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Fassenacht
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Woi-Geister lassen mit Gott Jokus das Publikum tanzen

Fünf Stunden närrische Show, Tanz, Humor, stürmischer Applaus, Mainzer Frohsinn und mittendrin Woody Feldmann in Superform. Diesen Mix erlebten im Bürgerhaus zu Kastel  die närrischen Besucher beider Sitzungen der Woi-Geister.

Mit der Ouvertüre aus Phantom der Oper läutete man die Geisterstunden ein. Als es dann so richtig los geht, zündeten Harald Kauth und Werner Hartmann im närrischen Vorspiel ein Feuerwerk und brachten den Saal mit ihrem Song "Heute sind die Geister los" auf Betriebstemperatur.

Jedes Jahr wird der Auftritt des Musikzugs der Ranzengarde perfekter. Zu der imponierenden und mitreißenden Musikshow hat man in diesem Jahr noch eine spektakuläre LED Show geboten.

Das Ballett Stargeneration der Tanzschule Manfred S. hatten für die Woi-Geister musikalisch, akrobatisch, tänzerisch ein glänzendes Power-Spektakel in Zombie-Kostümen zusammengestellt, wie man es in Kastel noch nicht erlebt hat.

Diese Formation versteht es jedes Jahr wieder eine atemberaubende Performance auf der närrischen Rostra zu inszenieren. (Trainer Sven Thiedig)  Belohnt wurden alle Akteure mit der Intonierung der Vereinshymne Ghostbusters, die seit Anbeginn den Woi-Geistern gewidmet ist.

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Ordensflut in der Kampagne 2017

 

Prachtvolle Kampagne- Orden der Korporationen
rechts und links des Rheins sind die begehrenswerten
„ Juwelen“ in der 5. Jahreszeit.







(Herbert Fostel) / Foto: Peter Stoiber

 
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Ein verdienstvoller KCK-Lotse geht von Bord

Emotionelle Verabschiedung von Regisseur Rolf Dreger

Bei der 4. Fremden-Sitzung des renommierten Karneval-Club Kastel wurde zunächst Helmut Körner (65 Jahre) aus dem Komitee-Kreis verabschiedet und ins Ehren-Komitee berufen. Als Präsidiums-Mitglied steht Körner dem KCK in Amt und Würden weiterhin zur Verfügung.
Eine außergewöhnliche und emotionelle Verabschiedung wurde dem sichtlich gerührten Regisseur Rolf Dreger durch Präsidium und Komitee zuteil.

Eine einzigartige ehrenamtliche KCK-Laufbahn kann der Perfektionist und Schaffer vorbildlich aufweisen.

Mitgliedschaft = 5X11 Jahre-KCK, Präsidiumsmitglied = 3X11 Jahre-KCK, Regisseur bei den Fremdensitzungen = 25 Jahre-KCK. 1992 übernahm Rolf Dreger die Regie und war für die amtierenden Präsidenten des Clubs: Rolf Braun, Jürgen Müller, Ludwig Hirsch, Prof. Dr. Dirk Loomans ein Garant für reibungslose Programmabläufe.

Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Korrektheit prägen sein Charisma. Sein ruhiges  und bescheidenes Auftreten gegenüber den Aktiven vor und hinter den Kulissen ist beispielhaft.

Als sympathischer, höflicher und bescheidener Motivator im Club-Geschehen hat er stets die Weichen gestellt für grandiose KCK-Fremdensitzungen in Kastel und Mainz.

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KJG-Staatsempfang

Mit einem neuen Kommandowagen kann die Garde bei den Umzügen brillieren. Der Dank des Gardepräsidenten galt dem unverzichtbaren Einsatz der Mitglieder für die Kampagne.

„Ein Hauch von Wehmut“ war die Ankündigung von Martin Richter, im 17.Präsidentenjahr, bei der nächsten Jahreshauptversammlung, aus beruflichen Gründen, zurückzutreten. Richter will weiter  in der Garde tätig sein, nur nicht mehr in der „1.Reihe.“ In Versform nahm er seinen vorgesehenen Abschied vor:

„So viele Worte sind geschrieben, so viele Träume sind gelebt, ihr habt mich mit Applaus getragen und ich durfte auf dem Gipfel stehen. Doch nichts im Leben ist unendlich. Es ist Zeit zu gehen, und ich danke Euch für all die Jahre. Auch wenn es weh tut, ist es Zeit für mich zu gehen auch wenn es am schönsten ist.“

Gratulation auch dem Bruderverein in AKK - Karneval-Club Kastel mit Präsident Prof. Dr. Dirk Loomans und Vize Werner Böttner zum „70. Vereins-Jubiläums.“

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KCV-Floßfahrt vom Feinsten - Närrische Gicht vorm Bug

Es gehört zur festen KCV-Tradition, daß eine Herren-Sitzung als närrische Floßfahrt deklariert wird. Ein Markenzeichen in der närrischen AKK-Region.

Was der Kostheimer-Carneval-Verein am Mittwoch 15.02.2017 auf seiner furiosen Floßtour den „Blauhemden“ in der Kostheimer Bürgerhaus-Narrhalla an Glanzpunkten bot, war vom „Feinsten und Deftigsten“.

Am Oberdeck konnte Kapitän Toni Oestereich locker mit Witz und pointiertem Versmaß, ohne Turbulenzen, durch die hohen Stimmungswellen führen.

Sein närrischer Kompass war auf „ Wolke 11 der Fröhlichkeit“ ausgerichtet. Zunächst vor „Leinen los“ präsentierten sich im „rustikalem Outfit“ das Flößer-Komitee mit Garden, an der Spitze der famose Spielmanns- und Fanfarenzug der Mainzer Ranzengarde bei der restlos ausgebuchten vierfarbbunten Floßfahrt.

 Der „Troupadour von Meenz“ Thorsten Ranzenberger konnte als Einheizer mit Stimmungs-Hits wie „Weck-Worsch`t und Woi gibt`s nur in Meenz am Rhoi“ und „Ich wär so gern Schwellköpp-Trääscher“ Emotionen wecken.

Der singende Protokoller Ralf Falkenstein konnte als „Warschauer“ mit viel kritischem Nachdenken zum aktuellen Zeitgeschehen in seinem Bann ziehen: „Was reimt sich auf Größenwahn? - Erdogan!“

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Wissbadner Achtung:

Am Rosenmontag bei Weck, Worscht un Woi nach em Zuch in Meenz!

27. Februar 2017, ab 18.00 Uhr

Literaturtreff Multatuli, Herderstraße 31, 65185 Wiesbaden - Kostüme und Humoristische Beiträge sind erwünscht!

 


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Diese Frage stellt sich

Richter: "Sie können gegen das Urteil Berufung einlegen oder darauf verzichten."
Angeklagter: "Einverstanden, dann verzichte ich auf das Urteil."

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