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Fassenacht
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Wiesbaden feiert Fastnacht (Also die määne "Fassenacht")

In der hessischen Landeshauptstadt werden die närrischen Tage auch in diesem Jahr wieder ausgiebig mit der Rathausstürmung, dem Kinderfastnachtsumzug und, als Höhepunkt, dem großen Fastnachtssonntagszug gefeiert.

Und wer gerne „Fastnacht* uff de Gaß“ erlebt, findet in der Innenstadt und rund um das Rathaus zahlreiche Anlaufpunkte, um mit Gleichgesinnten närrisch und fröhlich zusammenzusein.

Los geht es am Samstag, 25. Februar, um 11.11 Uhr mit dem Sturm auf die Ortsverwaltung Kastel/Kostheim am St. Veiter Platz in Mainz-Kastel (Anm.d.Red.: ...des is doch nit Wissbade, - nie gewese...!)

Der AKK-Fastnachtszug startet um 13.11 Uhr in der Steinern Straße/Ludwig-Wolker-Straße in Mainz-Kastel und führt über die Admiral-Scheer-Straße, In der Witz, Roonstraße, Zehnthofstraße, Frankfurter Straße, Elisabethenstraße, Admiral-Scheer-Straße, Hochheimer Straße, (Ab hier ist des dann Mainz-Kostheim) Innsbrucker Straße, Wiener Platz, Bischofsheimer Straße, Flörsheimer Straße, August-Lutz-Brücke, Viktoriastraße, Friedrichstraße, Wilhelmstraße, Taunusstraße, Viktoriastraße, Winterstraße zur Hauptstraße, wo sich der Zug auflöst.

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Überschäumende KCV-Fast-Ladies-Night

Gelungene Premiere mit Top-Moderator und Super Programm

Der ideenreiche KCV- Präsident  Toni Oesterreich brachte es auf dem Punkt: „Die alte Dame KCV hat eine neue Form ihres erfolgreichen Sitzungs-Angebotes für Junge und Junggebliebene, sensationell erstmals präsentiert am Samstag,11.02.2017 im Kostheimer Bürgerhaus.“

Dazu zählte auch der „Senkrechtstarter“-Moderator Thomas Gill, der im Stile des legendären Thomas Heck, (ZDF-Hitparade aus den 70er,80erJahren) die „Kostemer Meedcher“ mit Witz, Charme und Schlagfertigkeit durch ein mitreißendes vierfarbbuntes „Party–Programm“ führen konnte.

Hinter den Kulissen waren umsichtig: Regie Matthias Roßkopp, Judith Brückner und Aktivenbetreuung Michaela Jung. Das Komitee war diesmal im „Crazy–Look“ ausstaffiert und in ausgelassener Party-Laune.

Ciro Visone, der Pizza-Bäcker, verstand es unnachahmlich, alle gesanglichen Register zu ziehen mit „Volare“ und „Amore“ die Herzen der „Kostemer Meedcher“ im Sauseschritt zu erobern.

Die „Altrheingarde“ aus Ginsheim sorgte mit herrlichen närrischen Turbulenzen gesanglich und mit ihrem Outfit zu das „Lebbe is schee!“ u.a. für Hochstimmung im Saal.

Eine fantastische Travestie-Show in allen Facetten mit  „Cherry Rose“ aus dem „Kabarett Mayance“ von Kopf bis Fuß in Gold-Glitzer und rotem Prokat...

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Im Ferrutiushaus wird viel gelacht, beim MGV zur Fassenacht

Unter den Klängen des Narhalla-Marsches und von einem bestens gelaunten Publikum mit tosendem Applaus begleitet zogen das Komitee, der Sitzungspräsident, die Garden, begleitet vom Wiesbadener Kinderprinzenpaar, in den Saal ein.

Präsident der Sitzung Jürgen Finkenauer begrüßte die Narrenschar und wünschte allen einen tollen Abend beim MGV „Kostheim“ 1844. Kinderprinz Moritz II und seine Prinzessin Sarah I. bewiesen in ihren Begrüßungsworten, daß der närrische Nachwuchs in der Region gut aufgestellt ist, was im weiteren Programm des Abends noch öfter zu hören und zu sehen war.

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Neues bei der Kostümsitzung der Amöneburger Narren

Zum ersten Mal fand am 11.Februar die Sitzung der Sportvereinigung Amöneburg im Bürgerhaus Kastel statt, was die Amöneburger und Freunde der Amöneburger Fassenacht nicht davon abhielt, wieder zahlreich mitzufeiern. Im Gegenteil! Es kamen so viele Narren und Narrhallesen wie noch nie.

