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Fassenacht
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Präsentation des neuen Komiteewagens der SVA

Am 15.02.2020 wurde bei strahlendem Sonnenschein erstmals der neue Komiteewagen der Fastnachtsabteilung der Sportvereinigung Amöneburg (SVA) am Info-Zentrum der Firma Dyckerhoff der Öffentlichkeit vorgestellt und präsentiert.

Ungeduldig warteten die geladenen Gäste und die Amöneburger Narren auf den neuen Wagen, welcher die Straßen in AKK, Wiesbaden und Mainz zum Leuchten bringen soll.

Seit 25 Jahren sind die Amöneburger Narren nun schon bei den Umzügen der Straßenfastnacht in AKK, Wiesbaden und Mainz dabei und so ist es der ideale Zeitpunkt, einen neuen Komiteewagen in der Kampagne 2020 zu präsentieren.

Die ersten 3 Jahre nahmen die Amöneburger mit einem einfach geschmückten LKW-Auflieger an den Zügen teil, ehe 1998 ein gebrauchter Komiteewagen angeschafft und in Eigenregie überarbeitet und mit einer Toilette ausgestattet wurde.

Nach 2x11 Jahren wird der "Alte", trotz seines ganz eigenen Charmes und seiner verspielten Art, nun in die Rente geschickt und durch den neuen prächtig gestalteten Komiteewagen ersetzt.

Bei der Präsentation mit dabei waren Vertreter von Unternehmen, die Ehrenräte der Fastnachtsabteilung Winfried Mehlhose, Dimitrios Giontis, Rainer Meier und Rolf Riehl sowie der stellvertretende Vorsitzende des SVA Jürgen Kiefer, das Komitee und Anhänger der Amöneburger Fastnacht.

Nachdem der Ehrensitzungspräsident Rainer Meier den Komiteewagen betrat und eine schwungvolle Rede hielt, in dem er sich im Namen der Fastnachtsabteilung bei den beteiligten Sponsoren bedankte, konnte jeder den neuen vierfarbbunten Komiteewagen begutachten.

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Narhalla‐Marsch in Wiesbaden - Wiesbaden grüßt Mainz

Marktirche grüßt alle Närrinen und Narrhalesen

Paßend zur Karnevalszeit hatte Marktkirchenkantor Dr. Thomas J. Frank ein schöne Idee. Bis zum Ende der Faschingszeit wird das Glockenspiel des Nassauer Landesdoms (Marktkirche Wiesbaden) den bekannten und beliebten Narhalla‐Marsch vom Turm der ev. Hauptkirche der hessischen Landeshauptstadt spielen.

Diese Komposition schuf der in Mainz lebende österreichische Kapellmeister Carl Zulehner (1805‐1847). Dieses Werk erlebte im Jahre 1840 unter dem Namen „Jocus‐Marsch“ seine Uraufführung. Der Name Narrhallamarsch geht auf ein Wortspiel zurück, in welchem die Wörter Narr und Walhalla zu der von Anfang an üblichen „Narrhalla“ als Versammlungsort der Narren zusammengefügt wurden.

Die Mainzer selbst nennen den Narrhallamarsch „Ritzamba“. Überall, wo „Meenzer Fassenacht“ gefeiert wird, begleitet der Narrhallamarsch auch den Einmarsch von Büttenrednern. Das Stück, in der Bearbeitung für Glockenspiel von Thomas J. Frank,
ist nun in Wiesbaden jeweils um 9.00 Uhr, 12.00 Uhr, 15.00 Uhr, 17.00 Uhr und 19.00 Uhr vom Turm der Marktkirche Wiesbaden zu hören...

 
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Eine KCK-Gala die alle Normen sprengt

Auf Freudentaumel zwischen Kokolores vom Feinsten und furiosen Show-Balletts mit gefeierten Polit-Experten war die umjubelte KCK-Gala am 09.02.20 im ausverkauften Gutenbergsaal in der Mainzer Rheingoldhalle ausgerichtet.

Seit Gründungszeiten steht im Club-Manifest: „Lachen spenden-Trübsal wenden“. An der grundlegenden Motivation hat sich bis dato nichts geändert. Die zweite KCK-Fremdensitzung war diesmal als „Benefiz-Event“ ausgerichtet. Dies ist für notwendige Restaurierungsmaßnahmen des Theresianums in Mainz bestimmt.

Nach dem imposanten Einzug von Komitee und Mainzer Garden gab sich das Mainzer Prinzenpaar Heinrich II. und Jacqueline I. die närrische Ehre.

Das Prinzenpaar mit Hofstaat wurde mit einer Spende in Höhe von 666,00 Euro für soziale Zwecke vom Präsidium überrascht. Die Tollitäten dankten mit ihrem prachtvollen Verdienstorden.

Das wirbelnde Show-Ballett Fuego vom TV Kostheim, Trainer Simon Louis und Melanie Quindt  faszinierten mit einem Fastnachts-Medley. Auf hohem Niveau war das Protokoll von Bardo Frosch in geschliffener Versform.

