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Feuerwehreinsätze
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Feuer im Unterholz sorgt für stundenlangen Einsatz

Kostheim, Heßlerweg, 17. September 2018 – 19:30 Uhr

Nach ruhigen drei Wochen ohne Einsatz wurde die Kostheimer Feuerwehr am Montagabend zu einem größeren Brand in der Gemarkung „Am Fähncheskreuz“ alarmiert.

Über Notruf gingen Meldungen ein, die von einem Feuer im Unterholz in der Verlängerung des Heßlerweges berichteten.

Neben der Kostheimer Wehr rückten auch die Kameraden der Berufsfeuerwehr aus und konnten bereits von der Anfahrt aus eine Rauchentwicklung feststellen.

Vor Ort angekommen, brannte im Bereich eines kleinen Wäldchens mehrere Kubikmeter Unterholz und Grünschnitt auf einer Fläche von etwa 10 auf 30 Metern.

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Brennendes Unterholz auf einem Baumstück in Kostheim

Brennendes Unterholz beschäftigte am Abend die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Wiesbaden sowie die Freiwillige Feuerwehr Kostheim. Das Feuer wurde mit mehreren Strahlrohren bekämpft. Die Wasserversorgung wurde durch zwei Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr sichergestellt.

Gegen 19:30 Uhr erhielt die Rettungsleitstelle der Feuerwehr Wiesbaden die Meldung über einen Brand im Unterholz, Distrikt "Am Fähncheskreuz" in Kostheim.

Daraufhin wurden Einsatzkräfte der Feuerwache 2 sowie die Freiwillige Feuerwehr Kostheim alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, daß dieses Feuer nur unter Vornahme von mehreren Strahlrohre bekämpft werden konnte.

Zur Sicherung der Wasserversorgung wurde ein weiteres Tanklöschfahrzeug von der Feuerwache 1 nachgefordert. Ein anwesender Landwirt unterstützte die Löscharbeiten mit einem Radlader. Insgesamt waren rund 30 Einsatzkräfte 3 Stunden lang im Einsatz.

 
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Wohnungsbrand versetzt 25 Bewohner am Morgen in Angst und Schrecken

Ein massiver Wohnungsbrand im Erdgeschoß versetzte die Bewohner des Wohnhauses Elsässerplatz 4 am Morgen des Samstag, 15. September, in Angst und Schrecken.

Die Kräfte der Berufsfeuerwehr Wiesbaden wurden gegen 06:57 Uhr zu einem Brand mit Menschenleben in Gefahr an den Elsässerplatz 4 gerufen.

Mehrere Notrufe, die über Feuer und eine starke Rauchentwicklung berichteten, gingen in der Leitstelle der Feuerwehr ein. Als die ersten Einsatzkräfte am Ort eintrafen schlugen Flammen aus einer Wohnung im Hochparterre.

Erste Bewohner hatten das Gebäude noch aus eigener Kraft verlassen können. Diese konnten der Feuerwehr wertvolle Informationen über die Situation im Gebäude mitteilen.

Elf Bewohnern war der 1. Rettungsweg, der Treppenraum, aufgrund der massiven Verrauchung nicht mehr zugänglich. Diese Personen mußten von der Feuerwehr, teils über die Kraftfahrdrehleiter, gerettet werden.

Unter den geretteten befanden sich zwei Kinder sowie eine schwangere Frau und eine Katze. Parallel zur Menschenrettung wurde die Brandbekämpfung in der betroffenen Wohnung durchgeführt. So konnte der Brand schnell gelöscht werden.

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Vollbrand einer KFZ Werkstatt

Am frühen Sonntag kam es aufgrund eines Werkstattbrandes zu einem größeren Einsatz der Wiesbadener Feuerwehr.

Gegen 02:30 wurde die Feuerwehr Wiesbaden zu einem Feuer im Stadtteil Hollerborn alarmiert. Auf der Anfahrt wurde der Einsatzleiter mit den Informationen versorgt: "Bestätigtes Feuer, mehrere Notrufe, es explodieren Gasflaschen".

