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Fassenacht
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Blick zurück: Einzigartige KCK-Nachthemdensitzung

Knöllchen stets sauber verpackt

Die Ideengeber zu damaligen Atlanta-KCK-Zeiten waren die Gründer Rolf Braun und Fritz Diehl.

Im Weinlokal Schott im Herzen von Alt-Kastel, bei einem Schoppen Wein, soll die Geburtsstunde der legendären Nachthemdensitzungen gewesen sein, wie dies der Chronist recherchieren konnte.

Im Jahre 1950 gab es die erste Nachthemdensitzung in der Schulturnhalle am Ludwigsplatz, der heutigen Gustav- Stresemann- Schule.

1966 wechselte der KCK seinen Veranstaltungsort in das neu erbaute “Kasteler Bürgerhaus“ in der Zehnthofstraße. 23 Jahre lang bis 1973 war die Nachthemdensitzung, eine Herrensitzung, bei der alle Besucher im Nachthemd erschienen sind.

KCK-Ehrenpräsident Jürgen Müller erinnerte sich als aktiver Zeitzeuge: „Jedem Mitglied wurde eine Karte garantiert. Dadurch wuchs der Verein auf 1.000 Mitglieder, was wiederum einen Aufnahmestopp zur Folge hatte. Es war DAS Ereignis in der Fastnachtsszene“.

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KCV-Wohlfühloase für alle Generationen

„Jetzt geht die Party richtig los...

Mit einem Paukenschlag wird erstmals in der Gaststätte Rhein-Main-Terrasse auf der Kostheimer Maaraue mit dem KCV Präsidenten Toni Oestereich, Komitee und der bekannten Spassmacher Company mit viel „Spaß und Freude im Doppelpack“ eine stimmungsvolle Kampagne-Eröffnungs- Party stattfinden.

Das“ Närrische Grundgesetz“ wird durch den KCV-Präsidenten feierlich verlesen. Die obligatorische Fahnenhissung gehört auch zum Zeremoniell. Ein stattlicher Fahnenmast wurde dazu vor dem Eingang installiert.

Die Spassmacher Company wird mit ihrer musikalischen und gesanglichen Genialität und ihrer mitreissenden Sängerin Anja Becker-Hardt auch die Rhein-Main-Terrassen zum Beben bringen. Rock-Gockelhahn bis Meenzer Määdche gehören zu den Facetten.

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KJG-Funzel-Sitzungen mit vielen Glanzlichtern

Seit 1972 ist das leuchtende Markenzeichen bei der Jokus-Garde die herrlichen und urrigen „ Funzel-Sitzungen in der historischen Reduit.

Der Initiator war zu damaligen närrischen Zeiten ein junger Garde-Offizier mit Namen Jürgen Stumm, dessen Namen wahrlich nichts über seine Qualitäten aussagte.

Diese Sitzungspremiere in den alten Gewölben der Reduit war noch bei freiem Eintritt, mit drei Mann Komitee, bei Funzel-Beleuchtung, in verrauchter, bierdunstschwängerer ungezwungener Atmosphäre.

Dieses Fassenacht-Spektabel war in den Anfangsjahren der Kasseler Wertschafst-Fassenacht gleichzu setzen.

Heute ein fester und erfolgreicher Bestandteil im Veranstaltungsreigen.: in der Kampagne 2017 mit einer Landsknechtsitzung und fünf Funzelsitzungen.

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