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Ein Kommentar von Manfred Simon

Heute, da ich diesen Beitrag schreibe, ist Samstag, der 03. Oktober 2015, der Tag der Deutschen Einheit...

Hunderttausende von  sogenannten Flüchtlingen überschwemmen Deutschland (auch MZ + WI) und werden hier "willkommen" geheißen. Sporthallen u.A. werden bereitwilligst zu "Asylantenheimen für kurze Zeit" umfunktioniert. Die Sportvereine zeigen sich solidarisch... Kritik wird niedergemacht, wie dieser Beitrag beweist.

Willkommenskultur, nennen die Politiker dies. Die Städte werden überschwemmt und, u.A. die Bürgermeister und OBs gefallen sich "gehorsamst" als Wohltäter an der Hilfefront.

Dabei weiß jeder denkende Bürger, daß dies auf Dauer nicht gutgehen kann und hat insgeheim zumindest ein "flauesGefühl" in der Magengegend. Schon weit über 35.000 Bürger schrieben alleine ans Kanzleramt und übten Kritik an dieser Politik...

Daß wir in Deutschland die meisten Flüchtlinge aufnehmen, (Andere garkeine) ist für Andere Grund genug hinter vorgehaltener Hand über uns zu lachen. Unterdessen wird der Bürger "dummgerechnet" ! Im "Verhältnis zur Bevölkerungszahl" nähmen andere ja mehr auf heißt es dort z.B.

Und dann das "Totschlageargument" wir müßten so handeln, wegen unserer "Vergangenheit"! Sorry, aber ich kann diese Phrasen langsam nicht mehr hören...

Von den Milliardenbeträgen an Steuergeldern die im Laufe der Jahre ständig neu ausgegeben werden (müssen) will ich hier garnicht erst reden, die "Hilfe" darf "uns" ja nicht zu teuer sein, angesichts unserer "geschichtlichen Vergangenheit" und im Namen der Menschlichkeit...

Die Presse und das Fernsehen hierzulande hatte kaum ein anderes Thema auf den Titelseiten und zur Primetime und erklärten uns Bürgern wie groß die Not der "Hilfesuchenden" und wie gut "wir" doch seien, daß wir das alles (mit)machen würden.

Mancher Pressebeitrag und manche Sendung war da schon ziemlich peinlich, nicht für den Leser/Zuschauer sondern, wie ich meine, für den "Macher"...

Und schon in wenigen Tagen wendete sich dann das Blatt und man konnte/mußte von der häßlichen Fratze lesen, die uns diese verfehlte Politik bescherte.

Schlägereien in den Unterküften (die uns natürlich auch promt mit der "Enge" und der unterschiedlichen Herkunft der Flüchtlinge erkärt werden) sind plötzlich Thema und werden nicht mehr pauschal "verharmnlost". Natürlich sind nicht die Asylanten schuld daran, sondern wir, weil wir die so unterbringen...

Und dann wird einer gutmeinenden Politikerin auch noch der Handschlag verweigert, nur weil sie eine Frau ist und ein Wohnungssuchender weigert sich mit einer Maklerin einen Vertrag zu schließen, auch nur weil die eine Frau ist...!

Spätestens jetzt wird auch über diese Auswüchse stellenweise mal (kurz und verhalten) berichtet und (natürlich) die entsprechenden Beschwichtigungen mit einfließen lassen, statt einmal klar auszusprechen, mit welch einer Klientel wir es hier zu tun haben, die wir uns da "ins Haus" geholt haben und immer noch holen.

Dabei sind die o.g. Schlägereien noch die hamlosesten Vorkommnisse in den Unterkünften. Diese lieben "Hilfesuchenden" kommen aus einer "Kultur" welche Frauen durchaus als minderwertig einstuft und da wundert es einem schon (fast) nicht mehr, wenn man lesen muß, daß Frauen und sogar Kinder (HIER bei uns) mißbraucht werden und andere noch Glück haben, wenn sie "nur" angepißt werden, sogar wenn sie schlafen...

...und das alles in einem Staat, der sich als "freiheitlich rechtsstaatlich" empfindet! Ich sage "Danke für solche 'Gäste' !"

Menschen, die wirklich in ihrer Heimat vom Tode bedroht sind und verfolgt werden, so wie es in unserem Grundgesetz steht, sollen und müssen hier bei uns eine sichere Zuflucht finden können, auch so wie es in unserem Grundgesetz steht.

Andere, die unsere Gesetze und unsere Kultur mißachten und meinen, diese mit Füßen treten zu dürfen, sollten bitteschön dorthin zurückgehen, wo sie hergekommen sind, oder, was das bessere wäre, garnicht erst hierherkommen...

Wir sind dafür da, die Religionen, "Sitten" und "Gebräuche" Anderer zu respektieren, wir sind aber nicht dafür da, diese zu finanzieren und (gegen unsere Gesetze und gegen unsere Kultur) zu dulden, jedenfalls nicht HIER und nicht HEUTE. Das muß man einmal sagen dürfen...

 
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