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Koalitionspoker
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Koalitionspoker

Kommentar von Herbert Fostel

Glorifizierungen, Verteufelungen und vollmundige Versprechen gehörten zu den Attributen und Charme in der politischen Parteien-Landschaft beim Wettbewerb um die Gunst des Wählers.

Der erste Nachkriegsbundeskanzler Dr. Konrad Adenauer, CDU, machte bei einer Bundestagsdebatte Schlagzeilen mit seiner Feststellung: „Was schert mich mein Geschwätz von gestern…“
Manche Statements nach der Wahl von Partei-Populisten lassen Erinnerungen aufkommen.

Das Gebot der Stunde lautet, für die Parteien eine notwendige Mehrheit zur Regierungsbildung zu finden, mit ihren Entscheidungen zu „Sein oder Nichtsein..“ Eine äußerst schwierige Geburt für die „Parteien – Väter – und Mütter“.

Es wird in den nächsten Wochen eine vielseitig inszenierte Parteien-Show geboten, die nachhaltige Spuren hinterlassen wird. Vergleichbar eines Chamäleons, einer kleine Echse, welche die Fähigkeit besitzt, ihre äußere Hautfarbe zu wechseln und sich somit ihrer Umgebung anzupassen.

Die Parteien sind jetzt verantwortlich gegenüber ihren Wählern, einvernehmliche Lösungen für eine neue intakte Regierung gemeinsam zu präsentieren. „Wunder gibt es immer wieder“. Statt polemische Attacken und taktische Verzögerungen, sollte Vernunft und Realität  bei den Sondierungsgesprächen im Vordergrund stehen!
 
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