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Feuerwehreinsätze
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Kormoran auf Abwegen

Schierstein, Mövenstraße, 09.03.20
Ein schwacher Kormoran fand keinen Weg mehr aus der Möwenstraße.

Durch Anwohner eines Hauses in der Möwenstraße in Schierstein wurde der Feuerwehr ein verletzter Kormoran auf dem Dach gegenüber gemeldet.

Beim Eintreffen der Feuerwehr versuchte der Wasservogel immer wieder erfolglos über das Dach zu laufen, rutsche aber immer wieder in den Schneefang.

Er war scheinbar so geschwächt, daß er nicht mehr des Fliegens mächtig war. Letztendlich ergab er sich in sein Schicksal und wurde mit der Drehleiter vom Dach geholt und dem Boden der Tatsachen ein Stück näher gebracht.

Er wurde durch die Kollegen zur Versorgung in eine Tierklinik gefahren... 

(Foto: Berufsfeuerwehr Wiesbaden)

 
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Feuerwehr befreit Fahrerin schwerverletzt aus zerstörtem PKW

Erbenheim, K652 - Gegen 19:00 Uhr ereignete sich auf der Kreisstraße 652 zwischen Erbenheim und Bierstadt ein Verkehrsunfall mit 2 beteiligten Fahrzeugen. Über den Notruf werden drei Verletzte, davon eine im PKW eingeklemmte Person, gemeldet.

Aufgrund der Unfallmeldung werden von der Zentralen Leitstelle Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr von den Feuerwachen 2 und 3 sowie die Freiwilligen Feuerwehren Erbenheim und Bierstadt zur Einsatzstelle alarmiert.

Vom Rettungsdienst kommen zwei Notärzte, drei Rettungswagen und die Einsatzleitung Rettungsdienst. Es sind ein Pkw und ein Kleintransporter mit Pritsche so kollidiert, daß der Motorraum des PKW komplett deformiert wurde. Der PKW wurde bei dem Aufprall von der Fahrbahn geschoben.

Die Insassen des Kleintransporters sind nicht eingeklemmt. Zur Rettung der eingeklemmten Fahrerin mußte von dem PKW das Dach entfernt werden, um die Verletzte schonend aus dem Fahrzeugwrack zu befreien. Während der technischen Rettung wurde die Fahrerin von Notarzt und Rettungsdienstpersonal stabilisiert und versorgt.

Insgesamt drei Verletzte waren vom Rettungsdienst zu versorgen und in Krankenhäuser zu transportieren. Die Freiwilligen Feuerwehren sicherten die Einsatzstelle ab, unterstützten die Berufsfeuerwehr bei den Rettungsarbeiten, den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten und streuten auslaufende Betriebsstoffe ab.

Die Unfallursache wird jetzt von der Polizei ermittelt.

(Foto: Berufsfeuerwehr Wiesbaden)

 
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Verkehrsunfall mit 3 Pkw durch Glatteis

Die Feuerwehr Mainz wurde am Freitagmorgen (ca. 6:40 Uhr) zu einem Verkehrsunfall zwischen drei Pkw alarmiert.  Im Kreuzungsbereich Kurmainzstraße/Katzenberg waren aufgrund der sehr glatten Straßenverhältnisse 3 Pkw in einen Auffahrunfall verwickelt.

Bei einem Fahrzeug hatten alle Airbags ausgelöst und die Fahrerin klagte über schmerzen. Daher wurde, neben dem Rettungsdienst und der Polizei, auch die Feuerwehr alarmiert.

Die Feuerwehr traf zuerst an der Einsatzstelle ein und übernahm die Erstversorgung der beteiligten Personen. Bei einer Person konnten Verletzungen ausgeschloßen werden. Zwei Personen mußten aufgrund des Unfallhergangs an den Rettungsdienst übergeben werden. Beide Frauen wurden später zur genaueren Abklärung der Verletzungen in Krankenhäuser transportiert.

Die Feuerwehr unterstütze den Rettungsdienst und sperrte die Kreuzung gegen den fließenden Verkehr ab. Durch die zeitweise Vollsperrung des Kreuzungsbreichs von und nach Drais kam es zu geringen Verkehrsbehinderungen.

Zur Sachschadenhöhe können derzeit keine Angaben gemacht werden.

(Rüdiger Zeuner-Christ)

 
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Verkehrsunfall mit Straßenbahn auf der Geschwister-Scholl-Straße

Die Feuerwehr Mainz wurde am Donnerstagnachmittag zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer Straßenbahn in die Geschwister-Scholl-Straße in der Mainzer Oberstadt alarmiert.  

Beim Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle stand ein deformierter Kleinwagen abseits der Fahrbahn, dieser war zuvor mit einer  Straßenbahn kollidiert.  Zu dem genauen Unfallhergang kann keine Aussage getroffen werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Die Fahrzeuginsassen des Kleinwagens wurden bereits vom Rettungsdienst erstversorgt.  Die Polizei kümmerte sich um die Betreuung der Fahrgäste und des Fahrers der Straßenbahn. Gleichzeitig übernahm sie die Absicherung der Einsatzstelle.  Die Fahrgäste sowie der Fahrer blieben bei dem Zusammenstoß zum Glück unverletzt und kamen mit einem Schrecken davon.

