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Feuerwehreinsätze
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50 Liter Frittierfett brennen in Mombach

Mombach, Hauptstraße, 20.07.2019, 11:00 Uhr

Am Samstag Vormittag kam es um kurz vor 11:00 Uhr zum Brand einer größeren Menge Frittierfett in einem Fischrestaurant in der Mombacher Hauptstraße.

Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Fritteuse in der Küche des Restaurants im Vollbrand und aus dem Gebäude quoll dichter beißender Rauch.

Da der Einsatz von Wasser beim Brand von heißem Fett verheerende Folgen haben kann, wurde durch einen Trupp unter Atemschutz versucht die brennende Fritteuse mittels Pulverlöscher und Kohlendioxid-Löscher zu löschen.

Durch die große Menge Frittierfett und die darin gebundene große Hitze zündete das Fett mehrmals wieder zurück. Einen vollständigen Löscherfolg konnte die Feuerwehr dann durch den Einsatz eines speziellen Fettbrandlöschers erzielen.

Durch das umsichtige Handeln des Personals wurde bei dem Einsatz niemand verletzt. Der Gebäudeschaden und der Schaden an der Frischware ist jedoch nicht unerheblich. Neben der Feuerwehr war auch der Rettungsdienst und die Polizei im Einsatz.

(Axel Kiesewalter)

 
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Oberbürgermeister macht Antrittsbesuch bei der Feuerwehr

Der neue Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden Gert-Uwe Mende ist am Mittwoch, 17. Juli,  auf der Feuerwache 1 im Kurt-Schumacher-Ring 16 begrüßt worden.

Zu den Aufgaben des neuen Oberbürgermeisters gehört neben der Repräsentation der Landeshauptstadt auch die Leitung der Verwaltung.

Als Leiter des Dezernates I wird das Amt 37 –Feuerwehr– ihm auch zukünftig direkt unterstellt sein. Als oberster Dienstherr ist er für die Sicherstellung des Brandschutzes und der Allgemeinen Hilfe im Stadtgebiet verantwortlich und nimmt als Oberbürgermeister immer direkt die Aufgabe des Katastrophenschutzes als Auftragsangelegenheit wahr.

Um bei größeren Ereignissen direkte Eindrücke zu erhalten und nah am Geschehen und der Entscheidungsfindung zu sein, ist die Möglichkeit der persönlichen Anwesenheit vor Ort von hoher Bedeutung.

Um darauf optimal vorbereitet zu sein, bekam Herr Mende im Rahmen seines Antrittsbesuchs auf der Feuerwache 1 seine persönliche Schutzausrüstung mit Stiefeln und Helm und Einsatzjacke überreicht.

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Gefahrguteinsatz nach Austritt von Kühlmittel in einem Gewerbebetrieb

Am frühen Mittwochmorgen wurden zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr in Biebrich nach einem Schaden an einer Ammoniak Kühlanlage tätig.

Zum Austritt einer geringen Menge Ammoniak in einem Gewerbebetrieb in der Biebricher Allee wurden die Einsatzkräfte kurz vor 3 Uhr am frühen Mittwoch morgen alarmiert.

Ammoniak wird als Kühlmittel in der Kälteanlage verwendet. Der Stoff ist bereits in sehr geringer Konzentration als Geruch wahrnehmbar.

Zum Ausschluß einer Gefährdung außerhalb des Betriebsgeländes wurden umfangreiche Maßnahmen eingeleitet um eine Auswirkung auf die Bevölkerung ausschließen zu können. Dazu gehörte eine Beobachtung und Messung der Luft in den angrenzenden Bereichen, dort konnte jegliche Gefährdung ausgeschlossen werden.

Gegen fünf Uhr wurde die Bevölkerung über eine Warnmeldung informiert, um bei möglicher Geruchsfeststellung sofort eine Information zu erhalten.

Vor Ort wurde ein Leck in der Anlage festgestellt, der Austritt konnte zügig durch eine Notabschaltung gestoppt werden. Der Austritt des Gefahrstoffes blieb auf das Produktionsgebäude und das Betriebsgelände begrenzt.