Vor Ort wurde ein Vollbrand einer Kfz-Werkstatt vorgefunden. Dieser wurde in der Erstphase von Kräften der Feuerwache 1 bekämpft.

Da es sich bei dem Objekt um ein Hinterhaus handelte war der Zutritt zu dem Gelände zu Anfang erschwert. Während der Erstphase explodierten im Gebäude weitere Gasflaschen, welche einen Innenangriff für die Einsatzkräfte nicht möglich machten.

Nach einer umfangreichen Erkundung wurde ein Löschangriff über zwei Seiten aufgebaut.

Die Drehleiter nahm ein Wenderohr vor, um das Feuer im Dachbereich zu löschen. Im weiteren Verlauf wurde eine zweite Drehleiter der Feuerwache 3 angefordert da es sich um bei dem Gebäude um eine Grundfläche von ca. 300 qm auf zwei Etagen handelte und die Dachhaut schon durchgebrannt war.

Bedingt durch die Gebäudestruktur war es nicht möglich alle Glutnester abzulöschen, woraufhin Löschschaum zum Einsatz kam.

Ein Statiker der Bauaufsicht wurde zwecks Beurteilung der Gebäudestruktur an die Einsatzstelle beordert. Das Gebäude wurde für stark einsturzgefährdet deklariert, was einen Innenangriff der Feuerwehr unmöglich machte.

 
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Brand in der 9. Etage eines Gewerbegebäudes am Schiersteiner Hafen

Die Feuerwehr Wiesbaden wurde am frühen Samstagmorgen gegen 03:00 über Notruf 112 zu einem Brand in einem Gewerbegebiet in den Schiersteiner Hafenweg gerufen.

An der Einsatzstelle konnte umgehend nach dem Eintreffen der ersten Kräfte eine starke Rauchentwicklung sowie ein Feuerschein in der 9. Etage festgestellt werden.

Nach Absprache mit den Mitarbeitern wurde ein ausgedehnter Brand in dem betroffenen Geschoß vermutet. Zur Erkundung sowie zur Einleitung der Brandbekämpfung wurde ein erweiterter Atemschutztrupp, bestehend aus 4 Feuerwehrangehörigen und einem Einheitsführer, im Brandgeschoß eingesetzt.

Um die Löschwasserversorgung zu gewährleisten wurde neben der bauseitigen Steigleitung eine weitere Angriffsleitung über eine Drehleiter vorbereitet.

Der vorgehende Trupp im Brandgeschoß fand einen auf einen Teil einer Produktionsanlage beschränkten Brand vor, der mit einem Strahlrohr bekämpft wurde.

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Küchenbrand in der Quintinstraße

Um 13:15 Uhr wurde die Feuerwehr Mainz über den Notruf 112 über einen Brand in einem Restaurant  in der Quintinstraße informiert. 

Durch die Feuerwehrleitstelle wurden umgehend die Einheiten der Feuerwachen 1 und 2 alarmiert. Vor Ort bestätigen sich die Angaben des Anrufers.

Aus dem Gebäude drang Rauch und die Mitarbeiter gaben an, daß es im Küchenbereich brennen würde. Die Gäste hatten sich bereits alle in Sicherheit gebracht.

Ein Trupp unter Atemschutz brachte den Brand schnell unter Kontrolle, ein weiterer Trupp kontrollierte die restlichen Bereiche.  Anschließend wurden die Räume mittels Hochleistungslüfter entraucht.  Aufgrund des Schadens in der Küche sowie der Rauchausbreitung bleibt das Restaurant vorerst geschloßen.

In den Einsatz eingebunden waren die Kräfte der Feuerwachen 1 und 2 sowie der Rettungsdienst mit einem Fahrzeug und die Polizei. Bezüglich der Brandursache gibt es seitens der Feuerwehr Mainz keine weiteren Erkenntnisse.

(Benedikt Dorbath)

 


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Diese Frage stellt sich

Wenn meine Stammkneipe schließt, bin ich dann einer von den Wirtschaftswaisen?

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