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Feuerwehreinsätze
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E-Bike steckt Garage in Brand

In Frauenstein kam es am Dienstag morgen zu einem Brand, der durch einen defekten Akku eines E-Bikes verursacht wurde.

Gegen 06:40 Uhr kam es zu einem Brandereignis durch eine defekte E-Bike Batterie.

Die Flammen des Akkus welcher infolge eines technischen Defektes zu brennen begann, griffen auf einen in der unmittelbare Nähe aufgeschichteten Holzstapel mit Kaminbrennholz über.

Die starke Rauchentwicklung des Feuers sorgten für eine Verrauchung des angrenzenden Wohnhauses.

Ein Mieter des Gebäudes handelte geistesgegenwärtig und unternahm erste Löschversuche mit einem Feuerlöscher. Kurz darauf traf die Freiwillige Feuerwehr Frauenstein ein und nahm 1 C-Rohr zur Brandbekämpfung vor.

Der eingesetzte Trupp schützte sich bei den Löschmaßnahmen mit Atemschutzgeräten. Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr führten im Anschluß der Löschmaßnahmen noch eine Belüftung des Wohnhauses durch.

Der Rettungsdienst betreute zwei der Mieter, mußte aber keine Patienten transportieren. Insgesamt waren rund 30 Einsatzkräfte vor Ort.

 
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Langwierige Suchaktion auf dem Rhein ergebnislos abgebrochen

Rhein, 20. Mai 2018 – 08:45 Uhr

Am Morgen des Pfingstsonntag startete eine groß angelegte Suchaktion von Rettungskräften beider Landeshauptstädte.

Eine Meldung, daß ein Mann auf einem Bootssteg ausgerutscht und ins Wasser gefallen sein soll, war der Auslöser für einen knapp zweistündigen Sucheinsatz zu Lande, zu Wasser und auch in der Luft.

Die Kostheimer Feuerwehr steuerte mit ihrem Mehrzweckboot den Einsatzbereich unterhalb der Weisenauer Brücke auf Mainzer Seite an und besetzten mit den Löschfahrzeugen drei Beobachtungspunkte auf der Maininsel Maaraue.

Boote von Polizei, Feuerwehr und DLRG bildeten Suchketten und überprüften teilweise mehrmals die linke Rheinseite bis zur Theodor-Heuss-Brücke. Ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera unterstütze die Kräfte aus der Luft und auch Taucher waren im Bereich eines Steegs im Einsatz.

Da auch nach zwei Stunden keine neuen Anhaltspunkte festgestellt werden konnten, brachen die Einsatzleiter aus Mainz und Wiesbaden die Suche kurz vor 11:45 Uhr ab.

(Michael Stark)

 
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Angebranntes Essen - Rauchmelder warnt

Kastel, Zenthofstraße, 16. Mai 2018 – 11:47 Uhr

Ein aufheulender Heimrauchmelder in Verbindung mit Brandgeruch sorgte am Mittwochmittag für einen Feuerwehreinsatz in der Kasteler Zenthofstraße.

Neben dem Löschzug der Berufsfeuerwehr waren auch die Wehren Kostheim und Kastel hierfür alarmiert worden.

Noch während die Feuerwehr nach einer Zugangsmöglichkeit zu den betroffenen Räumen suchte, erschien der Mieter der Wohnung und sorgte somit für einen gewaltfreien Zugang.

Angebranntes Kochgut war der Grund für die leichte Verrauchung und das Auslösen des Rauchmelders. Nach dem Querlüften der Wohnung konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.

 
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Kellerbrand in Mehrfamilienhaus verläuft glimpflich

Einen glimpflichen Verlauf nahm in der Nacht zum Dienstag ein Kellerbrand in der August-Bebel-Straße im Wiesbadener Stadtteil Dotzheim.

Obwohl beim Eintreffen der Feuerwehr der Treppenraum des Gebäudes bereits komplett verqualmt war, wurden glücklicherweise keine Bewohner verletzt.

Die Feuerwehr war über Notruf 112 um ca. 23:20 Uhr zu einer Rauchentwicklung aus dem Keller eines viergeschoßigen Mehrfamilienhauses informiert worden.

Daraufhin entsendete die Leitstelle Einsatzkräfte der Feuerwachen 1 und 3, die Freiwillige Feuerwehr Dotzheim sowie einen Rettungswagen an die Einsatzstelle.

Beim Eintreffen hatten sich die meisten Bewohner des Gebäudes bereits ins Freie gerettet und erwarteten das Eintreffen der Feuerwehr vor dem Gebäude.

Die erste Erkundung ergab eine starke Rauchentwicklung und Flammenschein im Keller, wobei sich der giftige Rauch bereits im gesamten Treppenraum ausgebreitet hatte.

Deshalb gingen mehrere Trupps von Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr mit Atemschutzgeräten in das Gebäude vor, um den Brand mit einem Strahlrohr zu bekämpfen und den Treppenraum und die angrenzenden Wohnungen auf eventuell verletzte oder gefährdete Personen zu kontrollieren.

Glücklicherweise konnte durch die anwesende Polizeistreife rasch geklärt werden, daß alle Bewohner das Gebäude verlaßen konnten. Obwohl sie dabei teilweise durch den verqualmten Treppenraum flüchteten, wurde glücklicherweise niemand verletzt.

Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde das Gebäude soweit belüftet, daß die Bewohner wieder in ihre Wohnung zurückkehren konnten. Bezüglich der Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Zum Sachschaden kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

Die Rauchausbreitung in den Treppenraum wurde in diesem Fall durch eine offene Abschlußtür zu den Kellerräumen begünstigt. In diesem Zusammenhang empfiehlt die Feuerwehr, daß verrauchte Fluchtwege nicht mehr zum Verlaßen des Gebäudes genutzt werden sollten.

Schon einige Atemzüge im Brandrauch können sonst ernste Gesundheitsschäden verursachen. Wird Rauch im Fluchtweg wahrgenommen, ist das Verbleiben in der Wohnung und das Warten auf die Feuerwehr die beste Möglichkeit sich selbst zu schützen. Bewohner sollten die Türen dabei geschlossen halten und sich an einem Fenster oder auf dem Balkon bemerkbar machen. (jh)

 
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Kastel: Brandgeruch im Treppenhaus

Kastel, Carlowitzstraße, 14. Mai 2018 – 13:19 Uhr

Aufgrund eines Brandgeruchs im Treppenhaus wurden am Montagmittag die Feuerwehren Kostheim und Kastel als Alarmgruppe zusammen mit dem Löschzug der Berufsfeuerwehr in die Kasteler Carlowitzstraße alarmiert.

Vor Ort eingetroffen überprüfte man das Gebäude, bei dem es sich um ein Mehrfamilienhaus handelte, konnte jedoch nichts feststellen.

Nach etwa 20 Minuten wurde der Einsatz ergebnislos abgebrochen.

(Michael Stark)

 
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17 Einsätze musste die Feuerwehr Wiesbaden bis zum frühen Abend abarbeiten

Verkehrsunfall, Brandmeldeanlage und brennende Markise beschäftigen die Feuerwehr

Während die Stadt schlief rückte in den frühen Morgenstunden die Feuerwehr zu einem Kleinbrand an den Sedanplatz aus. Nach dem Wachwechsel mußten die Kräfte der Wachen 2 und 3 zu einem Verkehrsunfall auf die BAB 66 mit einer eingeklemmten Person (siehe Pressebericht).

An dieser Stelle gilt der Dank den couragierten Ersthelfern die bis zum Eintreffen der Rettungskräfte sofort Erste Hilfe Maßnahmen eingeleitet haben. Leider wurden auch wieder einige Gaffer an der Einsatzstelle bemerkt, die es lieber vorzogen die Maßnahmen zu filmen...

Eine ausgelöste Brandmeldeanlage in einem Wiesbadener Pflanzenmarkt führte zu einer kurzzeitigen Evakuierung des Ladengeschäftes. Nach der Überprüfung konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden.

Zur Mittagszeit wurde eine Rauchentwicklung aus einem Fenster im Wiesbadener Westend gemeldet. Als die Kräfte der Feuerwache 1 + 3 die Einsatzstelle anfuhren meldete ein weiterer Anrufer eine brennende Markise im Stadtteil Klarenthal.

Dieser Brand konnte durch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte sowie Kräfte der Wache 2 schnell gelöscht und eine Brandausbreitung durch ein gekipptes Fenster in die Wohnung verhindert werden.

Während der Gutachter mit der Unfallaufnahme beschäftigt war, ging ein Notruf über einen PKW Brand im Stau vor der Unfallstelle in der Zentralen Leitstelle ein. Glücklicherweise stellte sich schnell heraus, daß es sich um einen überhitzen Kühler handelte und der Einsatz der Feuerwehr auf der Anfahrt abgebrochen werden konnte.

Ein Folgeunfall vor dem Wiesbadener Kreuz führte dann zu einer Anforderung eines Notarzteinsatzfahrzeuges (NEF) und eines Rettungswagens (RTW) aus dem Main-Taunus-Kreis. Hier wurden vier Verletzte Personen in umliegende Krankenhäuser verbracht.

Angebranntes Essen war der Auslösegrund eines Rauchwarnmelders in der Siedlung Gräselberg. Hier war kein Einsatz der Feuerwehr von Nöten.

Im Wiesbadener Kletterwald kam es am frühen Nachmittag zu einem Sturz aus ca. 6m Höhe. Hier unterstütze die Feuerwehr den Rettungsdienst bei der Rettung der Person aus unwegsamem Gelände. Der Kletterer wurde in ein Wiesbadener Krankenhaus transportiert.

An dieser Stelle möchten wir an alle Autofahrer appellieren einen Auffrischungskurs in Erster Hilfe zu besuchen. Diese werden von allen Hilfsorganisationen angeboten. Ersthelfer leisten einen entscheidenden Beitrag zur Verletztenversorgung bis die Rettungskräfte an der Unfallstelle eintreffen.

 


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Diese Frage stellt sich

Wenn der Redakteur vergißt die Frage des Tages zu veröffentlichen, muß er dann am folgenden Tag zwei Fragen stellen?

Darf man in einem Wein­keller auch mal lachen?

Jetzt die von heute: Sägen Neurochirurgen auch privat an anderer Leute Nerven herum?

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