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Vox populi

Kommentar von Herbert Fostel

„Die Stimme des Volkes“ wird am 6.März über Mandate der amtierenden Parteien in den Ortsbeiräten und im Wiesbadner Stadtparlament „Richtungsweisend“ über den politischen Kurs entscheiden.

Dazu einige Denkanstöße zum Zeitgeschehen:

Der grausame „2.Weltkrieg“ bilanzierte Millionen von Toten, Ermordung von unschuldigen Menschen in Konzentrationslagern, Vertriebene aus Städte, die zu Ruinen wurden. Die damaligen „NS-Kriegsverbrecher“ blendeten die Bevölkerung mit größenwahnsinniger Propaganda und geheucheltem Patriotismus.

Die Endstation von den Nationalsozialisten, mit ihrem selbsternannten dritten Reich war -1945- mit einer  bedingungslosen Kapitulation verbunden. Kaum zu glauben, aber wahr, tönen wieder -2016- lautstark in einem wiedervereinigten und souveränen Deutschland „braun gefärbte Chaoten“ mit einem Füllhorn von rassistischen Parolen bis zu direkten Androhung von Gewalt.

Im Fadenkreuz der unerträglichen „Recht-Demagogen“ stehen die leidtragenden Flüchtlinge. Versuchte oder vollendete Brandstiftung auf die Flüchtlingsunterkünfte sind die registrierten Attacken. Unbestritten ist eine „Begrenzung der Völkerwanderung“ nach Deutschland.

Eine solidarische, humanitäre Lösung müssen die „Europäischen Staaten“ im Verbund umsetzen. Dies trifft vor allem auch auf die „Verursacher“ der blutigen Bürgerkriege zu.

Ein gutes Zeichen setzten die Schweizer mit einer Mehrheit von 58,9 Prozent. In einer Volksabstimmung wurde die Verschärfung des Asylrechts abgelehnt. Die rechtspopulistische Volkspartei (SVP) hatte die Initiative auf den Weg gebracht.

Aufklärung durch Argumente kippte den Trend für die Hassprediger. Deshalb der Appell an die mündigen Wähler: „Rote Karte – für Rechtspopulisten“. Das Gebot der Stunde heißt für etablierte  „Demokratische Parteien“ zu votieren!

Geistreiche Aussage mit kritischer Treffsicherheit konnte der exzellente Protagonist Bernhard Knab in seiner Paraderolle als „Deutscher Michel“ in der Mainzer Fastnacht, nachhaltig auch mit seinem emotionalen Bekenntnis zum Ausdruck bringen:

„Ich bin stolz und dankbar in einem freien Land, wie Deutschland, leben zu dürfen!“. Dazu bekennt sich auch der Verfasser - ohne Wenn und Aber!

 
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