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Feuerwehreinsätze
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Kellerbrand in Kastel

Kastel, Wiesbadenerstr. 21.0ß1.21, 15:00 Uhr

Der Brand in einer Elektroverteilung im Kellergeschoß verursacht eine starke Rauchausbreitung in einem Wohngebäude. Das Feuer ist schnell gelöscht, aufwändige Entrauchungsmaßnahmen sind notwendig.

Der Hausmeister eines Appartementhauses in der Wiesbadener Straße in Kastel meldete gegen 15:00 Uhr der Zentralen Leitstelle ein Feuer im Keller. Nach Einsatzstichwort wurden Kräfte der Berufsfeuerwehr von den Feuerwachen 2 und 3 sowie die Freiwilligen Feuerwehren aus Kostheim und Kastel alarmiert.

Die Einsatzkräfte der Feuerwache 2 hatten eine sehr kurze Anfahrt, da der Einsatzort fast gegenüber liegt. Deshalb konnte der Brand der Elektroverteilung einer Werkstatt zügig mit einem Feuerlöscher erstickt werden.

Der Brand erzeugte eine sehr starke Rauchentwicklung, welche sich im Kellergeschoß sowie über offene Türen auch im Treppenraum und den angrenzenden Fluren im Obergeschoß ausgebreitet hatte.

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Feuerwehrleute starben vor 50 Jahren bei Linde-Großbrand in Kostheim

Vor 50 Jahren kam es im Linde-Kältetechnikwerk in Kostheim zu einer verheerenden Brandkatastrophe. Drei Feuerwehrleute kamen während der Löscharbeiten ums Leben, als ein Gebäudeteil in sich zusammenstürzte. Mehrere Tage lang dauerten die Löscharbeiten, zu denen zahlreiche Feuerwehrkräfte aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet alarmiert wurden.

„Diese Brandkatastrophe ist in ihrem Ausmaß und mit dem Tod von drei Feuerwehrleuten beispiellos in der Wiesbadener Geschichte. Wir können nur hoffen, daß sich so etwas nie wieder wiederholt“, so Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende.

Am Samstag, 23. Januar 1971, wurde um 22.10 Uhr die Feuerwehr Wiesbaden nach einer Meldung durch den Pförtner über Feuermelder zu einem Brand bei der Firma Linde Hausgeräte GmbH alarmiert. Die im ersten Abmarsch alarmierten Kräfte der Berufsfeuerwehr Wiesbaden und der Freiwilligen Feuerwehr Kostheim stellten fest, daß der gesamte Komplex weitgehend verqualmt war.

Aufgrund kaum vorhandener Sicht wurde zunächst der Brandherd gesucht. Nach etwa einer Stunde war klar, daß es sich um einen massiven Großbrand handelte. Es wurden alle 13 Freiwilligen Feuerwehren alarmiert, was damals noch vollständig manuell und über Sirene erfolgte.

Weitere Einsatzkräfte aus der Region wurden nachalarmiert. Neben der Feuerwehr aus Mainz wurden weitere Feuerwehren aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet hinzugezogen.

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Wohnungsbrand in der Mainzer Neustadt

Am frühen Sonntagmorgen gegen 6:15 Uhr wurde der Leitstelle der Berufsfeuerwehr Mainz über Notruf 112 ein Wohnungsbrand in der Mainzer Neustadt gemeldet. Bereits auf der Anfahrt meldeten mehrere Bewohner aus dem Gebäude eine starke Rauchentwicklung.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten sich mehrere Personen auf Balkone und auf das Dach gerettet und mußten von dort teilweise über die Drehleitern, teilweise über das Treppenhaus mit Fluchthauben von der Feuerwehr in Sicherheit gebracht werden.

Insgesamt wurden durch die Feuerwehr fünfzehn Bewohner gerettet, fünf davon wurden in Mainzer Kliniken transportiert. Das Feuer war in einer Wohnung im 2. Obergeschoss ausgebrochen und konnte durch die Feuerwehr unter umluftunabhängigem Atemschutz unter Kontrolle gebracht und auch gelöscht werden.

Das Feuer hatte sich auch in das Wärmedämmverbundsystem der Fassade ausgebreitet und musste hier zusätzlich von außen abgelöscht werden.

Ein Hund in der betroffenen Brandwohnung konnte nicht mehr gerettet werden, er verstarb in der Wohnung. Die Gasversorgung und Teile der Stromversorgung des Gebäudes mußten unterbrochen werden. Die Wohnungen sind vorrübergehend nicht bewohnbar. Die Bewohner kamen bei Familienangehörigen und Freunden unter.

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LKW ausgebrannt

A3 Medenbach/Breckenheim, 15.01.21, 14:40 Uhr
Ein brennender LKW hat am frühen Nachmittag für einen kilometerlangen Stau auf der A3 gesorgt. Gegen 14:40 Uhr erreichte der erste Anruf über 112 die Rettungsleitstelle in Wiesbaden.

