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Feuerwehreinsätze
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Dachstuhlbrand in Mombach

Am Sonntag, 07.02.21 um 16:20 Uhr wurde der Feuerwehrleitstelle der Berufsfeuerwehr Mainz über Notruf ein Dachstuhlbrand in der Turmstraße in Mombach gemeldet. Die Leitstelle alarmierte daraufhin Einsatzkräfte beider Wachen der Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Mombach.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten die Bewohner bereits das Gebäude verlaßen. Aus dem Dach konnte eine starke Rauchentwicklung festgestellt werden.

Das Feuer war in einer Trennwand im 1. Obergeschoß ausgebrochen und konnte durch die Feuerwehr unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.

Zur Schadensursache und –höhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen dazu aufgenommen.

(S. Steigerwald)

 
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Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der Saarstraße

Bei einem weiteren Verkehrsunfall in der Nacht von Freitag auf Samstag wurde in Wiesbaden eine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt.

Bein einem Alleinunfall eines PKW wurde der Fahrer (35) in seinem Fahrzeug eingeklemmt und mußte unter Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät aus seinem Fahrzeug befreit werden.

Das Fahrzeug erlitt, nachdem es auf regennasser Fahrbahn zum Schleudern gekommen war, einen Seitenaufprall mit einer massiven Laterne im Bereich der Fondtüre auf der Fahrerseite.

Da die Fahrertür durch die Laterne versperrt war, wurde der Patient über die Beifahrerseite gerettet. Teile des Lenkrades und der Tür mussten hierzu mittels hydraulischem Schneidgerät entfernt werden. Der Patient kam mit einem Rettungswagen unter Notarztbetreuung in eine Wiesbadener Klinik.

 
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Regenfälle im Stadtgebiet WI laßen Bachpegel ansteigen

Neben den Schutzmaßnahmen zum Hochwasser, welche bei den aktuellen Flußpegeln am Rhein und Main als unkritisch zu betrachten sind, kommt es durch die aktuell starken Niederschläge zu einem Ansteigen der Pegel der Bäche und Zuläufe im Stadtgebiet von WI.

Am Mittwochmittag mußten Feuerwehreinsatzkräfte in den Schiersteiner Hafen alarmiert werden. Dort ist der „Lindenbach“ durch einen Sperrschieber vom Rhein zurzeit abgetrennt, um ein Einfluten von Rheinwasser in das Wohngebiet in Schierstein zu verhindern.

Jedoch ist durch die hohe Menge an Niederschlägen der Wasserzufluß vom Lindenbach selbst mittlerweile so mächtig, daß die regelhaften Überleitungspumpen des Sperrwerkes mit einer Kapazitätsgrenze von 18.000 Litern pro Minute nicht ausreichen.
Als erste Maßnahme wurde die Wasserableitung durch eine Öffnung der Hochwasserschutzwand sichergestellt.

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Zimmerbrand in der Altstadt

In der Nacht von Sonntag auf Montag (01.02.21) kam es in einem Wohngebäude in der Mainzer Altstadt zu einem Zimmerbrand. Aufmerksame Nachbarn hörten den Rauchmelder, setzten einen Notruf ab und alarmierten durch Klopfen und Klingeln die Bewohnerin.

Bis die Feuerwehr eintraf hatte sich diese, mit Unterstützung der anderen Hausbewohne, bereits ins Erdgeschoß begeben und konnte dort vom Rettungsdienst betreut werden. Vorsorglich wurde sie in ein Mainzer Krankenhaus transportiert.

Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Trotzdem ist die betroffene Wohnung zunächst unbewohnbar. Die weiteren Anwohner konnten nach Einsatzende aber alle in Ihre Wohnungen zurück.

Der Kriminaldauerdienst hat die Brandursachenermittlung aufgenommen. Die Feuerwehr Mainz bedankt sich bei den aufmerksamen Nachbarn für ihr vorbildliches Verhalten. Der verhältnismäßig glimpfliche Ausgang ist ihnen zu verdanken.

