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Fassenacht
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KCV-Senioren-Sitzung begeistert

Tolles Programm-die „Mainzelmännchen waren der Hit“- KCV Regisseur Mathias Rosskopp hatte als „Einheizer ein närrisches Ass im Ärmel.

Hans Jürgen Finkenauer und Dieter Bernd Sommer waren die großartigen Stimmungs-Sänger die bereits für Hochstimmung sorgten.

Mit „klingenden Spiel“ trat die Mainzer Ranzengarde in stattlicher Besetzung auf. Es schlossen sich an in prachtvollen Uniformen die Kasteler Jocus-Garde und  die Roten Husaren.

Flankierend mit Komitee und Blumensträußen durch die Korporationen  KCV ,  Spvvg Amöneburg, Kasteler Jocus-Garde. KCV-Präsident Toni Oestereich in top Form und mit viel geschliffenen Versmaß mit seinem eloquenten Moderator Thomas Gill führten souverän durch ein unterhaltsames vierfarbbuntes Programm.

Seit 25 Jahren wird die Seniorensitzung mit dem Wiesbadener  Sozialamt ausgerichtet. Dazu gehören auch die obligatorischen Sonderorden aus Wiesbaden.

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Fassenacht, was is´n des?

Veranstaltung mit dem Kulturpreisträger der deutschen Fastnacht Günter Schenk am Samstag, den 11. Februar 2017 um 15.00 Uhr im Offenen Wohnzimmer Kostheim.

Es gibt Menschen, die freuen sich das ganze Jahr auf die Meenzer Fassenacht. Und andere, die fliehen aus Mainz, wenn das erste Humbatätärä ertönt. Sie verstehen diesen albernen Rummel nicht. All denen kann geholfen werden:

Am Samstag, den 11. Februar 2017 kommt der Journalist und Buchautor Günter Schenk ins Offene Wohnzimmer. Der bekannte Fastnachtsexperte gibt einen kleinen Einblick in die Geschichte der Mainzer Fassenacht und erklärt, woher die merkwürdigen Bräuche kommen: 

Seit wann gibt es die Garden und die Karnevalsvereine? Wer hat das Helaurufen erfunden? Und seit wann wird gekleppert? Ein Nachmittag, der nicht nur für Neu-Mainzer interessant wird.

Dazu gibt’s Kaffee, selbstgebackene Kreppel und jede Menge Tipps, wie man sich in der närrischen Zeit in Mainz korrekt benimmt.

 
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Feierliche Einweihung Rolf-Braun-Haus

Imposante Besucher-Resonanz

Zunächst wurde die traditionelle Fahnenhissung am 7. Januar 2017 am Kasteler Bürgerhaus vorgenommen.

Anlässlich des 70. Jährigen Jubiläums des Karneval- Club Kastel gab KCK Präsident Prof. Dr. Dirk Loomans die Order, unter den Trommelwirbel der Kasteler Jocus-Garde, die Fahnen der hiesigen Fastnachts-Korporationen KCK, KMV, KRB, KJG zu hissen.

Geschäftsführer Bardo Frosch formulierte in exzellenter Versform die nachhaltige Bedeutung der Umbenennung der KCK-Geschäftsstelle in der Kasteler Mainzer Straße in „Rolf-Braun- Haus“.

„Auf einem Schild links von der Tür, es wurd gefertigt dadefür heißt es in Lettern, gut sieht’s aus ab jetzt für immer „Rolf- Braun- Haus“.

Dem Fastnachtstar des KCK, der mit paar Leit vor 70 Jahr dem Club das Leben hauchte ein, bleibt so präsent, so soll es sein, zum Dank und zur Erinnerung“.

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Historischer Rückblick zum AKK-Umzug

...vom Chronisten Herbert Fostel

Chronistenpflicht ist auch kurz und bündig die Chronologie des AKK-Umzugs mit seinen maßgeblichen Organisatoren auszuweisen.

In den 70er Jahren gab es einen „KoKa-Umzug“, unter der Leitung der Präsidenten August Feldmann (KJG) und Heinz Treber (KCV).

-Danach gab es eine schöpferische „Umzugspause“–

1994 fanden kooperative Gespräche zwischen Seppel Kübler (KJG) und Präsident Franz Vogler (KCV) statt. Nach der Kampagne kam es zu einem Präsidentenwechsel beim KCV.

Wieder war es Seppel Kübler vorbehalten, mit dem Nachfolger Toni Oestereich (KCV), einen Konsens zu finden, für die närrische Wiederbelebung des AKK-Umzugs.

Zu den damaligen Initiatoren zählten die Präsidenten Toni Oestereich(KCV) und Erwin Schütz (KJG).

Maßgeblich bei der ersten Zugleitung standen in vorderster Front: Seppel Kübler, Markus Richter (KJG), Manfred Wenzel (KCV), Wolfgang Haus (KJG), Friedel Vogler, Polizeirevierleiter Klaus Brandel. Erster Zugmarschall war Karl Rompel (KCV). Dieses Amt übernahm viele Jahrzehnte Friedel Vogler.

Auf Initiative von AKK-Stadtrat Rainer Schuster wurde der Aufstellungsort für den Zugbeginn von vormals Rathausstraße/Zehnthofstraße in die Ludwig-Wolker-Straße/Steinernstraße für einen „reibungslosen Zugablauf“ verlegt.

Nach 2000 wurde auch SVA-Amöneburg in die Zugleitung aufgenommen. Diese genannten Korporationen sind federführend für den jährlichen tollen AKK-Umzug an Fastnachtsamstag durch Kastel und Kostheim zuständig.

In der Kampagne 2017 feiert die tüchtige „AKK-Zugleitung“ ihr närrisches 2 x 11-jähriges Jubiläum mit viel Helau!

 
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Ortsverwaltung wird erstürmt...

Die traditionelle närrische Erstürmung der Ortsverwaltung AKK findet wieder am Fastnachtsamstag 5.02.2017 um 11.11 Uhr auf dem St.-Veiter-Platz in Kostheim statt.

 
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Ehrung mit Stadt-Orden beim Empfang im Kasteler Bürgerhaus

Die bisherige Stadt-Orden Verleihung, die nach der Erstürmung der Ortsverwaltung am St.-Veiter-  Platz, vor dem Beginn des AKK-Umzuges am Fastnachtsamstag stattfand, soll jetzt mit einen gesonderten Empfang gewürdigt werden.

Am Mittwoch den 01.02.2017 um 19.11 Uhr im Kasteler Bürgerhaus werden der Wiesb adener OB und der Mainzer OB verdiente Aktivisten des Brauchtums aus Amöneburg , Kastel und Kostheim zu einem „närrischen Umtrunk“ einladen und die Auszeichnungen vornehmen.

 


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(Rubrik pausiert)

Romantische Lyrik des Tages

DES Königs Traum sank aus dem Himmelsfluß auf des Berges Spitze, um sie zu veredeln.

Schwanenfederweiß ragt er seinem Ursprung zu. Unfertig verlaßen; nie ausgeträumt.

Ich fühle ihn auf der Himmelsköniging Brücke,  Schwebe über den rauschenden Schlund des Todes.

(Stefan Simon)