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Feuerwehreinsätze
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Laub brannte im Kellerschacht

17. Februar 2012 – 09:31 Uhr - Hauptstraße 127

Ein vermeintlicher Kellerbrand in der Kostheimer Hauptstraße war der Grund für die Alarmierung der FF Kostheim am Freitagmorgen. Passanten haben eine Rauchentwicklung bemerkt und die Feuerwehr gerufen. Zusammen mit der Berufsfeuerwehr rückten auch zwei Löschfahrzeuge der Kostheimer Wehr aus. Glücklicher Weise konnte nach Eintreffen an der Einsatzstelle umgehend Entwarnung gegeben werden, da es sich bei der Rauchentwicklung um brenndes Laub in einem Kellerschacht handelte und dieses durch Anwohner schon gelöscht wurde. Nach übersichtlichen Nachlöscharbeiten, war der Einsatz nach 20 Minuten beendet.

 
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Kastel: 3 PKW stoßen auf Kreuzung zusammen

Bei einem Verkehrsunfall wurden am Mittwochabend vier Personen teils schwer verletzt. Zwei Personen musste die Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät aus ihrem Fahrzeug befreien. Auf der Kreuzung Otto-Suhr-Ring/Boelkestraße kam es zu einem Zusammenstoß mit drei Fahrzeugen.
Mit der Meldung “Verkehrsunfall – Eingeklemmte Person” wurde die Feuerwehr Wiesbaden am Mittwoch gegen 20:25 Uhr alarmiert.

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Rettung einer übergewichtigen Person

Am Donnerstag musste die Feuerwehr den Mainzer Rettungsdienst bei der Rettung einer stark übergewichtigen Person unterstützen. Der gesundheitliche Zustand eines adipösen Patienten im ersten Obergeschoss eines Wohnhauses im Rektor-Plum-Weg machte gegen 15:00 Uhr den Einsatz eines Notarztes notwendig.

Da der Patient dringend in eine Klinik eingelieferte werden musste, wurde vom Notarzt zur Unterstützung die Feuerwehr Mainz nachgefordert. Nachdem sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort einen Überblick über die Lage verschafft hatten, wurde aufgrund der ausgeprägten Adipositas des Patienten entschieden, dass eine spezielle Höhenrettungsgruppe zum Einsatz kommen muss. Da die Feuerwehr Mainz über keine eigene Höhenrettungsgruppe verfügt, wurde im Rahmen der Nachbarschaftshilfe die Gruppe „Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen“ der Feuerwehr Wiesbaden nachgefordert.

Der Feuerwehr Mainz gelang es dann, zusammen mit den drei Höhenrettern und umfangreichem Schwerlastrettungsgerät aus Wiesbaden, die Person aus dem ersten Obergeschoss zu retten. Zur Rettung musste auch der Feuerwehrkranwagen aus Mainz eingesetzt werden. Mit einem speziellen Rettungswagen für schwergewichtige Personen wurde der Patient, dessen Zustand sich während der Rettungsmaßnahmen immer weiter verschlechterte, im Anschluss unter Notarztbegleitung in ein Mainzer Klinikum eingeliefert. Der Einsatz der Feuerwehr dauerte rund eineinhalb Stunden, während des Einsatzes kam es in der Straße Am Fort Gonsenheim zu leichten Verkehrsbehinderungen.

 
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Feuerwehr „Helfer in der Not“ auch für die Polizei

LKW-Fahrer wurde von der Polizei aus dem Verkehr gezogen. Am Mittwoch, den 15.02.2012, gegen 20.00 Uhr forderte die Polizei Amtshilfe bei der Feuerwehr an. Ein LKW-Fahrer fiel durch seine Fahrweise im Straßenverkehr auf. Bei einer Polizeikontrolle wurde bei dem Fahrer eine absolute Fahruntüchtigkeit, aufgrund eines nicht unerheblichen Alkoholgenusses, festgestellt. Da der LKW auf der Albert - Stohr - Straße, kurz hinter der Abfahrt von der Pariserstraße, angehalten wurde, stellte er dort eine Verkehrsbehinderung dar. Von einem Beamten der Feuerwehr wurde der beladene 40-Tonnen Sattelzug in Bekleitung der Polizei an eine geeignete Abstellfläche gefahren. Dort kann der Besitzer seinen Sattelzug mit einem „geeigneten“ Fahrer abholen.
 
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Laubenheimer Fischweiher: Kinder waren im Eis eingebrochen

Mysteriöse Schuhe am Laubenheimer Weiher: Fall aufgeklärt!

Erleichtert zeigte sich Bürgermeister Günter Beck über die Erklärung zum mysteriösen Schuhfund an einem zugefrorenen  Laubenheimer Angelweiher. Dort hatten Passanten ein Paar Schuhe der Größe 34 an einem offenen Loch im Eis vorgefunden und - Schlimmstes befürchtend - die Polizei alarmiert. Die benachrichtige Berufsfeuerwehr schickte in Folge mehrere Taucher in den Weiher, die bei Temperaturen um null Grad unter der Eisdecke nach vermeintlich Vermissten im See suchten. Diese Suche wurde nach mehreren Stunden abgebrochen.

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Personensuche in Laubenheimer Fischweiher

Ein aufmerksamer Angehöriger des Angelsportvereins Laubenheim-Hechtsheim hat am Dienstag gegen 9:30 Uhr ein Paar Schneestiefel unter der Eisdecke eines etwa 100 x 50 Meter großen und bis zu 3,5 Meter tiefen Fischweihers am Vereinsgelände entdeckt. Die Feuerwehr rückte darauf mit einem Großaufgebot nach Laubenheim aus.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war erkennbar, dass die dünne Eisdecke über den Schneestiefeln einige Stunden zuvor offen gewesen sein musste. Diese Stelle befand sich etwa 1,5 Meter vom Ufer entfernt. Es musste zunächst davon ausgegangen werden, dass jemand in das Eis eingebrochen war, der sich möglicherweise nicht selbst retten konnte. Ein Feuerwehrmann in einem Überlebensanzug stieg an einer Leine gesichert über eine Leiter zur vermeintlichen Einbruchstelle und suchte die nähere Umgebung der Fundstelle ohne Ergebnis ab.

Die Polizei leitete Abfragen nach Vermisstenmeldungen ein. Die Feuerwehrtaucher bereiteten unterdessen eine großräumige Suche unter dem Eis vor. Drei Einsatztaucher suchten unter der bis zu 6 cm dicken Eisdecke einen Radius von 25 Meter um die Fundstelle der Stiefel ab. Ein vierter Taucher kam in dem Uferbereich zum Einsatz. Hierzu musste mit Hilfe einer Motorsäge ein Loch in das Eis gesägt werden.

Die gesamte Suche blieb ohne Ergebnis. Die Taucher hatten nicht nur mit der Kälte (Wassertemperatur zwischen 0 und 4 °C), sondern auch mit einer schlechten Sicht unter Wasser zu kämpfen. Im Verlaufe des Einsatzes informierte sich der für die Feuerwehr zuständige Dezernent, Bürgermeister Günter Beck, vor Ort über den Stand der Einsatztätigkeiten. Da während der gesamten Einsatzdauer keine Vermisstenmeldungen eingingen und es sich um ein stehendes Gewässer handelte in dem ein Abtreiben unwahrscheinlich schien, wurde die Suche nach etwa 2,5 Stunden abgebrochen.

(Zur Fotovergrößerung bitte auf die Objekte klicken)

 


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