(Thines)

 
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Kaminbrand in Ebersheim

Am Samstag, den 30.01.2021 wurde die Feuerwehr Mainz um 21:30 Uhr zu einem Kaminbrand in den Kornblumenweg nach  Ebersheim alarmiert.

Die Eigentümerin des Reihenhauses hatte kurz nach dem Anzünden des Kaminofens im Wohnzimmer eine übermäßige Erhitzung des Kaminrohres festgestellt.

Daraufhin löschte Sie das Feuer im Kaminofen und räumte diesen leer. Da die Eigentümerin sich unsicher war, ob jetzt alles in Ordnung sei, informierte sie die Feuerwehr.

Die Feuerwehr Mainz rückte mit 16 Kräften der Berufsfeuerwehr (BF) und 8 Kräften der Freiwilligen Feuerwehr Ebersheim aus.
Vor Ort wurden nur die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr und ein Einsatzleiter der BF eingesetzt. Die anderen Kräfte BF konnten nach sehr kurzer Zeit die Einsatzstelle verlaßen.

Durch die Freiwillige Feuerwehr Ebersheim wurden alle Zugänge zum Kamin kontrolliert. Ein Trupp kontrollierte den Kaminofen, samt Anschlußrohr im EG. Ein zweiter Trupp kontrollierte zeitgleich die Revisionsöffnungen im Keller. Keine akute Gefahr erkennbar.

Sicherheitshalber wurden noch alle 5 Schornsteinrohre mit der Drehleiter kontrolliert und mit einem Kaminkehrgerät „geputzt“. Auch hier gab es keine Auffälligkeiten.

Lediglich im ca. 1 Meter quer verlaufenen Kaminrohr im EG wurden anschließend noch Glutreste gefunden. Vermutlich hatte sich im Laufe der Zeit in dem Rohr ein wenig Ruß abgesetzt, der durch das Anfeuern des Kaminofens, der nun zu glimmen begann, was letztlich auch zu der übermäßigen Hitzeentwicklung des Ofenrohres geführt hatte. Keine Gefahr. Kein Schaden entstanden.

(Rüdiger Zeuner-Christ)

 
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Hochwasser an Rhein und Main erfordert Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr

Durch den Hochwassermeldedienst wird für die kommenden Tage ein Wasserstand von bis zu 6,40 Metern am für Wiesbaden relevanten Pegel Mainz erwartet.

Eine Entspannung der Situation ist aktuell noch nicht in Sicht. Aus diesem Grund werden in Absprache mit dem für Hochwasserlagen zuständigen Umweltamt  der Stadt Wiesbaden erste Maßnahmen zum Hochwasserschutz durch Einsatzkräfte der Feuerwehr Wiesbaden ergriffen.

Am Nachmittag werden in den Ortslagen Schierstein und Kostheim mobile Hochwasserschutzwände errichtet. Hierzu werden die Freiwilligen Feuerwehren dieser Ortsteile eingesetzt und durch Sonderfahrzeuge der Berufsfeuerwehr unterstützt.

Die Schutzwände in Kostheim werden in der Rosengasse, am Flözerdippegäßchen, an der Mainpforte und in der Kilianstraße errichtet, in Schierstein wird die Wand mit einer Länge von ca. 120 m auf der Christian-Blücher-Straße zwischen der Bernhard-Schwarz-Straße und der Straße "Am Lindenbach" aufgebaut.

Am Vormittag waren bereits Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Schierstein und der Berufsfeuerwehr im Einsatz, um das Sperrwerk des Lindenbaches am Zulauf in den Schiersteiner Hafen, zu schließen um einen Rückstau des Baches zu verhindern. Auch in Kostheim wurde am Bruchbach ein entsprechender Schieber geschloßen.

Da auch die Parkplätze im Uferbereich kurz vor der Flutung stehen, werden die betroffenen Fahrzeughalter gebeten, die Hochwasserlage weiter zu beobachten und ihre Fahrzeuge möglichst frühzeitig auf sicheren Plätzen abzustellen. Durch die Stadt- und Verkehrspolizei werden Kontrollfahrten durchgeführt. Im Gefahrenbereich befindliche Fahrzeuge werden entfernt. Fotos: Berufsfeuerwehr Wiesbaden

 


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