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Feuerwehreinsätze
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Schneller Einrgiff der Feuerwehr verhindert schlimmeres

Gonsenheim, Kapellenstraße, 17.11.18, 00:00 Uhr

Zu einer unklaren Rauchentwicklung in der Kapellenstraße wurde die Feuerwehr Freitagnacht kurz nach Mitternacht gerufen.

Aus dem Keller eines Einfamilienhauses drang ein stechender Geruch und im Schein der Scheinwerfer war diffuser Rauch zu sehen, der ebenfalls aus dem Keller drang.

Nach umfangreicher Suche durch einen Trupp unter Atemschutz konnte als Ursache für die Verrauchung ein Schwelbrand von mit Leinöl getränkten Lappen ausgemacht werden.

Die Lappen wurden ins Freie gebracht und durch die Feuerwehr abgelöscht.  Anschließend wurde der Keller mit einem Überdrucklüfter belüftet.

Durch den schnellen Eingriff der Feuerwehr konnte schlimmeres verhindert werden, sodaß kein Schaden entstanden ist.

Die Feuerwehr weist darauf hin, daß beim Umgang mit chemischen Produkten unbedingt die Gebrauchsanleitungen zu beachten sind. So sind z.B. frisch mit Öl getränkte Lappen nach dem Gebrauch fern von brennbarem Material großflächig auszubreiten und zu trocknen, da sie zu spontaner Selbstentzündung neigen. Gelagert werden können sie dann in einem nicht brennbaren luftdichtem Behälter...

(Kiesewalter)

 
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Zimmerbrand in der Emser Straße

Ein Zimmerbrand in der Emser Straße verursachte im morgendlichen Berufsverkehr erhebliche Verkehrsprobleme.

Gegen 07:30 Uhr wurde über Notruf der Brand eines Schlafzimmers in einem Wohnhaus in der Emser Straße gemeldet.

Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte der Feuerwache 1 drang dichter Rauch aus einem Fenster im 1. Obergeschoß. Zum Zeitpunkt des Brandes hielten sich nur die beiden Eigentümer in dem villenähnlichen Gebäude auf und waren glücklicherweise unverletzt.

Das Feuer wurde von einem mit Atemschutzgeräten ausgerüsteten Löschtrupp schnell gelöscht. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr und das umsichtige Handeln der Bewohner konnte der Schaden auf das betroffene Schlafzimmer begrenzt werden.

Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 10.000 € geschätzt, die Brandursache ist bisher nicht bekannt.

Im Polizeibericht liest sich das so:

Am heutigen Morgen um etwa 07:30 Uhr kam es zu einem Wohnungsbrand in der Emser Straße in Wiesbaden, der ersten Ermittlungen zufolge durch eine Feuerwerksrakete ausgelöst wurde.

Die Bewohner konnten einen lauten Knall und Brandgeruch feststellen und entdeckten dann, daß es im Schlafzimmer brannte. Sie konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und die Feuerwehr alarmieren.

Nach Löschen der Flammen durch die Wiesbadener Feuerwehr und Hinzuziehen der Polizei konnte der Brandherd, ein Kleiderschrank, festgestellt werden.

Durch einen Anwohner verdichteten sich die Hinweise auf vier männliche Jugendliche, die sich auf dem Grundstück befunden haben sollen, mit Feuerwerkskörpern hantierten und vor Ausbruch des Feuers zügig über eine Treppe in Richtung Riederbergstraße flüchteten.

Sie sollen alle ca. 14 Jahre alt sein, führten alle Rucksäcke mit sich, wovon einer ein brauner Lederrucksack sein soll. Bekleidet waren sie mit Jeans und dunklen Kapuzen-Jacken, lediglich ein Jugendlicher trug eine braune Jacke.

Hinweise nimmt das 1. Polizeirevier Wiesbaden unter der Telefonnummer (0611) 345 2140 oder auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.

 
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Person im Rhein konnte schnell gesichert werden

Rhein – Höhe Schiersteiner Brücke, 13. November 2018 – 08:45 Uhr

Am Dienstagmorgen alarmierte die Rettungsleitstelle die Einheiten des Wasserrettungskonzeptes, da im Bereich der Schiersteiner Brücke eine Person im Rhein gemeldet wurde.

Schon kurz nach der Alarmierung traf die Meldung ein, daß die Person gesichert werden konnte, so wurde der Einsatz für die Rettungskräfte wieder abgebrochen.

Die Kostheimer Wehr wollte gerade ausrücken, als sie die Info über den Abbruch erhielt. Die Umstände, warum die Person sich im Wasser befand, müßen noch geklärt, bzw. ermittelt werden.

(Michael Stark)

 
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Altpapier brennt in Lagerhalle


Weisenau, Wormser-Str. 191,
17:00 Uhr

Gegen 17:00 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand in die Wormser Straße 191 alarmiert. In einer Lagerhalle der Entsorgungsbetriebe der Stadt Mainz solle ein riesiger Haufen Altpapier brennen.

Aufgrund der Meldung wurden sofort die Einheiten der beiden Berufsfeuerwehrwachen, der FF Weisenau und das Tanklöschfahrzeug der FF Finthen zum Einsatzort entsandt.

Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr hatten Mitarbeiter des Entsorgungsbetriebs schon Löschmaßnahmen über einen Wandhydranten eingeleitet und den Altpapierhaufen mit einem Radlader auseinandergezogen.

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Kostheimer Feuerwehr im Dauereinsatz...

Ausgelöster Heimrauchmelder in Biebrich

Nachdem man schon gut zwei Stunden ohne Einsatz auf der Feuerwache 2 in Bereitschaft verbringen konnte, leuchteten gegen 12 Uhr dann doch die „Einsatzlampen“ auf. Gemeldet war ein ausgelöster Heimrauchmelder in der Biebricher Ludwig-Beck-Straße.

Zusammen mit dem Einsatzleitdienst und der Drehleiter rückten die freiwilligen Kameraden im Zugverband nach Biebrich aus. Vor Ort konnte man lediglich den ausgelösten Heimrauchmelder in einer Wohnung im dritten Geschoß eines Mehrfamilienhauses feststellen.

Mit der in Stellung gebrachten Drehleiter kontrollierte man die Wohnung von außen, konnte aber zum Glück keine Verrauchung feststellen. Dennoch verschaffte man sich gewaltsamen Zutritt zu der Wohnung und stellte einen defekten Rauchmelder fest, den man deaktivierte.

Ansonsten war zum Zeitpunkt des Einsatzes niemand in den Räumen anzutreffen. Kurze Zeit später konnte der Einsatz beendet werden und man steuerte erneut die Feuerwache 2 an.

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Dachstuhlbrand im Wiesbadener Westend

...und mehrere weitere Einsätze

Aufwändige Löscharbeiten bei Feuer im Dach, sowie einem Busbrand und Rauchwarnmelder beschäftigen Berufsfeuerwehr und zehn Freiwillige Feuerwehren gleichzeitig

Am Mittwoch Vormittag gegen 9:25 Uhr wurden über mehrere Notrufe ein brennendes Dach durch Bauarbeiten im Wiesbadener Westend, in der Emser Straße gemeldet.

Sofort wurden Einheiten der Berufsfeuerwehr Wiesbaden entsendet. Aufgrund der Schilderungen  im Notruf wurde noch vor dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte die Alarmstufe erhöht. Somit wurden auch die Freiwilligen Feuerwehren Stadtmitte und Sonnenberg dorthin alarmiert.

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