Nach dem Einzug des Komitees in die neue Narrhalla heizte Sitzungspräsident Marcus Sacher mit einem grandiosen Eröffnungsreim dem närrische Publikum so richtig ein. Bereits zum 4. Mal führte er in gewohnt gekonnter Reimform durch die 68. Amöneburger Sitzung.

Viel Prominenz aus Politik, Wirtschaft und von befreundeten Vereinen wurde vom Sitzungspräsidenten persönlich begrüßt, u. a. der Wiesbadener Oberbürgermeister Sven Gerich und die Stadtverordnetenvorsteherin Christa Gabriel.

Den Auftakt machte Gunther Raupach, der mit seinen schlechten Erfahrungen zum Thema „Brenner“ das Publikum begeisterte. Er hatte schon bei einem Ordensfest des SVA überzeugt.

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GHK-Sonderöffnung Kasteler Fastnachts-Kabinett

Wie in jeder Kampagne fand auch dieses Jahr wieder eine Sonderöffnung des Kasteler Fastnachts-Kabinetts im Museum Castellum statt.

Der erste Vorsitzende Karl-Heinz Kues konnte zahlreiche Besucher von beiderseits des Rheins sowie Abordnungen der hiesigen Fastnachtsvereine begrüßen.

So unter anderem den Präsidenten des KCK, Prof. Dirk Loomans, Claus-Toni Bertram vom KMV, Generalfeldmarschall Seppl Kübler von der Jocus-Garde und Herbert Frei von den Woi-Geistern. Auch Stadtrat Rainer Schuster und Marc Petri von der Ortsverwaltung Kastel/Kostheim wurden begrüßt.

In seiner Rede erwähnte Kues, daß am 02. Februar 1992 von den damaligen Präsidenten der Kasteler Fastnachtsvereine das Fastnachts-Kabinett eröffnet wurde.

Dies sind in diesem Jahr zwar 25 Jahre, auf die man mit Recht stolz sei, aber daß es ein profanes und kein närrisches Jubiläum ist und daher auch nicht im Vordergrund des Tages stehe.

Ein ebenfalls nicht ganz närrisches Jubiläum feiert in diesem Jahr der KCK mit 70 Jahren.

Kues erinnerte an die Gründungsmitglieder des ursprünglichen Atlanta-Clubs Kastel, die den Grundstein für die bisherigen Erfolge legten.

In seinem Grußwort erwähnte Prof. Loomans, daß er dankbar sei, daß es die GHK gebe, welche die Exponate der Vereine präsentiere und man so zusammenhängend deren Geschichte nachvollziehen könne.

Der KCK werde das Museum auch weiterhin unterstützen. Seppl Kübler überreichte für das Museum Castellum aus seiner militärischen Laufbahn das goldene Sanitätsleistungsabzeichen, als Ergänzung für die bereits vorhandene Bundeswehr-Uniform.

Auch Stadtrat Schuster lobte in seinem Grußwort die Arbeit der GHK. Vielleicht sei ja einer der beiden Enkel von Kues, die ihm in Römerkostümen als Adjutanten fungierten, irgendwann mal Vorsitzender.

Bei einem rustikalen Imbiß wurden in gemütlicher Runde noch zahlreiche freundschaftliche Gespräche geführt und Bekanntschaften vertieft.

(Karl-Heinz Kues)

 
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Kinderfastnachtsveranstaltung mit Klepperwettbewerb

(ekö) Zum 53. Mal präsentieren die Stadt Mainz in Kooperation mit Kulturplus/Frankfurter Hof und der Mainzer Kleppergarde 1856 e.V. ihre große Kinderfastnachtveranstaltung mit Klepperwettbewerb am Mittwoch, 22. Februar 2017, um 15.11. Uhr im Frankfurter Hof, Augustinerstraße 55.

Mit flotten Tanzeinlagen und viel Musik hat die Mainzer Kleppergarde wieder ein tolles Programm für Kinder und Jugendliche zusammengestellt. Dies ist der richtige Rahmen für den Klepperwettbewerb.

Natürlich können auch alle Kinder, die nicht am Klepperwettbewerb teilnehmen, Fastnacht feiern. Die Veransalter freuen sich auf bunte Kostüme und originelle Verkleidungen.

Anmeldebögen für den Wettbewerb gibt es bei der Mainzer Kleppergarde, beim Amt für Jugend und Familie und als Download auf der Internetseite zum Klepperwettbewerb. Selbstverständlich gibt es auch tolle Preise zu gewinnen.

Alle Anderen, die „nur“ Fastnacht feiern wollen, sind ohne Anmeldung herzlich willkommen.

Der Eintritt ist frei. Jedes Kind erhält ein Getränk und eine Brezel.

 


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