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Fassenacht
Fassenacht
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Rechts des Rheins ist auch noch Mainz...

Am Fastnacht-Dienstag zählte auch der Kostheimer Carneval-Verein (KCV) zu den geladenen Korporationen beim traditionellen närrischen Empfang der Ministerpräsidentin Malu Dreyer von Rheinland- Pfalz in der Mainzer Staatskanzlei.

Die KCV- Beauftragten überreichten ein Blumenbukett und den obligatorischen Kampagne-Orden. Dazu erfolgte bereits eine Einladung für die einzigartige „Närrische Weinprobe“ vom KCV im Kloster Eberbach im Rheingau, am 28.01.2021!

(Herbert Fostel)

 
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Die Fastnachtsbeichte – Auf den Spuren von Carl Zuckmayers Lokalnovelle

Führung von Geographie für Alle am Samstag, 29.02.2020 - Treffpunkt: 14.00 Uhr, Schillerplatz, am Fastnachtsbrunnen. Dauer 1,5 Std.


Die Fastnachtsbeichte gehört bis heute zu den bekanntesten deutschen Novellen und handelt von einem Mord in Mainz zur Fastnachtszeit 1913.


Unter der Leitung des Ur-Mainzers Franz Winkler wird der Weg durch die Altstadt zu einer Zeitreise zu den Originalschauplätzen und zeitgenössischen Hintergründen der Novelle.


Weitere Informationen: www.geographie-fuer-alle.de.

 
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„Meenzguckerball“- Einzigartig in der AKK-Region

Initiator KCV-Großes Ratsmitglied Fritz Jost, aus der Schweiz, konnte auch zum 3. Mal in den neuen Veranstaltungsräumen der „Rhein- Main- Terrasse“ auf der Maaraue am 22.02., nach dem AKK-Fastnachtsumzug, die zahlreiche erwartungsvolle Narrenschar restlos begeistern.

Ein stimmungsvolles Ambiente in allen fassenachtlichen Facetten konnte dazu berauschen. Das nicht zu toppende Gesangsduo „Hüttenzauber“ mit den famosen Monika und Daniel aus der Schweiz, konnte bekannte Fastnachtslieder hochtourig -live- präsentieren.

Dazu hatten die Künstler eigene Komposition mit „Hommage“ an die Meenzer Fassenacht in ihren perlenden Repertoire viel mit dem Zauberwort “Helau“ bestückt. Rucki Zucki, Im Schatten des Dom, sowie atemberaubende Jodler-Darbietungen konnten mitreisen.

Ein absoluter Knüller waren die Guggenmusiker aus Gonsenheim: „Die 'Nodequetscher' mit 35 exzellenten Virtuosen in farbigen Kostümen. Ein fulminanter und imposanten Klangkörper!

Es schloßen sich Polonaisen an, die auch im zugeordneten Zelt ihren Widerhall fanden.

Zu später Abendstunde musizierte der Kostheimer „Prähistorische Spielmannszug“ mit Hochstimmungs-Oktaven vortrefflich.
Keiner wollte dazu von der überschäumenden Narrenschar zu dem Evergreen widersprechen: „Es gibt kein Bier auf Hawaii, drum bleib´ich hier!“

(Herbert Fostel) - Bild: Privat

 
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Höchste Karnevalsorden verliehen!

An Gerd-Josef Weckbacher und Herbert Frei

An Fastnacht gehört es zum guten Ton, daß die bunten Verkleidungen auch mit Karnevalsorden geschmückt sind. Im Gegensatz zu ihren militärischen Gegenstücken grenzen sich die Karnevalsorden vielmehr von diesen Orden ab und gelten als eine Persiflage auf die Auszeichnungen Orden, die im militärisch geprägten Preußen vergeben wurden.

In der Regel sind Karnevalsorden vom Zeitgeist geprägt und spiegeln besondere Themen und Ereignisse wieder. Hinter den Karnevalsorden steckt aber auch ein System.

So gibt es jedes Jahr einen neu entworfenen Kampagnesorden, der allen aktiven Mitgliedern eines Karnevalvereins verliehen wird; er kann aber auch als Geschenk an Gastgeber vergeben werden.

Ein weiterer Typ ist der Verdienstorden, der, wie der Name vermuten läßt, für besondere Verdienste verliehen wird. Ein Verdienstorden wird nicht jährlich neu gestaltet aber zum Teil in verschiedenen Stufen vergeben. Als höchster deutscher Karnevalsorden gilt heute das „Goldene Vlies“, das sein gestalterisches Thema aus der griechischen Argonautensage entlehnt.

