Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

Akk Zeitung

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Feuerwehreinsätze
E-Mail PDF

Brandgeruch in Kostheimer Keller - Ursache unklar

29. Dezember 2011 – 21:31 Uhr  - Bischofsheimer Straße 8

Am Donnerstabend wurde der Leitstelle in Wiesbaden ein Brandgeruch im Keller eines Mehrfamilienhaus in der Bischofsheimer Straße gemeldet. Die eingetroffenen Kameraden der Berufs- und freiwilligen Feuerwehr konnten bei Ihrer Überprüfung anfangs zwar einen leichten Brandgeruch feststellen, doch die Ursache hierfür war unklar. Da der Geruch ursprünglich aus dem Bereich der Elektroverteilung gekommen sein soll, wurde vorsorglich auch die Stadtwerke Mainz – Abteilung Strom zur Einsatzstelle beordert. Nachdem nichts festgestellt werden konnte, wurde der Einsatz nach etwa 20 Minuten beendet. Von der Kostheimer Wehr standen insgesamt 19 Kameraden sowie beide Löschfahrzeuge zur Verfügung.
 
E-Mail PDF

Böllern? Aber sicher!

Böllern? Aber sicher! Feuerwehr gibt Tipps zum Umgang mit Silvester Feuerwerk

Silvester ist eine fröhliche Zeit zum Feiern, eine Zeit der guten Vorsätze und großen Pläne fürs neue Jahr. Silvester ist die schönste und unvergesslichste Partynacht des Jahres. Silvester ist auch die Nacht der privaten Feuerwerke. Einmal im Jahr dürfen Raketen abgeschossen und Knallkörper gezündet werden. Das hat – neben allem Spaß – leider auch negative Folgen: In der Nacht zwischen dem 31. Dezember und dem 1. Januar ist Silvester für die Feuerwehr eine Zeit der rastlosen Dauereinsätze und der erhöhten Alarmbereitschaft.

Für viele (meist junge) Leute, die mit schweren Brandverletzungen oder Knalltraumata (Schädigung des Innenohrs) in die Unfallkliniken eingeliefert werden, ist die Party schon vorbei, bevor sie richtig angefangen hat. Denn wer liegt schon gern in der weltweit größten Partynacht im Krankenhausbett, während Freunde und Familie ausgelassen ins neue Jahr feiern?

Damit einem fröhlichen Start ins Neue Jahr nichts im Wege steht, gibt die Feuerwehr Wiesbaden Tipps zum sicheren Umgang mit Feuerwerk:

Kaufen Sie nur solche Feuerwerkskörper, die von der Bundesanstalt für Materialforschung (BAM) zugelassen sind. Diese sind an einer aufgedruckten Prüfnummer, die immer mit den Buchstaben BAM beginnt, zu erkennen. Niemals Billigimporte oder selbst gebastelte Böller benutzen!

Lesen Sie in jedem Fall vor dem Zünden die Gebrauchsanweisung in Ruhe durch. Bei Feuerwerksartikeln der Klasse I, dazu zählt Tischfeuerwerk, ist es wichtig zu wissen, ob eine Verwendung in der Wohnung erlaubt ist. Feuerwerkskörper der Klasse II – Raketen, Kanonenschläge, Blitze, Böller – dürfen nur von Personen über 18 Jahren im Freien gezündet werden. Halten Sie Böller und Kracher beim Anzünden nicht in der Hand. Achten Sie auf einen ausreichenden Abstand zu Menschenansammlungen und Gebäuden. Nutzen Sie als Abschussrampe für Raketen eine leere Flasche. Raketen nur senkrecht starten und nicht gegen Hindernisse, wie Dachvorsprünge oder Bäume, auf die Reise schicken. Feuerwerkskörper nicht bündeln, die Zündschnüre nicht verkürzen. Blindgänger und Versager niemals aufheben und keinesfalls versuchen, sie nochmals zu zünden. Werfen Sie Feuerwerkskörper nicht unkontrolliert weg. Gezündetes Feuerwerk nicht aus dem Fenster oder vom Balkon werfen.

Feuerwerkskörper gehören nicht in Kinderhände! Bitte klären Sie Kinder und Jugendliche über die Gefahren beim Umgang mit Knallern, Böllern und Raketen auf.