Es stand im närrischen Fadenkreuz das Possenspiel der FDP mit der amtierenden Mainzer Wirtschaftsdezernentin. Zur Brückensperrung „daß Wiesbaden die Bäderstadt von Fastnacht wenig Ahnung hat“. Zum leidigen Thema Thüringen gab es viel Häme: „Schwarz und Gelb ihr sollt euch schäme! Der katholischen Kirche empfahl er eminent: „Traut euch aus dem Zölibat, gebt Frauen endlich ein Mandat.“

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Grandiose Kostümsitzung des SVA sorgt für ausgelaßene Stimmung

Am Samstag, den 08.02.2020, pünktlich um 18:11 Uhr zog das Komitee der Fastnachtsabteilung der Sportvereinigung Amöneburg (SVA) unter den Klängen des Narrhallamarsches mit Quietscheentchen statt Blumen bewaffnet durch den, bis auf wenige Restkarten ausverkauften, Saal voll bunt kostümierter und gut gelaunter Narren, die den Startschuß kaum erwarten konnten!

Mit einer herausragenden Eröffnungsrede verbreitete der selbsternannte „Obernarr“, Sitzungspräsident Marcus Sacher, nach einjähriger Auszeit wegen einer beruflichen Weiterbildungsmaßnahme, einen einzigartigen Flair im Saal und stellte das diesjährige Motto: „Wenn Menschen miteinander Schunkeln, keine Spur von Bösen munkeln! Partystimmung ist doch klar, gibt´s nur beim SVA“ vor.

Der erste Programmpunkt war der Premierenauftritt von Kättl Feeierdaach alias Jutta Hinderberger. Noch nicht auf der Bühne angekommen, suchte sie sich einen Narr und ließ sich mit ihren zwei Taschen auf die Bühne „drücken“, da Kättl eine Phobie gegen Treppen hat. Sowas gab es bei der SVA auch noch nicht! Mit dieser Aktion hatte sie den Saal direkt auf ihrer Seite und fest im Griff.

Schon am Ordensfest 2018 konnte Jutta Hinderberger als Kättl Feierdaach restlos überzeugen. Ein toller Vortrag, welcher die Stimmung schon frühzeitig in ungeahnte Höhen aufstiegen ließ. Wir hoffen auf ein Wiedersehen!

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KCV-Flößer-Kreuzfahrt

Daß eine fastnachtliche Veranstaltung als närrische Bootsfahrt definiert wird, ist nicht neu. Was der Kostheimer Karnevalverein (KCV) auf seiner beliebten Flößer-Kreuzfahrt (Die Männerschar solidarisch im Flößer-Look) mit vielen Glanzlichtern präsentiert, dürfte in der Fastnachts-Region seinesgleichen suchen.

Diese traditionelle Herren-Sitzung ist eine Hommage an die vergangene Flößer Ära. In Kostheim wird behauptet, daß das „Flößerdippegässche“ auf der Mainpromenade so heißt, weil dort die Flößer vom Floß absprangen, und schnell in den Ort liefen, um sich mit Bier zu versorgen.

In heutigen KCV-Zeiten können die närrischen Flößer bei gebotenen Rippchen mit reichlich gezapften Bierchen ihren Durst problemlos löschen. Mit Garde-Eskorten, Komitee, Bordkapelle Concordia mit ihrem Einheizer Christoph Stoiber erfolgte am 12.2 das “Leinen los“ zur furiosen Floßtour im Kostheimer Bürgerhaus-Hafen.

„Oberflößer“ Ralf Falkenstein steuerten mit perfektem Versmaß und war stets auf dem närrischen Kurs. „Flößer-Patriarch“ Thomas Gill war wetterfest an Deck. Der singende Protokoller Ralf Falkenstein konnte mit viel Zeitkritik deuitliche Ausrufezeichen setzen. Viel Beifall für den exzellenten Eisbrecher.

Der geniale Bohnebeitel Gesangsstar Harry Borgner hatte als „Ha-Ri-Bo“ nur Unverständnis über den großen ESC-Song – Contest, bei dem deutsche Schlager nicht mehr gefragt sind. Riesenbeifall. Bernhard Knab, der Deutsche Michel, schwadronierte mit viel Ironie und Häme über Ungereimtheiten auf vielen gesellschaftlichen Feldern.

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Wiesbaden feiert Fastnacht

In der hessischen Landeshauptstadt werden die närrischen Tage auch in diesem Jahr wieder ausgiebig mit der Rathausstürmung, dem Kinderfastnachtsumzug und, als Höhepunkt, dem großen Fastnachtssonntagszug gefeiert.

Und wer gerne „Fastnacht uff de Gass“ erlebt, findet in der Innenstadt und rund um das Rathaus zahlreiche Anlaufpunkte, um mit Gleichgesinnten närrisch und fröhlich zusammen zu sein.

Los geht es am Samstag, 22. Februar, um 11.11 Uhr mit dem Sturm auf die Ortsverwaltung Kastel/Kostheim (Nicht Wiesbaden)  am St. Veiter Platz 1. Der AKK-Fastnachtszug startet im Anschluß um 13.11 Uhr.

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Diese Frage stellt sich

Was mascht der Glaser, wenn er kein Glas zur Verfügung hat?
- Er trinkt halt aus der Flasche...

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