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Feuerwehreinsätze
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Feuerteufel in Kastel ?

Brand einer Lagerhalle, Kastel, Petersweg, 25.01.2012, 00.56 Uhr,

(pl) Beim Brand mehrerer Hecken im Petersweg wurde in der Nacht zum Mittwoch auch eine angrenzende Lagerhalle beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird auf 5.000 Euro geschätzt.  Ein Anwohner wurde gegen 00.56 Uhr auf die brennenden Büsche aufmerksam. Die verständigte Feuerwehr war nur wenige Minuten später am Einsatzort und begann mit den Löscharbeiten. Da die Äste an der Außenmauer der Lagerhalle bis hin zum Dach wuchsen, wurden die Mauer sowie die an der Rückseite befindliche Tür durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen. Da es im Bereich des Petersweges innerhalb der letzten Wochen bereits zu mehreren Bränden kam, werden Anwohner gebeten, bei verdächtigen Beobachtungen direkt die Polizei zu informieren. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
 
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Brennendes Sofa im Bahngleis

Am Montagmorgen ging gegen 2:30 Uhr ein Notruf der Notfallleitstelle der DB bei der Feuerwehrleitstelle Mainz ein. Es wurde gemeldet, dass auf der Bahnstrecke entlang der Wormser Straße ein brennendes Sofa im Gleisbereich läge und von einem Güterzug überfahren worden sei. Nach einer Suche entlang der Bahnstrecke konnte der Güterzug in Höhe der Parkstraße in Laubenheim ausfindig gemacht werden.

Nach Auskunft des Zugführers hatte dieser im Bereich des Haltepunktes Mainz-Laubenheim (Höhe Oppenheimer Straße / Rheintalstraße) mehrere brennende Papiermülltonnen auf den Gleisen liegen gesehen und eine Notbremsung eingeleitet. Der Güterzug überfuhr jedoch die Papiermülltonnen und kam in Höhe der Parkstraße zum stehen. Seitens der DB AG wurde eine Gleissperrung in diesem Bereich durchgeführt.

Bei der Erkundung durch die Feuerwehr wurde festgestellt, dass im Bereich des Haltepunks Laubenheim zerstörte Papiermülltonen und Papierreste im Gleis lagen, der gemeldete Brand jedoch bereits erloschen war. Die Feuerwehr wurde über die Anfahrt und die Erkundung hinaus nicht tätig und übergab die Einsatzstelle an den Notfallmanager der DB AG.

 
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Mülltonne sendet Rauchzeichen in Kostheim

Biotonne gibt Rauchzeichen - Signal erkannt - Kein Schaden

Am vergangenen Dienstag, kurz nach Mitternacht, wurde das Kostheimer LF zusammen mit dem Basis-LF der Feuerwache 2 zu einer unklaren Rauchentwicklung in die Hauptstraße alarmiert. Beim Eintreffen vor Ort, konnte eine leichte Rauchentwicklung aus dem Bereich des holzverkleideten Mülltonnenstellplatzes festgestellt werden. Da sich dieser auf dem verschlossenen Grundstück befand und vorerst kein Zugang möglich war, wurde im angrenzenden Haus geklingelt. Mit den Worten " Guten Morgen, hier ist Ihre Feuerwehr, eine Ihrer Mülltonnen scheint zu brennen", wurde das Hoftor schnell geöffnet.

Schnell konnte der Behälter gefunden werden, aus dem der Rauch drang: in der Biotonne glimmten Grünabfälle. Die Glutnester wurden mit der Kübelspritze gelöscht. Die Kameraden der Berufsfeuerwehr konnten vorzeitig Ihre Anfahrt abbrechen. Vermutlich war nicht ausreichend abgekühlte Asche, die Ursache für die Entzündung. Dank der deutlichen Signale des Abfallbehälters und der Aufmerksamkeit eines Kostheimer Kameraden, der zufällig vorbeikam und die Rauchzeichen wahrnahm, konnte ein Schaden abgewendet werden.
-Stark-

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Person bei Verkehrsunfall eingeklemmt

Von der Polizei wurde der Feuerwehr gegen 22:25 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Alten Mainzer Straße, Ecke Vogelsbergstraße gemeldet. Hier waren zwei PKW mit insgesammt fünf Insassen zusammengestoßen. In einem der Fahrzeuge wurde eine Frau schwer eingeklemmt. Sofort wurden durch die Feuerwehrleitstelle die Einheiten der Berufsfeuerwehr Mainz und der Freiwilligen Feuerwehr Hechtsheim zur Einsatzstelle alarmiert.

