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Feuerwehreinsätze
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Überreichung der Anerkennungsprämie für die Freiwillige Feuerwehr

Am Dienstag, 21. Mai, wurden in feierlichem Rahmen im Festsaal des Rathauses die kürzlich gewählten Wehrführer und Stellvertreter der Freiwilligen Feuerwehren sowie die Stadtbrandinspektion durch Oberbürgermeister Sven Gerich vereidigt.

Bei dieser Gelegenheit wurden den freiwilligen Feuerwehrangehörigen, die sich seit zehn, zwanzig, dreißig und vierzig Jahren ehrenamtlich bei den Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Wiesbaden engagieren, die Anerkennungsprämie im Namen der Regierungspräsidentin verliehen.

Für das geleistete Engagement und die Treue bedankte sich der Oberbürgermeister im Namen der Bürger und wünschte allen, daß Feuerwehrmann nach einem Einsatz immer wieder gesund zurückkommen möge.

   
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Großbrand Mainzer Rheingoldhalle

Mit einem Großaufgebot gelang es der Feuerwehr Mainz am Mittwoch, das Feuer in der Dachkonstruktion der Mainzer Rheingoldhalle zu löschen.

Gegen 6.20 am Morgen des 16.05.2019 wurden die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Mainz zu einer Brandmeldung im Bereich des Hotels Hilton alarmiert. Die eintreffenden Beamten stellten fest, daß es im Dach der benachbarten Rheingoldhalle zu einem Brand gekommen war. Umgehend wurde die Alarmstufe erhöht und weitere Einsatzkräfte zur Einsatzstelle entsandt.

Als besondere Herausforderung für die Feuerwehr stellte sich die Dachkonstruktion heraus. In dem Holzfachwerk zwischen tragender Stahlbetondecke und Dacheindeckung hatte sich das Feuer weit ausgebreitet. Das Öffnen der Dachkonstruktion gestaltete sich als äußerst zeit-  und materialintensiv.

Weiterhin mußte auf Grund der starken Rauchentwicklung unter Atemschutz  gearbeitet werden. Das Dach konnte dabei nur eingeschränkt und unter Verwendung von Absturzsicherung betreten werden, da immer wieder Teile der Dachkonsturktion einstürzten. Zeitweilig waren 7 Hubrettungsfahrzeuge/Drehleitern um die Rheingoldhalle positioniert, um das Feuer bekämpfen zu können.

Der vom Brand betroffene Bereich der Rheingoldhalle befindet sich derzeit im Umbau und ist zu großen Teilen entkernt. Allerdings bestand zeitweilig die akute Gefahr, daß das Feuer auch den bereits sanierten/umgebauten Gebäudeteil mit dem Gutenbergsaal erreicht. Eine dort geplante Veranstaltung mußte aus Sicherheitsgründen verlegt werden.

Erst nachdem ausreichend Öffnungen in die Dachhaut geschnitten und Schaum eingebracht werden konnte, gelang es, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Um die verbleibenden Glutnester jedoch gänzlich ablöschen zu können, war der Einsatz von Spezialgerät erforderlich.

Wegen des Einsatzes eines großen Baggers, der mit einem Schwertransport angeliefert wurde, blieb die Rheinstraße bis zum frühen Freitag Morgen gesperrt. Die verkehrlichen Auswirkungen der für die Löschmaßnahmen erforderlichen Sperrung der Hauptverkehrsachse waren im ganzen Stadtgebiet zu spüren.

Über Nacht stellte die Feuerwehr eine Brandwache. Bei der abschließenden Brandnachschau konnten 24 Stunden nach Einsatzbeginn eine kalte Einsatzstelle bestätigt und die Maßnahmen der Feuerwehr beendet werden. Es herrscht nun Gewißheit, daß die Feuerwehr einen größeren Schaden insbesondere für den neuen Gutenbergsaal abwenden konnte. Auch eine anfänglich zu befürchtende Ausbreitung auf das Hilton Hotel wurde verhindert.

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Große Rauchwolke über Erbenheim

Mehrere Anwohner und Passanten riefen am Samstagmittag um kurz nach zwölf Uhr über Notruf 112 in der Rettungsleitstelle an und meldeten eine brennende Gartenhütte im Bereich der Berliner Straße Ecke "Zum Friedhof" mit einer starken Rauchentwicklung und Knallgeräuschen.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand eine ca. 10 x 5 m große Gartenhütte mit Anbauten in Vollbrand. In der Gartenhütte befanden sich auch 4 Propangasflaschen, die aufgrund der Wärmestrahlung bereits brennend über das Sicherheitsventil abbliesen.

Durch die Kräfte der Feuerwache 3 und der Freiwilligen Feuerwehr Erbenheim wurden drei Strahlrohre von zwei Trupps unter Atemschutz vorgenommen, um die Gasflaschen zu kühlen und den Brand zu löschen.

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Gebäudebrand konnte verhindert werden

Zu einem Gebäudebrand wurde die Feuerwehr Mainz am 11.05.2019 um 14:19 Uhr nach Marienborn gerufen. Die Eigentümer des Mehrfamilienhauses wollten auf Ihrer Terrasse im 1.OG ihren Gasgrill in Betrieb nehmen, als dieser komplett in Brand geriet.

Sofort wurde der Notruf gewählt und die Feuerwehr gerufen. Die angrenzende Terrassentür wurde durch die Eigentümer geschloßen, wodurch eine Rauch- und Brandausbreitung auf das Innere des Gebäudes verhindert werden konnte.

Bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte hatte das Überdruckventil der Flüßiggasflasche angesprochen. Durch die Feuerwehr wurde im Garten eine 4-teilige-Steckleiter in Stellung gebracht, über die, durch einen Trupp unter Atemschutz, der Brand mit einem C-Rohr schnell unter Kontrolle gebracht und schließlich gelöscht werden konnte.

Verletzt wurde glücklicherweise niemand und das Gebäude ist weiterhin bewohnbar. Es ist ein geringer Sachschaden entstanden. Während der Löscharbeiten mußte die Straße "Im Borner Grund" kurzzeitig gesperrt werden.

(Katja Stock)

 
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Eichhörnchen in Not

Am Samstag Vormittag wurde die Berufsfeuerwehr Mainz zu einem ungewöhnlichen Einsatz gerufen.

Das namentlich unbekannte Eichhörnchen, mit untypischem “Kopfschmuck“,  machte sich auf dem Balkon einer Familie bemerkbar und wollte offensichtlich Hilfe.  

Es gelang der jungen Familie, mittels runtergelassenen Rollläden, das Eichhörnchen festzusetzen.

Die anrückenden Kräfte der Berufsfeuerwehr Mainz konnten das Eichhörnchen einfangen und den “Kopfschmuck“ entfernen.  

Ob der Plastikdeckel das Ergebnis eines nächtlichen Besuchs in einem gelben Sack war oder jemand ihn achtlos weggeworfen hat, konnte nicht herausgefunden werden.

Dem Eichhörnchen jedoch geht es dank des Handelns der jungen Familie gut und konnte nach der Aktion   unbeschadet durch die Feuerwehr in die Natur entlassen werden.

(Pascal Kreber)

 


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