade wurde am 21. September 2012 in Kastel vorgenommen. Viel Polit-Prominenz – rechts und links des Rheins mit dem Mainzer AKK-Beauftragten Horst Maus und dem Wiesbadener Bürgermeister Arno Goßmann an der Spitze, konnte die Kasteler Ortsvorsteherin Christa Gabriel begrüßen. Unisono lobten die Repräsentanten von Land und Stadt das realisierte Projekt im Rahmen des Stadtumbauprogramms.

Es gehört zum Charme der Kritiker, in AKK möglichst auch „ein Haar in der Suppe“ zu sichten, für Diskussionsstoff-Bedarf. Im Fadenkreuz der Kritik steht das neu erbaute „Mäuerchen“ am Kasteler Strand. Eine Sichtbehinderung zu „Mainz am schönen Rhein“ ist bei allem Opportunismus nicht zu erkennen.

Eine Augenweide – dies ist unstreitig – sind die mustergültig gepflegten Klein-Garten-Vereine in Kastel und Kostheim. Beim Landeswettbewerb „Gärten im Städtebau 2008“ erhielt der KGV Kastel e. V., unter der damaligen Ära des 1. Vorsitzenden Klaus Beuermann, die Auszeichnung in Gold.

Für kulturelle und unterhaltsame Programmfolgen sorgt das einladende „Lilien-Palais“ in Kastel mit stets vielen Besuchern von rechts und links des Rheins.

Der umsichtige Gewerbe-Verein AKK mit ihrem 1. Vorsitzenden Gerd Kleinmann und Event-Managerin Claudette Geppert konnten auch in diesem Jahr mit einem bunten Frühlingsfest in der Mainzer Straße für viel Furore sorgen. Resümierend sei dazu der Slogan zutreffend: „AKK-Gewerbe lebt auf allen Plätzen in der hiesigen Region“.

SVA Amöneburg kann auch eine intakte Karneval-Abteilung mit viel Konfetti in der Blutbahn aufweisen. Die kreativen Amöneburger Fassenachtler sind eine Bereicherung in der 5. Jahreszeit in AKK.

Der Kasteler Skatclub „Herz Dame“ bemüht sich mit viel Spielwitz stets für „Gut Blatt“. Für eine ruhige Hand ist famos die Präsidentin Jutta Volz zuständig.

Der Kasteler BMW-Club, der auch u. a. beim traditionellen Fastnacht-Samstag-Umzug als zuverlässige Zugbegleiter fungieren, ist bodenständig in AKK.

„Rotes Kreuz – Kastel“ und die „Johanniter Amöneburg“ sind in Notfällen stets rechtzeitig vor Ort.

Der bravouröse „Kostheimer Radsport-Verein 04“ kann wieder jubilieren in diesem Jahr mit dem Titel „Deutscher Meister im Radpolo U 19“ mit ihren Erfolgstrainern Adam Barth und Axel Bernais.

Beim Kostheimer Carneval-Verein 1923 brillieren die Verantwortlichen nicht nur in der 5. Jahreszeit. Bei einem Balkonbrand am 5. September im 1. Stock eines Hochhauses am Teufelssprung schwellten die Rauchschwaden auch am 5. Stock vorbei zur Wohnung von Nadine Haupt. Nadine Haupt (geprüfte Schutz- und Sicherheitsbeauftragte bei Infraserv – Werk Kalle-Albert Wiesbaden Biebrich) reagierte spontan mit viel Zivilcourage und persönlichem Einsatz, einem älteren Ehepaar (86/87) aus ihrer lebensbedrohlichen Lage zu befreien.

Die Lebensretterin, die sich ehrenamtlich als „Sprecherin der Aktiven“ für ihren KCV seit vielen Jahren zur Verfügung stellt, demonstrierte mit ihrer heroischen Hilfeleistung ein vorbildliches Format zu „Miteinander-füreinander“ in AKK. Die Kostheimer Bürgerin Nadine Haupt wurde im Wiesbadener Rathaus durch den Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller mit der Urkunde „Öffentliche Belobigung vom Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier  zur Rettung zweier Leben vor dem Tod“ gebührend ausgezeichnet.

Der Kasteler Krankenhausverein zeigte eindrucksvoll Flagge mit einer Spende in Höhe von 500 Euro aus dem Erlös ihres traditionellen Hoffestes vom Juni an die Albert-Schweitzer-Schule in Kostheim. Diese noble Unterstützung ist für Anschaffungen notwendiger Arbeitsmaterialien für die Schüler bestimmt.

Die karikative AKK-Institution „Brotkorb“ in Kastel engagiert sich auf sozialer Ebene mit viel Herzblut.

Zu den Vorbild-Institutionen zählen in AKK die „Freiwillige Feuerwehr“ und die „Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft-DLRG-„. Diese engagierten Idealisten verdienen Dank und Anerkennung für ihre Verdienste zum Wohle der Gemeinschaft. AKK kann mit Fug und Recht stolz sein auf seine „Samariter“, die in „Notfällen“ stets an Ort und Stelle parat sind.

Diese AKK-Vorzeiger gehören als Zierde zu den Glanzlichtern in der hiesigen pulsierenden Region, mit ihrer Verbundenheit von Menschen für Menschen.

Hätten Sie’s gewusst ?... In Kastel wurde in den 70er Jahren erstmals eine elektronische Ergebnis-Tafel im Fußballstadion installiert. Nutznießer ist bis zum heutigen Spieltag die traditionelle KFV 06. Sponsor war das Unternehmen Kalle. Es war eine Sensation im sportlichen AKK zu damaligen Zeiten…! Der Vermittler für diese spektakuläre Transaktion war der heutige verdienstvolle CDU-Stadtälteste und langjähriges KFV 06-Mitglied Manfred Kleinort.

AKK ist und bleibt im Herzen der Bürger die Nummer 1 – was denn sonst…?!

(Die Meinung des Verfassers stellt nicht unbedingt auch die Meinung der Redaktion dar, der Verfasser schreibt in eigener Verantwortung.)

 
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