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Fassenacht
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KCV- Sitzung auf hohem Niveau

Ein Feuerwerk der guten Laune brannte der Kostheimer Carneval- Verein am 01.02. in der Bürgerhaus-Narrhalla ab. Ein top Programm konnte Sitzungspräsident Ralf Falkenstein in souveräner Manier im voll besetzten Saal präsentieren.

Zur Freude von KCV- Präsident Thomas Gill, der auch als schlagfertiger Co- Moderator begeistern konnte. Stimmungsvoller Begleiter war die Concordia-Sitzungskapelle, Leitung: Walter Kremb.

Der närrische Turbo-Gang wurde eingelegt mit dem Einzug des Komitees und der Garden. An der Spitze Generalfeldmarschall Thomas Thelen von der Mainzer Ranzengarde flankiert vom famosen Spielmann- und Fanfarenzug der Garde.

Der Deutsche Michel, Bernhard Knab spottete über die aktuelle politische Landschaft mit viel Biss und Nachdenklichkeit. Den Gretajüngern galt die Empfehlung: „Mit Pfeil und Bogen jagen gehen heißt mit Gespür nach vorne zu sehen.“ Standing Ovations!

Die putzigen KCV- Minis- Leitung: Susi Köhler, konnten mit ihren effektvollen Kostümen im Nu die Herzen der Narrenschar erobern. Jungstar Marcel Jakobi konnte über eine turbulente Kreuzfahrt mit Opa und Opa herrlich kalauern.

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KCV-Präsident Thomas Gill mit neuer Amtskette überrascht


Nach der sechsstündigen 1. KCV- Prunkfremdensitzung am 1. Februar wurde Präsident Thomas Gill bei der „Nachsitzung“, anläßlich seines 55. Geburtstags, um 24.00 Uhr, mit einer neuen schmucken Amtskette überrascht.

Überreicht durch „Kanzler“ Karl Hermann Merz. Finanziert wurde dieses Präsent von den Familien und den Mitgliedern des geschäftsführenden Präsidiums.

(Herbert Fostel) - Foto: Marita Klemt

 
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Bei der KJG-Ratsherren-Runde läßt`s sich gut lustig sein…

Präsident der Ratsherrenrunde, AKK-Stadtrat Rainer Schuster, konnte am 1. 2. zum närrischen traditionellen Treffen, diesmal im gemütlichen Brunnenstübchen, mit Helau willkommen heißen.

Zum illustren feucht-fröhlichen Kreis zählten auch Garde-Ehrenpräsident Markus Richter sowie vom Präsidium „Vize“ Thorsten Hoppe mit Karsten Moravek.

Ein Höhepunkt war der „Gala-Auftritt“ von Bütten-Ass Stefan Fink. Diesmal in der Paraderolle „Hänsel von der Klima-Gretel“, nach dem Märchen von „Hänsel und Gretel“. Was sich da alles ereignet, zeigt Greta Thunberg die die Medien beherrscht, ist märchenhaft, stellte Fink in Versform hervor.

Die Ratsherren mußten zuhören, um seine Reime vollenden zu können. Natürlich durfte auch der berühmte Ausspruch nicht fehlen:“ Knusper, Knusper Knäusschen!“ – Riesenbeifall!

Bei Weck, Worscht und manchem Bierchen blühte auch der Flachs, dabei gab auch Ratsherr Gustav Frankenbach,  als närrischer Solist, deftige Verse in „Landsknechts-Art“ zum besten.

(Herbert Fostel) - Foto: Peter Stoiber

 
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Glanzvolle Sondereröffnung des GHK-Fassenachtskabinetts

Vorsitzender Karl-Heinz Kues von der Gesellschaft für Heimatgeschichte (GHK) konnte am 02.02. zahlreiche Repräsentanten der Korporationen, sowie AKK-Stadtrat Rainer Schuster begrüßen.

Kues wies hin: „ Ein Museum lebt nur durch Veränderungen und Ergänzungen. Dadurch ist es möglich, die Geschichte von Kastel darzustellen und zu dokumentieren.“ Eine besondere akribische Würdigung erhielt das Casino zum Frohsinn – KMV für sein Doppeljubiläum.

1866 wurde der Stammverein gegründet, der in diesem Jahr seinen stolzes 14 x 11. Geburtstag mit seiner 1909 offiziellen Unterabteilung „Komitee“, die ihr 111-jähriges närrisches Bestehen gemeinsam feiern.

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Seniorensitzung „Am Königsfloß“ begeistert

„So soll Fassenacht sein“

Im närrisch dekorierten Lilien-Cafe wurde den Bewohnern des Seniorenzentrums "Am Königsfloß" am 28.01. ein unterhaltsames vierfarbbuntes Programm geboten. Top organisiert vom Generalfeldmarschall Esc. Seppel von Kübler von der Kasteler Jocus-Garde und dem 1. Vorsitzenden Florian Hahn vom Karnevalverein Kasteler Ratschen-Bande.

Zu entsprechenden Einstimmung setzten närrische Ausrufezeichen die Eskorten der Jocus-Garde und Ratschenbande unter der Leitung von Wilhelm Bachmann. Mit viel Charme und Spontanität gefiel Seppel Kübler als Moderator.

Famos sorgte der musikalische Alleinunterhalter Schlager-Rolf (Rolf Wittek) für Stimmung als Einheizer, dem „Frohsinn freie Fahrt“. Heimbewohnerin Emmi Freimann konnte zum Kokolores-Vortrag über ihren untrennbaren alten Hut Lachsalven auslösen.

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Hätten Sie´s gewußt?

Recherchen vom Chronisten: Kastel mit seiner über 2000-jährigen wechselvollen Geschichte, ist der einziger Ort, der noch aus dem römischen Prinzipat seinen Ursprungsnamen behalten hat.

Castellum nannten die Römer ihren rechtsrheinischen befestigten Brückenkopf gegenüber Moguntia, zur Sicherung des Militärs legte man etwa 12 bis 9 v. Chr. ein kleines Lager, Castellum genannt, auf der rechten Rheinseite an.

Seit dem 14. Jahrhundert ist Kastel für das ausgeprägte Schnorren einzustufen. „Das Schnorren der Großmütter“, war am Fastnachtdienstag ein fester Bestandteil bis in die 90er Jahre.

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