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Fassenacht
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Technik- und Bühnenteams des KCK - Die beste Aktiven-Betreuung in ganz Mainz

Ihre Devise lautet: „Erst die Arbeit, dann das Spiel“!

Wer kann sich von den begeisterten Besuchern der Sitzungen und anderer Veranstaltungen vorstellen, welche technischen Voraussetzungen hierfür erforderlich sind und von Menschenhand geschaffen werden müßen?

Wer weiß schon um die viele Kleinarbeit des TuB, die sich nicht nur über die Kampagne erstreckt? Seit der Gründung verfügt der Club über ein bewährtes Arbeitsteam zu damaligen Zeiten tituliert als „Technisches Kommando“.

Der Club kann sich bei allen Anläßen und in jeder Lage hundertprozentig auf sie verlassen. Die KCK-Gruppe umfasst 25 Männer und Frauen. Jeder Einzelne weiß um seine Aufgabe, die er wahrhaft meisterlich stemmt. Bei allen KCK-Veranstaltungen ist das eingeschworene Team vor Ort, um die gesamte Organisation mitzutragen.

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Mainzer Bischof zum KCK-Ehrenmitglied ernannt

Kirche und Fastnacht passen gut zusammen, das bewies der Besuch des neuen Mainzer Bischofs Dr. Peter Kohlgraf, anläßlich der ersten Fremdensitzung des KCK in der Rheingoldhalle.

Der KCK ist immer für eine Überraschung gut. Sitzungspräsident Bardo Frosch rief den Bischof zwischen zwei Beiträgen auf die närrische Rostra und ließ ihn in geschliffenen Reimen in der Meenzer Fassenacht und beim KCK willkommen:

„Fer die Fastnacht ein Gewinn. Er trinkt gern Kölsch. Des is nit drin. Stattdessen hier, ganz frisch und klar, unser Helles vom KCK. Jetzt fehlt nur noch, ich sag es knapp. Vom richtigen Club, die passend Kapp. Mit KCK und ihrem Wappe. Was wir noch zu biete habbe. Wir küren Sie im ersten Jahr, zum Ehrenmitglied beim KCK“.

Präsident Prof. Dr. Dirk Loomans überreichte mit Vize-Präsident Werner Böttner die Insignien mit KCK-Kapp, zuzüglich eingearbeites Bischofswappen. Der überraschte Bischof nahm die Ehrung erfreut entgegen und versprach im Gegenzug, bei der Fastnachtsmesse „Helau“ und nicht „Alaaf“zu rufen.

(Herbert Fostel) - Foto: Marita Klemt

 
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Mainzer Volksbank fördert AKK Fastnachtsvereine

Bei der Mainzer Volksbank gibt es ein Konzept zur regelmäßigen Förderung für Vereine und Institutionen. Diesem Plan entsprechend werden jährlich mehrere Vereinsgruppen der Region ausgewählt, denen das Geld zukommen soll, um das ehrenamtliche Engagement zu belohnen.

Mit Freude und großer Dankbarkeit nahmen am Montag, dem 15. Januar die fastnachtlichen Vertreter verschiedener  Korporationen eine Spenden von 333.- Euro in der Selzer Filiale der Mainzer Volksbank entgegen. Bei der Scheckübergabe sprechen die Gesichter der Spenden-empfänger für sich.

Der Regional-Direktor der MVB Volker Hedderich verband vor den anwesenden Fastnachtern und den Filialleitern die Verteilung der Spenden mit dem Wunsch, daß sich die geförderten Vereine auch weiterhin so stark und erfolgreich für das Brauchtum, das Kulturleben und den gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen.

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Ehrungen mit närrischen Stadtorden im Kostheimer Bürgerhaus

In der Kostheimer Bürgerhaus-Narrhalla fand am 10. Januar die Verleihung des „Wiesbadener Stadtorden“ und „Mainzer Stadtorden“ an verdienstvolle Fastnachter in AKK statt.

In stilvollen Rahmen mit einem beschwingten Fastnachtsreigen konnte die eloquente Moderatorin, Stadtverordnetenvorsteherin Christa Gabriel zahlreiche geladene Ehrengäste, an der Spitze Wiesbadener OB Sven Gerich, Mainzer OB Michael Ebling mit AKK-Beauftragten Horst Maus und Dacho-Vorsitzender Simon Rottloff mit Narhalla-Marsch durch den Musikverein Concordia Kostheim, Leitung Walter Kremb, begrüßen.

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KCV-Prunkfremdensitzung brilliert mit vielen Glanzlichtern

Was der Kostheimer Carneval-Verein bei seiner ersten Prunkfremdensitzung am 13.Januar in der Kostheimer Bürgerhaus-Narrhalla zeigte an Witz, Darbietung und Tempo, war Fassenacht vom Feinsten.

Der souveräne Sitzungspräsident Toni Oestereich leitete den umjubelten Sitzungsablauf mit bestem Versmaß. Das rotbefrackte Komitee wurde beim Einzug eskortiert durch den famosen Spielzug der Mainzer Ranzengarde, sowie der Kasteler Jocus Garde und Rote Husaren Kostheim.