Die Verleihung des „Goldene Vlies“ geht mit einem Ritterschlag einher. Bei der Stürmung der AKK Ortsverwaltung am 22.02.2020 erhielt der scheidende Programmchef der Woi-Geister und Kostheimer Kommunal-Politiker Gerd-Josef Weckbacher den Ritterschlag und somit das goldene Vlies für seine Verdienste um die AKK Fastnacht.

Seit über 20 Jahren ist er der AKK Fastnacht verbunden und rühriger Aktiver der Vereine KCV (Kostheimer Carneval Verein) und last but not least des erst 6 Jahre alten Carneval-Club „Die Woi-Geister“.

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10.000 Pappnasen umjubeln AKK-Fastnachtsumzug

Die Prognose vom Zugmarschall Ralf Kues mit der „magischen Formel 50 plus“ wurde mit 61 Zugteilnehmer grandios übertroffen, auch zur Freude der Ausrichter:

Kasteler Jocus-Garde, Kostheimer Carneval-Verein und Amöneburger Sportvereinigung. Das diesjährige Motto: „Fastnacht feiern, lustig sein, der Zug begeistert Groß und Klein“ wurde am 22.02.20 bravourös umgesetzt.

Die übervölkerten Straßen in Kastel und Kostheim wurden überschwänglich umjubelt. An drei Stellen wurde der Zug durch euphorisierte Moderatoren kommentiert. Am Kasteler Bürgerhaus, am Babbeleck und am Wienerplatz.

Prunkvolle Komiteewagen der Korporationen, der traumhafte „KCK- Nachthemdenbrüderwagen“. Erstmals mit Präsidium und Komitee. An der Spitze Präsident Prof. Dr. Loomans und Aktive.

Der umgestaltete Metro-Wagen, als Baustelle für die Boelckestraße, sowie die herrlichen Fußtruppen, darunter auch die „Schnaddergard“ aus Gustavsburg mit ihren phantastischen Kostümen, mit einem Hauch „von einer Nacht in Venedig“. Mit dabei auch der KMV der in diesem Jahr sein 7 X 11. Jubiläum feiert.

Erstmals war auch eine tolle Abordnung vom „Evim“ mit närrischen Troß vertreten. Auch die Mainzer dominierten mit einer starken Präsenz. Die Mombacher Prinzengarde, Husarengarde, Haubinger und Freischützen. Als Krönung war die Aufwartung vom Mainzer Kinderprinzen Finn I.

Ein närrischer Augen- und Ohrenschmaus boten die 100-jährige jubilierende Concordia, der Trommlerzug aus Höchst, und die Musik und Showband der KJG, die in dieser Kampagne ihr 50-jähriges Bestehen feiern kann.

Die „Besten“ der Teilnehmer werden durch die Zugleitung bei einer Extra-Veranstaltung belohnt und prämiert. Traditionell wurden die fabelhaften Teilnehmer am Kostheimer Bürgerhaus durch den KCV-Präsident Thomas Gill mit viel Helau launig gedankt.

(Herbert Fostel) - Fotos: Klaus Lehne, Marita Klemt, Peter Stoiber

 
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Ortsverwaltung gestürmt!

Mit einem stattlichen närrischen Aufgebot wurde am Babbeltreff mobilisiert und mit stimmungsvollen Marschlängen der Spielmannszüge zur Erstürmung der Ortsverwaltung mit Fahnenhissung mobilisiert.

„Narrheit-Einigkeit“ wurde eindrucksvoll bei der Verlesung des närrischen Grundgesetzes durch die AKK-Korporations-Repräsentanten am St. Veith-Platz, am 22.02.20 dokumentiert.

Unter „Konfetti-Regen“ und „Knollen-Befeuerung“ wurde die zunächst vehement verriegelte Netz-Sperre durch OB-Gert-Uwe Mende, Stadtverordnetenvorsteherin und Kastler Ortsvorsteherin Christa Gabriel, AKK-Stadtrat Rainer Schuster, Kostheimer Ortsvorsteher Stephan Lauer, Amöneburger Ortsvorsteher Rainer Maier und Leiterin der Ortsverwaltung Petra Seib energisch verbal verteidigt...

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Diese Frage stellt sich

Was mascht der Glaser, wenn er kein Glas zur Verfügung hat?
- Er trinkt halt aus der Flasche...

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