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Feuerwehreinsätze
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Verletzte in der Jugendherberge

Weisenau, Otto-Brunfels-Schneise, 23.03.19, 00:05 Uhr

Am Samstagmorgen um kurz nach Mitternacht wurde die Feuerwehr zur Jugendherberge in der Otto-Brunfels-Schneise alarmiert. Dort klagten mehrere Personen über Atemwegsreizungen.

Beim Eintreffen der Feuerwehr waren bereits ca. 30 Personen im Freien, wovon einige über starke Atembeschwerden klagten. Die erste Maßnahme der Feuerwehr war, das Gebäude komplett zu räumen und die Verletzten dem Rettungsdienst zuzuleiten.

Das Gebäude wurde von 2 Trupps mit umluftunabhängigem Atemschutz durchsucht, dabei wurden weitere Personen ins Freie gebracht.

Aufgrund der hohen Anzahl an betroffenen Personen, es waren über 100 Personen in der Jugendherberge gemeldet, wurde in der Anfangsphase bereits der Leitende Notarzt und ein Organisatorischem Leiter und eine Schnelleinsatzgruppe „Betreuung“ alarmiert.

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Feuer im Mehrfamilienhaus

Am Dienstagmorgen wurden die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem gemeldeten Wohnungsbrand nach Dotzheim entsandt.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwache 1 schlugen die Flammen bereits aus dem Balkon im Erdgeschoß und drohten auf das darüberliegende Stockwerk überzugreifen.

Sofort wurde ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung über den Balkon im Erdgeschoß eingesetzt. Ein weiterer Trupp ebenfalls unter Atemschutz sicherte den Treppenraum und stellte somit den Flucht- und Rettungsweg für die restlichen Bewohner sicher.

Insgesamt waren 4 Trupps unter Atemschutz im Einsatz und durchsuchten das gesamte Gebäude. Über die Drehleiter wurde eine 80 jährige Person über den Balkon aus dem 2. OG gerettet. Der Wohnungsinhaber erlitt eine Rauchgasvergiftung sowie leichte Brandverletzungen aufgrund von gescheiterten Löschversuchen.

Die Freiwillige Feuerwehr Dotzheim wurde parallel alarmiert und unterstütze mit Atemschutzgeräteträgern sowie bei der späteren Kontrolle der Wohnungen.

Ebenfalls wurde vom Organisatorischen Leiter Rettungsdienst ein Bereitstellungsraum für den Rettungsdienst eingerichtet .In diesem Bereich konnten alle 8 Bewohner des Gebäudes von der Einsatzleitung Rettungsdienst gesichtet werden.

 
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Zimmerbrand - Wohnung unbewohnbar

Schierstein, Frank-Wedekind-Straße, 17.03.19, 01:09 Uhr

In der Nacht zum Sonntag kam es in einem Wohnhaus in der Frank-Wedekind-Straße in Schierstein zu einem ausgedehnten Zimmerbrand. Durch aufmerksame Nachbarn konnte schlimmeres verhindert werden.

Um 01:09 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Wiesbaden dunkler Rauch und Brandgeruch aus einer Wohnung in Schierstein gemeldet.

Durch die Leitstelle wurden daraufhin Einsatzkräfte der Feuerwachen 1 und 2 sowie die Freiwillige Feuerwehr Schierstein, zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug alarmiert.

Bei Eintreffen der Feuerwehr bestätigte sich die Meldung. Im ersten Obergeschoß eines Wohnhauses brannte ein Zimmer in einer Wohnung und schwarzer Rauch trat aus der Wohnungstür aus.

Aufgrund von aufmerksamen Nachbarn konnten zwei Bewohner selbstständig die Brandwohnung verlaßen. Sie erlitten vermutlich eine Rauchgasvergiftung und wurden im Laufe des Einsatzes vom Rettungsdienst und dem zusätzlich alarmierten Notarzt vor Ort versorgt und anschließend zur weiteren Behandlung und Überwachung in die Klinik gebracht.

Durch die Kräfte der Feuerwehr konnte der Brand schnell durch einen Angriffstrupp unter Atemschutz und einem Strahlrohr gelöscht werden. Parallel hierzu waren umfangreiche Belüftungsmaßnahmen in der Wohnung erforderlich. Eine Gefährdung weiterer Bewohner konnte zu jeder Zeit ausgeschloßen werden.

