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Fassenacht
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AKK-Fassenachtszug abgesagt!

Liebe Freunde des AKK-Zuges, die neue Kampagne hat begonnen und es wurden auch schon diverse Veranstaltungen angekündigt, aber auch schon einige wieder abgesagt.

Durch die 2G- und 3G-Regelungen gibt’s zwar immer mehr Lockerungen, wodurch sich wiederum mehr Möglichkeiten zur Planung ergeben, die aber auch zeitgleich mit einem höheren Planungsaufwand und den dementsprechenden Kosten verbunden sind.

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...die Fassenacht derf nit unnergehe!

Trotz der Covid-19 Pandemie haben der Vorsitzende Simon Rottloff und sein Vorstandsteam der DACHO Wiesbaden einen Veranstaltungsrahmen durch die Kampagne organisiert, denn „Wir stehen für den fastnächtlichen Re-Start bereit und freuen uns, unser Brauchtum wieder (aus)leben zu können.“, so Simon Rottloff.

Die Kampagne wird unter dem diesjährigen Motto: „Ein 3-faches Helau, für Wiesbadens bunte Narrenschau.“

Eröffnet werden soll die Kampagne 2021/2022 mit der Fahnenhissung auf dem Rathausplatz unter der Beteiligung aller angeschlossenen Vereine. „Wir hissen am 11.11.2021 pünktlich um 11:11 Uhr unsere Fahne am Rathaus in Wiesbaden, in Begleitung der Standarten unserer angehörigen Vereine, um ein Zeichen für den Beginn unserer Jahreszeit zu setzen.“ soll die Botschaft sein, die DACHO-Vorsitzender Simon Rottloff vermitteln will.

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Woi-Geister präsentieren: Woody Feldmann und Ramon Chormann

Comedy am Schloß Biebrich

Nach der fastnachtslosen Coronazeit freuen sich die Woi-Geister wieder ein Spektakel anbieten zu können.

Am Freitag und Samstag dem 24.und 25. September veranstaltet der Carneval Club  „Die Woi-Geister“ am Biebricher Schloss eine OPEN AIR Comedy Veranstaltung mit Woody Feldmann und Ramon Chormann. Beide Veranstaltungen beginnen jeweils um 18:30 Uhr

 Seit mittlerweile 6 Jahren ist Woody Feldmann fester Bestandteil und Moderatorin der Woi-Geister Fastnachtssitzungen. Woody Feldmann ist seit 2019 die Sitzungspräsidentin der hessische Weiberfastnacht und Rednerin verschiedener Sendungen der HR Fernsehfastnacht.

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„Rolfi“ – die neue Symbolfigur des KCK ist da!

Die herrliche Karikatur des ideenreichen Guntram Eisenmann, der die Titelseite vom „Guckkaste“ ziert, stellt unseren unvergessenen Mentor und Gründer der einzigartigen Club-Nachthemdensitzungen „im schönsten Frack, dem Nachthemd“ mit einem hölzernen Leuchter mit Kerze dar. Es war das Statussymbol der legendären Nachthemdenbrüder.

Der spiritus rector war der Genius Rolf Braun. Ausgestattet mit einer naturgegebenen Komik und begnadet mit den Künsten der Rhetorik und Mimik.

Entdecker des Karikaturisten Guntram Eisenmann für den KCK war Präsidiumsmitglied Frank Maier. Der gelernte Schildermaler mit Meisterbrief, mußte in seiner Lehrzeit auch noch Bühnendeko für Fastnachtssitzungen und Motivwagen für Umzüge bauen. Im In- und Ausland war er als Experte in örtlichen Messegeländen und Ausstellungshallen kreativ vor Ort.

Ab 2000 wurde Eisenmann seßhaft und selbstständig. Seit 1987 steht der Fastnachtsinfizierte mit politisch-literarischen Vorträgen, als der „Mann vom Altpapier“, bravourös in der Bütt.

Der Fastnachter gehört auch dem Vorstand der „Dachorganisation Wiesbadener Karneval“ an und ist seit 30 Jahren unter anderem für den Bau der Motiv- und Komiteewagen sowie Dekorationen von Veranstaltungen zuständig.
Sein Knowhow will Guntram Eisenmann auch beim KCK einbringen.

Übrigens konnte der Club in den 50er Jahren bei seinen Sitzungen im Kasteler Bürgerhaus auch den Grafiker Emil Nothof präsentieren. Von seiner Frau Elisabeth assistiert, konnte der Parodist mit 15 in Schnellzeichnungen umgesetzte Vorträge, als „Maler Klecksel" begeistern.

(Herbert Fostel)

 
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Wiege des Mainzer Narrhalla-Marschs

Daß die Melodien des Mainzer Narrhalla-Marschs ursprünglich aus der Oper „Le Brasseur de Preston“ (Der Brauer von Preston) von Adolphe Adam (1803–1856) stammen, ist seit langem bekannt.

Nun hat die Wissenschaftliche Stadtbibliothek Mainz ein ganz besonderes Exemplar einer Partitur dieser Oper aus ihrem Bestand digitalisiert: eine Handschrift, die der aus Mainz stammende Schauspieler, Theaterregisseur und Schriftsteller Rudolf Frank (1886-1979) der Stadt Mainz zu ihrer Zweitausendjahrfeier anno 1962 geschenkt hat.

Entstanden ist diese Handschrift, die eine deutschsprachige Fassung der Oper enthält, jedoch schon viel früher, etwa um 1840. Sie wurde später mit einem prächtigen Einband versehen und trägt, neben der Widmung von Rudolf Frank, noch dessen handschriftlichen Hinweis „Die Wiege des Mainzer Narrhalla-Marschs“.

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KCK schenkt närrisch mit Schoppe-Streaming in Corona-Zeiten ein

Alle digitalen Heiterkeitshürden wurden erstmals am Fastnachtsamstag im Mainzer Hotel – Me and All – genommen und mit viel närrischem Herzblut ein vierfarbbuntes Programm zu sechs köstlichen Flaschen Wein der Winzer von rechts und links des Rheins vom Karneval-Club Kastel (KCK) kredenzt.

Mit Zugangstickets konnten 700 Live-Zuschauer im Internet durch den KCK begeistert werden. Der Club hatte dazu „700 Weinpakete“ bundesweit verschickt. Dazu unterstützten die „Kellermeister“ von rechts und links des Rheins mit ihren Präsentationen fachkundig.

Der närrische „Weinprobe-Babbeler“, mit präsidialer Rolf- Braun- Brille, Daniel Vetter, führte durch ein gehaltsvolles „KCK-Narritee“. In weinseliger Stimmung konnte er das Publikum diesmal auf dem heimischen Sofa live im Internet in „närrischen Rausch“ versetzen.

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(Rubrik pausiert)

Romantische Lyrik des Tages

WIE schwer mein Morgen.
Bin ich es wert, mein Bett zu verlaßen;
So liege ich doch wie gefesselt.
Des Tages Geräusche, sie locken mich nicht.
Nur ich halte mich im Arm.
Gebe mir Wärme und Zuversicht.

(Stefan Simon)