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Fassenacht
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2. KCK-Fastnachts-Wettbewerb

Die einzigartige Fastnachtliche Plattform für Talente, die auf die grandiose Idee des KCK-Präsidenten Prof. Dr. Dirk Loomanns mit dem unermüdlichen Präsidiumsmitglied Andreas Mayer zurückgeht, konnte ihre Fortsetzung finden durch den KCK am 26.Mai in den KJG-Räumen der Reduit.

Mit viel Leidenschaft und Kreativität debütierten die talentierten Protagonisten im grellen Rampenlicht des KCK. Der Moderator „Mounsier 100.000 Volt“ Andreas Mayer führte im restlos ausgebuchten Saal mit viel Dynamik durch ein tolles ausgewogenes Programm.

Die verschiedenen Akteure traten in 2 Kategorien („Vortrag“ und „Musik“) auf. Kategorie "Jugend" war außer Konkurrenz präsent. Das Publikum bewertete am Ende des Abends via Stimmzettel einen Sieger pro Kategorie.

Ein Experten-Team bestehend aus erfahrenen Bühnen-Profis wie, Stefan Persch, Bernhard Knab, Detlef Schönauer gaben nach jedem Auftritt eine kurze Rückmeldung mit fachkundigen und lobenden Bewertungen. Nicht als Jury fungierend!

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KCK Fastnachts-Wettbewerb in der Reduit

Am Samstag, 26. Mai, findet im Gewölbe der Reduit Kastel in den Räumlichkeiten der Jocusgarde der „2. KCK-Fastnachts-Wettbewerb“ statt. Saalöffnung: 18.00 Uhr, Beginn: 19.00 Uhr, Eintritt: 15.00 €.
„Restkarten“- via Email an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Die einzigartige fastnachtliche Plattform für Talente ist auf die Idee des KCK-Präsidenten Prof. Dr. Dirk Loomans und Präsidiums-Mitglied Andreas Mayer zurückzuführen. Beworben hat sich eine Vielzahl von neuen und unbekannten Akteuren.

Es wird in lockerer entspannter Atmosphäre ein spannender und lustiger fastnachtlicher Wettbewerb geboten. Moderation: Andreas Mayer. Im Mittelpunkt stehen die Kriterien: “Musik und Vortrag“. Die Bewertung wird ausschließlich vom Publikum vorgenommen.

Ein Experten-Team wird jeweils nach den Beurteilungen des Auditoriums eine persönliche Bewertung der Auftritte abgeben. Bei der Premiere am 12.Mai 2017 in der Reduit traten die talentierten Protagonisten erstmals in das Rampenlicht des KCK und stellten mit viel Kreativität ihr Können unter Beweis.

Bei den anschließenden KCK-Veranstaltungen und Auftritten bei anderen Vereinen konnten die Künstler mit Bravour punkten.
Der KCK kann dabei nachhaltig „Duftmarken“ für Nachwuchs-Förderung“ setzen.

„Der KCK denkt bei seinen Maßnahmen nicht nur egoistisch. „Diese Nachwuchsarbeit des KCK Narrenzirkels ist auch als Wegbereiter für die gesamte Mainzer Fastnacht förderlich“, argumentiert Andreas Mayer mit Stolz.

(Herbert Fostel)

 
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Preisprämierung der AKK-Zugkommision

Zugmarschall Ralf Kues begrüßte die Ehrengäste AKK-Stadtrat Rainer Schuster, Leiter des zweiten Polizeirevier Michael David, mit der Einsatzplanerin Jenni Fubel, Sparkassen Mainz Filialleiter Lars Westenberger, sowie die Preisträger vom AKK-Umzug 2018.

Kues stellte hervor: Daß das Motto „Tolle Gruppen, bunt und schee, des gibt´s uff em Zuch in AKK zu sehn“ punktuell umgesetzt wurde. 1.500 Teilnehmer mit 57 Gruppen konnten ca. 8.000 Zuschauer beim AKK-Umzug begeistern.

In diesem Jahr konnten schon über 7 neue Gruppen registriert werden! Sein Dank galt allen die den AKK-Umzug finanziell oder auch mit Sachwerten unterstützt haben. Dies galt an den AKK-Stadtrat Rainer Schuster und an die Ortsbeiräte für ihre tolle Unterstützung und die gute Zusammenarbeit.

