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Feuerwehreinsätze
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Zimmerbrand in Weisenau

In der Nacht zum Sonntag kam es, aus bis jetzt ungeklärter Ursache zu einem Brandausbruch, in einem Mehrfamilienhaus in Weisenau. Nach Eingang des Notrufes wurden umgehen die Kräfte der Berufsfeuerwehr Mainz, als auch die örtlich zuständige Freiwillige Feuerwehr Weisenau zur Einsatzstelle, in der August Herber Straße entsandt.

Bereits beim Eintreffen der ersten Einheiten bestätigte sich die Meldung über einen Brand im Erdgeschoß des Mehrfamilienhauses. Laut Aussage eines Bewohners würde sich zurzeit niemand mehr im Gebäude aufhalten. Durch die Feuerwehr wurde die Brandbekämpfung eingeleitet und parallel dazu, das restliche Gebäude auf Personen abgesucht.

Glücklicherweise waren keine Personen mehr im Gebäude, sodaß lediglich der Zimmerbrand im Erdgeschoß durch die Feuerwehr gelöscht werden mußte. Der Brand war nach kurzer Zeit unter Kontrolle.

Die Bewohnerin der Erdgeschoßwohnung wurde durch den Rettungsdienst  vorsorglich ins Krankenhaus transportiert, da sie zur Zeit des Brandausbruches noch in der Wohnung war. Dem Rauchmelder ist es wahrscheinlich zu verdanken, daß die Frau frühzeitig gewarnt wurde und es zu keinen größeren Personenschäden gekommen ist. Auch dieser hat wieder einmal bewiesen, dass Rauchmelder Leben retten können.  

Die Polizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen, um zu klären wie es zu dem Brand gekommen ist. Im Einsatz waren neben der Kräfte der Feuerwehr Mainz, der Rettungsdienst und die Polizei.   

(S. Schmitt)

 
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Verkehrsunfall mit Straßenbahn im Berufsverkehr

Am Montag, 13.01.2020, um 7:50 Uhr wurde die Feuerwehr in den Kaiser-Wilhelm-Ring zu einem Verkehrsunfall alarmiert.

Auf der Kreuzung Frauenlobstraße war es zu einem Unfall gekommen, an dem 1 PKW und eine Straßenbahn beteiligt waren.

Der PKW wurde durch den Aufprall gegen einen Mast der Oberleitung geschleudert und zwischen der Straßenbahn und einem Baum eingeklemmt. Die beiden Insassen des PKWs konnten sich bis zum Eintreffen der Feuerwehr selbstständig aus ihrem Fahrzeug bereifen.

In der vollbesetzten Bahn wurden der Fahrer und ein Kind verletzt. Das verletzte Kind wurde laut Aussage von Passanten von seiner Mutter in die Mainzer Uniklinik eingeliefert.

Insgesamt wurden 4 Menschen verletzt. Der Straßenbahnfahrer und der Fahrer und Beifahrer der Personenwagen wurden ebenfalls in eine Mainzer Klinik eingeliefert.

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Brand im „Moulin-Rouge"

Am 11.01.2020 gingen gegen 18.45 Uhr zeitgleich mehrere Anrufe in der Leitstelle der Feuerwehr Mainz ein und berichteten über einen Brand in einem Hotel in Bahnhofsnähe.

Da bei einem Brand in einem Hotel mit einer Vielzahl von Betroffenen gerechnet werden muß, wurden Einheiten beider Feuerwachen, der Freiwilligen Feuerwehr und Kräfte des Rettungsdienstes alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort konnte eine starke Rauchentwicklung aus dem Erdgeschoss des Hotels festgestellt werden. Daher wurden zeitgleich mehrere Einsatzkräfte zur Brandbekämpfung und Menschenrettung eingesetzt.

Aus dem Hotel mußten glücklicherweise nur sieben Personen mit Fluchthauben ins Freie geführt und dem Rettungsdienst zur Kontrolle übergeben werden.

Eine Person wurde mit dem Verdacht zu viel Brandrauch eingeatmet zu haben, zur weiteren Kontrolle in ein Krankenhaus transportiert.

Das gesamte Hotel, in dem zum Zeitpunkt des Einsatzes 29 Gäste untergebracht waren, wurde zum Teil evakuiert. Das Feuer konnte bereits kurz nach dem Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden. Im Laufe der Brandbekämpfung in einem Lagerraum des Hotels wurde festgestellt, daß der Brand in der nebenan liegenden Bar „Moulin Rouge“ ausgebrochen war, welches aber zu diesem Zeitpunkt bereits weitgehend erloschen war.

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Kellerbrand in Kostheimer Mehrfamilienhaus

Am Donnerstag Abend erreichten die Feuerwehrleitstelle gegen 21:30 Uhr mehrere Notrufe aus einem Mehrfamilienhaus im Straßenzug „Im Sampel“ in Kostheim.

Die Anrufer berichteten von einem Feuer im Keller des Gebäudes und einer starken Rauchentwicklung im Treppenraum, die sich langsam in die Wohnungen ausbreitete.

