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Feuerwehreinsätze
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Brenndendes Sportboot an der Mainmündung gemeldet

Kostheim, Mainmündung, 14. August 2017 – 17:24 Uhr

Fast auf die Minute genau 24 Stunden nach dem letzten Bootseinsatz, lösten am Montagabend erneut die Melder der Kostheimer Wehr aus.

Diesmal war ein brennendes Sportboot im Bereich der Mainmündung gemeldet. Zudem waren neben den Kräften der Berufsfeuerwehr auch die DLRG´en der Rheinfront alarmiert.

Kurze Zeit später war das Kostheimer Boot auf der Rampe zur Wasser gelassen und steuerte den angegebenen Einsatzbereich an.

Zusammen mit der Wasserschutzpolizei und einem Boot der DLRG traf man ein Sportboot auf dem Rhein kurz unterhalb der Eisenbahnbrücke an.

Doch entgegen der Meldung, das Boot würde brennen, handelte es sich glücklicher Weise nur um einen heißen Motorkrümmer von dem eine leichte Rauchentwicklung ausging.

Nach Überprüfung der Lage war schnell klar, daß hierbei die Feuerwehr nicht von Nöten sein wird. Durch die Kollegen der DLRG wurde das betroffene Boot in seinen Heimathafen geschleppt und der Einsatz konnte beendet werden.

(Michael Stark)

 
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Wasserrettungseinsatz auf dem Main

Kostheim, Main Höhe Kilianskirche, 13. August 2017 – 17:20 Uhr

Einen groß angelegten Wasserrettungseinsatz löste am Sonntagabend ein Notruf aus, der von eins bis zwei Personen im Main Höhe der Kilianskirche berichtete.

Umgehend alarmierte der Einsatzbearbeiter die vorgesehenen Einheiten des Wasserrettungskonzeptes. Berufsfeuerwehr, DLRG, Rettungsdienst und Kostheimer Feuerwehr setzten sich zur Einsatzstelle am Kostheimer Mainufer in Bewegung.

Zur Unterstützung aus der Luft, wurde zusätzlich der Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera angefordert.

Trotz eines Großaufgebotes an Kräften zu Lande, zu Wasser und aus der Luft, konnten keine Personen vorgefunden werden. Wasserseitig kontrollierte man mit den Booten den Main bis in die Einmündung zum Rhein.
Da die Suche erfolglos blieb, stellte man den Versuch an, den Anrufer zurückzurufen. Dabei stellte sich heraus, daß der Notruf von einer öffentlichen Telefonzelle in der Hochheimer Straße aus getätigt wurde.

Sofort entsannte man ein Fahrzeug dorthin, um – enn auch äußerst undenkbar– den eventuellen Anrufer anzutreffen.

Nachdem weder neue Erkenntnisse bekannt wurden und auch niemand an der an der Telefonzelle angetroffen werden konnte, brach der Einsatzleiter die Suche nach etwa einer Stunde ab.

(Michael Stark) Fotos: Freiwillige Feuerwehr Kostheim

 
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Angebrannte Kartoffeln fordern Schutzengel

Zu einer gemeldeten Rauchentwicklung aus einem Fenster wurde die Feuerwehr Mainz am Samstag Nachmittag um 17:28 Uhr in die Rheinallee alarmiert.

Der Mitteiler – ein Junge, der mit Mutter und Geschwistern einkaufen war und vor dem Supermarkt wartete – stand vorbildlich an der Straße und wies schon von weitem sichtbar die Feuerwehr ein.

Bei Eintreffen der Feuerwehr drang Rauch zwischen den Lamellen des herabgelassenen Sonnenschutzes aus einem Fenster im ersten Obergeschoß. In der Luft lag der typische Geruch von angebranntem Essen.

Umgehend wurde ein Löschangriff aufgebaut. Parallel dazu wurde versucht, einen Zugang zu der Brandwohnung zu erlangen. Kurz bevor die Tür gewaltsam geöffnet werden sollte, wurde diese durch den Bewohner geöffnet.

Die gesamte Wohnung war schon stark verraucht. Durch einen Trupp wurde der Herd ausgeschaltet und die Hängeschränke mit einer Wärmebildkamera auf übermäßige Erwärmung kontrolliert. Durch querlüften wurde die Wohnung anschließend von dem beißenden Rauch befreit.