Als Eisbrecher konnte der Straßenmusikant Harry Borgner von den Mombacher Bohnebeiteln als „Gründungsvater“ mit Kapp eines Fassenachtsvereins exzellent parodieren.  Dazu interpretierte er u.a Roland Kaiser „Bütt zu lieben…. und „Komiteeter, der immer lacht…“ Auch seine Zugaben waren einfach Spitze!

Ralf Falkenstein, der singende Protokoller, zeigte Haltung und wies zutreffend auf Mißständen in vielen Bereichen des Zeitgeschehens hin. Marion Buttscher, ein junger hoch talentierter Redner, gehört auch zu den festen „Größen“ beim KCV.
„Der Jungreporter“ gefiel wieder mit kritischen Tönen und viel Lokalkolorit, auswendig vorgetragen!

Die zauberhaften KCV-Minis unter Leitung von Susi Köhler konnten wieder begeistern. Als Kleopatras in strahlend-blaue Samt-Gewänder gehüllt, entführten sie tänzerisch die Narrenschar ins alte Ägypten. „Super Star“ in der Tanzgruppe war die 2 ½ Jährige Mia Köhler.

„Der Deutsche Michel“ Berhard Knab konnte wieder couragiert Mißstände in Politik und Gesellschaft aufgreifen und sie kritsch thematisieren. Zur AfD reimte der Deutsche Michel: “Ein kluger Kopf sagt ein Gedicht, der denkt zuerst, bevor er spricht. Denn er ist schlau, stellt sich nur dumm bei dene iss dess annersrum.“

„Als echten Meenzer auf Partnersuche“ präsentierten sich wieder mit viel närrischem Einfallsreichtum in effektvoller Ausstattung die Altrheinstromer vom KCK. Mit viel Komik und flotten Stimmungsliedern brachten Andreas Mayer, Uwe Hager und Thomas Wucher die Narrhalla zum Beben.

Horst Radelli nahm zunächst mit beissender Ironie Stellung zu seinem Vortragsstil aus der Bütt, den er auch mit seinen 70 Jahren nicht ändern wird. Mit seinem unübertrefflichen Wortschwall aus der Bütt konnte das „Bütten-Ass“ der Mombacher Bohnebeitel viel Ungereimtes, ohne rosa Brille, aus dem politischen und lokalen Geschehen beleuchten.

Eine Augenweide war das furiose Ballett „Fit for Dance“ vom TV Finthen, Leitung Katrin de Jong und Sarah Wenselowski, Tolle Choreografie im leuchtenden blauen und lila Dress.

Waghalsige Pyramiden fliegende, Balletteusen, Saltos, Spagat mit viel Power zum Motto „Ich bin ein Mann“ und „Love Story“
Riesen Applaus für einen getanzten Traum.

Ein stimmungsvoller Höhepunkt zum Abschluß des ersten Teils der Sitzung war der gefeierte Auftritt des Flaggschiffs der Mainzer Fassenacht vom MCV „Die Mainzer Hofsänger.“

Mit ihrem Gesangs-Gala in allen Oktaven konnten sie direkt und packend zum aktuellen politischen Zeitgeschehen „rund um den Globus“ mit vielen vortrefflichen Seitenhieben begeistern. Die obligatorischen Zugaben durften dabei, unter Ovationen, von „Sassa“ bis „so ein Tag wie heute“ nicht fehlen.

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Hohe Stimmungswogen bei der KJG-Funzelsitzung

Sitzungspräsident Guido Froitzheim konnte bei der stimmungsvollen „Funzelsitzung“ der Kasteler Jocus-Garde am 13. Januar im Reduit Gardeheim ein tolles Programm präsentieren.

Als Eisbrecher konnte wieder Joe Maurer als „Jäger der besonderen Art“ die Lachmuskeln strapazieren. Als Schnäppchenjäger entführte er die Narrenscharr in die schillernde Werbewelt.

Der KJGler Florian Neumann zog als Domina Flora Star alle Register zu seiner Domina-Akademie. Stimmungs-Wellen entfachte er dabei mit Kostüm, Vortrag sowie Musik mit Gesang, Eine grandiose Leistung!

Zu einer entfesselten Fastnachts-Schlager-Party lud die bekannte „No Name“ aus Bischofsheim ein. Nachwuchsredner Max Schwarztrauber als „Windbeidel“ vom Nieder-Olmer Carneval-Club glossierte mit manchen „närrischen Spitzen“ das pulsierende Zeitgeschehen im Land und in der Region.

Nicole Hülsmann und Ela van der Hyden vom Königssteiner Narrenclub brillierten als Bierkönigin und Weinkönigin. Mit ihren turbulenten Ergebnissen aus ihren Amtszeiten als Majestäten wurden Lachsalven ausgelöst.

„Ein super Knüller“ war der Auftritt von Markus Schwallbach, Kürassier-Brunnebutzer, Marienborn. Mit seiner unnachahmlichen trocknen Art als „Gardist der Mainzer Ordensgeier“ persiflierte der Protagonist über haarsträubende Erlebnisse mit seinen Garde-Mitstreitern in der Kampagne. Da blieb kein Auge trocken.

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Der Gemüsehändler an der Ecke ist 1,83 Meter groß, hat einen Brustumfang von 98 Zentimetern und trägt Schuhgröße 44. Was wiegt er? - Er wiegt das Gemüse

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