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Fassenacht
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Meenz-Gucker Ball

Einzigartig in der närrischen Region ist der beliebte „Meenz-Gucker Ball.“ Diesmal am Samstag, 22. Februar 2020 im Restaurant Rhein-Main-Terrasse-Maaraue 21. Ein Festzelt ist eine zusätzliche Attraktion!

Initiator ist der Schweizer Fritz Jost, der sein Herz schon seit Jahren an die Meenzer Fassenacht verloren hat. Ehrenoffizier in der Mainzer Ranzengarde und förderndes Großes Ratsmitglied beim Kostheimer Carneval-Verein gehört zu seinem närrischen Status.

Eine stimmungsvolle Alternative nach dem AKK-Umzug am Fastnacht-Samstag von Kastel und Kostheim mit viel Frohsinn weiter zu feiern. Beim Meenz-Gucker Ball sorg mit Live-Musi ein Schweizer DJ für Hütten-Gaudi. Dann heißt es wieder: „Gruezi, Gude und Helau…“

Inklusive Shuttle-Bus ab dem Kostheimer Weinprobierstand am Franz-Henz-Platz zum Eintritt von nur 5,00 Euro. Vorverkauf: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Tel. 0176 82324896

 
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Fabelhaftes KCK-Ordensfest

Moderator Bardo Frosch konnte in launiger Versform, nach dem Sekt-Empfang, beim traditionellen KCK-Ordensfest im Mainzer Hotel Atrium am 12. Januar ankündigen:

„Das Defilee is jedes Jahr von Neiem schee. Dazu in fastnachtlicher Kürze wie‘s zum Lache, das mit Würze. Zum Finale darf nit fehle, ein Goldstück, tu es nit verhehle. De Orden ja, für Mann und Fraa. Motto gemäß, wie jedes Jahr. Ab geht’s wie vor hundert Jahr. Die 20er bim KCK.“

Herzliche Willkommensgrüße übermittelte KCK-Präsident Prof. Dr. Dirk Loomans an die zahlreich erschienene Gästeschar. An der Spitze Ehrenpräsident Jürgen Müller, die Ehrenmitglieder Rolf Dreger, Hansi Greb. Aus der Politik, der Mainzer OB Michael Ebling und Wirtschaftsdezernentin Manuela Matz.

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Korporationen zeigen närrische Flagge

Unter klangvollem Trommelwirbel der Kasteler Jocus-Garde und effektvollem „Ratschen“ der Kasteler Ratschenbande wurde zunächst am Kasteler Bürgerhaus, unter dem Kommando vom KMV-Präsident Klaus-Toni Bertram, die traditionelle Fahnenhissung der hiesigen Korporationen am 11. Januar um 11:11 Uhr angemessen vorgenommen.

Das jubilierende „Casino zum Frohsinn“ (KMV) kann in dieser Kampagne ein stolzes Doppeljubiäum feiern. Der Stammverein besteht bereits seit 14 X 11 Jahren (seit 1866). Das Komitee gibt es seit 111 Jahren (seit 1909).

Es folgt ein weiteres vierfarbbuntes Fahnen-Ritual am Kasteler Babbeleck durch den KCK. Geschäftsführer Bardo Frosch, ein Verseschmied in Perfektion, kritisierte die Handlungsweise der Entscheidungsträger zur Straßenbrückensperrung.

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KCV-Ordensfest mit Mainzer Prinzenpaar

Zu einem Ordensfest konnte der Kostheimer-Carneval-Verein manche Glanzlichter am 12.01. in der Kostheimer Bürgerhaus-Narrhalla vierfarbbunt zünden.

Der neue KCV-Sitzungspräsident Ralf Falkenstein konnte in Versform als Moderator brillieren. Angemessen wurde Vorstandsmitglied und Komiteeter Karl-Hermann Merz zum neuen Kanzler des KCV mit Urkunde und Schärpe erkoren.