Zwar gab es in der Wohnung einen Rauchwarnmelder, allerdings fehlte die Batterie. Der kleine Lebensretter auf der Straße wurde anschließend für sein vorbildliches Verhalten gelobt.

Auch Rauchwarnmelder retten leben – jedoch nur mit eingelegter Batterie. Neben der Feuerwehr Mainz waren im Einsatz: Die Polizei mit einem Streifenwagen und der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen.

(C. Berghäuser)

 
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Brand fordert Todesopfer

Zu einem folgenschweren Brand kam es am frühen Samstagmorgen in der Mainzer Oberstadt. Kurz vor 6 Uhr meldeten mehrere Anrufer Flammen und Rauch aus einem Gebäude in der Bretzenheimer Straße.

Sofort wurden Einsatzkräfte von beiden Wachen der Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Bretzenheim, der Rettungsdienst sowie die Polizei zur Einsatzstelle alarmiert.

Noch auf der Anfahrt der ersten Fahrzeuge gingen weitere Notrufe ein, die von Personen berichteten, welche vermutlich noch im Gebäude seien.

Durch den Einsatzleiter wurde daraufhin die Alarmstufe erhöht und weitere Einsatzmittel alarmiert. Beim Eintreffen bestätigte sich die Meldung, aus einem Anbau schlugen massiv Flammen, ein Zugang zum eigentlichen Gebäude war nicht möglich.

Sofort eingeleitete Löschmaßnahmen durch mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz führten zu einem schnellen Löscherfolg, woraufhin aus dem angrenzenden Gebäude 3 Personen durch die Feuerwehr gerettet werden konnten.

Für eine Person in dem Anbau kam dennoch jede Hilfe zu spät. Durch den Vollbrand der kleinen Wohnung konnte sich diese nicht mehr selbstständig retten und war beim Eintreffen der Feuerwehr bereits verstorben.

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Rauchentwicklung vom Balkon eines Hochhauses

Kostheim, Im Sampel 1, 08. August 2017 – 13:25 Uhr

Zu einer gemeldeten Rauchentwicklung im vierten Obergeschoß des Hochhauses „Im Sampel 1“ wurde am Dienstagmittag die Kostheimer Feuerwehr zusammen mit den Kameraden aus Kastel sowie dem Löschzug der Berufsfeuerwehr alarmiert.

Nach dem Eintreffen vor Ort ging der Einsatzleiter auf Erkundung und stand letztendlich vor einer Wohnungstür, hinter der sich die Ursache für die Rauchentwicklung befand, aber niemand öffnete.

Aus diesem Grund verschaffte man sich gewaltsam Zutritt zu den Räumen und fand angebranntes Kochgut in einer ansonsten verlaßenen Wohnung vor.

Da sich das Malheur in Grenzen hielt, waren durch die Feuerwehr lediglich Belüftungsmaßnahmen durchzuführen. Nach einer halben Stunde konnte der Einsatz beendet werden.

(Michael Stark)

 
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Feuer in einem abgelegenen Wohnhaus

Gemeldete Rauchentwicklung im Wald entpuppt sich als Gebäudebrand

Wiesbaden, Aarstraße,

Die von Anwohnern gemeldete unklare Rauchentwicklung im Waldbereich der Aarstraße stellte sich bei der Überprüfung durch den Einsatzleitdienst als Gebäudebrand heraus.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte war das obere Stockwerk bereits komplett verraucht, dichter Qualm drang aus dem Dachbereich.

Da zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt war, ob sich Personen in dem Gebäude befinden, wurden 2 Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung und Menschenrettung in das Gebäude entsandt. Nach kurzer Zeit wurde der Brandherd lokalisiert, die Brandbekämpfung eingeleitet.

Personen kamen glücklicherweise nicht zu schaden, die geschätzte Schadenhöhe beläuft sich auf ca. 150.000,00 Euro.

Im Einsatz waren die Kräfte der Berufsfeuerwehren Feuerwache 1 und 3, unterstützt durch die Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte und Kräfte des Rettungsdienstes.

(Foto: Berufsfeuerwehr Wiesbaden)

 


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