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Kein Don Quichote in Kostheim...
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Kein Don Quichote in Kostheim...

Ein Kommentar von Herbert Fostel

Prodomo für gemeinsamen Bürgerhaus-Neubau - WI-OB Auslöser für Sternstunde in Kastel-Kostheim

Statt wie der traurige Ritter „Don Quichote gegen Windmühlen zu kämpfen“ – (aus der Weltliteratur)- haben sich die Kostheimer SPD und FWG realistische Ziele ins Visier genommen.

Mit ihrer Mehrheit von 9 von 15 Mandaten im Ortsbeirat, wollen diese für ein neues gemeinsames Bürgerhaus auf dem „Todte-Territorium“ votieren.

Weitere nachhaltige Akzente dazu setzte OB Sven Gerich für den Fortbestand der Stadtteil-Bibliotheken in Kastel und Kostheim. Ebenso sollten in der Kostheimer Ortsmitte für den „Seniorentreff“ und weitere „Kommunikationsmöglichkeiten“ in die Neubauten integriert werden.

Lt. OB Sven Gerich, gehört hierzu ein „Versammlungsraum mit Café“ im Erdgeschoss zum Planungskonzept. Aus Kastel gibt es bereits eine solidarische Zustimmung für ein neues Bürgerhaus bei den Vereinen und den politischen Parteien im Ortsbeirat.

Kasteler Vereinsringvorsitzender Josef Kübler ist stets ein fortschrittlicher Sympathisant für das künftige gemeinsame Bürgerhaus-Projekt. Dies bezeichnet auch der Kasteler CDU-Repräsentant Ralf Allmansdörfer als „historische Chance“.

Der „Sturm im Wasserglas“, ausgelöst durch einige kompromisslose Kostheimer Bedenkensträger, konnte kein „Stillstand-Desaster“ bewirken. Das Bekenntnis zur Innovation, auch im Hinblick für kommende Generationen, wird von den zeitgemäßen Befürwortern verantwortungsvoll eingeläutet.

Das moderne gemeinsame Bürgerhaus am neuen Standort soll in ca. 6 Jahren eingeweiht werden. Kompliment auch an die besonnenen Kostheimer Kommunalpolitiker Walter Losem (SPD) und Gerd-Josef Weckbacher (FWG)

Dazu ein Zitat von George Bernhardt Shaw: „Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, daß man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern versteht.“

 
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