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Fassenacht
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Grandioser Kampagnenauftakt bei der Kasteler Ratschenbande

Sitzung ist ein voller Erfolg!

Gesang, Tanz, und vor allem hochkarätige Redner, das alles gab es auf der diesjährigen Fastnachtssitzung der Kasteler Ratschenbande (KRB) am 18. Januar zu sehen und zu hören.

Die vierhundert Zuschauer im ausverkauften Kasteler Bürgerhaus wurden rund sechs Stunden lang mit Witz, guter Musik und tollen Darbietungen unterhalten.

Im fünften Jahr auf der Bühne im Bürgerhaus übernahm erstmals eine Frau das Amt des Sitzungspräsidenten. Alexandra Rüßler, zweite Vorsitzende des Vereins, übernahm das Amt von Rolf Wulf. Mit Bravour leitete sie durch ihre erste Sitzung, auf Anhieb wurden An- und Absagen gekonnt umgesetzt und hätte man es nicht gewußt, würde man meinen, daß sie diese Aufgabe schon länger innehält.

Gunther Raupach eröffnete als Bischof Williges mit seinem Protokoll den närrischen Abend. Gewitzt und ehrlich brachte er die Geschehnisse des letzten Jahres auf den Punkt.

Und auch das Mainzer Prinzenpaar des MCC stattete der KRB einen royalen Besuch ab. Mit dem gesamten Hofstaat reisten Jaqueline I. und Heinrich II. an, und nahmen den zahlreichen Gästen und den Vereinsmitgliedern auf und hinter der Bühne einen Schwur ab, der sie zum ausgiebigen Feiern der Fastnacht verpflichtet.

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KCV-Spaßmacher Company im Doppelpack beim Benefiz-Event

Am 18. Januar fand in den Rhein-Main Terrassen auf der Kostheimer Maaraue zum viertel Mal eine gut besuchte Benefiz-Veranstaltung statt. Dabei erfreute die Spaßmacher Company zu mitreißenden, musikalischen und gesanglichen Beiträgen.

Ein tolles Rahmenprogramm löste auch Beifallstürme der Narrenschar aus. Die famose Gruppe mit ihrem Leader Frank Bullig ist wie ihr Name modern und pfiffig. 1984 nach dem Abgang der Kreiselspatzen kam der neue Zusammenschluß. Zur Fastnachtsphilosophie gehören auch die sozialen Komponenten seit vielen Jahrzehnten.

Die Vollblutmusiker können stets als Freudenspender in doppelter Weise begeistern. Dies wurde auch von der Sprecherin vom Förderkreis Leukämiekranke Kinder dankbar gewürdigt. Die Spaßmacher sind nicht in väterliche Obhut zu nehmen. Deshalb ist der KCV so etwas wie der „gute Onkel“, bietet der grandiosen Truppe ein Dach, und einen vierfarbbunten Tummelplatz vor Ort.

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KCV begeisterte Seniorenschar

Die KCV-Ausrichter konnten nicht nur mit einem fabelhaften vierfarbbunten Programm, sondern auch mit einem eigenen Bewirtungs-Service punkten, die auch vom Sozialdezernat belobigt wurde.

Eine tolle Überraschung hatten auch die Vertreter von Wiesbaden mit Wein-Gutscheinen am Eingang parat. Der neue KCV-Sitzungspräsident Ralf Falkenmayer konnte mit seiner souveränen Leitung, auch in Versform, begeistern.

KCV-Präsident Thomas Gill konnte als flankierender Moderator aufwarten. Stimmungsvoller Einheizer war der 100-jährige Musikverein Concordia, als bewährte Tuscheria, unter Leitung von Walter Kremb, sowie ihrem Stimmungssänger Christoph Stoiber.

Mit dem Einmarsch der Garden (Ranzengarde, Jocus-Garde, Rote Husaren) mit dem Generalfeldmarschall Exc. Seppel von Kübler und dem Eskorteleiter Wilhelm Bachmann der Kasteler Jocus-Garde, wurde die Sitzung eröffnet.

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Meenz-Gucker Ball

Einzigartig in der närrischen Region ist der beliebte „Meenz-Gucker Ball.“ Diesmal am Samstag, 22. Februar 2020 im Restaurant Rhein-Main-Terrasse-Maaraue 21. Ein Festzelt ist eine zusätzliche Attraktion!

Initiator ist der Schweizer Fritz Jost, der sein Herz schon seit Jahren an die Meenzer Fassenacht verloren hat. Ehrenoffizier in der Mainzer Ranzengarde und förderndes Großes Ratsmitglied beim Kostheimer Carneval-Verein gehört zu seinem närrischen Status.

Eine stimmungsvolle Alternative nach dem AKK-Umzug am Fastnacht-Samstag von Kastel und Kostheim mit viel Frohsinn weiter zu feiern. Beim Meenz-Gucker Ball sorg mit Live-Musi ein Schweizer DJ für Hütten-Gaudi. Dann heißt es wieder: „Gruezi, Gude und Helau…“

Inklusive Shuttle-Bus ab dem Kostheimer Weinprobierstand am Franz-Henz-Platz zum Eintritt von nur 5,00 Euro. Vorverkauf: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Tel. 0176 82324896

 
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Fabelhaftes KCK-Ordensfest

Moderator Bardo Frosch konnte in launiger Versform, nach dem Sekt-Empfang, beim traditionellen KCK-Ordensfest im Mainzer Hotel Atrium am 12. Januar ankündigen:

„Das Defilee is jedes Jahr von Neiem schee. Dazu in fastnachtlicher Kürze wie‘s zum Lache, das mit Würze. Zum Finale darf nit fehle, ein Goldstück, tu es nit verhehle. De Orden ja, für Mann und Fraa. Motto gemäß, wie jedes Jahr. Ab geht’s wie vor hundert Jahr. Die 20er bim KCK.“

Herzliche Willkommensgrüße übermittelte KCK-Präsident Prof. Dr. Dirk Loomans an die zahlreich erschienene Gästeschar. An der Spitze Ehrenpräsident Jürgen Müller, die Ehrenmitglieder Rolf Dreger, Hansi Greb. Aus der Politik, der Mainzer OB Michael Ebling und Wirtschaftsdezernentin Manuela Matz.

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Korporationen zeigen närrische Flagge

Unter klangvollem Trommelwirbel der Kasteler Jocus-Garde und effektvollem „Ratschen“ der Kasteler Ratschenbande wurde zunächst am Kasteler Bürgerhaus, unter dem Kommando vom KMV-Präsident Klaus-Toni Bertram, die traditionelle Fahnenhissung der hiesigen Korporationen am 11. Januar um 11:11 Uhr angemessen vorgenommen.

Das jubilierende „Casino zum Frohsinn“ (KMV) kann in dieser Kampagne ein stolzes Doppeljubiäum feiern. Der Stammverein besteht bereits seit 14 X 11 Jahren (seit 1866). Das Komitee gibt es seit 111 Jahren (seit 1909).

Es folgt ein weiteres vierfarbbuntes Fahnen-Ritual am Kasteler Babbeleck durch den KCK. Geschäftsführer Bardo Frosch, ein Verseschmied in Perfektion, kritisierte die Handlungsweise der Entscheidungsträger zur Straßenbrückensperrung.

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