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Feuerwehreinsätze
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Feuerwehr und Katastrophenschutz im Einsatz beim Weltkriegsbombenfund

E ms wurde auf einer Baustelle in der Bernhard-May-Straße in Biebrich eine 125 kg schwere Weltkriegsbombe gefunden. Einheiten von Feuerwehr und Katastrophenschutz kamen bei der Evakuierung und Betreuung der betroffenen Personen zum Einsatz.

Kurze Zeit nach dem Fund der Weltkriegsbombe wurde durch die Stadtpolizei in den Räumlichkeiten der Feuerwehr ein Führungsstab einberufen. Dieser wurde in Teamwork durch die Mitarbeiter der Stadtpolizei und der Feuerwehr besetzt. Unterstützt wurden die Stabsfunktionen durch zahlreiche Fachberater unter anderem der Landespolizei, Bundespolizei, Verkehrspolizei, der Verkehrs- und Versorgungsbetriebe.

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Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw mit sechs Schwerverletzten

Am Samstagabend wurden Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und dem Rettungsdienst um 20.36 Uhr zu einem Verkehrsunfall Gustav- Stresemann- Ring Ecke Wittelsbacherstraße gerufen.

Vor Ort bot sich den Einsatzkräften ein Pkw in Dachlage und ein weiterer beteiligter Pkw an der Unfallstelle.

Alle verletzten Personen, darunter auch ein Kind, befanden sich außerhalb der Fahrzeuge und wurden von der Polizei versorgt. Die ersteintreffenden Kräfte der Feuerwehr versorgten die hohe Anzahl Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

Der Einsatz der Feuerwehr und dem Rettungsdienst dauerte ca. zwei Stunden. Die Berufsfeuerwehr war mit fünf Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften vor Ort. Der Rettungsdienst war mit 30 Einsatzkräften und 10 Rettungswagen 4 Notarzteinsatzfahrzeugen sowie dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst und dem Leitenden Notarzt an der Einsatzstelle.

Hierbei kam rettungsdienstliche Unterstützung aus benachbarten Landkreisen hinzu. Das THW leuchtete zur Unfallaufnahme die Einsatzstelle aus. Zum Schutz der Patienten wurde ein Sichtschutz aufgestellt.

Lesen Sie dazu auch den Polizeibericht HIER

 
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Schwerer Verkehrsunfall auf der Platter Straße - Fahrer verstarb an der Unfallstelle

Am Freitag kam es auf der B417 zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Personenkraftwagen. Beide Fahrer mussten durch Kräfte der Feuerwehr aus den Fahrzeugen befreit werden. Der Fahrer eines der Fahrzeuge verstarb noch an der Unfallstelle, eine zweite Person wurde schwerverletzt in ein Wiesbadener Krankenhaus eingeliefert.

Gegen 9.45 Uhr erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Wiesbaden über Notruf 112 die Meldung über einen schweren Verkehrsunfall auf der B417, Platter Straße, zwischen der Stadtgrenze Wiesbaden und dem Hupfeldweg.

Sofort wurden Kräfte der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte, eine Unterstützungseinheit der Feuerwehr Taunusstein sowie der Rettungsdienst alarmiert.

An der Einsatzstelle waren zwei PKW auf der regennassen Fahrbahn frontal zusammengestoßen und im Frontbereich schwer beschädigt. Beide Fahrzeuglenker befanden sich noch in ihren Fahrzeugen und waren darin eingeklemmt. Sie wurden nach Erstversorgung durch Rettungsdienst- und Feuerwehrkräfte mit technischem Gerät aus den Fahrzeugen befreit.

Trotz intensiver rettungsdienstlicher Versorgung verstarb eine der Personen an der Unfallstelle, die zweite Person wurde mit schweren Verletzungen in eine Wiesbadener Klinik transportiert.

Der Rettungsdienst war mit drei Rettungswagen, zwei Notärzten und dem organisatorischen Leiter vor Ort.

 
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Feuer in Vereinsheim

Am Mittwochmorgen brannte es im Klarenthaler Sportlerheim

Die Feuerwehr Wiesbaden wurde am Mittwochmorgen um kurz vor halb acht von Passanten über eine Rauchentwicklung aus einem Fenster an einem Vereinsheim zwischen der Sporthalle Klarenthal und der Sophie-und-Hans-Scholl-Schule informiert.

Durch die Leitstelle wurden sofort ein Löschzug der Berufsfeuerwehr und der Rettungsdienst nach Klarenthal entsandt. Vor Ort war eine Rauchentwicklung aus mehreren Fenstern des Vereinsheims sichtbar und deutlicher Brandgeruch wahrnehmbar.

Nachdem zwei Zugangstüren gewaltsam geöffnet wurden, gingen zwei Trupps unter Atemschutz mit zwei Strahlrohren zur Brandbekämpfung vor.

Bereits nach kurzer Zeit konnte das Feuer gelöscht werden. Im weiteren Verlauf wurden noch mehrere Räume kontrolliert und das total verrauchte Gebäude belüftet.

Die Polizei übernahm die Brandursachenermittlung. Der Schaden wird ersten Schätzungen nach auf etwa 80.000 € geschätzt.
Im Einsatz waren Kräfte der Feuerwachen 1 und 3 mit 22 Einsatzkräften sowie ein Rettungswagen und die Polizei.

 
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Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten


Am Mittag des 17.10.2022 gegen 12:15 Uhr wurde die Feuerwehrleitstelle Mainz durch mehrere Notrufe über einen Verkehrsunfall auf der L425 zwischen Hechtsheim und Ebersheim informiert. Aufgrund des geschilderten Lagebildes alarmierte die Leitstelle Einsatzkräfte der Feuerwachen 1 und 2 sowie die Freiwillige Feuerwehr Ebersheim und den Rettungsdienst.

An dem Unfall beteiligt waren ein SUV, ein Kleintransporter sowie ein Motorrad. Die Insassen des Kleintransporters konnten ihr Fahrzeug selbstständig verlassen und wurden leichtverletzt, für den Fahrer des SUV wurde eine Rettung mittels technischen Gerät vorbereitet dieser sowie der Motoradfahrer wurden bei dem Unfall schwerverletzt.

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Brand in Betrieb auf der Ingelheimer Aue

Mainz, Ingelsheimer Aue, 14.10.2022, 07:30

Die Feuerwehr Mainz wurde am 14.10.22 um 07:30 Uhr über den Notruf 112 zu einem Brand in einem Betrieb auf der Ingelheimer Aue alarmiert. Dort war es aus noch unbekannter Ursache zu einem Schwelbrand in einem Shredder gekommen, der zur Verrauchung einer ca. 20 m hohen Halle führte.

Bei Eintreffen der Feuerwehr befanden sich keine Personen mehr in dem Gebäude, sodaß sich die Feuerwehr auf die Brandbekämpfung konzentrieren konnte.

Da auch die Halle vom Brandrauch befreit werden mußte, kam es kurzzeitig zu Geruchsbelästigungen im Nahbereich um den betroffenen Betrieb. Aufgrund der Wetterlage konnte der Rauch jedoch nicht nach oben abziehen, weshalb durch die Feuerwehr Mainz eine Warnung der Bevölkerung erfolgte.

Nach Ablöschen und Ausräumen des Brandgutes konnte der Feuerwehreinsatz gegen 11:30 Uhr beendet werden. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Die Feuerwehr lobt ausdrücklich die gute Zusammenarbeit mit dem Notfallmanagement des Betriebes und den daran beteiligten Mitarbeitern.

(C. Berghäuser)

 


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