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Fassenacht
Fassenacht
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Der begehrte Fastnachtsorden

Zur Welt der Brauchtumshüter gehört der Fastnachtsorden wie Kapp oder Narhalla-Marsch.

Mannigfach sind auch die Möglichkeiten, ihn zu tragen. Zum Beispiel als Steckorden, am Bande oder einfach nur zum Umhängen.

Unzählige herrliche Motive wurden im Laufe der Zeit verwendet, um sie zu prachtvollen Schmuckstücken werden zu laßen die sich großer Beliebtheit erfreuen.

Wie so vieles in der Fastnacht, war auch der Orden eine Persiflage auf das Militär und die Obrigkeit. Heute ist er als Zeichen des Dankes der Vereine und Garden an ihre närrischen Mistreiter gedacht, die parat stehen, wenn Gott Jocus zur fünften Jahreszeit ruft.

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SPD-Kindermaskenball - So bunt, so erfrischend, so lustig

Rund 600 kleine Fastnachter versprühten mit vierfarb-buntem Gewimmel im Saal des Kasteler Bürgerhaus Narhalla schon mächtig Lebensfreude.

Der SPD-Ortsverein Kastel/Amöneburg hatte am 18.2 zu seinem traditionellen Kindermaskenball, zum 43 Mal, zu Spiel-Spaß-Musik eingeladen.

Moderator AKK Stadtrat Rainer Schuster assiert von der Stadtverordnetenvorsteherin und Kasteler Ortsvorsteherin Christa Gabriel im bunten Frack und rotem Zylinder, brachte in launigen Worten die kleinen Narren in Bewegung.

Es war auch für die an diesem fröhlichen Tag eher am Rande stehenden Erwachsenen ein erfrischendes Bild, dem dreistündigen närrischen Treiben bei Luftballontanz, Brezelpolonaise, Rock´n Roll, Reise nach Jerusalem-Spielen beizuwohnen.

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Die Sitzung grandios, Stimmung famos, bei den Woi-Geistern war der Teufel los

Gott Jokus hat mit Wohlgefallen auf Kastel herabgeschaut. Das, was seine Jünger von den Woi-Geistern am Freitag- und Samstagabend auf die Beine stellten, war einfach nur phänomenal.

Irgendwie merkte man es allen Aktiven an, mit wie viel Herz sie bei der Sache waren und wie sie einfach nur Freude bereiten wollten. Stimmungsreicher können Fastnachtssitzungen kaum sein.
 
Man beschreitet bei den Woi-Geistern den Weg, Bühnenkünstler vorzustellen, welche bei anderen Vereinen nicht zu sehen sind. In dieser Kampagne wieder einmal ein Experiment, das gelungen ist, so der Tenor im Saal. Weit über 1000 Zuschauer ließen es sich nicht nehmen, in der Narrhalla zu Kastel die jährlichen Sitzungen der Woi-Geister zu feiern.

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Präsentation des neuen Komiteewagens der SVA

Am 15.02.2020 wurde bei strahlendem Sonnenschein erstmals der neue Komiteewagen der Fastnachtsabteilung der Sportvereinigung Amöneburg (SVA) am Info-Zentrum der Firma Dyckerhoff der Öffentlichkeit vorgestellt und präsentiert.

Ungeduldig warteten die geladenen Gäste und die Amöneburger Narren auf den neuen Wagen, welcher die Straßen in AKK, Wiesbaden und Mainz zum Leuchten bringen soll.

Seit 25 Jahren sind die Amöneburger Narren nun schon bei den Umzügen der Straßenfastnacht in AKK, Wiesbaden und Mainz dabei und so ist es der ideale Zeitpunkt, einen neuen Komiteewagen in der Kampagne 2020 zu präsentieren.

Die ersten 3 Jahre nahmen die Amöneburger mit einem einfach geschmückten LKW-Auflieger an den Zügen teil, ehe 1998 ein gebrauchter Komiteewagen angeschafft und in Eigenregie überarbeitet und mit einer Toilette ausgestattet wurde.

Nach 2x11 Jahren wird der "Alte", trotz seines ganz eigenen Charmes und seiner verspielten Art, nun in die Rente geschickt und durch den neuen prächtig gestalteten Komiteewagen ersetzt.

