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Feuerwehreinsätze
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Trafobrand verursacht Stromausfall auch bei der AKK-Zeitung

Der Brand eines 20 KV Trafo war die Ursache für einen Stromausfall. Hiervon waren mehrere Betriebe, darunter eine Bäckerei und die AKK-Zeitung sowie eine Autowerktatt betroffen. 

In einem Trafohäuschen im Schmalweg kam es am Samstag morgen zu einem Brand. Die alarmierte Feuerwehr konnte zunächst nur die Einsatzstelle absperren und eine Löschbereitschaft herstellen. Da das Trafogebäude frei stand, war eine Ausbreitung des Brandes auf die Umgebung nicht zu befürchten.

Nach dem Eintreffen des zuständigen Energieversorgers Stadtwerke Mainz konnte der Trafo von der Energieversorgung getrennt werden und ein Einsatztrupp mit Atemschutz den Brand mit Kohlendioxid löschen.

Weitere Maßnahmen zur Wiederherstellung der Stromversorgung in den betroffenen Bereichen wurden durch die Stadtwerke Mainz durchgeführt. Die Ursache des Brandes sowie die Höhe des entstandenen Schadens werden zurzeit noch ermittelt.

Im Einsatz waren Einsatzkräfte von den drei Feuerwachen der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Kastel sowie Rettungsdienst und Polizei.

 
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Undichte Chlorgasflasche am Willigis-Gymnasium

Am Freitagmittag 30.09.22 um kurz vor 12 Uhr alarmierte die Schulleitung des Willigis-Gymnasiums die Feuerwehr Mainz, da in einem Gebäudetrakt ein Chlorgasgeruch wahrnehmbar war. Durch die Lehrkräfte wurde der betroffene Bereich sofort geräumt.

Die Feuerwehr stellte fest, daß eine von drei alten Chlorgasflaschen, die am Tag zuvor aus einem Kellerraum ins Freie gebracht worden waren, durch Korrosion undicht geworden war und Chlorgas austrat. Das Leck konnte aufgrund der Beschädigung nicht geschloßen werden, sodaß aus der Zwei-Liter-Flasche weiter Chlorgas ausströmte.

Durch die schnelle Räumung des betroffenen Teils der Schule wurde niemand verletzt. Ein Trupp mit Chemikalienschutzanzügen lagerten die drei Chlorgasflaschen in ein Fass der Feuerwehr um ein weiteres Ausströmen in das Schulgebäude zu verhindern.

Um das Schulgebäude vom Chlorgeruch zu befreien, wurde der betroffene Bereich belüftet. Mit Unterstützung der Werkfeuerwehr des Industrieparks Höchst konnte die defekte Gasflasche gegen 16:30 Uhr endgültig geborgen und in Sicherheit gebracht werden. Der Einsatz der Feuerwehr war um 17 Uhr beendet.

(Michael Ehresmann)

 
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Gefahrstoffeinsatz in Wiesbadener Carolus-Apotheke

Am Donnerstag Nachmittag ereignete sich in Wiesbaden ein Gefahrstoffeinsatz mit einem explosivem Gefahrstoff. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst Wiesbaden wurden gegen 14.35 Uhr in eine Apotheke in die Wiesbadener Bleichstraße alarmiert.

Im Zuge einer Überprüfung von Chemikalien durch einen Mitarbeiter des Regierungspräsidiums Darmstadt fiel eine Veränderung an einer Flasche mit Pikrinsäure auf. Pikrinsäure ist ein gelber kristalliner Feststoff. Sie wird als kraftvoller Explosivstoff und starkes Oxidationsmittel bei Raketenbrennstoffen, Streichhölzern, Lederverarbeitungstechniken, Metallgravurverfahren und Batterien verwendet.

Sie dient auch zum Färben von Stoffen oder Glas. Aufgrund der Veränderung der Substanz wurde umgehend die Feuerwehr informiert. Durch die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei erfolgte eine umfangreiche Erkundung, Stoffrecherche u.a. in Gefahrstoffdatenbanken, bei einer Fachfirmen der Chemischen Industrie sowie durch einen Fachberater Chemie der Feuerwehr Wiesbaden vor Ort, parallel wurde der Nahbereich der Apotheke geräumt und die Bleichstraße gesperrt.