Zur Vermeidung möglicher Brände in der Silvesternacht empfiehlt die Feuerwehr Wiesbaden, alles Brennbare von Balkonen und aus Vorgärten zu räumen. Abfallbehälter sollten geschlossen sein und nicht zu dicht an Gebäuden stehen. Schließen Sie ihre Fenster vor allem Dachfenster. Für Löschversuche halten Sie einen mit Wasser gefüllten Eimer oder besser noch einen Feuerlöscher griffbereit.

Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Unfall oder Brand, rufen sie die Notrufnummer 112 an.
 
E-Mail PDF

Verkehrsunfall in der Holzhofstraße

Zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen rückte die Feuerwehr Mainz am Abend des zweiten Weihnachtsfeiertags aus. Um 20:16 Uhr meldeten Anrufer einen Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen an der Kreuzung Holzhofstraße Ecke Windmühlenstraße.

Entgegen ersten Meldungen wurde bei dem Unfall glücklicherweise keine Person eingeklemmt, so dass die Feuerwehr lediglich ausgelaufene Betriebsstoffe aufnehmen musste. Durch den Rettungsdienst wurden insgesamt drei Personen betreut, eine Person musste mit leichten Verletzungen in ein Mainzer Klinikum eingeliefert werden. Die Kreuzung musste für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und die anschließende Unfallaufnahme durch die Polizei kurzzeitig voll gesperrt werden. Bei zwei der beteiligten Fahrzeuge entstand ein Totalschaden. Über die Unfallursache liegen noch keine Erkenntnisse vor, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
 
E-Mail PDF

Glimpflicher Ausgang eines Küchenbrandes in Gonsenheim

Gegen 19:40 Uhr meldete eine aufgeregte Mutter über den Notruf 112 eine Rauchentwicklung in ihrem Wohnhaus am Gonsbachblick in Mainz-Gonsenheim. Die Mutter war mit ihren drei kleinen Kindern (darunter ein Säugling) allein zuhause als sie Rauch in der Wohnung bemerkte. Sie setzte aufgeregt den Notruf ab und flüchtete dann mit den Kindern zu ihren Nachbarn.

Als wenig später die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr eintrafen stellten diese fest, dass sich in der Küche im Erdgeschoss Kochgut auf dem Herd entzündete hatte. Hierdurch wurde die Wohnung verqualmt. Das Kochgut war beim Eintreffen der Feuerwehr bereits heruntergebrannt. Der Qualm hatte sich auch bereits größtenteils verflüchtigt. Die Feuerwehr kontrollierte die Brandstelle mit einer
Wärmebildkamera und schaltete den Herd und die Küche stromlos. Die Wohnung wurde belüftet.

Die verständlicherweise aufgeregte und unter Schock stehende Mutter sowie die drei Kinder wurden vom Rettungsdienst betreut. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Auch die Wohnung blieb bis auf eine beschädigte Dunstabzugshaube und einen nicht mehr nutzbaren Topf unversehrt.
 
E-Mail PDF

Feuerwehr gibt Tipps: Damit der Weihnachtsbaum nicht brennt

Wir möchten nicht, daß die bevorstehenden Feiertage durch lautes Sirenengeheul von Feuerwehren gestört wird. Deshalb sollten wir alle beim Umgang mit Kerzen und Illuminationen recht besonnen und vorsichtig agieren. Wunderbar leuchtet der mit Kerzen oder einer Lichterkette illuminierte Weihnachtsbaum. Damit nichts anbrennt, gibt die Berufsfeuerwehr Wiesbaden eine Reihe von Sicherheitsempfehlungen:
Weiterlesen...
 
E-Mail PDF

Kohlenmonoxid in Wohngebäude

Am Freitagabend gegen 20:15 Uhr wurde ein Mehrfamilienhaus in der Mainzer Innenstadt von der Feuerwehr geräumt. Der Grund für die Räumung war eine erhöhte Konzentration von Kohlenmonoxid (CO) in den oberen Geschossen. Der Bewohner eines der Obergeschosse wurde von seiner Lebensgefährtin mit starker Bewusstseinseintrübung in der Wohnung aufgefunden. Bei der Eingangsuntersuchung im Hildegardis-Krankenhaus wurde eine lebensgefährliche Kohlenmonoxid-Konzentration im Blut festgestellt. Die aufnehmende Ärztin alarmierte die Feuerwehr, um eine weitere Ausbreitung des CO zu überprüfen und zu verhindern.
Weiterlesen...
 


Seite 321 von 325
Regionale Werbung
Banner

Diese Frage stellt sich

Welches Schiff fährt auf keinem Meer?
- Das Wüstenschiff

Banner