Die Leitstelle alarmierte daraufhin Einsatzkräfte der Feuerwachen 2 und 3 sowie die Freiwillige Feuerwehr Kostheim und den Rettungsdienst.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wenige Minuten später, war der Treppenraum des Gebäudes mit insgesamt 16 Wohneinheiten bereits stark verqualmt und als Rettungsweg für die Bewohner nicht gefahrlos nutzbar.

Die Einsatzkräfte richteten ihren Fokus deshalb zuerst auf die Kontrolle und Sicherung des Treppenraumes, welcher durch das Schaffen einer Abluftöffnung, das Setzen eines Rauchverschlußes an der Kellertür und den Einsatz eines Belüftungsgerätes wieder nutzbar gemacht wurde. Zur Brandbekämpfung wurden parallel dazu zwei Strahlrohre in den Keller des Gebäudes vorgenommen.

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Rauchmelder im Nachbarhaus verhindern schlimmeres

Am 2.1.2020 wurde die Feuerwehr Wiesbaden um 23 Uhr über Notruf zu einem Brandverdacht in den Normannenwerg in Biebrich alarmiert.

Die Anrufer wurden von mehreren ausgelösten Rauchmeldern aufgeweckt. Während der Anfahrt der Kräfte der Feuerwache 1 und 2 sowie der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Biebrich wurde in weiteren Meldungen von einer starken Rauchentwicklung und Feuerschein in einem Reihenhaus berichtet.

Vor Ort wurde ein Entstehungsbrand vorgefunden, der 42-jährige Eigentümer zog sich bei eigenen Löschversuchen eine Rauchvergiftung zu. Das Feuer wurde mit einem Trupp unter Atemschutz und einem C-Strahlrohr bekämpft, eine Brandausbreitung konnte so verhindert werden.

Die direkt angrenzenden Nachbarhäuser wurden durch die Kameraden der FF Biebrich kontrolliert, da hier ebenfalls Rauch eingedrungen war, mußten insgesamt sechs Personen vom Rettungsdienst behandelt werden. Drei Erwachsene und ein Kind erlitten starke Rauchvergiftungen und mußten einer Wiesbadener Klinik zur Weiterbehandlung zugeführt werden. Die Einsatzleitung Rettungsdienst koordinierte die Versorgung und den Transport der Betroffenen.

Aufgrund der Rauchentwicklung kam es zu starken Ruß- und Rauchschäden in dem Haus, welches gerade renoviert wird, der Sachschaden wird auf 90.000 € geschätzt.

In diesem Zusammenhang empfiehlt die Feuerwehr, nur dann eigene Löschversuche zu unternehmen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Die Gefahren durch Brandrauch und Hitze dürfen dabei nicht unterschätzt werden. Viel wichtiger als die Löschversuche ist das frühzeitige und richtige Absetzen der Notrufmeldung unter der europäischen Notrufnummer 112.

 
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Gebäudebrand in Bierstadt

Feuerwehr rettet Bewohner über tragbare Leiter

Am Abend des Neujahrstages kam es in der Straße „Am Heiligenstock“ in Bierstadt zu einem Feuer in einem freistehenden Wohnhaus. Ein Bewohner des Hauses konnte durch Einsatzkräfte der Feuerwehr Wiesbaden über eine tragbare Leiter aus dem brennenden Gebäude gerettet werden. Die beiden anderen Bewohner konnten sich glücklicherweise vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbst in Sicherheit bringen. Durch Feuer und Rauch wurde das gesamte Gebäude stark in Mittleidenschaft gezogen.

Die erste Einsatzmeldung erreichte die Zentrale Leitstelle der Feuerwehr Wiesbaden über die Direktleitung zur Leitstelle Polizei. Ein Anrufer hatte der Polizei von einem Feuer in einer Küche im Erdgeschoß des Gebäudes berichtet. Die Leitstelle alarmierte daraufhin Kräfte der Feuerwachen 1 und 3 sowie die Freiwillige Feuerwehr Bierstadt und den Rettungsdienst an die Einsatzstelle.

Beim Eintreffen am Brandort war das Haus bereits in dichten Rauch gehüllt. Die Erkundung ergab, daß zwei Personen das Gebäude bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr verlaßen hatten. Eine dritte Person konnte sich auf eine Dachterrasse im zweiten Obergeschoß in Sicherheit bringen und hatte sich zwischenzeitlich über Notruf 112 bei der Feuerwehr gemeldet. Bedingt durch die starke Rauchentwicklung war die Dachterrasse nur schwer zu erkennen und wurde von den Einsatzbearbeitern in der Leitstelle mit Verhaltenshinweisen unterstützt.

Sofort wurden mehrere Trupps zur Menschenrettung und Brandbekämpfung eingesetzt und weitere Verstärkung angefordert. Eine Steckleiter wurde am Gebäude angestellt und ein C-Rohr zur Brandbekämpfung von außen vorgenommen. Über diese Leiter konnte die Person, die mit einer sogenannten Brandfluchthaube vor den giftigen Rauchgasen geschützt wurde, in Sicherheit gebracht werden. Parallel dazu erfolgte die Brandbekämpfung mit zwei C-Rohren im Innenangriff. (jh)

 


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