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Turbulenzen bei der Feuerwehr


An den Flächenbrand eines abgeernteten Getreidefelds Nähe „Kahle Mühle“ gegen viertel vor neun reihten sich unmittelbar zwei Küchenbrände am Römerberg und in der Steinmetzstraße, die von den Einsatzkräften einiges abforderten.

Zunächst rückten 30 Kräfte der Feuerwache 1 und 2 sowie der Freiwilligen Feuerwehr Biebrich mit insgesamt 8 Fahrzeugen zu einem brennenden Feld zwischen Saar- und Karawankenstrasse aus. Durch den raschen und umfaßenden Löschangriff konnte ein Übergreifen der Flammen auf Gebäude verhindert werden, auch Personen kamen nicht zu Schaden.

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Brand auf Balkon in Wiesbadener Innenstadt

Wiesbaden, Platterstraße, 10.07.19, 23:00 Uhr

Am Abend brannte es auf einem Balkon in der Platter Straße. Die Feuerwehr Wiesbaden wurde am Mittwochabend um ca. 23:00 Uhr zu einem Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in die Platter Straße alarmiert.

Aus zurzeit noch unbekannter Ursache war eine Balkonüberdachung in Brand geraten. Durch das umsichtige Handeln der Bewohner und der Nachbarschaft konnte der Brand schnell durch die Feuerwehr mit einem Strahlrohr unter Kontrolle gebracht werden.

Glücklicherweise wurden bei dem Einsatz keine Personen verletzt. Zur Schadenshöhe können derzeit noch keine Angaben gemacht werden, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Im Einsatz waren Kräfte der Berufsfeuerwehr Wiesbaden, der Feuerwachen 1 und 3 sowie die Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte, der Rettungsdienst und die Polizei. -Foto: Berufsfeuerwehr Wiesbaden-

 
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Wohnungsbrand in Weisenau

Weisenau, Laubenheimer Straße, 10.07.2019

Die Feuerwehr Mainz wurde am Mittwoch gegen 19:30 Uhr in die Laubenheimer Straße nach Weisenau zu einem Brand auf einem Balkon im 2. Obergeschoß alarmiert.

Kräfte beider Feuerwachen und der Freiwilligen Feuerwehr Weisenau wurden an die Einsatzstelle entsandt. Vor Ort stand ein Balkon im 2.Obergeschoß in Vollbrand, die Scheiben zur Wohnung waren bereits geborsten und der Brand hatte sich auf die Wohnung ausgebreitet.

Es war anfangs unklar, ob sich noch Personen in der Wohnung aufhalten. Von den ersteintreffenden Kräften der Freiwilligen Feuerwehr Weisenau wurde sofortmit der Menschenrettung durch einen Trupp unter Atemschutz begonnen sowie mit dem Schnellangriff von außen ein Ausbreitung des Brandes auf die  darüber liegenden Balkone und Wohnungen verhindert.

Schnell war klar, daß sich alle Bewohner bereits selbst aus dem Gebäude in Sicherheit gebracht hatten. Der Brand konnte  unter Kontrolle gebracht und eine Brandausbreitung verhindert werden. Parallel dazu wurden die benachbarten Wohnungen kontrolliert.

In einer dieser Wohnungen hatte bereits der Wohnungsrauchmelder ausgelöst, weil Rauch durch ein geöffnetes Fenster in die Wohnung gelangt war. Personenschäden gab es keine.

Die Bewohner des Hauses wurden während der notwendigen Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr durch eine Schnelleinsatzgruppe Betreuung, die von der Abschnittsleitung Gesundheit nachgefordert wurde, betreut und mit Getränken versorgt.

Nach dem Abschluß der Löscharbeiten konnten die Bewohner des Hauses  wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Wohnung in der es gebrannt hat, ist vorerst nicht mehr bewohnbar. Der Eigentümer ist bei seiner Familie untergekommen.
Die Ursache, die zu dem Brand geführt hat, ist noch unklar. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.

(Katja Stock)

 


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