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Rotstift auf die Wiesbadener Sportförderung?
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Rotstift auf die Wiesbadener Sportförderung?

Sportkreistag will für den Erhalt des Status quo kämpfen

Ein Kommentar von Herbert Fostel

Beim Sportkreistag wurde die Wiesbadener Sportförderung ausdrücklich gelobt. Es wäre aber auch zu befürchten, argumentierte Vorsitzender Klaus Meyer, daß „Schuldenbremse und Rettungsschirm“ nachhaltige Spuren hinterlassen könnten.

Ein unantastbares Privileg gebe es nicht, solange der Sport nicht anerkannte „Pflichtaufgabe für Land und Kommune“ sei.

Dies wird sich vorerst auch nicht ändern, obwohl der Sport in Hessen immerhin Verfassungsrang besitzt. Vor allem im Fokus steht u.a. der „Sportstätten-Null-Tarif“ der aus dem Leistungskatalog von Städten und Kreisen gestrichen wird.

Dies würde für viele betroffenen Wiesbadener Amateur-Vereine mit ihren ehrenamtlichen Mitstreitern existenzielle Probleme auslösen.

Die „gebeutelten Betroffenen“ haben bekanntlich keine Lobby zu Industrie, Wirtschaft und Fernsehen. Es gibt für die „Basis“ keine sprudelnde „Geldquellen“ à la FIFA.

Breitenarbeit, Integration und Talentförderung mit dem Slogan: „Jugend weg von der Straße - statt Saat der Gewalt“ wird unterstützt durch die Wiesbadener Sportförderung durch 240 Turn- und Sportvereine in der Region. Dieser Status quo sollte weiterhin fest verankert bleiben.
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