Vor Ort wurden zwei schwer beschädigte Fahrzeuge vorgefunden. Die drei Insassen eines Fahrzeuges konnten sich selbst befreien, der Fahrer wurde leicht verletzt. Im anderen Fahrzeug war zum Zeitpunkt des Unfalls eine Mutter mit Ihrem Kind unterwegs. Die Mutter wurde im Fahrzeug eingeklemmt, die Tochter wurde leicht verletzt, konnte sich aber selbst befreien. Alle Verletzten wurden vom Rettungsdienst versorgt und im Verlauf des Einsatzes in Mainzer Krankenhäuser gebracht.

In Abprache und Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst wurde die Befreiung der eingeklemmten Mutter vorbereitet und durchgeführt. Mit hydraulischen Rettungsgeräten musste die Feuerwehr hierzu das Dach des Fahrzeugs vorsichtig abtrennen. Danach musste die Fahrertür entfernt werden letztlich um die Frau behutsam aus dem Fahrzeug zu holen. Parallel zur Befreiung wurden beide Fahrzeuge gesichert und vorsorglich die Fahrzeugbatterien abgekemmt. Nach der Befreiung durch die Feuerwehr wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben.

 
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Starke Rauchentwicklung über der Mainzer Neustadt

Am Samstagnachmittag riefen mehrere besorgte Bürger bei der Feuerwehr an, da über einem Haus in der Jakob-Dietrich-Straße eine starke Rauchentwicklung zu sehen war. Beim Eintreffen der Feuerwehr kamen die Bewohner des Hauses bereits nach draußen gelaufen. Bei der Erkundung der Feuerwehr wurde dann festgestellt, dass sich Rußablagerungen im Kamin des Hauses entzündet hatten und brannten.

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Rohrbruch unterspült Straße in Finthen

Gegen 12:30 Uhr meldete ein Anwohner des Dahlienwegs in Mz-Finthen über den Notruf 112 einen Wasseraustritt auf der Straße.

Zunächst wurden die Stadtwerke Mainz, Abteilung Wasser verständigt und ein Kleinalarm-Fahrzeug der Berufsfeuerwehr zum Ereignisort beordert. In der Folge meldeten sich dann weitere Anwohner und teilten mit, dass wohl doch massiv Wasser austritt und nun in die angrenzenden Häuser läuft. Daraufhin wurden sofort weitere Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Finthen alarmiert.

Vor Ort stellten die Einsatzkräfte einen erheblichen Wasseraustritt in der Straße fest. Teile der Fahrbahn wurden durch die Kraft des Wassers hoch gedrückt und die Gefahr einer größeren Unterspülung der Straße bestand. Auch in zwei angrenzenden Häusern lief das Wasser teils durch Fenster und Türen ein. Darüber hinaus drückte das Wasser zum Teil durch die Wände in den Häusern.

Der betroffene Bereich wurde sofort weiträumig abgesperrt, da die Gefahr bestand, dass unterspülte Bereiche einbrechen. Die Stadtwerke Mainz schieberten die Leitung ab und die Feuerwehr begann mit Pumpen und Wassersaugern das Wasser aus den Wohnungen zu pumpen. Vorsorglich wurde auch die Stromversorgung in den Gebäuden abgestellt. Der Pump-Einsatz beschäftigte die Feuerwehr knapp zwei Stunden.

Durch die Stadtwerke Mainz wurden sofort entsprechende Tiefbaufirmen angefordert die noch heute die Straße aufgraben werden und versuchen den Schaden zu beseitigen. Durch das Abstellen der Wasserzufuhr sind auch über die betroffenen Gebäude hinaus im Dahlienweg und angrenzend Haushalte bis auf Weiteres ohne Wasserversorgung.

-Fischer-

 


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