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Fassenacht
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KCV-Ordensfest mit Mainzer Prinzenpaar

Zu einem Ordensfest konnte der Kostheimer-Carneval-Verein manche Glanzlichter am 12.01. in der Kostheimer Bürgerhaus-Narrhalla vierfarbbunt zünden.

Der neue KCV-Sitzungspräsident Ralf Falkenstein konnte in Versform als Moderator brillieren. Angemessen wurde Vorstandsmitglied und Komiteeter Karl-Hermann Merz zum neuen Kanzler des KCV mit Urkunde und Schärpe erkoren.

Der KCV-Chef dankte auch dem bisherigen Kanzler Rüdiger Schmidt für seine närrischen Dienste. Für Hochstimmung sorgten die umjubelte Alt-Rhein-Garde mit ihrem neuen Programm „Endlich Fassenacht“, „Kopfkarussell“ und ihrem Evergreen „Ich geh am Dom entlang“, unter Leitung von „Obermaschores“ Benno Hochhaus.

Die erste Amtshandlung vom Kanzler Merz war die Überreichung der Amtskette und dem ersten Orden der Kampagne, Gestaltung Hofmarschall Klaus Berlau, an den Präsidenten.

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KJG-Landsknechtmenü pikant serviert

Landsknechtvorkoster Guido Froitzheim lud zu einer abwechslungsreichen närrischen Mahlzeit, scharf gewürzt mit viel Schmackes, am 13.01. im Gardeheim ein.

Als Einheizer fungierte DJ Thomas Walloch famos. Das gebotene deftige 3-Gang-Menü mit animierendem Getränkekonsum sorgte für stimmungsvolle Vorfreude.

Hochtourig und stimmungsvoll war die Programmfolge am laufenden Band. Das furiose KJG-Tanzmarieschen Dunja Weber brillierte mit viel Artistik und Akrobatik. Max Schwarztrauber als Bademeister und Masseur mit Voll-Massage konnte zu manchem Kokolores viel Gaudi bei den Landsknechten auslösen.

Lachsalven im Minutentakt löste Frank Schwarztrauber mit seinen doppelsinnigen Tiefgangpointen zu Problemen mit dem älter werden aus. Die gefeierte Stimmungssängerin Julia Döring konnte diesmal als drollige Putzfrau „Helga“ begeistern. Als Zugabe gehörte „Im Schatten des Doms“ mit einem Halleluja Gott Jocus danken.

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Kostemer Kneipen-Fassenacht

Benefizveranstaltung KCV/Spaßmacher Company
18. Januar 2020 in den Rhein-Main Terrassen, Maaraue Kostheim


Anno Dunnemals war die überschäumende urige Kneipenfassenacht in Kostheim Tradition und fand in über 70 Wirtschaften feucht-fröhlichen Widerhall.

Es existiert noch ein Liederheft vom „Carnevalverein Vernichter“ zum närrischen Treiben, das im Gasthaus „Zum Adler“ am 25. Februar 1884 stattfand.

Am 01. Januar 1923 gründeten die legendären Stammtischfreunde mit dem Scherznamen „Alzeybrüder“ , die sich als närrische Verrückte fühlten, in der Gaststätte „Alte Rose“ mit dem Beinamen „Der Unnergang“ den Kostheimer Carneval Verein (KCV).

Bei den ersten Sitzungen der Kostemer Urfassenacht ging es deftig von der „Lung auf die Zung“ zu. Jeder konnte mit einem selbst erdachten Vortrag auftreten. Alles „Es war einmal“. Kostheim war schon immer von der Mainzer Lebensart geprägt.

Auch nach 1945 hat sich an diesem besonderen Lebensgefühl nicht viel geändert. In einem Bereich des kulturellen Lebens wird das auch heute noch Jahr für Jahr deutlich. In der Fassenachtszeit sind die Kostheimer mehr denn je „Meenzer“. Für die Wiesbadener haben sie besonders während der Sitzungen dann nur Spott übrig.