Die Einsatzstelle wurde an die anwesende Polizei zur Brandursachenermittlung übergeben. Die Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar. Der Sachschaden wird auf 10.000 € geschätzt.

 
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Ölspuren sorgen für umfangreiche Einsätze der Feuerwehr

Aufgrund größerer Ölspuren die sich durch mehrere Stadtteile der Landeshauptstadt zogen, wurden heute umfangreiche Einsätze der Feuerwehr erforderlich

Die Feuerwehr Wiesbaden wurde am Freitag Vormittag zu größeren Ölspuren gerufen, die sich durch die Innenstadt sowie die Stadtteile Bierstadt und Kloppenheim zogen.

Gegen 10:00 Uhr wurden der Leitstelle Wiesbaden Verschmutzungen der Fahrbahn im Bereich Leipziger Straße gemeldet. Durch die Einsatzkräfte konnte das größere Ausmaß dieser Ölspur dann erst im weiteren Verlauf des Einsatzes festgestellt werden. Die Ölspur zog sich von der Leipziger Straße über die Nauroder Straße bis auf die B455 und mußte mit umfangreichen Reinigungsmaßnahmen beseitigt werden.

Zeitgleich kam es zu einer weiteren Ölspur im Bereich des Hauptbahnhofes auf der Biebricher Allee. Auch hier mußten die Kräfte der Feuerwehr ausrücken.

Unterstützt wurde die Feuerwehr durch die Verkehrspolizei Wiesbaden, sowie die Polizei Westhessen, die auch Ermittlungen zur Feststellung des Verursachers aufgenommen hat.

 
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Jahreshauptversammlung 2019 der Jugendfeuerwehr Kastel


In der am Samstag, 9. März 2019, abgehaltenen Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Kastel im Feuerwehrhaus konnte Jugendfeuerwehrwart Matthias Kretz über die Tätigkeiten der Jugendfeuerwehr aus dem Vorjahr berichten.

Als Gäste konnte er bei seiner Begrüßung den stellvertretenden Stadtbrandinspektor Lorenz Grebner, den stellvertretenden Stadtjugendfeuerwehrwart Steven Kramer, Wehrführer Kurt-Jürgen Malkmus, den Vereinsvorsitzenden Patrick Reubert sowie zahlreiche Mitglieder der Einsatz- und der Ehren- und Altersabteilung willkommen heißen.

Nach einem im Vorjahr erfolgten reibungslosen Führungswechsel in der Leitung der Jugendfeuerwehr, der bisherige Jugendwart Alexander Hacken war aus beruflichen Gründen zurückgetreten, berichtete Matthias Kretz über die Aktivitäten der Jugend im Jahre 2018.

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Sturmtief Eberhard über Mainz

Am Sonntag, den 10.03.2019 wütete ein heftiger Sturm über der Stadt Mainz und die angrenzenden Landkreise. Die Wettermeßstation an der Mainzer Universität verzeichnete Windböen bis 22,82 m/s, ca. 82 km/h, Sturm der Stärke 9 Beaufort.

Der erste sturmbedingte Einsatz ereignete sich um 12:05 Uhr, die Lage spitzte sich gegen 15:00 Uhr zu. Aufgrund des erhöhten Notrufaufkommens wurde die Feuerwehrleitstelle mit zusätzlichem Personal verstärkt. Die Feuerwehrleitstelle Mainz ist neben dem Stadtgebiet Mainz auch zuständig für die Landkreise. In diesen waren nahezu alle Gemeinden betroffen.

Bis 20:00 Uhr mußten in der Feuerwehrleitstelle über 200 Notrufe bearbeitet und über 120 Einsätze disponiert werden.

Die Feuerwehr der Stadt Mainz wurde bis 20:00 Uhr zu 65 unwetterbedingten Einsätzen alarmiert, wobei der Schwerpunkt der Einsätze zunächst in der Mainzer Altstadt, der Neustadt und der Oberstadt lag, ab 18:00 Uhr kam es zu vermehrten Einsätzen in Gonsenheim und im Hartenberg-Münchfeld. 

Die Feuerwehr Mainz war mit ca. 150 Einsatzkräften pausenlos im Einsatz. Von der Feuerwehr wurden insbesondere lose Dachziegel oder andere lose Teile auf Dächern und Fassaden gesichert, einige Baustellenabsicherungen  und provisorische Ampelanlagen waren umgestürzt, zahlreiche Bäume drohten umzustürzen oder waren umgestürzt.

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