Der Anrufer aus einem vorbeifahrenden Fahrzeug schilderte einen Entstehungsbrand an einem LKW, der auf dem Standstreifen der Autobahn zwischen der Raststätte Medenbach und der Abfahrt Niedernhausen stand.

Sofort wurden Kräfte der Feuerwache 2 und 3, der Freiwilligen Feuerwehr Breckenheim und Medenbach sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert.

Noch während der Anfahrt häuften sich die Notrufe. Selbst aus den umliegenden Stadtteilen wählten Bürger den Notruf und schilderten nun eine starke schwarze Rauchentwicklung aus Richtung der Autobahn.

An der Einsatzstelle stand der zum Glück unbeladene LKW bereits voll in Flammen.

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Kaminbrand greift auf Holzdecke über

Ebersheim, Römerstraße, Freitag, 15.01.2021, 12:34 Uhr

Der Feuerwehr wurde ein Kaminbrand in der Römerstraße in Ebersheim gemeldet. Die Feuerwehrleitstelle alarmierte daraufhin Einsatzkräfte beider  Wachen der Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Ebersheim.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte eine starke Rauchentwicklung im Erdgeschoß und im Obergeschoß des Einfamilienhauses festgestellt werden.  Zwei im Gebäude anwesende Personen wurden von einem Rauchmelder gewarnt und hatten das Gebäude bereits verlaßen.

Nach Angaben der Hauseigentümerin war das Gebäude länger unbewohnt, bei der Durchführung von versch. Arbeiten im Gebäude wurde der Kaminofen aufgrund der kalten Witterung in Betrieb genommen. Kurze Zeit danach war das Gebäude komplett verraucht.

Beide Personen wurden vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht und blieben zum Glück unversehrt. Bei der Erkundung wurde festgestellt, daß der Rauch nicht über das Kaminrohr abgeführt wurde, sondern u.a. im Bereich des gemauerten Kaminofens im Deckenbereich austrat.

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Rettung einer Person aus unwegsamen Gelände im verschneiten Taunus

Kräfte der Berufsfeuerwehr Wiesbaden unterstützen Rettungsdienstkräfte bei einer Personenrettung aus unwegsamen Gelände

In den Mittagsstunden des Sonnags erreichte die Feuerwehr Wiesbaden ein Notruf, daß eine ältere Person im verschneiten Taunus gestürzt sei und sich dabei schwere Verletzungen zugezogen habe.

Sofort wurden durch die Rettungsleitstelle Wiesbaden Kräfte der Berufsfeuerwehr Wiesbaden und des Rettungsdienstes entsandt.

Dank moderner Technik konnte die genaue Unfallstelle mittels Geo-Koordinaten, welche bei dem Notruf durch den Anrufer an die Rettungsleitstelle übermittelt wurden, lokalisiert und den Einsatzkräften noch während der Fahrt mitgeteilt werden.

Trotzdem gestaltete sich die Zufahrt zur Einsatzstelle aufgrund rücksichtslos abgestellter, wild geparkter PKW´s schwierig und zeitverzögert.

Die Einsatzstelle selbst war nur mit Spezialfahrzeugen der Berufsfeuerwehr erreichbar. Beide Fahrzeuge sind speziell für solche Einsätze ausgerüstet.

Während der Erstversorgung durch den Notarzt begannen die Einsatzkräfte die Rettung der Person aus der verschneiten und vereisten Steillage vorzubereiten.

Mittels Schleifkorbtrage und der Seilwinde des Pickup wurde die Person unter ständiger, medizinischer Überwachung aus dem vereisten Waldabschnitt gerettet, anschließend zur Straße transportiert, wo der Rettungswagen bereitstand.

Eingesetzt waren insgesamt 12 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Wiesbaden und vier Einsatzkräfte des Rettungsdienstes. Die Rettung dauerte ca. 1,5 Stunden. Außerdem waren auch mehrere Beamte der Landespolizei vor Ort.

Wir möchten nochmals an alle Verkehrsteilnehmer appellieren, die Zufahrten zu Rettungspunkten und Waldwegen freizuhalten. Parken Sie ihre Fahrzeuge so, dass für unsere Einsatzkräfte jederzeit die Möglichkeit einer Zu- und Abfahrt gewährleistet ist!

 


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(Rubrik pausiert)

Romantische Lyrik des Tages

WIE schwer mein Morgen.
Bin ich es wert, mein Bett zu verlaßen;
So liege ich doch wie gefesselt.
Des Tages Geräusche, sie locken mich nicht.
Nur ich halte mich im Arm.
Gebe mir Wärme und Zuversicht.

(Stefan Simon)