Der KCV-Chef dankte auch dem bisherigen Kanzler Rüdiger Schmidt für seine närrischen Dienste. Für Hochstimmung sorgten die umjubelte Alt-Rhein-Garde mit ihrem neuen Programm „Endlich Fassenacht“, „Kopfkarussell“ und ihrem Evergreen „Ich geh am Dom entlang“, unter Leitung von „Obermaschores“ Benno Hochhaus.

Die erste Amtshandlung vom Kanzler Merz war die Überreichung der Amtskette und dem ersten Orden der Kampagne, Gestaltung Hofmarschall Klaus Berlau, an den Präsidenten.

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KJG-Landsknechtmenü pikant serviert

Landsknechtvorkoster Guido Froitzheim lud zu einer abwechslungsreichen närrischen Mahlzeit, scharf gewürzt mit viel Schmackes, am 13.01. im Gardeheim ein.

Als Einheizer fungierte DJ Thomas Walloch famos. Das gebotene deftige 3-Gang-Menü mit animierendem Getränkekonsum sorgte für stimmungsvolle Vorfreude.

Hochtourig und stimmungsvoll war die Programmfolge am laufenden Band. Das furiose KJG-Tanzmarieschen Dunja Weber brillierte mit viel Artistik und Akrobatik. Max Schwarztrauber als Bademeister und Masseur mit Voll-Massage konnte zu manchem Kokolores viel Gaudi bei den Landsknechten auslösen.

Lachsalven im Minutentakt löste Frank Schwarztrauber mit seinen doppelsinnigen Tiefgangpointen zu Problemen mit dem älter werden aus. Die gefeierte Stimmungssängerin Julia Döring konnte diesmal als drollige Putzfrau „Helga“ begeistern. Als Zugabe gehörte „Im Schatten des Doms“ mit einem Halleluja Gott Jocus danken.

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Kostemer Kneipen-Fassenacht

Benefizveranstaltung KCV/Spaßmacher Company
18. Januar 2020 in den Rhein-Main Terrassen, Maaraue Kostheim


Anno Dunnemals war die überschäumende urige Kneipenfassenacht in Kostheim Tradition und fand in über 70 Wirtschaften feucht-fröhlichen Widerhall.

Es existiert noch ein Liederheft vom „Carnevalverein Vernichter“ zum närrischen Treiben, das im Gasthaus „Zum Adler“ am 25. Februar 1884 stattfand.

Am 01. Januar 1923 gründeten die legendären Stammtischfreunde mit dem Scherznamen „Alzeybrüder“ , die sich als närrische Verrückte fühlten, in der Gaststätte „Alte Rose“ mit dem Beinamen „Der Unnergang“ den Kostheimer Carneval Verein (KCV).

Bei den ersten Sitzungen der Kostemer Urfassenacht ging es deftig von der „Lung auf die Zung“ zu. Jeder konnte mit einem selbst erdachten Vortrag auftreten. Alles „Es war einmal“. Kostheim war schon immer von der Mainzer Lebensart geprägt.

Auch nach 1945 hat sich an diesem besonderen Lebensgefühl nicht viel geändert. In einem Bereich des kulturellen Lebens wird das auch heute noch Jahr für Jahr deutlich. In der Fassenachtszeit sind die Kostheimer mehr denn je „Meenzer“. Für die Wiesbadener haben sie besonders während der Sitzungen dann nur Spott übrig.

Die Sitzungen liefen im Prinzip ab wie heute auch, die Kostheimer Aktiven waren allerdings weitgehend unter sich. Daß nämlich Gruppen und Redner gegen Gage zum Teil viele Kilometer angereist kamen, war damals noch unbekannt. „Weck,  Worscht, Woi“ reichten damals aus.

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Wie heißt die Frau von Herkules?
- Fraukules...

war nix? gut, noch einen:

Welches ist das stärkste Tier der Welt?
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