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18 Personen klagen über Atemwegs- und Augenreizungen - Ursache unklar

Mainz, Am Rodelberg, 21.09.2022

Aus noch ungeklärter Ursache mußten am Mittwochabend 18 Personen in der mainzer Oberstadt vom Rettungsdienst und Katastrophenschutz betreut werden. Alle klagten über Reizungen der Atemwege sowie der Augen. Unter den Personen befanden sich sieben Kinder. Eines kam zur ambulanten Versorgung ins Krankenhaus.

Um 20:05 Uhr meldete eine Familie in der Straße „Am Rodelberg“, daß sie über Reizungen in Augen und Hals klagten. Als die Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst eintrafen, wurden diese ins Freie gebracht. Messungen mit Gasmessgeräten unter Atemschutz zeigten keine Auffälligkeiten.

Im Verlauf meldeten sich weitere Bewohner des gesamten Wohnblocks, die ebenfalls über Atemwegs- und Augenreizungen klagten. Aufgrund der Anzahl der Betroffenen wurden weitere Kräfte von Rettungsdienst und Katastrophenschutz alarmiert. Auch ein Stadtbus kam zur Unterbringung der Betroffenen zur Einsatzstelle.

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Feuer im Badezimmer endet glimpflich

Mainz, Am Kästrich, 17.09.22, 08:30 Uhr

Am Vormittag des 17.09.2022 kam es gegen 8:30 Uhr zu einem Brand "Am Kästrich" in der Mainzer Oberstadt. Laut Information des Anrufers brenne im 3. Obergeschoss eines Mehrfamilienwohnhauses eine Waschmaschine. Umgehend wurde durch die Feuerwehrleitstelle ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei, sowie die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Stadt alarmiert. Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich die Lage so dar, dass auf der Gebäuderückseite des betroffenen Mehrfamilienwohnhauses eine starke, dunkle Rauchentwicklung aus einem Fenster im 3. OG. erkennbar war. Die Bewohnerin der betroffenen Wohnung hatte diese vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte unverletzt verlassen. Im Rahmen des umgehend eingeleiteten Löschangriffs über die außen liegende Nottreppe konnte nach kurzer Zeit festgestellt werden, dass der Brand sich auf das Badezimmer der Wohnung beschränkte. Dort war aus derzeit unbekannter Ursache die Waschmaschine in Brand geraten. Der Brand wurde durch einen Trupp mit einem C-Rohr unter Atemschutz abgelöscht. Die Wohnung ist jedoch aufgrund der starken Rauch- und Rußbeaufschlagung unbewohnbar. Die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr mussten nicht mehr ausrücken, bzw. konnten die Anfahrt abbrechen. Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Die Polizei übernahm die weiteren Ermittlungen wie es zu dem Brand gekommen ist.

(Hermann Ziegler)

 
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Kellerbrand in Zweifamilienhaus in Kostheim

Feuerwehr und Polizei retten gemeinsam Hunde aus einer Wohnung

Der Feuerwehr Wiesbaden wurde gegen 18:20 über Notruf ein verrauchter Treppenraum in einem Gebäude in der Hochheimer Straße gemeldet.

Sofort wurden Kräfte der Feuerwache 2 und 3 der Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Kostheim sowie der Rettungsdienst alarmiert.

Vor Ort wurde eine starke Verrauchung im Keller und im Treppenraum festgestellt, alle Personen hatten bereits das Gebäude verlassen. In einer Wohnung im Obergeschoß befanden sich noch zwei Hunde, diese wurden im Verlauf des Einsatzes gerettet und durch nachgeforderte Diensthundeführer der Landespolizei versorgt.

Es wurden zwei Trupps unter schwerem Atemschutz eingesetzt mit einem Löschrohr, mit diesem konnte der Brand eines Kellerraumes schnell gelöscht werden. Aufgrund der Verhältnisse vor Ort waren umfangreiche Nachlöscharbeiten und Belüftungstätigkeiten erforderlich. Der Einsatz konnte nach zwei Stunden beendet werden. Es entstand ein Sachschaden von ca. 30.000 €

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