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Kasteler Schnorrer mit Herz sammeln 900 Euro für einen guten Zweck

Zur Tradition „des Schnorrens“ in Kastel gehört auch eine entsprechende Chronik. Kastel gehört durch seine exponierte Lage am Zusammenfluß von Rhein und Main zu einer strategisch wichtigen Stelle, an der sich viele Handelswege über viele Jahrhunderte hinweg trafen.

Dies prägte intensive Kontakte zu fremden Menschen, Ideen und wohl auch Bräuchen. Zudem war Kastel auch der Ort, an dem das im Schwarzwald und den Spessartwäldern geschlagene Holz zu mächtigen Flößen zusammengefügt wurde die von hier aus dann ihren weiten, langen weg den Rhein hinab bis in die fernen Niederlande nahmen.

Nun kann man mit ziemlicher Sicherheit annehmen daß, die aus dem alemannischen Hochschwarzwald stammenden Flößergehilfen, die witterungsbedingt oft Wochen und Monate in Kastel ausharren mußten, sich auf die Zeit auf die ihnen gewohnte Art vertrieben.

Vielleicht erinnerten sie sich zur „Fasnetszeit“ an einen alten Brauch aus ihrer Heimat um damit ihr gewiß nicht üppiges Salär durch einige „geschnorrte“ Schoppen zu schonen, was dann in der Folgezeit bei den ärmeren Kastelern dankbare Nacharmer fand.

Es ist anzunehmen, daß aus diesem uralten alemannischen Heischebrauch das seit dem 19. Jahrhundert in Kastel besonders ausgeprägte „Schnorren“ hervorging. 

Jedenfalls war das Schnorren der Großmuttern ein fester und ureigener Bestandteil der Fassenacht in Kastel, der sich bis in die 90er Jahre unseres Jahrhunderts als fester Programmpunkt der Straßenfassnachts-Aktivitäten darstellte.

Schon in den früheren 30er Jahren ist vom Kasteler Großmutter-Schnorren die Rede. Im Mobilmachungsbefehl 1937 ist zu lesen: „Fassnachtdienstag Ruhetag der Kasteler Jocus-Garde. Für abends Gardebefehl: „Alles schnorrt mit der Garde.“

Und an diesem letzten Fassnachtstag zog unter Vorantritt der Garde-Kapelle und eskortiert von Gardisten und Offizieren im Schein der Fackeln eine große Zahl von „Großmuttern“, alten Schachteln und sonstigen Maskierten vom Sammelplatz bis zum Auflösepunkt im Herzen des alten Kastel, von wo aus die bunte Schar die immerhin 36 Gasthäuser- vom "Anker“ bis zum „Wagner“- 'heimsuchte'.

Bereits 1950 wurde dieser alte Brauch wiederbelebt, im Mobilmachungsbefehlt heißt es: „Abends 8.11 Uhr Großmutter Schnorren. Treffpunkt war am Bären in der Rathausstraße. Alles beteiligt sich. Alles schnorrt durch alle Kasteler Lokale!“

Wenn es auch im Nachkriegs Kastel noch lang nicht so viele Lokale gab, wie vor dem Krieg, die Kasteler Narren waren wieder mit Begeisterung dabei wobei viele wehrmutsvolle Erinnerungen an frühere Jahre geweckt wurden.

Denn besonders vor dem Krieg, als hunderte Großmuttern durch die alten Gassen von Kastel zogen, war dieses Großmutter-Schnorrn eine stimmungsvolle und urige Angelegenheit. Es verkörperte eine Mischung aus Rheinischer Fassenacht und eben, ja, alemannische Fasnet das alle Elemente, vom Schnorren bis zum Aufsagen der Sünden der jeweiligen Opfer unter den „Wertschafts“- Gästen umfaßte.

Die alten Kasseler wissen noch um die „Wertschaftsvorträge“, die meist in gesungener Art dargeboten wurden und mit humorvollen Zeichnungen verdeutlicht, als legendäre „Mordgeschicht“ dargeboten wurden.

„Josef Schnackel“ Grebner, Max Brödel, Friz Becker und Jupp Portugale, um nur einige zu nennen, waren darin Meister.
Die Akteure ließen damals keine Gaststätte aus, um ihre Moritäten über Kasteler Ereignisse, gut verpackt, den Wirtshausgästen vorzutragen, die auf dieselben alemannischen Wurzeln zurückgeben.