Bei der Präsentation mit dabei waren Vertreter von Unternehmen, die Ehrenräte der Fastnachtsabteilung Winfried Mehlhose, Dimitrios Giontis, Rainer Meier und Rolf Riehl sowie der stellvertretende Vorsitzende des SVA Jürgen Kiefer, das Komitee und Anhänger der Amöneburger Fastnacht.

Nachdem der Ehrensitzungspräsident Rainer Meier den Komiteewagen betrat und eine schwungvolle Rede hielt, in dem er sich im Namen der Fastnachtsabteilung bei den beteiligten Sponsoren bedankte, konnte jeder den neuen vierfarbbunten Komiteewagen begutachten.

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Narhalla‐Marsch in Wiesbaden - Wiesbaden grüßt Mainz

Marktirche grüßt alle Närrinen und Narrhalesen

Paßend zur Karnevalszeit hatte Marktkirchenkantor Dr. Thomas J. Frank ein schöne Idee. Bis zum Ende der Faschingszeit wird das Glockenspiel des Nassauer Landesdoms (Marktkirche Wiesbaden) den bekannten und beliebten Narhalla‐Marsch vom Turm der ev. Hauptkirche der hessischen Landeshauptstadt spielen.

Diese Komposition schuf der in Mainz lebende österreichische Kapellmeister Carl Zulehner (1805‐1847). Dieses Werk erlebte im Jahre 1840 unter dem Namen „Jocus‐Marsch“ seine Uraufführung. Der Name Narrhallamarsch geht auf ein Wortspiel zurück, in welchem die Wörter Narr und Walhalla zu der von Anfang an üblichen „Narrhalla“ als Versammlungsort der Narren zusammengefügt wurden.

Die Mainzer selbst nennen den Narrhallamarsch „Ritzamba“. Überall, wo „Meenzer Fassenacht“ gefeiert wird, begleitet der Narrhallamarsch auch den Einmarsch von Büttenrednern. Das Stück, in der Bearbeitung für Glockenspiel von Thomas J. Frank,
ist nun in Wiesbaden jeweils um 9.00 Uhr, 12.00 Uhr, 15.00 Uhr, 17.00 Uhr und 19.00 Uhr vom Turm der Marktkirche Wiesbaden zu hören...

 
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Eine KCK-Gala die alle Normen sprengt

Auf Freudentaumel zwischen Kokolores vom Feinsten und furiosen Show-Balletts mit gefeierten Polit-Experten war die umjubelte KCK-Gala am 09.02.20 im ausverkauften Gutenbergsaal in der Mainzer Rheingoldhalle ausgerichtet.

Seit Gründungszeiten steht im Club-Manifest: „Lachen spenden-Trübsal wenden“. An der grundlegenden Motivation hat sich bis dato nichts geändert. Die zweite KCK-Fremdensitzung war diesmal als „Benefiz-Event“ ausgerichtet. Dies ist für notwendige Restaurierungsmaßnahmen des Theresianums in Mainz bestimmt.

Nach dem imposanten Einzug von Komitee und Mainzer Garden gab sich das Mainzer Prinzenpaar Heinrich II. und Jacqueline I. die närrische Ehre.

Das Prinzenpaar mit Hofstaat wurde mit einer Spende in Höhe von 666,00 Euro für soziale Zwecke vom Präsidium überrascht. Die Tollitäten dankten mit ihrem prachtvollen Verdienstorden.

Das wirbelnde Show-Ballett Fuego vom TV Kostheim, Trainer Simon Louis und Melanie Quindt  faszinierten mit einem Fastnachts-Medley. Auf hohem Niveau war das Protokoll von Bardo Frosch in geschliffener Versform.

Es stand im närrischen Fadenkreuz das Possenspiel der FDP mit der amtierenden Mainzer Wirtschaftsdezernentin. Zur Brückensperrung „daß Wiesbaden die Bäderstadt von Fastnacht wenig Ahnung hat“. Zum leidigen Thema Thüringen gab es viel Häme: „Schwarz und Gelb ihr sollt euch schäme! Der katholischen Kirche empfahl er eminent: „Traut euch aus dem Zölibat, gebt Frauen endlich ein Mandat.“

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