Da sich die Fahrerseite des Kleinwagens bei dem Zusammenstoß stark verformt hatte, wurde diese in Absprache mit der eingetroffenen Notärztin mit hydraulischem Rettungsgerät der Feuerwehr großflächig geöffnet. Anschließend konnte die Fahrerin mit einem Rettungsbrett achsengerecht, mit Unterstützung des Rettungsdienstes, aus dem Fahrzeug gerettet werden.

Die Rettungsmaßnahme auf der Beifahrerseite gestaltete sich nicht so kompliziert und konnte parallel eingeleitet werden.  Die Türen ließen sich per Hand öffnen und die somit geschaffene Öffnung war ausreichend um die Beifahrerin in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst schonend zu retten. Beide Insassen wurden zur weiteren Behandlung in Mainzer Krankenhäuser gebracht.

Durch den Verkehrsunfall und den einsetzenden Schneefall kam es im Bereich der Oberstadt zu Verkehrsbehinderungen. Zum Sachschaden können derzeit keine Angaben gemacht werden. Neben der Feuerwehr Mainz waren im Einsatz: Die Polizei mit mehreren Streifenwagen, der Rettungsdienst mit drei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug.

(Sebastian Steigerwald)

 
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Ereignisreicher Nachmittag für Feuerwehr und Rettungsdienst Wiesbaden

Alle drei Wachen der Berufsfeuerwehr sowie der Rettungsdienst waren heute mehrfach im Einsatz. Neben einer Brandmeldeanlage, Brandgeruch im Keller, einem brennenden Terrassenunterstand und einem Gasgeruch in der Innenstadt wurden am späten Nachmittag auch die Höhenretter der Berufsfeuerwehr gefordert. Auf einer Großbaustelle wurde ein verunfallter Arbeiter von den Spezialkräften gerettet.
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Von einer Brandmeldeanlage in Wiesbaden Mitte ging es für den Löschzug der Feuerwache 1 sowie die Unterstützung der Wache 3 direkt weiter nach Klarenthal. Dort war ein brennender Wintergarten gemeldet. Der Bewohner der sich im Haus befand konnte durch die Feuerwehr gerettet werden. Das Feuer wurde mit einem C-Rohr rasch unter Kontrolle gebracht.
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Von diesem Einsatz aus wurden die Einsatzkräfte direkt zu einem Gasgeruch in die Bärenstraße alarmiert. Nachdem vor Ort kein Gas gemessen werden konnte, wurde sehr schnell Entwarnung gegeben und die Feuerwehr hat ihren Einsatz beendet.
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Zu einem Brandgeruch im Keller wurde die Feuerwache 2 alarmiert. In Delkenheim war eine Elektroverteilung im Keller verschmort. Es ist kein größerer Sachsachaden entstanden.
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In Erbenheim wurde die Feuerwehr dann zu einem Heimrauchmelder alarmiert. Das Geräusch hat sich nach Eintreffen der Feuerwehr als eine Alarmanlage in einem Zimmer herausgestellt, sodaß die Feuerwehr nicht tätig werden mußte.
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Am späten Nachmittag wurden dann die Höhenretter der Feuerwehr Wiesbaden vom Rettungsdienst zu einem spektakulären Einsatz angefordert.

Ein Arbeiter ist auf dem Dach einer Großbaustelle aus etwa 3m Höhe herabgestürzt. Um den Patient schonend vom Dach hinunter zu befördern sind die Höhenretter der Feuerwehr Wiesbaden zum Einsatz gekommen.

In Absprache mit der Notärztin hat sich der Einsatzleiter für die schonendste Rettungsvariante entschieden, indem der Patient in einer Trage fixiert und begleitet von einem Höhenretter mit Hilfe des Baukrans nach unten befördert wurde.

Die gute und schnelle Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst, Polizei und der Feuerwehr hat dazu geführt, daß der Betroffene unverzüglich und schonend in einen Schockraum einer Wiesbadener Klinik verbracht werden konnte.

Der Einsatz für die Spezialkräfte war nach etwa einer Stunde erfolgreich beendet.

Fotos: Berufsfeuerwehr Wiesbaden

 
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Yacht im Schiersteiner Hafen im Vollbrand

Am Freitag Morgen (21.02.20) wurde der Leitstelle der Feuerwehr Wiesbaden um ca. 5.15 h über Notruf 112 ein Feuer im Schiersteiner Hafen gemeldet.

Der Anrufer berichtete von einem brennenden Steg und brennenden Booten in der Nähe der Christian-Blücher-Straße. Die Leitstelle eröffnete daraufhin einen Einsatz und entsendete neben Einsatzkräften aller Feuerwachen der Berufsfeuerwehr auch das Feuerlöschboot in den Hafen.

Vor Ort fanden die Einsatzkräfte eine 13,50 Meter lange Yacht im Vollbrand stehend vor, benachbarte Boote waren von einer Brandausbreitung bedroht. Sofort wurden mehrere Löschrohre zur Brandbekämpfung vorgenommen um den Brand unter Kontrolle zu bringen.

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