Die Sitzungen liefen im Prinzip ab wie heute auch, die Kostheimer Aktiven waren allerdings weitgehend unter sich. Daß nämlich Gruppen und Redner gegen Gage zum Teil viele Kilometer angereist kamen, war damals noch unbekannt. „Weck,  Worscht, Woi“ reichten damals aus.

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Feiern wir gerne?

Ja!!! - Wir feiern gerne! Wir feiern mit Spaß an der Freude! Wir feiern mit Begeisterung! Natürlich feiern wir, das Casino zum Frohsinn 1866 (KMV), deshalb auch gerne Jubiläen!

Wir erinnern uns noch gerne an das Jahr 2016, in dem wir das 150-jährige Bestehen unseres Vereins begehen konnten.

Das Casino zum Frohsinn 1866 (KMV) ist ungemein stolz darauf, im Jahr 2020 sogar ein Doppeljubiläum feiern zu können. Rätselhaft? Nein, nicht wirklich. Der Stammverein besteht seit 14 x 11 Jahren (seit 1866). Die fastnachtliche Unterabteilung „Komitée“ gibt es seit 111 Jahren (seit 1909). Deshalb lautet das Motto für die Jubiläumssitzung am 1. Februar 2020 „Ein Jubiläum ist schon toll - der KMV macht’s doppelt voll!“

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Fastnachtseröffnung der Amöneburger Sportvereinigung

Der 11.11. ist für die Fastnachtsabteilung der Sportvereinigung Amöneburg ein wichtiges und besonderes Datum, denn der selbsternannte “Obernarr“ und Sitzungspräsident Marcus Sacher, nach einem Jahr Abwesenheit durch eine berufliche Weiterbildung wieder in Amt und Würde, eröffnete pünktlich um 18:11 Uhr die Kampagne 2019 / 2020 mit Unterstützung durch das Komitee sowie in Anwesenheit des Ehrenrates der Fastnachtsabteilung am Vereinsheim der Sportvereinigung Amöneburg.

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Ordensfest der Amöneburger Sportvereinigung

Unter dem Motto „Wenn Menschen miteinander Schunkeln, keine Spur von Bösen munkeln! Partystimmung ist doch klar, gibt´s nur beim SVA“ startete die Sportvereinigung Amöneburg am 11.11. in die fünfte Jahreszeit.

Am vergangenen Samstag, den 23.November stimmten sich die Amöneburger Narren, im Infozentrum der Firma Dyckerhoff, beim Ordensfest auf die Kampagne und den neuen Hausorden der Kampagne 2019 / 2020 ein.

Nach dem der Sitzungspräsident Marcus Sacher die Narrenschar mit einer launigen Eröffnungsrede und einem dreifach donnernden Helau begrüßte, legte traditionell das Tanzmariechen Luzie Mae Schwartz einen Solo-Auftritt hin, welches den Saal aufleben ließ.

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Romantische Lyrik des Tages

Ein Weiser, der noch unter uns ist, hat einmal gesagt, daß das Leben keinen Sinn habe, außer dem, den man ihm selbst gibt.

Dieser einfache Satz erweist sich als schwer in der Umsetzung. Wer ist frei genug, auch nur nach dem Sinn zu suchen oder gar aus eigener Kraft Sinn für sich zu stiften?

Der Menge ist oft nur beschieden, auf vorgezeichneten Pfaden zu wandern, ohne je über deren Richtung reflektieren zu können.

Den noch schlechter weggekommenen bleibt nur das ständige Ringen um die Erhaltung ihres Lebens selbst; für das Recht Atem zu schöpfen.

Wie wertvoll ist es, wenn die Gelegenheit sich bietet, über Leben und Sinn nachzudenken und den Mut zu haben, zum Handelnden zu werden.

(Stefan Simon)