Da herrschte Stimmung, weil es „volksnahe Geschichten“ waren. Keine geschliffenen Bühnenvorträge. Zu dieser Fasnachtstradition bekennen sich auch in heutigen Zeiten mit viel „Närrischen Herzblut“, vier Kasseler Schnorrer: Ralf Allmannsdörfer, Gert Kleinmann, Tobias Kleinort und Karl-Herrmann Lotter.

Diese Protoganisten glossieren herrlich in Ton und Texten zum Zeitgeschehen in den hüsigen Gastwirtschaften zum Kampagnen-Ausklang am Fastnacht-Dienstag.

Über 900 Euro konnten die engagierten Bänkelsänger in 15 Kneipen erfolgreich sammeln. Ein besonderes „Lob und Dankeschön“ erhielten die Schnorrer im Kultur und Nachbarschaftszentrum „Offenes Wohnzimmer in Alt Kostheim“ zum Abschluß.

Der Erlös kommt der Arbeit des katholischen Kindergartens der Sankt-Rochus-Gemeinde zugute. Die beachtliche Spende wird beim Gottesdienst am Sonntag überreicht.

(Herbert Fostel)

 
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SPD-Kindermaskenball - kunterbunt und erfrischend lustig

Der Kasteler SPD-Chef Rainer Schuster konnte über 500 Kids mit Angehörigen humorvoll begrüßen.

Mächtig Lebensfreude versprühten die euphorischen Fassenachter mit ihrem vierfarbbunten Gewimmel im großen Saal des Bürgerhauses am 6. Februar.

Die SPD-Veranstalter hatten zu ihrem traditionellen Kindermaskenball eingeladen und brachten die kleinen Narren, mit der 4 Wochen alten Zoé Meledig (!) außer Rand und Band.

Es war auch für die an diesem Tag eher am Rand stehenden Erwachsenen ein erfrischendes Bild, dem dreistündigen närrischem Treiben beim Tanzen, Brezel-Pollonaise, Rock´n Roll, Luftballontanz, Spielen, Autorennen, Reise nach Jerusalem, Glücksrad, Clown werfen oder Lachen beizuwohnen.

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Ganz ohne Weiber geht Chose nicht..!


Grandioses KCV-Brilliantfeuerwerk

„Grand Chameur“ Sitzungspräsident Toni Oestereich mit den schlagfertigen „Vize“ Thomas Gill- boten einen prachtvollen Korb mit vierfarbbunten stimmungsvollen Höhepunkten am laufenden Band. Auslöser von mächtigen Orkanstärken, bei dem das Bürgerhaus bedenklich bebte.

Spontane Polonaisen und überschäumende Auswüchse auf Stühlen und Tischen. Mit „Oh wie ist das Schön“ wurden die Protagonisten von den Möhnen überschwenglich umjubelt. Beide Damen-Sitzungen am 07.und 08. Februar gehört die Bewertung: „Das war Spitze!“

Für hochtourige Stimmung sorgte wieder die famose Kostheimer „Concordia-Tuscheria“ mit ihrem gesanglichen Einheitzer Christoph Stoiber. Die Ginsheimer „Altrhein-Garde“ sorgten für Hochstimmung mit ihren persiflierten Repertoire, sowie mit ihrem obligatorischen Gardemarsch.

Die putzigen KCV-Minis als Cleopatras waren wieder wunderbar anzuschauen. Leitung: Susi Köhler. „Der Fassenachts-Chaote“ Dieter Meisenzahl konnte mit seinem herrlichen Sauna Besuch, sowie zündenden Evergreens „Applaus-Ovationen“ einheimsen.

Der singende KCV-Protokoller Ralf Falkenstein war stets kritisch am Puls der Zeit. Der Straßenmusikant mit den tausend Stimmen, Harry Borgner, konnte als Vereinsgründer restlos begeistern. Marion Butscher eroberte als Jungreporter die Herzen der närrischen Frauenschar.

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Diese Frage stellt sich

Warum hat Mineralwasser, das schon seit Jahrtausenden durch Felsgestein fließt, ein Mindesthaltbarkeitsdatum?

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